Elternforum Partnerschaft

Umfrage: Wie wichtig ist euch der Mann bei der Geburt?

Umfrage: Wie wichtig ist euch der Mann bei der Geburt?

anja1166

Beitrag melden

Inspiriert vom Beitrag unter mir frag ich doch mal in die Runde: Wie wichtig ist es euch, dass der Mann bei der Geburt dabei ist? Für mich ist es einerseits selbstverständlich, andererseits aber auch bedingt egal ;) Wir beide fanden es immer selbstverständlich, dass der Mann mit dabei ist bzw. sein kann. Beim ersten Kind war mir das auch noch relativ wichtig, ich wusste ja auch nicht so recht, was da auf mich zu kommt. Es war dann auch schön, dass er dabei war .... aber so im Nachhinein betrachtet wäre es auch ohne gegangen ;) Beim zweiten Kind war er auch selbstverständlich dabei, da war ich aber noch deutlich entspannter. Wenn es irgendwie zeitlich nicht gepasst hätte, hätte ich das Kind auch ohne ihn bekommen und zwar ohne vorherige oder nachträgliche Vorwürfe, Zickereien etc. . Das heißt jetzt nicht, dass er passend zum Geburtstermin zwei Wochen Männerurlaub sonstwo hätte machen können. Zeitnahes Kommen war selbstverständlich. Aber Wehen und Kreißsaal wären sicher ohne ihn nicht besser und nicht schlechter gewesen.


Häsle

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für uns beide war es auch selbstverständlich, dass er mitkommt, falls er es schafft. Wenn er in der Arbeit gewesen wäre, hätte er uU nicht rechtzeitig kommen können. Für die Geburten selbst hätte ich ihn nicht unbedingt gebraucht. Aber die Zeit davor wäre alleine nicht so angenehm gewesen. Geburt 1 ging mit Blasenriss daheim los. 60 km im Schneesturm zum KH. 16 Stunden Wartezeit, die mit ihm erträglich waren. Geburt 2 war schneller. Wir hatten vorher und nachher viel Spaß, und er hat tatsächlich mitgeholfen. Es war eine sehr schöne Stimmung. Vor allem fand ich aber gut, dass er sich nach der Geburt gleich um die Babys gekümmert hat, sie zur Untersuchung gebracht hat etc. So konnte ich "entspannt" weiter an mir rumwerkeln lassen. Ihm selber war es wichtig, dabei zu sein.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Eigentl. bin ich bei Schmerzen wie eine Katze, heißt Ich verzieh mich und wenn mir einer das Fell streicheln will, fahr ich die Krallen aus! In der Theorie war mir das bei Kind 1 noch wichtig ,auch weil ich dort niemanden sonst hatte(500km weg von Zuhause) ,allerdings durch einen Wehensturz war ich kaum in der Lage mich zu bewegen---und als mein Mann der unsensible Klotz seine Schnitten ausgepackt und gegessen hat----da sah ich rot und hab Ihn angemeckert er soll abhauen! Aber davor und danach war er seeeehr wichtig! Kind 2 (hätte ich meinen Mann, wenn er auf Montage gewesen wäre erst angerufen wenn es vorbei wäre , wusste ja was mich erwartet) Kam aber anders er war dabei und naja durch den Wehentropf war der Kleine innerhalb von 20min da --von der Geburt weiß ich nichts mehr und mein Mann war danach erst mal 1Stunde verschwunden, kam zurück und meinte NIE WIEDER, Ich soll Ihm das nie wieder antun! öhm...OK! Also ich brauch dieses Atme Schatz und Du schaffst das ...weiter so bla bla bla nicht wenn ich Schmerzen habe , da werd ich zickig ;-)! Aber das er 2 Wochen Urlaub genommen hat und sich um die Kinder nach der Geburt gekümmert hat , war toll!


fsw

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Ich denke,dass der Mann zwingend dabei sein muss,kann man auch überbewerten.Es ist schön,wenn er dabei ist,muss aber nicht unbedingt sein.


Fru

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für mich selbstverständlich, das er dabei ist, wenn er allerdings Probleme ganz hätte, käme ich auch ohne klar...


Jana287

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Ich brauche ihn dabei nicht. Wenn er unbedingt mitwill - bittesehr. Er will aber auch nicht unbedingt Meiner war auch bei keinem Geburtsvorbereitungskurs mit. Wird aber momentan irgendwie erwartet, dass der Mann freudig mitgeht und alles mit der Partnerin teilt. Ich finde, er muss nicht alles von mir wissen und sehen.


sterntaler82

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Mein Ex war nur bei der Geburt unserer Tochter dabei und keine große Hilfe , unsere beiden Jungs habe ich ohne meinen exfreund bekommen war besser so , dafür war meine Tante dabei . Bei meinem Mann war ganz selbstverständlich das er bei der Geburt unserer Tochter dabei war und er hat mir viel geholfen und wenn es nur das ablenken war weil die Geburt wegen wehen schwäche echt lang gedauert hat


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Bei der Zeugung war er wichtiger aber schön, dass er dabei war.


Silvia3

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Wie jetzt, durfte Dein Mann etwa zugucken? Hat das Deinen Freund nicht gestört? Silvia


MillyKakao

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Meinem Mann war es sehr wichtig dabei zu sein und ich fand es schön, dass er mich bei den Geburten unterstützt hat. Uns beiden war wichtig, die ersten Augenblicke und die großen Emmotionen gemeinsam zu erleben.


Pamo

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Ich weiss bis heute nicht was für eine Funktion ein Vater im Kreißsaal genau hat, denn bei der Geburt unserer Tochter hatte er keine außer sympathisch aussehen. Nächstes Mal nähme ich definitiv keinen Mann mit und wäre auch zum Personal nicht mehr so nett.


Petra28

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Pamo

Oder sonstwen, wenn man meint, dass Hilfe notwendig ist - und dem auch bei Bedarf Nachdruck zu verleihen. Als Kreißende war ich dazu nämlich nicht mehr in der Lage. Ansonsten: für den Moment, in dem man sieht, dass der Mann mitleidet und dem damit verbundenen kurzen Wehenstopp - geteiltes Leid ist manchmal wirklich halbes Leid.


Pamo

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Petra28

Ich habe so einen Notrufknopf gehabt mit dem ich Hilfe rufen konnte und eine Hebamme gab es sowieso nicht. Nein, ganz im Gegenteil habe ich mich aufgrund der Anwesenheit meines Mannes sehr zusammen gerissen, statt auf die Kacke zu hauen.


mf4

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Petra28

Zum Schale holen sonst hätte ich ins Bett gekotzt. Geteiltes Leid ist manchmal wirklich halbes Leid? Bittteeeeeeeeeeeee? Der Mann ist Statist und hat keine Schmerzen, es tat scheiße weh... geteilt... pöh... forget it.


clear

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für uns beide war es selbstverständlich das er dabei war! Sein Vater war damals bei ihnen auch schon dabei obwohl damals noch niemand mit ging, da müssten sie noch extra einige Fragen ob das geht ;-) Hatte immer lange Geburten und war froh in dabei zu haben! Direkt im Augenblick der Geburt ist es denke ich egal aber gleich danach die erste kennenlernzeit finde ich wichtig und er meinte auch das er das nie verpassen haette wollen!


faraday

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für mich selbst war nur wichtig, dass überhaupt ein vertrauter Mensch dabei war, das hätte außer meinem Mann durchaus auch meine Mutter, Schwester oder Freundin sein können. Ein Mann hat aber -meiner Meinung nach- das Recht, bei diesem wichtigen Moment seines Kindes dabeizusein. Sollte er aber von sich aus darauf verzichten, ist das völlig in Ordnung.


sojamama

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Beim ersten Kind hat er mir wohl eher einen Gefallen tun wollen oder war selber aufgeregt und wollte dabei sein. Ich war froh, dass er dabei war, als ich schon Wehen hatte, aber nichts voran ging. Einfach die Anwesenheit, das Reden, das Entspannen mit ihm usw., das tat gut. Aber beim Geburtsvorgang selbst hätte ich ihn wohl eher nicht "gebraucht", ehrlich gesagt, im Nachhinein hätte ich es lieber ohne ihn "gemacht". Beim zweiten Kind hatte sich das eh erledigt. Ich war auch schon vorher in der Klinik, aber Kind hatte sich noch etliche Stunden Zeit gelassen, wie halt auch beim ersten. Er fuhr wieder heim, gute 30-40 Min. Fahrtzeit. Als es dann so richtig losging habe ich ihn angerufen. Er kam auch blitzeschnell, aber doch nicht schnell genug. Obwohl die Fahrt wohl neuer Rekord war.... Ich habe unseren Sohn dann ohne ihn geboren, was mir lieber war. Von daher, mir wäre es egal, ich würde es ihm überlassen. Wichtig war es mir nicht wirklich. Und Urlaub nehmen MUSS er eh nicht, da kann er machen, muss er aber nicht. melli


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

bei mir war bei Kind1 und spontaner Geburt meine Mama und meine Freundin dabei. bei kind2 und wks der Ehemann, worüber ich sehr froh war, denn ich dachte ich erlebe den nächsten tag nicht mehr. spontan hätte ich wohl ihm die Wahl überlassen und er wär sicher mit, aber mir wär auch nur wichtig gewesen, dass ich jemand dabei ist....


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Bei mir waren beide Väter dabei, das erste war ein Zwangskaiserschnitt wegen Geburtsstillstand nach Blasenriss nach 23 Stunden, das zweite war ein geplanter Kaiserschnitt. Beide Male war es gut, dass sie da waren, auch weil dadurch jemand die Babys in Empfang nehmen konnte, während ich noch genäht wurde. Mir hätte sicher was gefehlt, wenn sie nicht dabei gewesen wären, aber wohl auch deshalb, weil ich zu dem Zeitpunkt keine enge Freundin, Mutter o.ä. in meiner Nähe gehabt hatte. Gerade bei der ersten Geburt wäre mir die Zeit im KH sicher sehr lang (und langweilig) geworden. Nach den Geburten war ich jeweils so im Hormonrausch, dass ich alle um mich herum geliebt habe und die ganze Welt hätte umarmen können - da waren die Männer dann wiederum nicht sooo wichtig, ich habe mich auch mit Ärzten, Klinikpersonal, Bettnachbarinnen und Besuchern prächtig verstanden...


Lisi85

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Das kommt auf die Situation drauf an: Kind 1 wurde eingeleitet und hat ca. 16 Stunden gedauert. Mein Mann war zwischendurch kurz daheim und musste in der Arbeit was regeln. Ich glaube, dass ich ihn da eigentlich nicht gebraucht hätte. Er hat eigentlich eh nur mit der Hebamme gequatscht. Mir war nicht so zum Reden. Jetzt bei Kind 2 war ich so froh, dass er die letzten 15 min noch dabei war. Es ist alles so schnell gegangen. Ich bin mir die ganze Zeit (ca. 1 h heftige Wehen) so ausgeliefert vorgekommen. Es ist alles so schnell gegangen, die Hebamme hatte mich allein gelassen, weil niemand damit gerechnet hat dass sich der MM von 3 auf 10 cm in einer Dreiviertelstunde öffnet. Ich war eine halbe Stunde komplett alleine im Kreissaal weil die Hebamme noch eine 2. Geburt hatte. Das war nicht schön. Selbst als die Hebamme schon da war, war ich immer noch mit der Situation überfordert. Erst als mein Mann da war bin ich ruhiger geworden und konnte mich auf die Geburt einlassen. Ich hatte mich vorher sehr verkrampft. Bewusst atmen usw. ist da nicht gegangen. Mein Mann hat mir nur die Hand gehalten und ist an meiner Seite gewesen, er hat nicht viel gesprochen. Er war einfach nur da und das hat für mich einen großen Unterschied gemacht.


Erdbeere81

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Eigentlich habe ich damals nach dem Motto gelebt "Ich komme gut alleine klar, aber das Leben mit ihm ist schöner." (sehe und ist heute anders) Aber bei der Geburt wollte ich ihn unbedingt dabei haben. Ich habe vorab mehrfach geträumt, dass ich gebären muss und er ist nicht da und ich suche ihn. Für ihn war es auch selbstverständlich mitzukommen. Zwischendurch war es mir unangenehm, dass er da war. (allein schon das ewige Erbrechen bei den Wehen) Aber die Geburt unserer Großen war lang und sehr anstrengend. Mein persönlicher Tripp in die Hölle. Aber seine Anwesenheit war mir total wichtig, innerlich habe ich mich total an ihn geklammert. Ich habe mich so allein und verloren in diesen Schmerzwellen gefühlt und ich hatte das Gefühl dass seine Anwesenheit mich aus dem Strudel reißt. Dieses Wissen "nicht allein" zu sein. Er ist jede Stufe mit mir tiefer runter gegangen und hat sie mit ertragen. Auch in den Tagen nach der Geburt hatte ich das Gefühl ich brauche ihn wie noch nie zuvor. Bei der Geburt des 2 Kindes war ich besser vorbereitet und hatte vorab mit ihm einiges besprochen, dass ich ihn kurz Wasser holen schicken kann, wenn es unangenehm für mich wird. Und generell wir hatten ja schon Erfahrung und er wusste schon wieviel Nähe und Hilfe ich haben wollte oder auch nicht. Die Geburt war richtig schön. Da fand ich es toll, dass ich mit ihm das schöne Erlebnis auch teilen konnte. Und ihm hat es in Hinsicht auf die Bindung gut getan, dass er unsere Kinder als erstes auf dem Arm hatte.


cystus

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

bei mir war es sehr wichtig ,dass mein mann dabei war, denn fremden vertraue ich nicht und habe ich keinen bezug. es war meine erste geburt und dann gleich mit zwillingen. meine ängste wurden durch ihn weniger, er konnte mich sehr gut beruhigen. beim vorbereitungskurs war er nicht, aber da konnte ich gesundheiltich auch nur 3 mal hin... ich finde es wichtig, dass ein mann (wenn er kann), bei der geburt seines kindes dabei ist, bzw. ich hätte meinem mann dieses elebnis nie nehmen wollen. mein vater erzählte mir stehts von meiner geburt, wir sind 4 kinder , aber nur bei meiner war er dabei und man merkte ihm immer seine rührung von diesem wunder an. sicherlich braucht eine frau (wenn alles ok ist) keinen bei der geburt-das kind wird schon raus kommen dann. und vieles find eich auch überzogen, was für ein tam tam teilweise gemahct wird und es fast so aussieht, als sei die frau wenn sie schwanger ist-krank oder nicht fähig ein kind auf die welt zu bringen, besonders von ärzten und personal...kommt es oft so rüber und auch viele instinkte der frau werden einfach nicht beachtet. da einen parter zu haben , der einem unterstützt und einem ernst nimmt , finde ich da schon recht wichtig. mir tat mein partner gut und wir wollten gemeinsam kinder und wollten es auch gemeinsam erleben , wenn sie geboren werden.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für den Geburtsvorgang selber - völlig überflüssig. So versunken und auf mich selbst und den Wehenschmerz konzentriert wie ich war, hätte mein Mann auch auf dem Mond sein können, das hätte mich überhaupt nicht interessiert. Mein einziger Gedanke bei allen Geburten war, möglichst schnell diese Schmerzen und Anstrengung hinter mich zu bringen. Und das hat eben so lange gedauert wie es gedauert hat. Da konnte mein Mann gar nichts zu beitragen oder beschleunigen. Ich wollte nicht reden und nicht unterhalten werden. Angefasst werden schon gar nicht! Oder massiert werden oder so ein Quatsch. Ich wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden und die Sache schnell hinter mich bringen. Ich finde es aber für ihn selber schön, dass er mit dabei war und die Geburt seiner Kinder miterleben durfte.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Für mich selbst unwichtig. Sehr wichtig, um dabei zu sein, um im Notfall einene kühlen Kopf zu bewahren und Entscheidungen zu treffen. Gruss


Leena

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Bei meiner letzten Geburt habe ich ihn gebraucht, damit er mich in den Wehenpausen mit Garnelen und Schoko-Mousse füttern konnte - das Krankenhaus-Essen da war extrem lecker! :-) Ansonsten war es mir extrem wichtig, dass er dabei war, um im Notfall Entscheidungen "in meinem Sinne" treffen zu können, außer ihm hätte ich das keinem anderen Mensch so bedingungslos zugetraut, auch nicht meiner Mutter. Bei Kind1 war übrigens meine Mutter dabei... nee, später mit meinem Mann war es mir deutlich lieber! Allerdings fand ich die Geburten auch so von Kind zu Kind entschieden angenehmer, meine vierte und letzte Geburt war tatsächlich stellenweise direkt witzig und eine sehr gelöste, angenehme Atmosphäre.


PiaMarie

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Durch ihn war ich beruhigt. Er strahlte so eine Gelassenheit aus. Er war mein "Anwalt", wusste genau was ich wollte, massierte mich ziemlich lange, half mir beim Vertönen der Wehen, half mir beim umdrehen, anziehen, spazieren gehen .. Sicherlich ich hatte auch eine gute Hebamme, die ihn da die Scheu genommen hat und auch mich unterstützt hat. Ich hätte mich so verkrampft, wenn er nicht da gewesen wäre. Und ja er hat auch alles mitbekommen. Das nächste mal ist er natürlich wieder mit dabei. Lg


mf4

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Da ich Kind 1 und 2 ohne Mann dabei bekam (war damals noch nicht modern)... hätte ich ihn bei Kind 3 und 4 auch nicht gebraucht. Er war da, durfte aber nur Statist sein. Ich habe die Wehen geheim gehalten bis 2min-Abstände und wir ins KH mussten und beim anderen Kind kam er erst dazu als Endspurt war. Außerdem hasse ich es, wenn ich nicht allein leiden kann, jemand mir zuschaut oder mich gar anfasst usw. Ich brauchs nicht, hatte genug mit mir zu tun. Inzwischen ist es so selbstverständlich, dass sich sicher kein Mann mehr trauen würde zu sagen, wenn er nicht dabei sein will.


ichbinfrei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Beim ersten Kind eeeeecht wichtig, weil man einfach nicht weiß, was einen erwartet. ABER wäre ich nochmal schwanger, könnte ich auch ohne Mann auskommen. Meinem Mann hat die Geburt nämlich nicht gut getan. Glaub manche sind da seeehr empfindlich....


JaDaFe

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Bei der ersten Geburt war ich echt froh das er dabei war. Es war schrecklich, zuerst niemand zu finden und irgendwann waren 2hebammen und 2ärzte da, einer von denen ist auch noch fast umgekippt... Ich habe viel Blut verloren und bin mehrfach fast ohnmächtig geworden. Er wusste genau wann er mir wie Hefen konnte und wann ich besser allein war. Er hat mir alle Angst genommen und alles für mich geregelt, sogar noch danach war er mein Fels in der Brandung. Er hat im kh alles für mich gemacht. Niemand anderen hätte ich dabei haben wollen. Bei der zwein Geburt war er fast zu spät, war schon zur Einleitung da und der Fahrtweg waren 40-50min. Es war auch nicht so schlimm, alles ohne Komplikationen und mit beleghebamme die genau wusste was ich will und vor allem wusste sie das es wieder zu starken Blutungen kommen könnte. Ich hätte ihn nie dazu über redet mitzukommen wenn er nicht gewollt hätte, aber ihm diesen Augenblick verwehren käme auch nicht in Frage. Also wenn noch eins folgen sollte mit ihm und viel wichtiger mit meiner Hebamme.


Samily

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Erstaunlich wie viele die Männer im Nachhinein doch als unnötig betrachten... bei meiner Tochter war es mir wichtig das er dabei ist und ich hab ihn auch gebraucht. Er hat mir erstmal mind 2 std den rücken mit nem igelball massiert während ich aufm Pezziball rumgekreist bin , hat mir 100 mal Wasser gebracht (glaub ivh hab noch nie so viel auf einmal an Flüssigkeit gebraucht) , hat mich bisschen ermutigt , mich mit Gesprächen abgelenkt , wir hatten richtig Spaß bei der Geburt. .. ohne ihn hätte ich nach 2 std das Handtuch geschmissen und nach nem Kaiserschnitt gefragt, hab aber tapfer die 6,5 std (ist ja eh nicht lang) durchgehalten. .. dieses mal steht auch für uns beide fest das er mitkommen wird... kann mir eine Entbindung ohne ihn auch gar nicht vorstellen, ich freue mich schon richtig drauf aber dauert ja noch. Bin erst 12+3


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Samily

hallo, ganz ehrlich? mir wär das nix...der mann dabei. auch wenn man den mann sehr liebt, gibt es doch intime momente , die ich nicht teiolen möchte, heisst: ich mich nicht bis zum extrem vor ihm gehen lasse.. bei magen darm grippe sitzt er im bad auch nicht daneben( und da mag ich manchmal nur noch sterben;)) vergleich hinkt der vergleich, aber meine meinung. jeder wie er mag. lg


Frau_Z

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Beim 1. Kind war mein Exmann dabei, und ich war da sehr froh drüber. Es wurde 2x Eingeleitet und die Wartezeit wäre ohne Ihn unerträglich geworden. Es war für mich sehr hilfreich das er mir bei den heftigen Wehen zur Seite stand. Ich brauch das dann auch sowas von gar nicht das ich *tröstend getätschelt* werde.Wenn ich mal *trost/unterstützung* brauchte war seine Hand immer da so das ich nach Ihm greifen konnte. Jetzt bei Kind Nr 2 wird mein Mann auch dabei sein als Moralische Unterstützung, es ist allerdings auch klar wenn ich das dann irgendwie nicht will oder oder oder dann verzieht er sich nach draussen da ich eigentlich gern für mich alleine Leide.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Sicherlich mag der Mann meist nur Statist sein und mehr als Händchenhalten und einem Beiseite stehen, ist ja nicht drin. Dennoch fand ich bei Kind 1, 18 Std. Und Notkaiserschnitt es doch wichtig, das er da war. Ich hätte wohl ein paar Stunden länger gelegen, wenn er nicht darauf gedrängt hätte jetzt mal etwas zu unternehmen . Ich war fix und alle. Ferner hat ersich gleich nach dem Kaiserschnitt um das Kind gekümmert, während ich noch im Aufwachraum war. Bei Kind 2 hat er sichtlich mitgelitten ( Spontangeburt) , da ich ich ihm so die Handgequetscht habe während der Presswehen Ob nun Mann oder Freundin oder Mutter, für mich wäre es nur wichtig, das jemand mit dabei ist.


merrie85

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Beim ersten Kind hätte ich es sehr persönlich genommen, wäre er nicht mitgekommen. Ich denke, das lag einfach an meiner Angst vor dem Unbekannten. Schon während der zweiten Schwangerschaft habe ich ihm gesagt, dass es seine Entscheidung ist, ob er ein zweites Mal mitkommt - ich war da sehr neutral. Er kam mit und es war gut so, aber ich war und bin mir sicher, es wäre auch alleine im Kreißsaal ok gewesen!


nannyogg77

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

..wie wichtig ist dem mann das geburtserlebnis!? Meine geburten war kurz und schmerzhaft(bringt es eben mit sich..)ich finde gebähren,trotz meiner einfachen entbindungen furchtbar,soll ja frauen geben geben,die sehen das anders.trotzdem war jede ein einzigartiges erlebnis und ich finde,gerade im nachhinein,dass es auch für den vater des kindes etwas unbeschreibliches ist,das er nicht verpassen sollte.gerade den moment wenns flutscht und das baby da ist,den moment an dem das baby dann zum ersten mal in den arm gelegt wird,ist auch für den vater einzig und,so finde ich/wir,von unwiederbringlicher bedeutung!! Anfassen,wenn ich leide,geht auch bei mir überhaupt nicht und klar,die priorität bei der geburt liegt ganz klar bei der mutter,also wenns für sie ein no go ist,dass der vater dabei ist,muss das aktzeptiert werden.wenns aber 'verkraftbar'ist,dann sollte schon der vater dabei sein und wenn er nur ganz brav daneben steht,ohne sich einzumischen.so zumindest meine meinung..


Silvia3

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Ich fand es gut und für uns beide wichtig, dass er dabei war. Wenn er aber aus irgend einem Grund verhindert gewesen wäre, wäre es auch kein Drama gewesen. Silvia


Apydia

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

in meinem Fall definitiv wichtig, ich hatte Rückenschmerzen unter der Geburt und seine warme Hand im Kreuz hat Wunder gewirkt. Das hätte die Hebamme nicht hinbekommen. Ausserdem war mir wichtig das jemand mit klarem Verstand dabei ist, falls Entscheidungen getroffen werden müssen und ich vertraue niemandem mehr als meinem Mann. Ich hatte aber auch klar vereinbart, dass ich ihn ohne Begründung und Diskussionen rausschmeissen darf, das war zum Glück nicht nötig. Gruß Apydia


Sternenschnuppe

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Dem war es sehr sehr wichtig. Er sagte eben es ist doch unser Kind ( ein gemeinsames, 3 weitere haben wir ohne einander hinbekommen ) , wieso sollte nur ich bei der Geburt dabei sein dürfen. Wäre es mir unangenehm gewesen hätte er vor der Tür gewartet, aber für ihn war der erste Schrei, der erste Blick und die ersten Sekunden sehr wichtig. Da es eh ein KS war, war das auch sehr entspannt und planbar :-)


rosesforever

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Mein Mann war nicht dabei. War im Vorfeld so besprochen und und beiden recht, hatten das auch mit den hebammen im Geburtshaus abgeklärt. Letzten Endes musste ich im Krankenhaus entbinden, vorzeitiger blasensprung und späte Frühgeburt. Da sich 1,5 Tage nichts tat ist er am zweiten Abend nach Hause gefahren, wir dachten da passiert eh nichts. Nachts ging es dann sehe plötzlich los und der kleine war 6 Minuten nachdem die hebamme ihn angerufen hat da- so erübrigte sich die Frage wann er den Kreißsaal verlässt und ob überhaupt. Er konnte es einfach nicht schaffen. Die Geburt dauerte insgesamt 54 Minuten, ich kam gut alleine klar und mein Mann war in der Sekunde rettungslos in unseren Sohn verliebt in der er ihn zum ersten Mal sah.


rosesforever

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von anja1166

Mein Mann war nicht dabei. War im Vorfeld so besprochen und und beiden recht, hatten das auch mit den hebammen im Geburtshaus abgeklärt. Letzten Endes musste ich im Krankenhaus entbinden, vorzeitiger blasensprung und späte Frühgeburt. Da sich 1,5 Tage nichts tat ist er am zweiten Abend nach Hause gefahren, wir dachten da passiert eh nichts. Nachts ging es dann sehe plötzlich los und der kleine war 6 Minuten nachdem die hebamme ihn angerufen hat da- so erübrigte sich die Frage wann er den Kreißsaal verlässt und ob überhaupt. Er konnte es einfach nicht schaffen. Die Geburt dauerte insgesamt 54 Minuten, ich kam gut alleine klar und mein Mann war in der Sekunde rettungslos in unseren Sohn verliebt in der er ihn zum ersten Mal sah.