Sunneschyn
Lieber Herr Posth Vielen Dank für Ihre Antwort. Etwas habe ich noch nicht ganz verstanden und frage deshalb nach. Ist es besser, wenn die Geburt am Tage losgeht, dass wir uns wie üblich eher davonschleichen oder bewusst vom Kind verabschieden und ihm erklären wo wir hingehen? Die Grossmutter kommt natürlich zu uns nach Hause und würde dann auch da schlafen. Er ist gerne mit ihr zusammen, aber bewusstes Verabschieden war eher schweirig. Auch das Einschlafen mit ihr müssen wir noch üben, mit dem Papa klappt das jetzt gut. 2. Frage: Wir waren an einer Hochzeit eingeladen. Für unseren Sohn war das ziemlich ein Stress, er wollte fast die ganze Zeit den Schnuller im Mund haben und war anhänglich (Viele Leute, viele Wechsel, anders schlafen). Wenn wir ihm für die Fotos den Schnuller abgenommen haben, protestierte er, quengelte. Verarbeiten Kinder solche Tage gut, auch wenns mal nicht so kindsgerecht war und wir einiges durchsetzen mussten gegen seinen Willen? Vielen Dank für alles! Lg
Hallo, man muss sich ja nicht heimlich wegschleichen, aber das eher beiläufige Verabschieden, während das Kind gerade mit etwas beschäftigt ist, das seine Aufmerksamkeit bindet, ist die beste Art und Weise. Wo man hingeht und warum kann man dabei natürlich kurz ansprechen. Ein Kleinkind unter 2 Jahren kann aber mit solchen Erklärungen noch wenig anfangen. Lediglich die Tatsache, dass Sie dann mit dem Baby wieder nach Hause kommen, ist unbedingt der Erwähnung wert. Turbulente Tage kommen im Kindesalter wie auch sonst immer wieder vor. Wenn ein Kind das gar nicht verarbeiten könnte, stünde es schlecht um es. Aber Sie waren ja immer dabei und haben Ihren Sohn beschützt. Da wird schon nichts passiert sein. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Kind ist oft wütend und fühlt sich immer gleich persönlich angegriffen
- Kind fehlt Motivation
- Kind verändert - wegen Schnullerentzug?
- panische Angst vor Männern
- 6-jährige findet kein Anschluss
- Kleinkind ruft nachts Mama, Abstillen
- 5-jähriger wird einfach nicht trocken - und darüber mittlerweile aggressiv
- Verabschiedung bei „wichtigem Termin“
- Beziehung der Geschwister untereinander
- Verhalten 3-Jähriger