Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Schlafstörungen

Frage: Schlafstörungen

Mitglied inaktiv

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Hallo, seit dem mein Sohn(17Monate) vor ca 3Wochen Fieber und eine Bronchitis hatte, schläft er Nachts einfach kaum noch!Ich bringe ihn ganz normal in sein Bett wo er dann auch einschläft, aber bereits 2Stunden später wird er das erste Mal wach und weint!Dann wird er fast stündlich wach und läßt sich nur schwer beruhigen! Solange ich an seinem Bett stehe, ist alles O.K, aber sobald ich auch nur darüber nachdenke, raus zu gehen, weint er wieder! Man merkt ihm am Tage richtig an, dass ihm der Schlaf fehlt und ich weiß echt nicht mehr, was ich noch machen soll!Kann es sich hier bei um schlecht Träume handeln oder eine Wachstumsphase!Habe hier im Forum noch nichts passendes zu diesem thema gefunden, und hoffe jetzt, dass sie mir evtl einen Tip geben können! Am Tage schläft er nur eine halbe Stunde und irgendwann muß er doch auch Nachts mal wieder zur Ruhe kommen oder? Ich würde ihm so gerne Helfen, denn ich merke, wie sehr ihm der Schlaf fehlt! Vielen Dank schon mal! Thekla


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Liebe Thekla, zum thema Schlafprobleme gibt es zahlreiche Antworten hier im Forum. Unter "Schlafprobleme" oder "Einschlafen im Kindesalter" gibt es auch zusammenfassende Antworten. Daß eine Schlafstörung durch eine Krankheit ausgelöst wird, ist nicht selten im Kindesalter. Und das Wachwerden nach 2 Stunden ( erster REM-Schlaf) spricht für schlechte Träume. Da diese Kinder aber eigentlich recht gut geschlafen haben, darf man jetzt keinen Fehler machen und ungeduldig werden. Sie alle schlafen nämlich über kurz oder lang wieder so gut wie vorher. Man muß nur immer wieder präsent sein, wenn das Kind aufwacht und es schnell und liebevoll beruhigen. Das Kind braucht absolute Sicherheit und Geborgenheit im Schlaf. Daher hat man es in diesem Alter am besten noch im eigenen Schlafzimmer. Viele grüße


Mitglied inaktiv

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Warum nimmst du ihn nicht einfach mit in dein Bett? Vielleicht fehlt ihm einfach nur deine Nähe...


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