Mitglied inaktiv
Hallo, ich weiss dass mit Beginn des 2. LJ (unser Sohn ist jetzt 12 Monate) die Loslösung von der Mutter hin zum Papa geschieht. Das ist bei uns im Moment sehr deutlich. Seit dies der Fall ist, ist es ab und zu problematisch den Kleinen ins Bett zu bringen - tue ich das wie meistens, passt es ihm offensichtlich nicht - er zeigt dann zur Tür und will den Papa, macht es aber Papa passt es ihm auch nicht... Und dann gibts fürchterliches Geschrei, was für ihn eher untypisch ist. Liegt das möglicherweise an uns oder verhalten sich Kinder in dieser Phase "launischer"? Oder sind wir nicht eindeutig genug in unseren Rollen und wie wir dem Kind damit begegnen? Grüße, Katrin S.
Liebe Katrin, eher liegt es an der Unentschiedenheit Ihres Sohnes, der beides möchte und merkt, dass nur eins geht. Das ist eine nicht untypische Schwierigkeit der gut 1-jährigen am Anfang der Willens- und Entscheidungsphase. Als Eltern können Sie die Entscheidung jedoch erleichtern, in dem Sie ihm anbieten, eine Zeitlang einmal beide am Bettchen zu sitzen, bis er einschläft. Das sollte dann aber nicht zur Gewohnheit werden. Sie können ja ausprobieren, wer von Ihnen beiden sich als erster leise aus dem Zimmer schleichen kann. Viele Grüße
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