Summsie
Hallo, mein Sohn 6,5 Monate isst bereits seit dem er 4,5 Monate ist, Brei aus dem Gläschen. Er bekommt mittags, nachmittags und abends Brei. Zu meiner Frage: mittags bekommt er 1 Gläschen (190g) und dazu noch etwas Obst ca. 50g. Danach scheint er immer noch Hunger zu haben, denn er reißt den Mund weiterhin auf. Da ich die Menge genug finde, höre ich dann auch auf, könnte ihm aber, wie gesagt, mehr Brei geben. Dazu bekommt er Wasser zu trinken. Bereits nach ca 3 stunden bekommt er den Getreide-Obst Brei. Auch hier ca. 190g - könnte, wenn es nach meinem Sohn geht, noch mehr sein. Nach weiteren 3 Stunden gibt es den Abendbrei 190g, den ich noch mit etwas Obst vermische. In der Nacht wird mein Sohn 1mal gestillt und auch morgens wird er gestillt. Die Breimenge erscheint mir sehr hoch. Aber er verweigert den Brei auch nicht. Ich habe das Gefühl, dass er nach einer Stunde schon wieder essen könnte. Ich dachte, Babys haben ein Sättigungsgefühl!? Ist das bei uns noch normal? Halten Sie es für sinnvoll, den Mahlzeitenrhythmus so beizubehalten? Ich muss dazu sagen, dass er sich, zumindest für den Nachmittagsbrei nicht meldet. Er würde es aber auch nicht bis zum Abendbrei ohne Zwischenmahlzeit schaffen. Sollte ich warten, bis er sich meldet? Damit würde sich der Rhythmus sicher verschieben. Ich brauche einfach mal eine Rückmeldung :). Vielen Dank
Am besten, Sie folgen den Zeichen, die Ihnen Ihr Kind gibt. Das Eß- und Trinkverhalten ist okay. Lassen Sie sich vom Kinderarzt bei nächster Gelegenheit die Perzentilenkurven erklären.
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