Mitglied inaktiv
Hallo, nach ein paar schweren Nächten und einem richtigen Quängeltag (siehe unten) hatten mein Mann und ich uns folgende Strategie gedacht: Damit er mal eine Nacht schlafen kann (besser ein ausgeruhter Mann als ein schlecht gelaunter) geht er auf den Dachboden auf die Ausziehcouch und ich schlafe beim Kleinen im Zimmer. Dann bleiben die Türen geschlossen und er hat mal Ruhe. Gute Idee. Hätte auch fast geklappt, wenn nicht ein paar doofe Jugendliche meinten, sie müssten mitten in der Nacht Klingelmännchen machen. Die hamse doch nicht mehr alle. Ich hatte sie schon gehört, weil sie mit lautem Gerede die Straße längst kamen. Dann hörte ich: "Und hier wohnt die Familie ..." und da klingelte es schon. Ich hätte am liebsten das Fenster aufgerissen und die Bande angeschnauzt, aber der Kleine bewegte sich schon und wäre dann wirklich aufgewacht. Reichte ja schon, dass mein Mann und ich wach waren. Ich war so wütend, dass ich eine ganze Weile nicht einschlafen konnte.
Hallo, kann die gut verstehen. Stellt doch die Klingel ab. Mach in immer in der Mittagsruhe. Wir wohnen im Mehrfamilienhaus und die Werbeverteiler klingeln grundsätzlich, wenn der Kleine schläft - was uns aber nicht mehr stört. stillmama
Das versteh ich voll und ganz... geht mir auch so, wenn irgend ein spinner mitten in der Nacht bei uns anruft, weil er sich verwählt hat....
Die letzten 10 Beiträge
- Kuhmilcheiweißunverträglichkeit?
- Plötzliches Abstillen nach Zahnunfall
- Bequeme Sitzmöglichkeit
- Wunde Brustwarzen vom stillen
- Wie oft "groß" die Windel voll bei Stillkindern?
- Zurück zur Arbeit nach der Geburt + Stillen, wie habt ihr das geschafft?
- Möchte stillen UND Flasche geben (Zwiemilch mit 3 Wochen) – Wer hat Erfahrung trotz Angst vor Saugverwirrung?
- Stillstreik seit über 3 Wochen
- Armvenenthrombose
- Stillzeichen erkennen?