Mila-2012
Hallo zusammen Ich habe hier vor ein paar Monaten um Rat gefragt, weil meine Tochter speit seit sie sechs Wochen alt ist. Es hat ihr zum Glück nicht geschadet, es gab halt einfach oft Kleiderwechsel und viel viel Wäsche für Mama zum waschen. Ich hab dann den Tip bekommen, dass Osteopathie helfen könnte. Nun will ich kurz berichten. Nach dem ersten Besuch hat sie drei, vier Tage weniger gespuckt, dann aber gleich viel wie zuvor. Nach drei Wochen sind wir nochmal hin und jetzt, zwei Wochen später spuckt sie nicht mehr!! Laut meiner Osteopathin ist sie leicht eingeengt in Höhe des Zwerchfells und da da die Speiseröhre durchgeht, bildet sich in der Speiseröhre eine Spannung, welche zu vermehrtem Speien führte. Zumindest bei meiner Tochter war das so. Ich will hier keine Werbung machen. Es schadet den Kindern in den wenigsten Fällen, wenn sie vermehrt spucken. Ich bin aber trotzdem sehr froh, hat die Osteopathie bei uns geholfen. Vor allem auch, weil meine Kleine (6 1/2 Monate) jetzt Brei bekommt und die Karottenflecken beim Waschen nicht mehr rauszukriegen sind. Alles Guten
Meine beiden Kinder (Tochter sehr viel gespieben, Sohn nicht so viel aber auch) haben beide genau zu dem Zeitpunkt aufgehoert mit dem Speiben, als sie sich (auf den Bauch) drehen konnten. Dein Kind ist auch etwa in dem Alter, passt das vielleicht zusammen? lg niki
Hallo Niki Sie dreht sich seit drei Monaten auf den Bauch. Daran liegt es nicht. LG
Die Flecken lassen sich super mit Gallseife entfernen und noch besser funktioniert Sonnenlicht im feuchten Zustand (gut, ist jetzt weniger eine Option)
doch, das geht auch im winter ohne sonne, dauert nur länger mit dem ausbleichen.
Ich glaube es war eher die Zeit.... Mein Sohn hat seit der 5. Woche wahnsinnig viel gespuckt, seit ca. 2 Wochen kaum noch, er wird in 1 Woche 6 Monate alt.
Naja an den Zusammenhang mit der ostheopathischen Behandlung glaube ich weniger - obwohl ich generell viel davon halte. Aber meine Kleine war auch ein Speihkind und auch sie wurde (allerdings aus anderem Grunde) vom Osteopathen behandelt und zwar von einem der sein Fach wirklich top versteht. Aber sie hat danach genauso viel gespuckt wie vorher. Irgendwann wurde es deutlich weniger und dann noch später hörte es auch ganz auf. Alles eine Frage der Zeit ;-)
Na fuer alles kann der Osteopath ja auch nicht verantwortlich sein. Wenn es von einer Blockade kommt, die der Osteopath ausrichten kann, dann hilft die Behandlung, wenn die Ursache ganz wo anders liegt, dann kann auch ein Top-Osteopath nicht helfen. So ist das in jedem Fach. lg niki
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