Guten Morgen, mein erster Kaiserschnitt fand im Dezember 2022 statt. Ich hatte nun im Januar 2026 den zweiten Kaiserschnitt. Noch im OP wurde ich durch die Oberärztin gefragt wer den ersten Kaiserschnitt durchgeführt hat. Die Ärztin war richtig entsetzt. Hier ein Auszug aus dem OP-Bericht: „Überwiegend scharfes Eröffnen der stark verwachsenen Bauchdecken...“ „...das Omentum majus findet sich teilweise präperitoneal.“ „Ausführliche Koagulation des Omentums zur Blutstillung, dieses ist breit mit dem Peritoneum der vorderen Bauchwand verwachsen...“ „...so dass eine Resektion eine zu große Wundfläche ergeben würde.“ Ich hatte 2022 nach dem ersten Kaiserschnitt monatelang extrem starke Schmerzen, in den ersten Wochen permanent Fieber und Schüttelfrost. Ich bin 48 Stunden nach dem ersten Kaiserschnitt aufgrund von Bettenmangel aus dem Krankenhaus entlassen worden und war in einem extrem schlechten Zustand, wofür es mehrere Zeugen gibt.  Die Gynäkologin im Krankenhaus hat mir dringend dazu geraten, keine weiteren Kinder zu bekommen, da die Verwachsungen so extrem waren.   Mir wurde damals gesagt, dass es normal sei Schmerzen und Fieber zu haben. Nach dem Kaiserschnitt jetzt geht es mir aber deutlich besser und ich stelle fest, dass es nicht so laufen muss. Mir geht es in erster Linie darum zu verstehen, was damals schiefgelaufen sein könnte und warum es mir monatelang so extrem schlecht ging. Ist ein solcher Befund aus Ihrer Sicht ein Zeichen dafür, dass ich damals eine Infektion/Entzündung gehabt haben könnte?  Vielen lieben Dank im Voraus für Ihre Auskünfte.