Sophia2013
Sehr geehrter Herr Prof. Radke, meine Tochter hat mit 6 Wochen eine Magenpförtnerverengung (Pylorusstenose) gehabt, an der sie erfolgreich operiert wurde. Da der Beginn der Erkrankung damals genau auf die Feiertage zum Jahreswechsel fiel, wo alle Ärzte zu hatten, dauerte es eine Woche, bis die richtige Diagnose gestellt wurde. Bis dahin hat sie sich dauernd erbrochen und war bei der Einlieferung in die Klinik nach einer Woche schon erheblich dehydriert. Heute ist sie drei Jahre alt und zum Glück ist alles OK. Trotzdem mache ich mir immer wieder Sorgen, dass die Situation damals (die Hungerphase von einer Woche) Schäden hinterlassen haben könnte. Kürzlich habe ich (in anderem Zusammenhang) gelesen, dass ein Nahrungsmangel eine Unterzuckerung verursachen kann und diese zum Absterben von Hirnzellen führt. Kann das auch in einer Situation wie der bei uns passiert sein? Sorry für die Frage! Danke & viele Grüße Sophia
Ihre Sorge ist sicher unbegründet. Nur langfristiger Hunger über mehrere Wochen führt zu nachhaltigen Störungen der Entwicklung. Genießen Sie Ihr gesundes Kind!
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