Mitglied inaktiv
ich leide auch an diesem problem genau wie unten die mamao, meine tocher wird am 27.07 7 monate alt und ich kann nicht eben aus dem raum gehen geschweige den eben aufs klo weil sie anfängt zu brüllen meine Kia sagte das das kind mit mir eine machtkapfpase hat wie kann ich die mama um mein finger wickeln ,da sagte sie mir ich sollte sie weinen lassen und sie im arm nehmen wenn sie sich beruhigt hat, aber leider hat es nicht geklappt ich habe sie eine std weinen lassen und ich hatte kopfschmerzen und sie war erschöpft also hiess es ich habe verloren aber ich weiss nicht wirklich ob es so ist ich weiss auch nicht was sie es stresst mich sehr ich kann nicht kochen putzen etc ich muss sie duch die ganze wohnung schleifen und das ist so schrecklich und nerven raubend;leider habe ich auch keinen rat mehr: ich habe sie mal für eine std bei meinen elter abgegben und sie hat die ganze std geweint bis ich wieder kam, sie fängt schon an bei ihrem papa nicht lange ruhig zu bleiben sie will nur mich und es geht schon so lange so und es wird immer schlimmer. ich bin leider uach gezwungen bald arbeiten zu gehen und ich kann sie keine min alleine lassen? wie oben schon gesagt war ich bei der kinderärztin und ich fragte ob es auch ein grund hat ob sie zahnt,daran liegt es wohl auch nicht? ich bin total hilflos. ich hoffe sie haben einen rat für mich danke im voraus und liebe grüsse
Liebe sweetlove, die Akkus sind leer, oder? Die Glückshormone sind bis aufs letze ausgeschöpft, viele euphorische Momente genossen und der Alltag mit Kind ist nun ganz endlich und sehr realistisch da.... Nun rufen manche Arbeiten und Verpflichtungen, die man anfangs noch einfach hat "sausen" lassen, weil das Kind da war und man so manches auch wunderbar aufschieben konnte. ICH KENNE DAS!!! Man kommt quasi nach einem halben Jahr wieder halbwegs zur Besinnung und fühlt sich langsam wieder, die Unternehmungslust beginnt zu prickeln und das Kind mit seinen Forderungen kann dann schlicht und einfach auch mal nerven. Dieser Konflikt zermürbt einen, denn man liebt sein Kind natürlich über alles und hat einfach eine riesen Angst den Gedanken und die Stimmung zuzulassen, dass man sehr wohl gerne mal einfach auf sein Kind verzichten könnte.... Und ich glaube, dass dies bei Dir momentan der Fall ist. Du brauchst mehr als dringend einen Tapetenwechsel und etwas Zeit für Dich. Denn nur wenn man sich selbst wieder etwas geerdet hat, kann man die intensiv eingeforderte Nähe des Kindes auch gut aushalten. Gerade wenn man das erste Kind hat und sich alles "nur" um das Kind dreht. Mach Dich also mobil! Entweder: Kind ins Tuch oder in die Tragehilfe und los! Oder natürlich auch via Kinderwagen, einfach raus!!! Kein schlechtes Gewissen mal einen Kaffee zu trinken oder durch die Stadt zu bummeln oder Freundinnen zu besuchen, Babycafes- oder kurse buchen und besuchen.... Die Wohnung ist einfach momentan egal; wichtig ist, dass Du wieder Kraft findest. Deine Tochter hat Dich zudem eng dabei und gleichzeitig auch neue Eindrücke und Erfahrungen, die ihr auch guttun. Paulitas Ausführungen kann ich nur Recht geben. Je enger Ihr Euch verknüpft und Deine kleine sozusagen erfährt, dass sie auf Dich "zählen" kann, desto besser wird sie ihren noch mobileren Einstieg in das Erleben ihrer neu zu erkundenen Welt schaffen. Deponiere in allen Räumen Eurer Wohnung eine babygerechte Ecke. Warm und etwas zu spielen. Wenn Du mal um die Ecke gehst, dann sprich laut mir Deiner Tochter oder singe, so dass sie Deine Stimme hört. Mein Tipp: gar nicht daran denken, dass es anders sein könnte, sondern einfach zu diesem Zeitpunkt hinnehmen, dass Du und Dein Baby wie zu schwangeren Zeiten seid; nämlich ununterbrochen eine Einheit. Auch hier kann ein Tuch oder eine Tragehilfe total von Vorteil sein. Bitte probieren. Und- Papa hat von nun an einen festen Job. Er übernimmt die Abendversorgung ( oder zu einem anderen Zeitpunkt), so können sich die beiden eine gute zeitlang aufeinader einstellen und Du (sollltest es sogar) Dich rar machen. Ich hoffe, dass Du neue Ideen bekommst. Viele Grüße von Katrin
Mitglied inaktiv
hallo ich bin nicht katrin und sie wird dir sicher ganz, ganz tolle antworten geben. aber ich bin etwas erschrocken über dein posting und will mal aus meiner erfahrung schreiben: kinder in dem alter machen KEINEN machtkampf mit dir! sie wissen gar nicht, wie das geht, sie haben auch nichts davon...diese machtkampf-idee ist, sorry, absoluter schrott. ich finde es unverantwortlich, dass deine kidnerärztin sowas meint. das ist uralter aberglaube. aus einer zeit, in der kinder kleine strammstehende erwachsene zu sein hatten. also: dein kind braucht dich. punkt. aus. fertig. das ist eine phase!!! immer, wenn bei den ganz kleinen was neues ansteht: mobiler werden, menschen unterscheiden lernen, selbständiger werden usw., dann geht das immer auch mit ängsten und unsicherheiten einher. sind mama und papa immer für mich da? oder die oma, der opa, die erzieherin, die tagesmutter? egal wer. sie brauchen sicherheit!! geborgenheit. und viel, viel, viel nähe. das musst nicht immer du sein. aber jemand, möglichst dieselben personen. mein rat: nimm sie ein paar tage oder wochen immer und überall hin mit, auch aufs klo, vor die dusche, überall. ja, das nervt. ja, das ist anstrengend. aber es geht vorbei. wirklich!! deine kleine hat nichts, es gibt keinen grund, den man 'abstellen' könnte (denke ich mal. wenn sie gesund ist). sie will einfach deine (papas, omas usw.) nähe. und diese braucht sie auch. lass deine tochter nicht stundenlang weinen. was habt ihr davon? du bist am ende und verzweifelt, deine tochter erst recht. lg + viel kraft paula
Mitglied inaktiv
hallo nochmal sie will ja nicht mals den papi gescheige den die großeltern niemanden außer mich und das war schon immer so außer bei ihrem vater aber seit ein paar wochen ist es auch bei ihren vater so, leider schleppe ich sei überall hin mit zum kochen zum pinkeln etc
Mitglied inaktiv
ich möchte auch noch schnell meinen senf dazu geben:-) es wird besser wenn sie krabbeln kann!!!!! nimm es hin. alles liebe!