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Sehr geehrter Herr Prof. Wirth, mein Sohn (5 Monate alt) hatte innerhalb einer Woche zweimal Blutfäden im durchfallartigen Stuhl, sonstige Krankheitszeichen hatte er nicht. Die Kinderärztin hat daher geraten, einfach abzuwarten, ob es noch einmal auftritt. Zu dem Zeitpunkt wurde mein Sohn noch voll gestillt. Ich habe in der Rückschau in beiden Fällen vorher Cashewnüsse gegessen. Wir haben nun mit der Beikost begonnen. Kann ich davon ausgehen, dass das Blut im Stuhl im Rahmen einer muttermilchinduzierten Colitis aufgetreten ist? Wäre es sinnvoll, noch einmal zu testen, indem ich wieder Cashewnüsse esse oder sollte ich eher einen längeren Zeitraum abwarten, ohne die potenziellen Allergene zu mir zu nehmen? Ich mache mir Sorgen, dass mein Sohn eine Nussallergie entwickelt und verzichte daher gerade auch auf jegliche Nüsse. Kuhmilchprodukte esse ich wie gehabt und kann dabei auch keinen Einfluss auf den Stuhl meines Sohnes feststellen. Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ein Zusammenhang ist sicher spekulativ. Bauen Sie die Beikost auf und Sie können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Symptomatik verschwindet. Gruss S. Wirth
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