Mitglied inaktiv
Guten Morgen, ich habe z.Zt einen täglichen Kampgf mit meiner 2 Jahre alten Tochter, wenn es darum geht, ins Bett zu gehen. Schlafanzug anziehen, waschen, Zähne putzen, alles geht nur mit einem wahnsinnigen Überredungsaufwand bzw. Einfallsreichtum meinerseits. Wenn sie dann aber im Bett liegt, die Geschichte vorgelesen wurde und sie schlafen soll, sagt sie, sie will nicht und sie möchte wieder aufstehen (ich weiss,d ass sie müde ist und sie muss am anderen Tag in die Kita, d.h. sie kann nciht irgendwann aufwachen. Ich lege sie immer wieder zurück ins Bett, was tw. nur mit Gewalt geht und was ich hasse. Sie steigert sich in eine Hysterie hinein, die mir manchmal Angst macht. Wenn cih sage, dass ich aus dem Zimmer gehe, findet sie das gut, weil dann kann sie ja aufstehen. Gleichzeitig habe ich noch ein schreiendes Baby auf dem Arm. J. Juul sagt, man soll die Verantwortung den Kindern überlassen, aber dann würde meine Tochter um 23 Uhr noch wach sein. Wie finde ich einen friedlichen Weg?
Hallo, zunächst einmal, in dem Sie überlegen, ob der Schlafzeitpunkt für Ihre Tochter tatsächlich der richtige ist. Macht Ihre Tochter vielleicht noch einen ausgiebigen Mittagsschlaf? Der könnte jetzt ausfallen (ein paar Tage Umgewöhnung sind einzukalkulieren). Ansosnten gilt das, was ich Ihrer Vorgängerin gerade geschrieben habe. Im gezielten Suchlauf gibt es noch weitere Erklärungen unter dem Stichwort: Regelkonzept kontra Grenzsetzung. Was ist eigentlich mit dem Vater?? Gibt es den? Haben Sie oder hätten Sie zusätzliche Hilfen aus der Familie? Wo schläft Ihre Tochter überhaupt? Vielleicht macht Sie ja auch solche Schwierigkeiten, weil sie sich - angesichts des Babys - ausgebootet fühlt. Viele Grüße
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