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BabyWunsch!

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Hallo, kurz zu mir.bin fast 30, habe eine bald 3 jährige tochter, am 2.3. Bei 10+1 im kh eine AS. 10 tage später hat mein freund mich verlassen. Wir waren über 4 jahre zusammen, haben vor fast 2 jahren ein haus gekauft. das zu den daten. ich wohne jetzt mit der kleinen alleine im haus, er wohnt bei seinen eltern. das haus wird verkauft, bleibt die frage wann. Dann kann ich mich nach was neuem umsehen. mir ist alles zu viel, mein vater krebskrank, dann die fehlgeburt, jetzt die trennung und hausverkauf. dann fühle ich mich vom ex unter druck gesetzt. 2 tage nach seinem auszug fragt er mich, wie ich mir das weiter vorstelle bzgl meiner arbeitzeiten (bin krankenpflegerin mit schichtdienst ,)und den schulzeiten der kleinen(sie geht in den kiga).ob ich mir nicht was anderes suchen möchte. Hallo? Ich hab nunmal das gelernt. ich kann zu meinen eltern ziehen, dann würde die kleine da den kiga besuchen. Aber da hat mein ex was gegen, er würde das kind dann viel weniger sehen, und sie besuche dann keine französisch sprachige schule mehr. Zur info, lebe in belgien, würde in Deutschland bei meinen eltern leben können. Ich muss doch sehen, dass ICH irgendwie weiterlebe. Soll ich auf der strasse sein, damit er die kleine abends eine stunde sieht? sorry für den langen text, aber tut gut, es nieder zu schreiben.


phoebe87

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Darf ich fragen was der Grund für die Trennung war? Ich würde schauen wie es für euch 2 am besten ist und nicht für ihn! Denk an dich! Wenn du mit deinen eltern klar kommst geh...wenn du es so einfach kannst...!Wie sieht s aus mit dem sorgerecht? Das mit der Fehlgeburt tut mir sehr leid :(( fühl dich gedrückt !


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Hm, man weiß ja nicht, was wie genau gewesen ist ... zwischen euch ... . Und man erfährt ja auch nie, was der Andere sagen, wie er die Situation darstellen würde. ;) Aber: Klar ist, dass du unter einer starken Belastung stehst, durch also gleich mehrere Faktoren (ja, auch wenn das Leben leider genau s o eben oft "spielt": alles auf einmal ...): - gerade erst eine FG - gerade erst die Trennung - jetzt die ungeklärte Wohnsituation und die "Aktion/Aufgabe Hausverkauf" - kranker Vater und obendrein musst du dich um dein Kind kümmern, für sie "stark" sein und auch noch im Job deine Frau stehen. - Könntest du dir evtl. eine kleine Auszeit nehmen (im Job)? Einfach, bis wenigstens das mit dem Wohnen (wo ... ) immerhin geklärt ist - also du einfach wieder eine "sichere Basis(station)" hast und vlt. eben auch, weil du sonst psychisch längerfristig vlt. (noch mehr) auf den Leisten gehst. Zur Situation mit dem Vater deiner Tochter: Dass er unmittelbar nach der FG "geht" - nun ja, man weiß nicht, welche Gründe er hatte/hat ... . Aber letztlich ist das keine angemessene Verhaltensweise, ganz klar. Du stehst nun einfach ja mit einem Berg von Schwierigkeiten/Belastungen/"Herausforderungen" und: Entscheidungen da. - Wenn er dich nicht - auf welche Weise und/oder in welchem Bereich auch immer - wirklich unterstützt (denn er ist nun mal der Vater deiner Tochter und ihr seid erst frisch getrennt und er sollte für deine augenblicklich schwierige Situation durchaus - "noch" - Verständnis aufbringen können, ihr wart ja bis kürzlich eben noch liiert) - dann musst du auf seine Wünsche (auch) keine Rücksicht nehmen. Meiner Meinung nach. Es sei denn, er hätte selbst auch eine nun schwierige Lebenssituation. Aber wenn bei ihm soweit alles in trockenen Tüchern ist und ("nur") du nun mit Mehrfachbelastung da stehst, dann ist er nicht in der Position, Forderungen oder Bedingungen zu stellen. Definitely not. Zur Situation mit deinem Beruf und deiner Tochter (Betreuungszeiten/-möglichkeiten) kann man so nicht wirklich was sagen - dafür müsste man mehr Hintergrundinfo haben. Aber letztlich wäre es für deine Tochter sicher gut, wenn sie neben dir also noch weitere Bezugspersonen hätte/hat - also eben dann bspw. deine Eltern/ihre Großeltern - sofern sie diese mag, gerne bei/mit ihnen ist und du sie dort auch "gut aufgehoben" weißt (wenn sie mal ohne dich bei deinen Eltern ist ...). Der Kontakt zum Vater ist dennoch ebenso wichtig für die Kleine - wenn er eben ein fürsorglicher, liebevoller, verantwortungsbewusster Vater ist. Solltet ihr alleine die Situation nicht klären können (durch Gespräche/Austausch), so wäre es vlt. hilfreich, sich eine neutrale dritte Person hinzuzuholen. Beratungsstelle oder aus dem Freundeskreis vlt. jemand, der euch b e i d e n nahesteht (nicht parteiisch für einen von beiden ist). Ob du allerdings auf lange Sicht bei/mit deinen Eltern zusammen wohnend zufrieden bist/sein wirst, ist auch nochmal eine andere Frage ... . Also geht es ja um eine längerfristige, grundsätzliche Entscheidung, soweit ich das einschätzen kann: Nach Deutschland ziehen (und Tochter wächst also hier auf) oder in Belgien bleiben. ? Das hängt ja auch alles davon ab, wie sich das beruflich regeln/machen lässt und unbedingt auch: wo dein "soziales Netz" hauptsächlich verortet ist (Freunde!). Es sind also wirklich viele Dinge, über die du dir erst mal - für vor allem dich selbst und deine Tochter - klar werden musst, denn du wirst wahrscheinlich ja nicht in zwei, drei Jahren (mit Kind) wieder umziehen wollen (wenn es sich ggf. also vermeiden lässt). ;) Wünsche dir, dass du für euch eine gute, lebbare Lösung findest und sich alles wieder etwas "entspannt", weniger anstrengend ist ... . Liebe Grüße


Pamo

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Es ist vor allem auch eine juristische Frage, ob du das Kind ohne Zustimmung des Kindsvaters ins Ausland mitnehmen darfst. Lass dich da gut rechtlich beraten, sonst kann es sein dass du das Kind und das Sorgerecht verlierst.


Windpferdchen

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Sage Deinem Ex, dass ER sich einen anderen Job suchen soll, damit er mehr Zeit hat, um Eurer Kind zu betreuen! Ich wette, auf diese Idee käme er von selbst nie, oder? Für ihn ist es klar, dass DU Dich anzupassen hast. Mach' das, was für Dich jetzt das Beste ist. Denn auch Dein Ex denkt nur daran, was für IHN das Angenehmste ist und nimmt auf Dich keine Rücksicht. Zieh zu Deinen Eltern, wenn Du Dich dort wohl und zu Hause fühlst! Und wenn Du in Belgien bleibst, gib auf gar keinen Fall Deinen Job auf!!! LG


Mitglied inaktiv

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Gönn dir eine Auszeit aber verschlepp bitte nicht das Kind in dein Heimatland. Ich bin schockiert darüber, wie leichtfertig hier Menschen zu Straftaten animiert werden! Man sollte sich mal vorstellen der Kindsvater möchte das Kind ins Ausland mitnehmen! Die Entscheidung in Belgien zu leben hat die TE selbst getroffen, jetzt nach Trennung Kind und Vater dafür zu bestrafen ist nicht nur moralisch sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auf rechtlich eine Sauerei! Mein Tipp: Werd klar im Kopf und organisiere deine Baustellen der Reihe nach. Solange die Rate für das Haus (sofern zutreffend) noch gezahlt wird sollte der Verkauf ganz unten auf der Liste stehen und mit gleichem Kraftaufwand von dir und deinem Ex gehandhabt werden. Das kann aber auch noch in 4 Monaten passieren, wie ich es verstehe wird er bei seinen Eltern kaum eine große Miete zahlen müssen, oder? Kann jemand aus deiner Familie für eine Weile zu dir kommen und dich unterstützen? Meiner Meinung nach gibt es aber nach einer Trennung akkutere Themen zu klären. Fühl dich mal gedrück! GLG Boots


Strudelteigteilchen

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Schau mal nach "Haager Abkommen". Schlimmstenfalls bist Du wegen Kindesentführung dran, und dann ist ja auch keinem geholfen. Geht denn die Planung Deines Ex auch über das: "Schmeiß Deinen Job hin, um das Kind zu betreuen!" hinaus? Wie stellt er sich das mit der Finanzierung vor? Es kann ja auch nicht in seinem Interesse sein, daß sein Kind mit Dir unter der Brücke wohnt. Ich kenne das belgische Unterhaltsrecht nicht. In Deutschland wäre Dein Freund auch Dir unterhaltspflichtig, bis das Kind drei Jahre alt ist, in Ausnahmefällen auch länger. Wie war denn die Planung bisher? Du gehst arbeiten und er betreut das Kind, wenn es nicht im KiGa ist? Warum geht das jetzt nicht mehr? Wie ist denn Deine Planung jetzt? Hast Du einen Job oder mußt Du Dir so oder so einen suchen? Bestehen Chancen, einen zu finden, der mit den Kinderbetreuungszeiten zusammenpaßt? Was sieht der belgische Staat vor, wenn es da Probleme gibt? Zahlt der notfalls auch eine Tagesmutter für die Randzeiten? Und - wieder - wie stellt Dein Ex sich das vor? Ist "Schmeiß Deinen Job hin und lebe von Luft und Liebe!" sein einziger Lösungsvorschlag? Ich habe volles Verständnis für Deinen Wunsch, zu Deinen Eltern zurückzukehren. Ich kann mir sogar vorstellen, daß das juristisch durchsetzbar ist, wenn der KV außer dem obigen keinen anderen Lösungsvorschlag hat. Aber einfach machen ist gefährlich - das kann ganz fies nach hinten losgehen. Ich an Deiner Stelle würde mich rechtlich beraten lassen von einem Anwalt, der sich mit belgischem und deutschem Familienrecht auskennt - und das zügig.


Pamo

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Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen

Meines Wissens gibt es in Belgien günstige Krippen schon für Babys ab 6 Wochen. Betreuung ist nicht problematisch wie in Deutschland.


mf4

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Du hast eine menge durchgemacht und natürlich sollst du mit dem Kind glücklich werden aber... trotz allem sagt das Gesetz, dass du (bei geteiltem Sorgerecht) nicht mit dem Kind wegziehen darfst wohin du willst ohne seine Zustimmung. Zwischen jeden Tag sehen und 1 mal im Monat wegen Entfernung liegen Welten. Da muss es eine Einigung geben, denn er hat das Recht auf Umgang und das Kind ein Recht auf den Vater.


BabyWunsch!

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Danke für die antworten. ich arbeite vollzeit, war aber den vergangenen monat aufgrung komplikationen, sage ich mal,nach der fg, krankgeschrieben. Da war das kind mal hier, mal da. jetzt wo ich wieder arbeite, und die ferien enden, wollen wir versuchen, dass die kleine die Nächte vor meinem früh dienst bei ihm schläft, er bringt sie zur schule, also kg, ich hole sie ab.freie tage und spatdienst hab ich sie die nacht zuvor. Wochenenden aufgeteilt, er hat sie wenn ich arbeite. seine mutter holt die kleine freitags ab. nein, über die Möglichkeit seines jobwechsels hat er bestimmt nicht nachgedacht, ich aber auch nicht. meine freunde, das ist ein thema für sich.in den letzten jahren arg dezimiert. ich ließ mich beraten, allerdings werde ich mir jetzt rechtsbeistand suchen. Dort wurde mir gesagt, dass ich alle vorteile auf meiner seite habe bzgl des umzugs nach Deutschland. In belgien hat man automatisch geteiltes sorgerecht, alles andre müsste gerichtlich beantragt werden. Kinderbetreuung in krippe:ja, hier gibt es einige, sind aber in der schwangerschaft zubeantragen, und haben wartelisten von bis zu 1,5 jahren. Deswegen hatte ich eine tagesmutter bevor kind zum kg ging. er will dagegen angehen, wenn ich nach D ziehen wöllte. Er schlug dann vor, dass ich die kleine 14 tägig sehen könnte. Er sieht allerdings nicht, dass er die kleine nur morgens zur schule bringt, und abends zum essen sieht und bettfertig macht, aufgrund seiner arbeitszeiten. meine familie kann mir hier vor ort leider nicht helfen, job pausieren bedeutet über Hälfte des gehalts zu verlieren, geht nicht, da der kredit bezahlt werden muss. andere unterstützung hab ich noch nichts von gehört, man muss halt sehen wie alles läuft. Wie gesagt, werde mir nen rechtsanwalt suchen. übrigens die kleine hat auch die deutsche Staatsangehörigkeit, weiß nicht ob es hilft, falls ich erneut auswandere. danke euch allen.


phoebe87

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Frau Bader im Rechtsforum kann dir bestimmt tippe geben! Meld dich mal dort....


mf4

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Antwort auf Beitrag von phoebe87

Sie hat vor das Kind ins Ausland zu bringen... da wären mit TIPPE einer virtuellen Beratung nicht ausreichend. Wenn er gegen sie klagt kann sie sich schlecht aufs RUB berufen.


Pamo

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Antwort auf Beitrag von phoebe87

Frau Bader gibt auch nur Tipps im dt Rechtssystem, hier geht es jedoch um Belgien.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Pamo

... Hm, inzwischen klingt das alles ja doch etwas anders als zu Anfang bzw. stellt sich anders dar: Der KV ist also durchaus recht starkt eingebunden in die Kinderbetreuung und also auch seine Eltern. Außerdem geht sie in einen Kiga, davor war sie bei einer Tagesmutter. Und jetzt gibt es eine drastische Umbruchsituation (wohn-räumliche Trennung vom Vater, vlt. in Bälde auch weniger Kontakt dann - durch Umzug, wohin auch immer, außerdem also dann auch neue Wohnumgebung für das Kind ...). Es scheint nach den Bedürfnissen der Kleinen niemand (hier) so recht zu fragen/daran interessiert zu sein. - Sie ist ja wirklich noch klein, mit 3 Jahren und wird ja doch schon recht lange also ziemlich viel herumgereicht (mal beim Vater, mal bei dir "wohnend", dann auch bei seinen Eltern, zusätzlich Kiga und eben zuvor auch Tagesmutter ...). Also für dich, aber eben auch unbedingt für dein Kind geht es jetzt darum, eine Situation zu schaffen, zu erlangen, die erst mal ganz viel Ruhe, Kontinuität, Beständigkeit bringt. Denn für die Kleine ist das alles ganz gewiss auch recht belastend. Und wie auch immer du dich entscheidest, wohin du auch ziehst: Wenn sie zu ihrem Vater ein gutes Verhältnis hat - und er zu ihr (sich also wirklich um sie gut kümmert bzw. sie wirklich liebhat! - das erkennt man ja vor allem an der Umgangsweise ;) ) - dann ist es immens wichtig, dass sie zu ihrem Vater Kontakt haben/behalten kann - regelmäßigen. Klar könnte man nun auch fragen: Wie lange kanntet ihr euch, als du nach Belgien gezogen bist? Und war es nicht alles doch vlt. ein wenig überstürzt (auch der Hausbau/-kauf) ... ? Sicher, der erhobene Zeigefinger ;) hilft dir nun nicht weiter - es "hilft" aber möglicherweise, zukünftig etwas "besonnener", weitsichtiger, vlt. auch also vorsichtiger ;) zu handeln. Vielleicht täte ein Jobwechsel doch ganz gut - weil du ohne Schichtdienste einfach mehr Zeit für dein Kind hättest, weil sie weniger häufig "herumgereicht" würde (sie ist dafür einfach wirklich noch sehr klein! - anders ist das, wenn ein Kind schon im Grundschulalter ist). Sie hätte mehr als jetzt dann einen festen "Bezugspunkt" (schon rein also was die Wohnsituation, also ihr "Zuhause" anbelangt). Und es würde dich auch entlasten, weil du nicht so sehr auf also verschiedene Betreuungs"plätze" angewiesen wärst. Sicher, das sagt sich so leicht, aber vlt. gäbe es ja doch eine Möglichkeit, anderswo unterzukommen (anderer Bereich ...)? Alles Gute für euch!


Pamo

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Liebe Mirabell, mach mal kurz den Mund weit auf, ich habe eine vom Hund bespielte Schmuddelsocke, die ich dir da rein stopfen will. Danke.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Pamo

Zum Rest sag ich nix mehr, hier gibt es einen KV der sich genauso um das Kind kümmert wie die Mutter und sie will es von ihm fortreißen. Egoistisch und eine Schweinerei! Hoffentlich kommst du nicht damit durch! Boots


Strudelteigteilchen

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Antwort auf Beitrag von Pamo

Das ist nicht nett, Pamo *tststs* (Darf ich Dir helfen? Ich habe gestern erst im Zimmer meines Sohnes die benutzten Socken der vergangenen drei Wochen gefunden, die stelle ich gerne zur Verfügung.)


Nurit

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Danke; besser kann man es nicht ausdrücken.


Blueberry

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Mitglied inaktiv

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Wie viel Kontakt haben denn die beiden Kinder deines faulen Partners zu ihrem Vater ? Das hab ich dich schon mal gefragt, aber keine Antwort bekommen!


Mitglied inaktiv

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Ich hab dich verwechselt....man. Ich werde alt.


phoebe87

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Das war ein Schreibfehler, sorry Das der Vater jetzt gut weg kommt ist mist! Er hat sie 10 Tage nach der FG verlassen! Sie muss doch schauen wo sie bleibt mit kind! Irgendwann ist das große "kümmern " vom Vater auch vorbei ...spätestens wenn es nächste Schneckche kommt !


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von phoebe87

...... haben wir noch ne Schmuddelsocke übrig??? P.S. Ich wünsche mir auch so eine Glaskugel!


Pamo

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STT könnte helfen!


Blueberry

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Antwort auf Beitrag von Pamo

Ich hätte noch zwei Socken vom Besuchskind heute. Das wäre dann schon fast poly-socki *g*


phoebe87

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Antwort auf Beitrag von BabyWunsch!

Ist mir zu doof...! War meine Meinung, ihr könnt ja gerne eine andere haben! Danke hab zh aber genug, konnte noch nicht waschen...! Achso aber nicht aus Faulheit, sondern Termin Streß. Einen schönen Abend die Damen