EmCe
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Radtke, mit unserem Sohn (2 Jahre) waren wir 2 Wochen im Urlaub. Täglich waren wir Essen. Als Beilagen werden leider immer Pommes gereicht. Jetzt in der Weihnachtszeit gab es auch viele Lebkuchen etc. Erst jetzt habe ich gehört, dass in Pommes (auf Grund der Hitze) ein Gift entsteht (Acrylamid), welches Krebs auslöst. Daher soll man diese nur selten essen. Was wir normaler Weise auch tun. Gleiches gilt auch für Kekse, Lebkuchen etc. Schätzen sie dies als übertrieben ein oder haben wir unserem Kind evtl geschadet? Das beunruhigt mich jetzt doch, dass Pommes so "gefährlich" sein sollen. Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Gruß E
Das ist sicher übertrieben. Anderseits werden Pommes in nicht immer qualitativ hochwertigem Öl frittiert und sind aus ernährungsphysiologischer Sicht deswegen problematisch. Man sollte den Pommes-Verzehr stark begrenzen. Ein bis zweimal im Monat ist sicher nicht bedenklich.
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