honigvogel
Dr. Posth Sie beeindrucken mich sehr trotz manch Differenz. (v.a. LZS, Interimszeiten). Man liest/hört so vieles u. wird doch nicht schlauer. Mein Hauptprobl. ist mir selbst zu vertrauen, auf Gefühl zu hören. Haben wir unsere Intuition verloren o. nur den Glauben daran? Neuformulierung d. Frage v. letzter Woche: bereit lange zu stillen(gefällt mir, keine artfremde Milch), will Kind aber nicht an LL hindern, liegt b. einem 3-Jährigen Stillkind zwangsläufig eine Störung vor? S(10 M)schläft z. Z. auch häufig im Tragetuch ein, auch bei Papa. Einschlafstillen klappt zu 60%, genieße das sehr, am Tag 2x vor dem Schlafen, manchmal zum Aufwachen, nachts allerdings recht häufig, durchschlafen wär einerseits toll, jedoch Scheu vor den Nächten ohne diese Mögl. der Beruhigung, zudem wertvolle Nahrungsquelle b.Milchprodverzicht.Definitiver Nachteil (z.B. erschw. LL)würde mich dazu veranlassen abzustillen, wie lautet ihre Beurteilung, (wie) kann ich das vorsorglich verhindern ohne abzustillen?
Hallo, meiner Auffassung nach haben die Eltern und insb. die Mütter gar nicht so sehr ihr Vertrauen in Intuition verloren, es wird ihnen nur systematisch ausgeredet. Dass Langzeitstillen eventuell mit der Loslösung in Konflikt gerät hat aber mit etwas ganz anderem zu tun, nämlich mit der nach wie vor schlechten Verfügbarkeit der Väter. Sie beschreiben Ihren Mann aber als eher engagiert und seinem Kind sehr zugetan. Dass würde den rückbindenden Charakter des Langzeitstillens weitgehend aufheben. Das aber ist der notwendige Korrekturansatz. Die unruhigen, stillaktiven Nächte müssten Sie aufgrund Ihrer Übezeugungen durchstehen. Brustentwöhnung in der Nacht ginge auch jetzt noch nur so wie am Ende des 1. Lebensjahres. Allerdings könnte der Protest vonseiten des Kindes noch stärker ausfallen. Viele Grüße
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