Christina26
Hallo, Das Essverhalten meiner Tochter ist sehr deprimierend. Sie isst so gut wie gar nichts mehr. Gestern hat sie 3 Schokopuddings gegessen. Wenn sie was isst dann nur ungesunde Sachen. Unterstützt wird sie auch noch von meinem Mann der ihr ungesundes Zeug gibt. Hauptsache sie isst was, so denke ich mittlerweile auch aber so kann es doch nicht weitergehen. Mein Mann selber hat das Essen nie gelernt. Ich koche meiner Tochter ständig das was sie will und ohne zu probieren sagt sie gleich, dass sie es nicht mag. Ich sag dann immer dass es zumindest probiert wird und mein Mann mischt sich ein und meckert rum, dass sie nicht essen muss wenn sie das nicht mag. Das sind aber Gerichte die sie selber wollte und bislang immer gegessen hat. Ich verzweifel noch. Einmal war sie krank und der Test beim Arzt ergab dass sie zu wenig Kalorien hat. Was soll ich noch tun?
Das ist kein medizinisches, sondern ein pädagogisches Problem und dazu noch Uneinigkeit der Erziehungsberechtigten. Ich sehe nur einen Ausweg in einer psychologischen Unterstützung. Sprechen Sie mit dem Kinderarzt darüber, vielleicht kennt er jemanden, bei dem man nicht so lange warten muss. Gruss S. Wirth
Die letzten 10 Beiträge
- Gedeihstörung und Calprotectin
- Bauchschmerzen nach Beikoststart
- Fester Stuhl seit Beikostbeginn
- Ernährung während Pantoprazol
- Fructosemalabsorption
- Fructose Intoleranz?
- Salmonellen Infektiosität
- Stiller Reflux, schlechte Gewichtszunahme
- Spuckt über die Hälfte an Pre Nahrung wieder aus
- Anzahl Flaschen