Hallo ihr Lieben, ich brauche mal euren Rat, eure Erfahrungen und vielleicht einfach ein bisschen Zuspruch. Ich bin gerade ziemlich traurig und unglücklich mit unserer Situation. Meine kleine Tochter ist jetzt 3 Wochen alt und ich stille sie von Anfang an voll. Eigentlich würde ich super, super gerne weiterstillen, aber ich stoße an meine Grenzen. Die Kleine will ständig an die Brust (Dauernuckeln/Clusterfeeding). Ich komme zu Hause absolut zu gar nichts mehr. Was mich aber am allermeisten zerreißt: Meine 5-jährige Tochter kommt viel zu kurz. Ich vermisse sie unendlich, obwohl wir im selben Haus sind, aber ich habe kaum noch Exklusivzeit für sie. Gestern war ich so frustriert, dass ich mich spontan entschlossen habe, der Kleinen vor dem Rausgehen ein Fläschchen Pre-Milch (mit der Lansinoh-Flasche in Größe S) zu geben. Sie hat 80 ml getrunken. Danach kam der Schock: Sie hat danach die Brust erst mal abgelehnt, was mich wahnsinnig traurig gemacht hat. Heute hängen wir wieder in derselben Schleife: Sie kommt kaum zur Ruhe, kommt ständig an die Brust und mir wächst alles über den Kopf. Dazu kommt, dass sie stark mit Blähungen und Bauchschmerzen zu kämpfen hat, was die Situation natürlich noch mal verschlimmert. Ich mache mir so viele Gedanken, wie es weitergehen soll. Am liebsten würde ich Zwiemilch machen (also Stillen und Flasche kombinieren), aber ich habe eine wahnsinnige Angst vor einer echten Saugverwirrung. Ich habe Angst, dass ich sie am Ende mit weinendem Auge komplett abstillen muss, wenn ich die Flasche weiter nutze. Geht oder ging es jemandem von euch auch so? Habt ihr Tipps, wie man das Stillen und Geschwisterkinder unter einen Hut bekommt? Oder hat jemand erfolgreich gestillt UND die Flasche gegeben, ohne dass es zur Saugverwirrung kam? Ich danke euch jetzt schon für eure Nachrichten!🌸