TinkaEiskalt
Guten Tag, Mein Sohn ist jetzt 2,5, immer wenn sein Vater nach Hause kam, und sich auf den Balkon setzte um zu rauchen, fing das Kind an zu husten wie ein alter Mann, mit Pfeifen in der Lungen. Mein ex und ich sind nun seit fast 2 Jahren getrennt und leben auch getrennt. Er hat wöchentlich Umgang freitags nach der kita bis 19 Uhr alle 2 Wochen, und die darauffolgenden alle 2 Wochen Samstag auf sonntags. Jedesmal kommt der kurze mit einer mittelschweren bis sehr schweren Bronchitis zurück. Ich bin Dauergast beim Arzt, und er nimmt fast durchgängig Salbotalmol, seit Montag auch noch 2 mal am Tag für 4 Wochen zusätzlich Cortisonspray. Auch habe ich ein Attest vor Monaten bekommen, das diese husten nicht ansteckend ist, damit der kurze weiter in die kita kann. Leider nockt ihn das meistens so aus, dass er zu Hause bleiben muss. Er reagiert auf Qualm jeglicher art, Parfüme. Aich bei rossmann ist mit ihm schon eine toutour, da ich selber Asthma habe, kann ich das nachvollziehen, all diese Gerüche verursachen bei mir auch Atemnot. Der kurze kommt immer wieder nach Hause und sagt, die rauchen im Bett. Und das hat er auch noch damals in meiner Schwangerschaft. Auch gekifft ohne Ende. Ich bin es wirklich langsam leid. Aber meine Frage wäre, kann ich, da ich alleinsorgeberechtigte bin, in den Übergabeprotokollen feste halten, da er jegliche Unterhaltung über das Kind verweigert und alle Aufgaben seine neue Freundin, deren Schwester, oder deren Mutter oder seine Mutter übernimmt, festhalten, das nur er dem kleinen die Medikamente verabreichen darf? Seine Freundin wurde schon des öfteren nicht gut erwähnt von meinem kleinen Sohn, mache mir Sorgen das er da vielleicht zu viel oder zu wenig bekommt, als er soll...
Ich möchte mich aus den juristischen Auseinandersetzungen eigentlich heraus halten, muss aber feststellen, dass die Bronchialsymptomatik Ihres Sohnes, so, wie Sie es schildern, Ausdruck eines "hyperreagiblen Bronchialsystems" sein muss. Die Neigung zum Kleinkinder-Asthma wird durch immer wieder auftretende Infektionen (gehäuft in der feucht-kalten Jahreszeit, oft in der Kita erworben), mitunter auch durch Allergien verstärkt. Ganz sicher ist auch die Exposition gegenüber Tabakrauch ein Auslöse-Faktor. Alle Kontaktpersonen innerhalb und außerhalb der Familie sollten unbedingt bei Gegenwart des Jungen auf das Rauchen verzichten. Sollte dies unmöglich sein, so kann ein Kontakt zum Kind besser unterbrochen werden. Gruß, Ulrich Wahn
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