Mami-in-spe
Ich bin jetzt in der 39 ssw und liege im kh,weil das us-gerät ein seher niedriges gewicht ausgerechnet hat und jetzt die Einleitung folgt.das Gewicht war so niedrig, dass selbst die Ärztin (degum 1 perinatalzentrum) an eine fehlmessung glaubt.leider ergaben kontrollmessungen kein besseres Ergebnis. Ctg,fruchtwassermenge und doppler waren bis jetzt unauffällig. Parallel dazu wurde das kind auch durch meine Hebamme und hier im kh durch eine hebammenschülerin vermessen. Die kamen unabhängig von einander auf ein àhnliches Ergebnis und das war ca. 800g bis 900g größer als das Computerprogramm ausgespuckt hat. Welche Erfahrungen habt ihr mit hebammenmessungen gemacht und haben die eher zugetroffen,als die technik? Mir wurde schon öfter von anderen Frauen gesagt,dass ihre Hebamme mit ihrer Einschätzung viel näher am Endergebnis lag. Sollte es auch bei mir so der Fall sein,dann weiß ich nicht wie ich mit der eigentlich unnötigen Einleitung im nachhinein umgehen soll.aber leider ist man den Ärzten aus eigener angst irgendwie ausgeliefert.
Meine Hebamme hat bis auf 50g genau geschätzt. Ich würde mich da mehr auf die Hebammen als auf den PC verlassen und solange es dem Kind gut geht auch keine Einleitung machen lassen. Bei meiner Schwägerin haben sie sich damals um 1kg verschätzt in der Klinik mit neuestem US Gerät, war für sie auch nicht schön. 3600g geschätzt, geboren mit 4600g
Bei unserem 1. Kind hatte die Hebamme auch fast das exakte Geburtsgewicht geschätzt. Die Abweichung durch die Messung der Ärztin beim US war DEUTLICH größer. Jedoch glaube ich, dass man das nicht immer verallgemeinern kann! Es gibt Hebammen, die sind fähiger und welche, die sind weniger fähig (wie in allen Berufen). Es gibt unterschiedlich gute US-Geräte. Auch manche Ärzte arbeiten präziser und andere vielleicht weniger präzise...
Daher ja das Beispiel mit meiner Schwägerin, die war in einer Klinik mit neuesten Geräten und die Lagen wie man sieht extrem daneben.
Hallo bei meiner Großen lag die schlechteste Ultraschallmessung 1,5kg am Endergebnis daneben (zuviel gemessen)mit Hebammen Vergleichswerten kann ich nicht dienen,meine Gebärmutter ist immer so prall das die teilweise noch nichtmal die Lage richtig einschätzen können,sie konnten bisher immer nur sagen das meine Kinder eher klein sind. Bei mir weiss ich ja am Freitag wie gut die gemessen haben,aber ich hatte auch schon nen Arzt mit Degum ll der sich total schwer getan hat,angeblich alles mögliche nicht darstellbar,in der nächsten Klinik höheres Gewicht und er hat alles gefunden,zum Thema Einleiten oder nicht kann ich nichts sagen,aber was soll denn der Grund sein?
Hauptgrund ist tatsächlich das sehr niedrig geschätzte Gewicht durch den Computern und nebenbei die fruchtwassermenge,welche grade im Moment der Messung im unteren normbereich lag. Aus dem juni-forum weiß ich,dass deine Tochter laut Messungen auch sehr zierlich sein soll und dennoch machen sie bei dir zum Glück nicht so rum. Leider läuft die Einleitung schon,weil die Ärzte mich so verrückt gemacht haben wegen evtl. unerkannte unterversorgt usw. Man will in der 39ssw eben nichts mehr riskieren.
Wenn das Kind gut versorgt ist, würde ich auch nicht einleiten lassen.
Hallo, ich hatte eine wirklich tolle Beleg-Hebammen, die jahrzehntelange Erfahrung besaß. Leider lag sie mit ihrer Messung sehr daneben. Sie diagnostizierte ein normalgewichtiges, eher leichtes Kind. Mein Sohn ging in Wirklichkeit aber bereits auf die 4500 g zu und musste per Kaiserschnitt geholt werden - wegen meines schmalen Beckens. Dagegen hatte der Arzt beim Organ-Screening (sog. Feinultraschall) bereits in der 22. Woche genau dieses Endgewicht prognostiziert - obwohl da gerade mal etwas mehr als die erste SS-Hälfte herum war. Deswegen würde ich sagen, vertraue mal der Technik. Ein guter Arzt mit Ultraschallerfahrung kann - erst recht in der Endphase der Schwangerschaft - bereits sehr genau messen! LG und alles Gute für die Einleitung!!!
Eine gute Hebamme mit längerer Berufserfahrung wird alleine durch Tasten ein Ca.Gewicht beurteilen können. Meine Tochter hat im Januar entbunden.Lt.US ca.3300-3500g,52cm groß. Die Hebamme meinte nach dem tasten,nein..mindestens 4000,wahrscheinlich eher 4200g und sehr groß. Unser Enkel hatte 4150g und 59 cm.
Da bei mir nun die Einleitung läuft, so berichte doch einmal, was am Ende dein Kleines tatsächlich wog
.
Bei mir stimmte beides nicht. Habe bereits 4 Kinder. Bei meinem Großen musste ich auch 3 Wochen vorher ins KH, wegen einer angeblichen Plazentainsuffiziens. Da lag ich dann 3 Wochen dumm rum, es wurde jeden Tag CTG geschrieben um zu überprüfen ob es dem Kind gut geht.
Am Tag vor der Geburt messte noch einmal der Chefarzt und sagte, ach nun wiegt es auch seine 3700g. Toll dachte ich, dafür liege ich hier!
Bei der Geburt brachte er 2550g auf die Wage.
Nicht aber weil er minder versorgt wurde, sondern weil er von Natur aus ein zarter Bursche ist. Er ist jetzt 14 und nach wie vor ein Spargeltarzan , obwohl er sehr gut isst.
Kind 2 und 3 waren auch so zart. (Gene des Vaters)
Bei Kind 4 (neuer Papa) wurde mir ein Riesen Kind prophezeit. Seitens des Ultraschalls und am Tag der Geburt durch die Hebamme. War schon etwas fertig deswegen....
Alles was aber riesig war, war die Fruchtwassermenge von gefühlten 5 Litern, was am Ende auch die Hebamme überraschte. Mein Kind war 48 cm und wog 3180 g,....was ja nun auch kein Brocken ist.
Wünsche dir alles Gute und ne "schöne" Geburt!
Das bei mir nichts gemacht wird stimmt nicht so ganz,ich hab Freitag bei 38.0 KS Termin,länger wollen sie nicht warten,ich hätte aber auch so einen KS haben müssen,und ich bin jetzt zum Schluss wöchentlich zum Doppler in die Klinik gefahren,das ich so lange durchhalte hätte niemand gedacht
Das kommt auf die Erfahrung an. Je erfahrener Arzt (Degum 2 oder 3) und Hebamme sind, desto besser können schätzen. Zudem spielt auch müterliche Gewicht eine Rolle. Je fülliger um den Bauch, desto schwerer zu schätzen. Ebenso sind Fruchtwassermenge und Lage des Kindes entscheidend. (Also klar, Schädellage, aber da gibt's auch unterschiedliche Positionen.) Je weiter der Kopf im Becken ist, desto schwerer ist er zu messen. Es ist und bleibt nur eine Schätzung - von beiden, Hebamme und Arzt.
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