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schaut Mädels da sind wir Buben euch voraus !

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Wenn ein Mann in einem (Männer)Forum schreiben würde "Ich bekomme in meinem Job keine Anerkennung" und "Ich bin grad etwas gefrustet" oder "Ich hab nen Job mit niedrigem Stellenwert" dann würden wir Jungs versuchen ihn zu beruhigen ! Argumente wie "Dann heul doch" oder "mein Job ist geil und ich bin super motiviert, warum du nicht" bzw. "ich hol mir die Anerkennung selbst denn ich bin ja schon groß" wären da sicher unangebracht. Wir hätten da sicher etwas mehr "Korpsgeist" und nun frag ich mich warum bei diesem Thema so gerne draufgehauen wird, auch wenn sich Muttchen teilweise etwas unverständlich ausgedrückt hat. Es ist doch keine Geheimnis daß sich der Hausfrau und Mutterjob geselllschaftlich, sagen wir mal, irgendwo zwischen notwendigem Übel und Freizeitbeschäftigung angesiedelt hat. Warum sonst wäre die Betonung einer jeden die 2 Stunden in der Woche bei Aldi an der Kasse sitzt so hoch SIE SEI BERUFSTÄTIG ! Und er Vorwerkschwachsinn "Ich leite ein Familienunternehmen" lassen wir mal außen vor ! Und im anderen Forum schreiben Mütter stolz sie arbeiten 60-70 Stunden die Woche extern ! hmm ? Also ich geh mal einfach davon aus ihr (Berufstätigen) habt alle euren Traumjob und arbeitet nur aus wirtschaftlichen oder solidarischen Steuergründen, denn wenn ihr aus anderen Gründen arbeitet könnte es ja mit mangelnder Anerkennung bei interner Tätigkeit zusammenhängen. Wenn Mareike schreibt sie sei "in 2 Stunden mit ihrem Haushalt durch" und dann noch eine Kinderbetreuung in Form von KIGA, KITA oder gar Schule besteht, ja da frag ich mich ob vielleicht daher dieses Mysterium kommt eine Hausfrau hat nen schönen Lenz während die berufstätigen sich einen abarbeiten, wobei die Tatsache das hier viele "arbeitende" Mütter während der Arbeitszeit sehr viel Zeit im Internet verbringen wir mal einfach unbehandelt lassen. Es ist Fakt das der Hausfrau- und Mutterjob wenig Anerkennung erhält (das erkenne ja ich als in dieser Hinsicht ignorantes Männchen) und nur wer sich da selbst motiviert (und auch kann) hat gewonnen. Grüßle


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es MUSS doch einen unterschied geben zwischen männlein und weiblein. ich denke wenn ein hausmann jammern würde, wäre es auch wieder vorbei mit der solidarität oder??????


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Das wäre das nächste Thema : Unakzeptanz der Hausmänner unter Artgenossen weil Frauen erfolgreich die Hausfrau und Mutterrolle runterbügeln ! Grüßle


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Wooooooo?


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also meiner hat scho gjammert. nicht so sehr über die "arbeit" sondern mangels ansprache.....


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Es freut sich doch jeder mal über ein erstgemeintes Lob, dass es toll ist wie man alles unter einen Hut bekommt. Egal ob es da nun "nur" der Haushalt, dass versorgen und herumkutschieren der Kids, dass bekochen der Familie etc. ist, oder ob es die Bewunderung ist wie mal Job, Haushalt, Kind und Mann unter einen Hut bekommt. Oder auch der Mann, freut sich doch auch mal über ein Lob, dass er die Fam. ernährt und am We was unternimmt etc. Ich denke jeder Mensch wird gern mal für das was er macht gelobt. Aber danach betteln? Neee das würd ich nicht, asußerdem schätze ich selbst was ich mache. Da freue ich mich wenn mein Mann mich lobt, aber hab es nicht nötig jeden Tag zu hören " Schatz, du hast heut aber toll geputzt und die Kids versorgt". Ich sag ihm doch auch nicht täglich" Schatz, toll wie du die Familie ernährst und immer fleißig auf der Arbeit bist".


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Mh habe ich irgendwo geschrieben ich bestehe auf Kinderbetreuung? Und ich stehe jetzt mal echt dazu das ich einen schönen Lenz habe. Und ich kann es einfach nicht ab, wenn Hausfrauen etwas anderes sagen. Und ich hole mir auch nicht meine Anerkennung als Hausfrau sondern als Mutter. Wenn mein Kind mich anlächelt und sagt sie hat mich lieb dann ist es meine Anerkennung. Lg Mareike


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"Wenn mein Kind mich anlächelt und sagt sie hat mich lieb dann ist es meine Anerkennung" hört sich an wie wenn ich sagen würde : Wenn ich am Montagende meine Gehaltsabrechnung sehe ist es meine Anerkennung. Und was wäre wenn das Lächeln eher selten wäre ? Frustration kommt doch nicht daher weil die Kinder das Handeln nicht annehmen, sprich nicht lächeln oder nicht "ich hab dich lieb" sagen. Grüßle


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Naja aber ist Frustration nicht ein anderes Thema. Wenn man frustriert ist kann man daran ja was ändern oder nicht? Lg Mareike


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das ist jedenfalls meine meinung. wenn man für arbeit entlohnt wird, kann man sich davon was kaufen oder sein leben bestreiten. ohne bezahlung = abhängigkeit. claudi


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Mh ich habe persönlich mich nie abhängig gefühlt als Hausfrau. Aber das mag einstellungssache sein. Lg Mareike


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Hallo Mareike, habe erst dein Posting unten gelesen und unterschreibe voll bei Dir !! Ich war auch ein halbes Jahr Vollzeit Hausfrau mit einem Kind !Ausgelastet ?? Stress ?? Wie Du schon sagst, in 2 Stunden ist der Haushalt durch....wenn man organisiert ist und jeden Tag was macht ! Verstehe das auch manchmal nicht. Dann wird sich noch beschwert, wenn Egon nach der Arbeit nicht im Haushalt hilft....!! Tssstsss....


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winke claudi


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lässt einen die Hausarbeit in 2 Std. erledigen. Als mein großer vor 10 Jahren zu Welt kam, war es kein Thema. Bei meiner mittleren vor 8 1/2 Jahren auch nicht. Habe auch immer Arbeiten müssen, Haushalt Kinder und Ex-Mann versorgen müssen. War kein Problem. Aber unser Baby (jetzt 5 1/2 Monate) war ein Schreikind. Er hatte eine Blokade am Hals, was aber erst nach 4 Monaten erkannt wurde. Er hat Tag und Nacht nur geschrien. Und ja, da wäre ich sauer gewesen wenn mein Mann da im Haushalt nicht geholfen hätte. Da war ich mit meinem Kräften schon ziemlich am Ende und fand den Job als Hausfrau und Mutter nur Stressig und anstrengend, da hatte ich nämlich nicht nach 2 Std. alles gemacht. Und es hört ja auch nicht beim Haushalt auf. Jetzt ist Baby zum Glück lieb und der Haushalt ist schnell gemacht, aber da sind auch noch die beiden großen. Ich bin schon den ganzen Tag beschäftig. Mal mehr und mal weniger Stressig.


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daß die die am meisten jammern nur ein kind haben...


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vielleicht weil dieses 1 Kind so anstrengend ist? *gg


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denn manchmal hab ich das gefühl, daß es ungefähr das gleiche ist wie mit kinder claudi


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das es ein Mann ist?????? *Duck und weg* Lg Mareike


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das ist wohl das ausschlaggebendste. grrrrrrrrrrrrrrrrrrr claudi


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ist somit unorganisiert ! Stellt sich die Frage was man unter "Haushalt" versteht ! Also meine Frau mit 2 Kleinkindern hat summasumarum den ganzen Tag was zu tun und zu ihrem Tätigkeitsfeld gehört nicht nur etwas Staubwischen und Frühstück abräumen, damit kommt man schon in 2 Stunden durch. Dazu gehört auch und vorallem sich mit den Kindern beschäftigen und das zählt auch als Arbeit, frag mal ne Kindergärtnerin ! Geht ihr jeden Tag Essen ? Schon das Kochen (nicht aufwärmen) mit Abwasch oder Spülmaschine ein- und ausräumen braucht im Normalfall ne Stunde, weil nebenher auch mal ein Auge auf die Kids geworfen werden muß. Was ist mit Wäsche waschen ? Einkaufen ? Bügeln ? Bodenpflege (bei 2 Kleinkindern) ob nass oder staubsaugen ? etc. Grüßle


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Ich als Kinderpflegerin kann dir sagen es ist keine Arbeit sondern Spaß sich mit Kindern zu beschäftigen deswegen zähle ich es nicht mit rein. Wenn ich bügle kommt ne std. extra dazu und? Habe ich mich deswegen tod gebügelt? Aber ich mache da schon auch Unterschiede. Es ist sicherlich ein Unterschied ob ich Haus/ Garten habe oder ne 3Zimmer Wohnung wie ich mit 110qm. Genauso ist es ein Unterschied ob jemand 1Kind oder 3Kinder hat. Lg Mareike


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ja klar das muss man alles mit einrechnen aber das tun doch auch die beruftstätigen Mütter noch obendrauf AB dem Zeitpunkt wo sie zu Hause sind und egal Hausfrau oder nicht hin und her ist es schon stressiger das alles noch obendrauf zu machen und sich eben NICHT nur Hauhalt und Kindern zu widmen und denjenigen, die sich den ganzen Tag wirklich sinnvoll mit den Kids beschäftigen zolle ich absoluten Respekt!


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Seid wir 2 haben und auch noch relativ kleine denken wir schon auch an die Zeiten zurück als wir noch "abklatschen " konnten. Heut ist oft jeder für einen zuständig. Ja, wenn man 2 hat weiß man was man mit 1 hatte. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben Grüßle


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ich brauch im leben keine 2h täglich. habe drei kinder ( 13, 4, 43 ). die sind grad alle daheim und machen dreck, also auch dann nicht. und kochen...pffffffffffffffffff. einkaufen dauert 20 min. ok. grad länger da mit rad on tour. bügeln nach bedarf, saugen nach bedarf, noch mehr details??


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und haben i.d.R. die Kinderbetreuung geregelt. Wenn meine Frau meine Buchhaltung macht ist das auch "nebenher" und die Kids sitzen ihr da nicht auf dem Schoß ! Grüßle


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ist der Bedarf das Esszimmer zu saugen täglich ! Ja, es stimmt, der "Bedarf" kann auch sehr selten sein, aber das MUSS jeder selbst entscheiden. Ich wehre mich nur dagegen hier in den Raum zu stellen jede die länger als 2 Stunden braucht sei unorganisiert. Grüßle


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Ich denke es kommt immer darauf an. Wenn eine Frau jammert das sie zu wenig Zeit für sich hat und der Mann noch mit helfen soll den Müll runterzubringen, dann finde ich persönlich das sie unorganisiert ist. Das hat aber nichts mit der Stundenzahl zu tun wie lange eine Frau im Haushalt braucht, denn das hängt ja auch mit anderen Faktoren noch mitzusammen. Lg Mareike


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und das "Müll runtertragen" ist doch nur ein Synonym. Hier ging es doch nie um schwere Müllsäcke, sondern um die Weigerung des Mannes. Grüßle


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Sorry, das musst du mir jetzt genauer erklären. Lg Mareike


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..... daß alle "externen Jobs" so fürchterlich "anerkannt" sind? Ich habe nicht wirklich den Eindruck, daß Müllmänner, Aldi-Kassiererinnen und ErzieherInnen so wirklich wahnsinnig viel gesellschaftliche Anerkennung bekommen. Der Hausfrau-Job steht ungefähr auf einer Stufe wie Putzfrau, und - jetzt mache ich mich wahrscheinlich gräßlich unbeliebt, aber ich sage es trotzdem - da gehört er auch hin, denn es ist weitgehend das gleiche. Und nicht umsonst ist Putzfrau ein beliebter Nebenjob: Man braucht nicht wirklich viel Ausbildung und Hirn dafür. Wenn eine Putzfrau im Krankenhaus auf 400-Euro-Basis in zwei Stunden pro Tag einen ganzen Krankenhausflur putzt, dann werde ich doch in 2 Stunden meine 100 qm schaffen. Anders empfinde ich den Job als Mutter oder Vater. Der Job ist tatsächlich ziemlich schwer, wenn man ihn richtig ausführen möchte. Genauso wie ein Job als ErzieherIn oder LehrerIn - wozu man dann auch doch ein wenig mehr Ausbildung benötigt. Leider wird das irgendwie immer zusammengeworfen. Das nervt mich auch so an dieser absolut dämlichen "Familienmanagerin", und an Schwobas running gag zum Thema. Ich bin derzeit nicht berufstätig. Deswegen muß ich das Hausfrau-Thema selber in die Hand nehmen und kann es nicht kostenpflichtig delegieren. Das nervt mich extrem. Aber nicht, weil ich hier keine Anerkennung bekomme, sondern weil ich es nicht gerne mache. Wohingegen mein eigentlicher Job mir sehr viel Spaß macht - deswegen war ich immer weitgehend unabhängig vom Lob meines Chefs. Die gesellschaftliche Anerkennung hilft, ist aber nicht der Knackpunkt. Diese Mutter-Geschichte ist aber von der Hausfrau-Geschichte unabhängig. Ich bin jetzt, als Hausfrau, nicht mehr oder weniger Mutter als vorher. Manchmal denke ich, daß man als Mutter zu wenig gesellschaftliche Anerkennung bekommt, aber ich mache meinen Job trotzdem gut - zumindest in den Teilen, die mir Spaß machen *grins*. ErzieherInnen und LehrerInnen klagen auch gerne über die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung, und zumindest in Teilen haben sie recht. Da sehe ich mich also durchaus in einem "Solidaritäts-Boot" mit den ErzieherInnen in Temis Hort. Aber auch in dem Job ist die Anerkennung - egal von wem - ein Bonbon, keine Basisvoraussetzung. Nicht mal die albernen sprichwörtlichen strahlenden Kinderaugen sind nötig. Ich erwarte keinen Dank und gleich gar keine "Ehrung" für den Job, weder von meinen Kindern noch von sonstwem, denn ich habe mir den ausgesucht und er bringt mir meistens ganz schön viel Spaß. Gruß, Elisabeth.


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das find ich auch immer dämlich, mit verlaub, wer auch immer das geschrieben hat in diesem fred. ich finde nach 13 jahren kinderhaben diesen job ziemlich undankbar und ich kann mir vorstellen, daß es noch schlimmer wird. deswegen liebe ich sie alle und höre auch nicht auf die beste mutter von welt sein zu wollen.


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nicht als Putze ! Und gerade weil der Schwerpunkt auf der Kindererziehung und -betreuung liegt, das andere aber nicht von alleine erledigt wird (und 2 Stunden nicht reichen) sehe ich es etwas differenzierter. Es käme ja keine auf die Idee sich mal detailiert vorzulegen was ihr Göttergatte während seines 10 Stunden Tages so alles macht. Einen Tag als Hausfrau und Mutter kann man wenigstens grob nachvollziehen, obwohl es da sicher gravierende Unterschiede gibt. Grüßle


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2 Stunden war mal so gesagt. Bei einem Haus von 250 qm mag man damit nicht hinkommen....mag sein. Unser Haus hat 110 qm, meine Hausarbeit fängt abends an....von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, inkl. bügeln etc. ( tut man ja nicht jeden Tag ). Ich sauge und wische täglich.....dauert nie länger als 10 Min., da nie wirklich grob dreckig....da ich es eben täglich mache und garnicht erst viel Dreck aufläuft. Kinder bespaßen gehört für mich nicht zum Haushalt. Spreche von 2 Stunden reiner Hausarbeit.


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Natürlich ist es schwerer, einen Minijob wie Hausfrau zu machen, wenn zwei Kleinkinder danebenstehen. Aber: Würdest Du Deinen Job auch nur halbwegs auf die Reihe bekommen, wenn Du parallel zwei Kleinkinder zu betreuen hättest? Es geht also nicht um die Hausfrau-Veranstaltung. Es geht um die Kinder-Versorgen-Geschichte.


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was ist mit Frühstück machen ? Mittagessen ? Und 110 m² saugst Du nie in 10 Minuten ! Und da es nie grob dreckig ist stellt sich bei mir der Verdacht es ist auch keiner da ! Zum Haushalt gehört auch morgens die Kinder anzuziehen, Zähne zu putzen etc. (das dauert bei einem 4 und 1,5jährigen auch mal ne halbe Stunde bis Stunde) Grüßle


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Nein, das gehört eben NICHT zum Haushalt, das gehört zu der Kindergeschichte. Hörst Du mir überhaupt zu??????


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OK, das ist Kindergeschichte. Aber Frühstück abräumen nicht ! Und Mittagessen zählt auch zu Haushalt ! Also kann der Haushalt normalerweise nicht erst um/ab 19 Uhr statfinden außer natürlich ich packe morgens die Kids in das Auto und fahre sie in die KITA oder zur Oma und hole sie dann abends wieder ab (gesättigt und müde), packe sie ins Nest und mache dann um 19 Uhr den Haushalt. Ja dann reichen 2 Stunden täglich tatsächlich ! Grüßle


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Hmmm, darüber kann man streiten. Wenn ich tagsüber alleine zu Hause bin, ist Mittagessen machen und wegräumen eine 10-Minuten-Veranstaltung. Wenn die Kinder zu Hause sind dauert es länger. Also doch ein Stück weit "Kinder-Arbeit"? Aber davon ab: Auch wenn der Haushalt drei Stunden braucht - tagesfüllend ist er einfach nicht. Tagesfüllend wird er erst, wenn man "nebenbei" sich mit den Kindern beschäftigt.


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Was mich derzeit mehr beschäftigt als der Haushalt: Warum, lieber Schwoba, ist es Dir so wichtig, daß Deine Frau mehr als 2 Stunden täglich mit dem Haushalt beschäftigt ist? Ich meine: Vielleicht ist Deine Frau extrem pingelig, oder unorganisiert, oder beides, oder sie hat tatsächlich mehr Freizeit als Du. Dann ist es halt so. Warum bist Du da so unsouverän? Ich gebe offen zu: Ich bin im Büro superorganisiert. Im Haushalt bekomme ich das nicht hin. Ich vermute, das liegt an meiner hausfraulichen Unlust. Aber - dann ist es eben so. Ich kann dazu stehen und sogar drüber lachen. Ich vermute, daß mein Mann sich jeden Abend mein Gejammere anhören müßte, wenn ich einen hätte. Aber ich bin dann - vielleicht dank langjähriger aushäusiger Tätigkeit???? - entspannt und distanziert genug, einfach zu sagen: Es liegt daran, daß ich das scheiße finde, was ich hier machen muß. Ich wäre sehr irritiert, wenn mein potentieller Mann das verkrampft toll viel finden müßte, was ich hier tue. Und ich fände es extrem doof, wenn er dann abends die Küche putzen würde. Nicht, weil ich küchenputzende Männer unsexy finde. Sondern weil ich dann abends doch lieber mit meinem Mann in den Biergarten gehen würde, weil es mit Gesellschaft mher Spaß bringt als tagsüber alleine. Also würde ich es tagsüber machen und abends trotzdem eine Runde rituell jammern - und dann mit Männer oder ohne Männe in den Biergarten abzwitschern. Aber zurück zur Ausgangsfrage: Du, Schwoba, bist da komplett ironierbefreit und unentspannt. Warum???? Welchen Nerv trifft diese blöde Diskussion bei Dir? Sind das Deine geheimen Gedanken, denen Du Dich nicht stellen willst/kannst/traust? Macht Dich das so abwehraggressiv, weil Du da in Wirklichkeit mit Deinem persönlichen NoGo kämpfst? Du verbietest Dir den gelegentlichen Gedanken, daß Deine Frau doch den schickeren Teil des Deals erwicht hat? Weil das ja unemanzipiert und machohaft wäre, und das willst Du nicht sein??? Aber vielleicht war ich auch heute nur zu lange in der Küche...... ;-) Gruß, Elisabeth.


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mir ist es nicht wichtig, sondern es ist Tatsache daß meine Frau mehr als 2 Stunden täglich mit dem Haushalt beschäftigt ist (wobei wir nun den Begriff Haushalt relativiert haben). Sie ist mehr als 2 Stunden mit Haushalt und Kinder-Drum-Herum (ohne bespielen) beschäftigt. Und es trifft bei mir weder Nerv, noch bin ich unentspannt (da sind andere). Ob meine Frau den schickeren Teil des Deals erwischt hat ? Ich denke nicht. Mal hat sie gute, mal schlechte Tage. Ich kann hier im Büro viel mehr beeinflussen, sie meist nur reagieren. Obwohl ich ihr zur Hand gehe, bleibt im Haus und vorallem bei den Kindern immernoch das Meiste an ihr hängen. Sicher kann sie pennen wenn der Große im Kindi und der Kleine beim Mittagsschlaf ist, aber ich könnte theoretisch von morgens 8 bis abends 18 Uhr schlafen. Abgesehen ist das Ganze aber auch eine Zeitfrage. Vielleicht kommt der Kleine ab Feb. n. Jahres in den Kindi (Kindi ab 2) und dann entspannt sich die Lage auch wieder. Aber die ersten 2 Jahre mit dem Großen und die Zeit von Geburt des Kleinen bis vor Kurzem war sehr hart für sie ! Und ich freu mich schon wenn es da entspannter wird und mehr Zeit zur Verfügung steht. Jedenfalls freuts mich, auch wenn ich da etwas unentspannt wirke, wenn ich aus zweiter Reihe wahrnehme was meine Frau leistet. Grüßle


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... und mich nervt es auch, wenn das immer zusammengeworfen wird :-/ !Gruss, M:


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.... warum es Kriege gibt - wenn man sich über so etwas wie Lob und Anerkennung aufregen kann. Manchmal hab ich das Gefühl es wird alles mit Absicht missverstanden und jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt.( obwohl ich zugeben muß, dass es schon Spass machen kann alles falsch zu verstehen) Ich finde Lob schon toll, Anerkennung noch besser !! Ich glaube es ist auch eine Frage der Erziehung und der Mentalität. Hier in Bayern sagt mein Freund,: nicht geschimpft ist auch gelobt! Naja dieser Ansicht bin ich nicht, liegt daran, dass ich wohl nicht aus Bayern bin, sondern vom Balkan und da wird zumindest in meiner Familie viel gelobt. Und wenn mir jemand erzählt Lob sei ihm nicht wichtig, dann glaube ich das einfach nicht Natürlich muss man nicht erwarten, dass jeder Handgriff im Haushalt einen Orden verdient hat: der Mann kann doch mal Fragen wie der Tag war oder? Und noch etwas: einbisschen mehr Toleranz unter den Frauen würde nicht schaden, kein Wunder, dass die Emanzipation am untergehen ist, wenn man sich gegenseitig nicht mal genügend Respekt verschafft.??!! Und dann wollen wir diesen tatsächlich von der Männerwelt?? Die Männerwelt lacht über so viel Bissigkeit.


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wenn ich das hier so lese bin ich richtig altbacken*lach ich mach den kompletten haushalt...versorge die kinder und bring meinem mann sogar abends noch sein wein/cappu/bier an die couch...und ganz ehrlich...ich freu mich dann einfach nur die zeit mit ihm zu geniessen wenner dann mal da ist:-) wenn ich mir vorstell er sollte dann noch wad im haushalt tun hätte ich ja noch weniger von ihm


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Mh, als aussenstehende will ich dennoch mal meinen kommentar abgeben: "nur" ein Kind (12,5 Monate), Mama Vollzeitjob (07:00 - 16:15 Uhr oder länger), Papa Vollzeitjob (08:00 - 18:00 Uhr), Mama mit Kind daheim ab ca. 17 Uhr, bis 18 Uhr spielen toben was auch immer, ab 18 Uhr Kind baden + Abendessen, 19 Uhr Kind im Bett, Mama wäscht Wäsche, kocht für den nächsten Tag vor, räumt den gröbsten Schmutz weg (wischt mal Staub etc.) aber wirklich alles nur mehr oder weniger "grob", gegen 20 Uhr kommt Mann nach Hause, dann wird gegessen und gequasselt, tja und was soll ich sagen, 21:30 Uhr erlebe ich in den letzten Tagen selten, da bin ich meist schon im Traumzauberwald mh, vielleicht sollte ich auch mal über meine Organisation nachdenken.... Achso, am Woende, brauche ich mind. 3-4 Stunden um die Bude "richtig" in Schuss zu bringen, könnte aber auch daran liegen, dass ich es unter der Woche eher grob putze (z. Bsp. nur das Laminat im Essensbereich täglich wische), was solls... wahrscheinlich braucht es auch erst seine Zeit bis man sich richtig organisiert (gehe erst seit 2 monaten wieder vollzeit arbeiten). Euch allen einen schönen Tag und LG


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Das sollte jetzt im übrigen kein gejammer sein, dass passt schon alles so, und ich würde auch wieder diesen Weg gehen!


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Ja, das ist richtig.....wir sind erst ab 16.00 Uhr wieder zu Hause.....dennoch geht mein Kind morgens nicht mit leerem Magen in die Kita, ich bereite also durchaus auch morgens Frühstück zu etc. Es sieht so aus : Ich stehe um 05.00 Uhr auf, mache mich fertig, bereite für Tochter und Mann den Frühstückstisch vor, lege ihre Anziehsachen raus etc. Um sechs steht Tochter und Mann auf, Mann macht sich fertig, Tochter und ich kuscheln, spielen in der Zeit, um halb sieben fahre ich zur Arbeit, Mann zieht Tochter an und frühstückt dann mit ihr und fährt sie gegen acht in den Kiga. Um halb vier habe ich Feierabend und hole mein Kind aus der Kita. Gegen 16.00 Uhr sind wir zu Hause. Dann...und da lege ich sehr großen Wert drauf, wird nur mit meiner Tochter gespielt, spazieren gegangen etc. ! Bis meine Tochter schläft, koche ich ihr allenfalls was ( wenn ich nicht vorgekocht habe ) und ansonsten kümmere ich mich nicht um den Haushalt, sondern nur um sie. Um ca. 19.00 Uhr liegt sie im Bett und dann mache ich den Rest. Ich selbst investiere max. 7 Stunden reine Hausarbeit, unsere Putzfrau nochmal 2-3 Stunden, macht insgesamt max. 10 Stunde die Woche...und unser Haus ist immer sauber, aufgeräumt, die Wäsche hängt gebügelt im Schrank etc. Und falls Du denkst, meine Tochter mache ja weniger Dreck zu Hause, weil sie ja den ganzen Tag nicht da ist.....! Nein, vom Frühstück finde ich abends genauso den Frischkäse auf dem Fußboden, ihr Zimmer ist in einer Stunde so unordentlich als wenn sie den ganzen Tag da gewesen wäre, sie verschüttet ihren Tee genauso, sie produziert genauso viel Wäsche.....und am WE sind wir ja auch den ganzen Tag da, dennoch reicht mir abends die Stunde, um alles sauber und ordentlich zu haben. Zähne putzen der Kinder etc. ist keine Hausarbeit !!! Nochmal : Ich spreche von reiner Hausarbeit !!!!!


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Du stehst recht früh auf und haust abends noch rein ! Respekt ! Wir haben ja 2 Kinder und bis vor ein paar Wochen hat der Kleine nachts noch 3-4 mal geschrien und da steht dann niemand morgens um 5 Uhr schon auf, da ist man höchstens noch wach ! Abgesehen davon finden deine sämtliche Tätigkeiten ohne Kind im Rücken statt und eine Putzfrau ist auch noch verfügbar. Vielleicht ist da die Krux an der Sache, eine Hausfrau erledigt diese Tätigkeiten nicht in 2 Stunden täglich, WEIL sie die Kinder im Rücken hat. Außer sie parkt sie 2 Stunden vor der Glotze oder sie bespielen sich selbst (da kann man sich aber nicht darauf verlassen). Als wir noch keine Kinder hatten war die Hausarbeit sicher weniger als 1,5 Stunden täglich, also bei ähnlichem Ablauf wie bei dir jetzt. Also einigen wir uns darauf, die Hausarbeit ist nicht das Problem, sondern das Drumherum ! Grüßle


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Ich hab das Gefühl, nicht das fehlende Lob ist das Problem, sondern der von uns dahinter vermutete fehlende Respekt der "Aussenwelt" uns Müttern gegenüber. Wirft sich die Frage auf, wer oder was dahinter steckt: Gesellschaft? Politik? Wie schon weiter unten vermutet, muss doch Irgendwer daran interessiert sein, uns so kleinkariert, stutenbissig und bieder immer wieder und wieder um die eigene kleine Achse drehen zu lassen... Hm Grübel...


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Es hängt wahrscheinlich davon ab, was Frau unter sauber versteht... Ich schaffe es nicht, unsere Wohnung in 10 Minuten zu saugen und zu wischen. *Respekt* : )) Ich sehe es wie Schwoba, es geht darum, das sich Hausarbeit einfach hinzieht WEIL man sich mit seinem Kind beschäftigt und es nicht wegschickt weil man gerade nicht kann. ich persönlich mag es nicht so wenn man ein Kleinkind zu Hause hat und der Teppich dreckig ist(schwebt ihr alle im Haus?) oder der Laminat schmierig weil ein Liter Sabber auf dem Boden verteilt worden ist. Wir sind nur zu dritt aber ich wasche fast jeden Tag, Arbeitswäsche etc. Spülen kann auch schonmal dauern da unser Mittagessen meist in drei Töpfen gekocht wird. Das Bad wird jeden Tag geputzt, vielleicht ein Krankenschwestern-Fimmel, wer weiss. Einkaufen ist auch nicht in 10 Minuten erledigt, ohne Auto und mit Kinderwagen. Es ist wohl klar, das sich evtl die Prinzipien ein wenig verschieben, wenn man berufstätig ist und 4 Kinder hat. Und ich weiss nicht wo das Problem ist wenn GöGa Urlaub hat und mal spülen soll. Das hört sich bei Euch schon fast nach Nötigung an. Nicht jeder Mann schuftet den ganzen Tag. Ich kenne einen arbeitsreichenden, schweisstreibenden 13 Stunden Arbeitstag und jetzt die Elternzeit. Stressig ist manchmal beides. Ach so, wenn das alles fertig ist, ist wohl klar, das an dem folgenden Tag nicht soviel zu tun ist. LG Mad


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Wenn man erst viel Kram hochstellen muß etc., schafft man saugen und wischen auch nicht in 10 Minuten....ich aber schon, weil ich recht schlicht eingerichtet bin, meine Bude steht eben nicht mit haufenweise Schränkchen und Nippes voll ! Meine Tochter ist auch erst 13 Monate, wie anstrengend so ein liebes Kleines sein kann, weiß ich. Ich weiß aber auch, das Frau den Haushalt auch allein schaffen kann, wenn sie Vollzeit zu Hause ist. Eine gute Organisation ist alles. Ist meine Meinung !!


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Du musst ja Zeit haben.