Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, heute haben wir einen Frage zum Thema Schlafen: unser Sohn (23 M.) schlief bis vor wenigen Wochen pro Nacht 10-11 h und mittags 1 h (13-14 h, 21-7 h)(Durchgeschlafen hatte er so ab dem 18. Monat-vorher sehr unruhig in der nacht). Abends war er dann mit der Zeit immer länger fit und oft erst um 22 h müde. Deshalb versuchen wir seit ca. 4Wochen den Mittagschlaf wegzulassen. Irgendwie mag sich aber kein zuverlässiger neuer Rhythmus einstellen: er geht (ohne Tagschlaf) gegen 19 h ins Bett (ist dann todmüde!)schläft dann aber leider (wie früher) oft sehr unruhig, wacht 2-6 mal auf, manchmal findet er nur mit Wasserflasche wieder in den Schlaf. War die Nacht zu unruhig oder er morgens zu früh wach hält er am nächsten Tag überhaupt nicht durch ohne Mittagschlaf und somit wird es auch abends wieder später. War die Nacht ok ist der nächste Tag kein Problem. Kommt die ern. Unruhe nachts von der Umstellung u gibt sich? Danke!Johanna P.S.:letzte Frage id=37588- als Hintergundinf
Hallo, Umstellungsschwierigkeiten beim Weglassen des Mittagsschlafs kommen natürlich vor, dauern aber -wie ein Jetlag- meist nur wenige Tage. Es könnten natürlich auch andere Ursachen für das auftretende nächtliche Wachwerden infrage kommen. Dann wäre beides ein zufälliges Zusammentreffen. Durchbruch der vorerst letzten Backenzähne, Hitze, neu begonnene Fremdbetreuung etc. könnten solche Ursachen sein. Ist das aber alles ausgeschlossen, rückte wieder die Umstellung in den Vordergrund. Könnten Sie denn den Mittagsschlaf vorverlegen oder auf eine halbe Stunde begrenzen. Ein Versuch wäre es vielleicht wert. Viele Grüße
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