Mitglied inaktiv
Hallo Prof. Jorch, als eine Präventivmaßnahme gegen den Sids wird immer auch angegeben das das Kind bzw. Baby im Elternschlafzimmer mitschlafen sollte. Dort im eigenen Bett. Gibts denn irgentwas was man hört oder mitbekommt wenn der schreckliche Fall eintritt? Wir überlegen nämlich gerade unseren kleinen Spatz (mittlerweile 4 Wochen alt) ins eigene Zimmer zu verfrachten. ER quietscht, grunzt usw... im Schlaf oft so, das ich kaum zur Ruhe komm. Solche Geräusche sind fürs Babyphon zu Sanft und ich könnte zwischen den Stillpausen vielleicht erholsamer Schlafen?! Falls sie sich an uns erinnern. Habe mein zweites Kind trotz vorzeitiger Wehen ab der 22.SSW, Scheidenvarikose und zahlreicher Schmerzen bis in die 41. SSW ausgetragen. Nun haben wir einen echten Riesen mit 58cm, 4440g und 34cm KU! Liebe Grüße Andrea mit Levin (2,5 Jahre spastische Tetraparese) und Timon ( 4 Wochen und einfach nur riesig und kerngesund)
Natürlich erinnere ich mich! Schön, dass alles so gut ausgegangen ist! Zum Thema SIDS: Warum das Schlafen im Elterschlafzimmer sicherer ist (etwa doppelt so sicher, Risiko also 0,3 auf 1000 statt 0,6 auf 1000), weiß man nicht so genau. Vermutlich, weil durch die Nähe die Überwachung besser ist. Dabei geht es wahrscheinlich nicht darum, eine lebensgefährliche Situation (Sterbesituation) mitzubekommen, sondern insgesamt den jeweiligen Zustand des Kindes bessser mitzubekommen. Man muß dass natürlich abwägen gegenüber den elterlichen Schlafbedürfnissen.
Natürlich erinnere ich mich! Schön, dass alles so gut ausgegangen ist! Zum Thema SIDS: Warum das Schlafen im Elterschlafzimmer sicherer ist (etwa doppelt so sicher, Risiko also 0,3 auf 1000 statt 0,6 auf 1000), weiß man nicht so genau. Vermutlich, weil durch die Nähe die Überwachung besser ist. Dabei geht es wahrscheinlich nicht darum, eine lebensgefährliche Situation (Sterbesituation) mitzubekommen, sondern insgesamt den jeweiligen Zustand des Kindes bessser mitzubekommen. Man muß dass natürlich abwägen gegenüber den elterlichen Schlafbedürfnissen.
Natürlich erinnere ich mich! Schön, dass alles so gut ausgegangen ist! Zum Thema SIDS: Warum das Schlafen im Elterschlafzimmer sicherer ist (etwa doppelt so sicher, Risiko also 0,3 auf 1000 statt 0,6 auf 1000), weiß man nicht so genau. Vermutlich, weil durch die Nähe die Überwachung besser ist. Dabei geht es wahrscheinlich nicht darum, eine lebensgefährliche Situation (Sterbesituation) mitzubekommen, sondern insgesamt den jeweiligen Zustand des Kindes bessser mitzubekommen. Man muß dass natürlich abwägen gegenüber den elterlichen Schlafbedürfnissen.
Ähnliche Fragen
Guten Tag! Ich würde mich freuen wenn Sie mit zu folgender Situation eine Einschätzung geben könnten: mein Sohn ist 7 Monate alt. Er schläft meist im Beistellbett, phasenweise nehme ich ihn aber auch mit ins Elternbett da er sehr schlecht schläft und es sonst sehr anstrengend für uns alle ist. Dort schläft er dann auf dem Rücken, im Schlafsack. Ic ...
Guten Tag Prof. Jorch, ist das Schlafen in Bauchlage auf dem Bauch/Brust eines (zeitweise auch eingeschlafenen) Elternteils gefährlich bzgl. SIDS, wenn eine Überhitzung, Verdeckung der Atemwege und natürlich das Herunterfallen vermieden wird? Oder wirken sich die Atembewegungen der Eltern sogar risikomindernd aus? Der Säugling ist jetzt 5 Monate ...
Guten Tag Herr Jorch, ich möchte Sie gerne fragen wie hoch das allgemeine Sids Risiko bei meinen Sohn ist. Er wurde bei ssw 41+1 mit 4460g und 57 cm geboren. Momentan sind wir am 8. Lebenstag. Wir halten alle Maßnahmen bis auf das Schlafen im Elternbett ein. Er ist sehr Nähebedürftig und leider haben wir es bisher noch nicht geschafft ihn die g ...
Hallo mein Baby 5 Monate schläft tagsüber nur in der Trage. Hier schläft es ca zwei Stunden. Im Bettchen tagsüber gar nicht oder es wacht nach fünf minuten wieder auf, ist unruhig, schreit u möchte Körperkontakt also habe ich das Baby mittags zum schlafen in einer festen Trage. Kein Tragetuch. Der Kopf liegt frei, Nase auch. Ist es gefährlich i ...
Hallo, vielen Dank für die Möglichkeit hier Fragen zu stellen. Mein Sohn wurde in SSW 37+2 per Kaiserschnitt geboren. Nun habe ich gelesen bei einer Antwort hier, dass das SIDS-Risiko zwischen zweiten bis vierten Lebensmonat am größten ist. Ist dabei das tatsächliche Alter des Kindes oder das korrigierte Alter gemeint? Können Sie mir hier weiterhel ...
Sehr geehrter Herr Dr., meine Zwillinge sind sechs Monate alt, geboren wurden sie in SSW 33+4. Wir achten sehr auf die richtige Schlafumgebung wegen dem Plötzlichen Kindstod. Nun kann sich einer der beiden bereits auf den Bauch drehen und schläft gern so. Drehe ich ihn zurück, weint er. Wir sind deshalb in Sorgen, weil Frühchen ja ein erhöhtes R ...
Hallo, ist bei einem Frühchen, bei dem alle Risikofaktoren sonst ausgeschlossen wurden (Stillen, nicht rauchen, sichere Schlafumgebung) das Risiko nach 6 Monaten immer noch erhöht? Wie häufig passiert dann noch etwas? Ich habe sehr große Angst davor und es beschäftigt mich oft. Danke für ihren Rat! LG
Hallo, vielen Dank, dass man Ihnen hier Fragen stellen kann. Ich möchte Sie zu einer Sache mit meiner Kleinen befragen. Sie ist geboren bei 34+2 und jetzt 6 Wochen alt, wird gestillt und nimmt gut zu. Ich nutze ein Stillkissen, das hatte ich schon in der Schwangerschaft und die Kleine mag es auch gern, so dass sie am Tag darauf schläft, wenn sie b ...
Guten Tag, im Rahmen meiner Ausbildung zur Pflegefachfrau muss ich eine Präsentation vorbereiten zum Thema "Pflegebedarfe eines Frühgeborenen". Als Unterpunkt SIDS bei Frühgeborenen. Gibt es Unterschiede zu reifen Neugeborenen? Im Internet kann ich leider wenig dazu finden, vielleicht können Sie mir da weiter helfen. Vielen Dank Mit freundlichen ...
Guten Abend, Mein Baby ist zwar kein Frühchen, aber da ich mir große Sorgen bezüglich SIDS mache bitte ich um ihre Experten Meinung wie hoch das Risiko bei meinem Sohn ist. Er ist bei 40+4 per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. (52 cm und 3490 Gramm) ich stille voll und halte sonst alle Gegenmaßnahmen ein. (Schläft im beistellbettchen, wir ...