Alex2003
dann wundern sich manche, das die wo arbeiten gehen und sich trotzdem fast sich nichts leisten können, sich aufregen! http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/schule/ohne-hartz-bist-du-der-dumme-22040480.bild.html
nicht dass ich gleich als...... hingestellt werde!
Ich muss auch mal echt dazu sagen das ein großer Teil der Ausländer den Staat total ausnutzen,ich meine es gibt auch viele Deutsche aber der große Teil sind Ausländer die kein Bock mehr haben zu arbeiten weil sie eben hartz4 bekommen. Für mich war es in der Schulzeit auch echt schwierig wir haben für unsere Klassenfahrt zum Bodensee damals 150Euro gezahlt,meine Eltern waren hart arbeiten und haben mir mit ach und Krach die 150Euro beschaffen können stattdessen wurde bei den anderen die Klassenfahrt vom Arbeitsamt bezahlt echt toll was soll mann dazu noch sagen......
ist egal, es nimmt sich nichts, wird wohl die gleiche Anzahl an Schmarotzern haben.
Aber zum Glück schert man ja nicht alle über einen Kamm ![]()
leider ist das oft so :-(
Ich sehe das hier teilweise auch so :-(
Schon der Satz:
„Ich finde an Deutschland gut, dass man hier nicht arbeiten muss und trotzdem sein Geld bekommt“
na das wurde doch mal prima vermittelt ![]()
Ich lass mal H4 beiseite, ich finds erschreckend, wie es an den Schulen abgeht, und wenn die Lehrer sich "zurück halten" auf irgendwelche Äußerungen der ausländischen Mitbürger reagieren, finde ich das schon sehr bedenklich
Hallo, Lehrer müssen vorsichtig sein mit ihren aussagen, sonst heißt es gleich, sie diskriminieren Schüler. Ich finde das auch nicht in Ordnung, was in deutschland läuft und ich fand die Idee mit den € 1,-- Jobs gut. Sicher ist es z.T. nicht gerade toll, aber warum sollen diejenigen, die vom Staat was bekommen, was die Allgemeinheit bezahlt, nicht auch etwas für die Allgemeinheit tun. Was die Schüler an geht, da sind dann auch die eltern gefordert. Ich denke, die Eltern sollten Vorbilder für ihre Kinderr sein. Ich war mit meinerr Großen alleine. wir hatten nur eine Minimale Halbwaisenrente, die übrigens unter dem Sozialsatz lag und ich hatte meine Witwenrente, die auch nicht wirklich hoch war. Als meine Große 2 3/4 Jahre war, ging ich wieder halbtags arbeiten. Das einzige, was ich beantragt hatte, war Wohngeld. Ich bekam damals um die DM 150,-- Wohngeld im Monat. Die auf dem Amt hatten mich bekniet Sozialhilfe zu beantragen. Sie meinten, ich könnte DM 600,-- im Monat haben, wenn ich das machen würde. Ich habe abgelehnt mit der Begründung, dass ich niemandem etwas wegnehmen möchte und solange ich zurecht komme mit meinem Geld, lass ich es so wie es ist. Ich wollte mich nicht von einem amt abhängig machen. Das Wohngeld war mir schon unangenehm genug. Ach ja, den Kindergarten bekam ich noch bezahlt, aber die Kernzeit später in derr Schule, habe ich dann selbst bezahlt. Was wäre ich meinem Kind für ein Vorbild gewesen, wenn ich zu Hause geblieben wäre und hätte nur dem Staat gegenüber die Hand aufgemacht. Nein, das mache ich nicht und ich für mich kann es auch nicht nachvollziehen. Jederr kann in eine Notlage kommen, dass ist gar kein Thema und dann kann man sich ruhig an den Staat halten, aber jederr kann auch aus dieser Notlage raus kommen und ich finde, dass müssten die dann auch machen. Liebe Grüße Sabine
die einen positive die anderen Negative. Das ist es ja, die Kinder lernen, dass man sich mit Nichtstun auch durchschlagen kann. Ich kenne drei solcher Familien, die Kinder wollen garkeine Lehrstelle warum auch, dann müssten sie früh aufstehen. Ab und an wird gemurrt, wenn andere sich Urlaub etc leisten können aber dann, ehe sie sich aufraffen, doch leiber der Tag auf der Couch verbracht - zu Zigaretten oder Süßkram reichts immer noch nur halt zu Luxus nicht SCHLIMM FINDE ICH, wenn Leute arbeiten und rackern, und das Geld dennoch nicht zum Leben reicht und die sollten defintitv bessergestellt werden als die nichts tun !!! dagmar
Was ich noch viel schlimmer finde, sind einige und ich denke mir das es davon auch genug gibt, die Hartz bekommen und noch schön arbeiten gehen!!!
Die fahren dann die dicken Autos und schaffen sich teure Sachen an von denen sonst Arbeitende nur träumen können...Diese Leute wissen dann genau was ihnen alles noch für Sonderleistungen zustehen. Und die alleinstehende Oma weiß nicht wie sie satt wird.
Ich hatte vor ganz vielen Jahren mal einen Bericht in einer Zeitschrift gelesen, da erzählte eine Junge Frau das bei ihr im Haus eine alte Frau lebte und diese sich gewundert hatte das sie immer in den gleichen Sachen herumlief und im Winter keine dicke Jacke trug. Am Ende kam dann raus das sie nur eine kleine Witwenrente bekam, die gerade mal für die Miete reichte und das sie auch nicht genug Geld hatte um sich Essen zu kaufen. Sie aß fast nur Brühe. Die Junge Frau kümmerte sich dann um die Dame und ging mit dieser zum Sozialamt, damit es ihr besser geht.
Das ist Deutschland........Und ich rede nicht von den Ausländern, es gibt auch genug deutsche Schmarotzer. Und die Leute die wirklich Hilfe brauchen nehmen diese nicht an weil sie dem Staat und den Steuerzahlern nicht zur Last fallen wollen. ![]()
also ich finde, was können denn die Schüler dafür, die mittellose Eltern haben, dass die Klassenfahrt finanziert wird? Gerade auf dem Gymnasium!!! Sollen sich die Kinder noch einen Job suchen oder sozial ausgegrenzt werden? Das die Schulbücher von den Eltern bezahlt werden müssen, liegt doch am Staat, der mal wieder an der falschen Stelle spart. Darüber würde ich mich aufregen. Klar gibt es Eltern, die mehr haben und damit aus dem sozialen Netz raus fallen und eben die Fahrten selbst bezahlen müssen. Bei Eltern die knapp über der Grenze liegen, gibt es auch genug Anlaufstellen, um Zuschüsse zu bekommen. Im Endeffekt hat der Staat sich seine "ungebildeten" Generationen, die dem Schmarotzertum verfallen sind, selbst herangezogen, indem er sie gewähren ließ. Außerdem gibt es genug Familien die voll berufstätig sind und trotzdem Anspruch auf staatliche Zuschüsse haben. Genauso gibt es Familien, da hat sich der unterhaltspflichtige Elternteil aus dem Staub gemacht und sich der Verantwortung entzogen. Die Zeiten sind auch vorbei, wo man ohne wichtigen Grund faul auf der Haut liegen kann. Der Bildzeitungartikel dient mal wieder dazu, dass sich die arbeitende Unterschicht über die nichtarbeitende Unterschicht aufregt und damit bewußt von den eigentlichen Verantwortlichen für die überdimensionalen Kosten von Klassenfahrten & Co. abzulenken oder warum ein fleißiger Arbeiter trotzdem keine großen Sprünge machen kann. Ich würde mich da eher fragen, warum ich Vollzeit arbeite und trotzdem Probleme habe über die Runden zu kommen und meinen Frust an die ganzen Unternehmer richten, die ihre Mitarbeiter bewusst ausbeuten.
Eine Klassenfahrt pro Stufe würde reichen mit Kostenobergrenze. Das Urteil, dass die Arge in unbegrenzter Höhe zahlt einmal im Jahr führt hier in der Praxis zum Größenwahn der Nichtzahler was Fahretn und Kosten angeht und wenn Du 60 % Hartz-4er in der Schule hast die beschliessen, die Fahrt soll 500.- kosten dann bist DU überstimmt und zahlst das selbst. WIR HATTEN DAS und die Einwände von wegen Kosten der Verdiener wurden niedergeredet mein Kind soll was erleben, egal wie teuer, azhlt eh die Arge, wir zahlen nur den Essensanteil dagmar
naja, im prinzip ist es aber doch richtig dass es bezahlt wird, denn was können die Kinder dafür, dass sie faule eltern haben und nur so haben die kids ne chance anders zu werden. Leider klappt das mangels vorbilder nicht immer. ABER auch für die, die nur knapp über hartz 4 liegen, wird es bezahlt, denn die erhalten im normalfall wohngeld und/oder Kinderzuschlag und denen stets mittlerweile ja zum glück genauso zu. Dazu kommt das ich finde, dass hartz 4 nicht wenig ist, wir haben damit weiter auto fahren können und konnten auch weiter unsere schulden bezahlen. Ohne die altasten wäre es uns mit hartz 4 gar nicht sooo schlecht gegangen und soll ich noch was sagen???? Jetzt ohne Hartz 4 gehts uns bedeutend schlechter und das obwohl wir wohngeld und KiZ bekommen, denn Kiga/GEZ und solche sachen, muss ich selbst bezahlen. Ich finde einfach die Grenzen nicht gut. Ich finde es nicht gut das Hartz 4 empfänger das gleiche oder sogar noch ein besseres Leben haben wie, die die arbeiten gehen. Wieviele Hartz4 aufstocker gibts denn, waren wir sehr lange. Es kann nicht sein, dass die arbeit nicht so bezahlt wird,das man als Familie hinkommt ohne staatl. zuschüsse. Wir haben teilweise beide gearbeitet udn kamen nicht über hartz 4, DAS FINDE ICH SCHLIMM. Man kann ganz klar da rein rutschen, aber es fehlt total die Motivation aus Hartz 4 wieder ruaszukommen, dafür gehts denen einfach zu gut. Dafür ist Hartz 4 evtl. etwass zu hoch und die Löhne viel zu niedrig um den reiz am arbeiten erkennen zu können.
das Urteil ist vollkommen in Ordnung und bedeutet nicht, dass deswegen die Kosten an den Schulen ausufern müssen. Außerdem bestimmen nicht die "nichtzahlenden" Eltern über die Höhe der Kosten sondern die Schulkonferenz verabschiedet die Kostenobergrenze und diese muss so ausfallen, dass kein Kind aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben muss. Da würde ich ansetzen. Außerdem, wenn man bei den Kosten die sonstigen Zuschüsse, eingesparte Betreuungsleistung und Nahrung abzieht, wird der Betrag gleich viel weniger hoch erscheinen. Trotzdem weiß ich aus eigener Erfahrung wie es ist für 3 Kinder gleichzeitig Klassenfahrten zu finanzieren und wenn man monatlich etwas hierfür zur Seite legt, kann man die Kosten gut auffangen und diese sind immer noch geringer als wenn man mit der ganzen Familie dauern vereisen muss.
Bei Ellert mussten wir Eltern sogar noch die Lehrer mitbezahlen da weigerte sich wohl auch die Arge. 4 Nächte 300.- finde ich heftig Ellert war am Ende auch nicht mit, u.a. auch wegen der Kosten. Definiere mal, dass ein Kind nicht aus finanziellen Gründen nicht mitkann wenn eine Familien mit 2 Kindern 900.- aufbringen soll für 4 Nächte und dafür dann der Familienurlaub ausfällt also das finde ich zB nicht zumutbar ( kenne ich eine) Die Familie ist nicht arm aber dennoch ist das halt ein halber Urlaub und von dem haben alle 5 was ! dagmar
man kann die Kosten, die für vollpflegebedürftige Kinder, die für eine 4 tägige Klassenfahrt entstehen, nicht mit evtl. teuren Abschlußfahrten vergleichen, die einmalig anfallen, wo Eltern klar sein muss, dass diese in der Oberstufe recht teuer ausfallen werden und dementsprechend angespart werden muss. Ich mag es allgemein einfach nicht, wenn man sich darüber noch aufregt, dass Bedürftige die Kosten erstattet bekommen, obwohl man einen besseren Lebensstandard hat als viele andere, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind und trotzdem diesen armen Kreaturen nicht die Butter auf dem Brot gönnt.
Hallo, ich denke nicht, dass sich hier jemand darüber aufrget, dass Bedürftige etwas bekommen, sondern es geht hier darum, dass es Familien gibt, die trotz Arbeit so wenig im Monat haben, dass Hartz IV Empfänger besser leben können, als diejenigen, die den ganzen Tag arbeiten gehen. Wenn ich sehe, dass sich manche krumm legen, nur dass sie nicht auf den Staat angewiesen sind und trotzdem nicht so gut leben können wie Hartz IV Empfänger, die nicht arbeiten gehen dann kann ich den Unmut verstehen. So habe ich zumindest diese Diskussion hier verstanden. Liebe Grüße Sabine
Bei uns wird das im Schulvorstand entschieden, d.h. da haben die Eltern Mitspracherecht. Ich nehme mal an, dass Ellert eine spezielle Schule besucht, die vielleicht anderen Bestimmungen unterliegt. Aber an Regelschulen sollte der Schulvorstand eine Obergrenze festlegen. Sprich den Elternvertreter der Klasse an und bitte ihn, dass Thema in der nächsten Schulelternratssitzung auf die Tagesordnung zu setzen. Der Schulelternrat kann dann den Schulvorstand bitten, das Thema zu diskutieren. Da es sich dabei um ein recht kleines Gremium handelt und dort meist die sozial engagierten und etwas intelligenteren Eltern sitzen, sind die Chancen gut, dass das nicht von ein paar ganz oberschlauen, profilierungssüchtigen Eltern zerredet wird. Hier bei uns ist das alles recht moderat, in der Unterstufe dürfen die Fahrten nicht mehr als 120€ kosten, in der Mittelstufe 200€ und die Abschlussfahrt in der 12. Klasse nicht mehr als 400€. Dabei wohnen wir in einer "gehobenen" Gegend, es gibt nur wenige Hartz4 Empfänger an der Schule und die meisten Eltern können sich solche Eskapaden locker leisten. Auch ist bereits bei Einschulung der Kinder ins Gymnasium bekannt gewesen, dass in der 5., 8. und 12. Klasse Schulfahrten stattfinden. Das heißt, die Eltern haben ausreichend Zeit darauf zu sparen. Allerdings hatte ich da Anfang des Jahres auch so ein Hartz4 Aha-Erlebnis. In der Klasse meiner Tochter musste sich jedes Kind einen speziellen Taschenrechner anschaffen. Es gab zwei Modelle zur Auswahl, eines für 85€ uns eines für 120€. Hartz4-Empfänger hätten das billigere Modell umsonst bekommen. Drei Kinder in der Klasse haben sich für das teurere Modell entschieden, darunter das einzige Kind in der Klasse, dessen Eltern Hartz4 bekommen. Damit musste die Familie den gesamten Preis selbst bezahlen. Da habe ich mich schon gefragt, was das soll. Wenn ich so knapp bei Kasse bin, verjubel ich nicht mal eben 120€ für etwas, was gar nicht benötigt wird. Denn die Schule hatte vorher ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das teurere Modell für den Unterricht nicht benötigt würde. Silvia
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