Moni10
Mein Mann ist 22 Jahre älter als ich.Wir sind seit fünf Jahren verheiratet und versuchen seit dem Schwanger zu werden (bzw. haben zu erst gesagt,wenn es klappt,dann klappts und wenn nicht dann nicht)Im Laufe der Zeit haben wir für uns festgestellt,dass wir was tun müssen.Denn der Wunsch eine Kleine schöne Familie zu haben war/ist groß.Wir haben uns unterhalten und waren uns einig,dass wir es mit Hilfe noch ein Jahr versuchen wollen.Also es ging mit den Termine und Gesprächen los.Mittlerweile hatte ich eine Bs und Gms.Mein Mann war immer dabei und war ganz normal und hat sich auch gaaaanz toll um mich gekümmert.Nun haben wirvuns unterhalten,weil wir dem Nächst einen Termin bezüglich (wie gehen wir vor)haben.Mein Problem:Auf einmal sagt mein Mann,dass er gegen eine künstlich Befruchtung ist und vor allem dass er es nur noch 6 Monate auf die natürliche Weise versuchen will und dann ist Schluss!Ich bin fatal bav und komme mir etwas verarscht vor.
Also auch hier noch mal meine Frage: Was sagt er denn zu seinen Gründen für den Sinneswandel?
Aber der Termin zum Besprechen, wie es weitergeht, ist doch erst morgen. Wieso muß er (oder Du) dann jetzt schon endgültige Entscheidungen treffen? Ich würde an Deiner Stelle jetzt erstmal den Termin abwarten und auch anhören, was die Ärzte sagen. Erst dann wißt Ihr beide doch sicher, welche Optionen es überhaupt gibt - und was das jeweils bedeutet. Im Moment befindet Ihr Euch beide bei Häddidadiwari, wie Vallie sagen würde. Und dann gilt es, Klartext zu reden, möglichst erstmal komplett unemotional: Wie stellt er sich die nächsten Schritte ganz konkret (mit Zeitrahmen) vor, wie willst Du weitermachen (auch ganz konkret). Idealerweise findet sich ein Kompromiss, der auch die Ängste und Sorgen vn Euch beiden berücksichtigt. Wenn nicht, DANN erst stellt sich die Frage nach den Konsequenzen für Eure Beziehung. So "von außen" kann ich mir schon vorstellen, daß die Situation auch ihm Angst macht. Wie verändert diese Vorgeschichte das Verhältnis zum Kind und auch von Euch untereinander? Inwieweit konfrontiert ihn das auch mit seinem Alter und/oder seinen (körperlichen) Defiziten? Welche Belastung bedeutet die ganze Prozedur für jeden Einzelnen und für Eure Beziehung? Das würde mich in der Situation auch beschäftigen, und diese Ängste sind ja nicht weg, nur weil man letzte Woche irgendwas "ausgemacht" hat. Zumal wenn noch Fakten für den Entschluß fehlen.
Vielen dank meine Liebe!Lieb von dir...werde es wohl so machen müssen...
Du schreibst nur, was bei dir untersucht wurde. Hat er sich auch untersuchen lassen? Wenn nicht, hat er vielleicht Angst, es liegt an ihm. Das käme ja bei künstlicher Befruchtung raus.
Aber was meint er denn mit "nach 6 Monaten auf die natürliche Art versuchen"? Sollst du danach verhüten?
Ja er hat such auch untersuchen lassen.Es ist Gott sei dank auch beim ihm alles gut.Nach sechs Monate (auf natürlichen Wege)wäre dann schluss mit Baby machen. Denn er wird in drei Monaten 57.Das versteh ich auch,aber dass für ihn noch nicht mal die Hilfe (mit Spermirn Nachhilfe) in Frage kommt und geschweige künstliche Befruchtung.Seine Begründung ist hart!Er könnte (wenn mit Hilfe) evtl. zu dem Kind nicht die Bindung haben,die man sonst hätte.Ich habe irgendwie ein ganz komischrs Gefühl bei der Sache.Ich möchte nicht,dass mein Mann mir zu Liebe einfach mit macht,obwohl er kein Kind haben will.Bei den ganzen Termine und somit Info's,die bekommen haben,war er überall dabei und hat nie was negatives gesagt.Das schlimmste wäre,wenn das Kind drunter leiden muss.Das möchte ich mein Kind nicht an tun.Ich bin mittlerweile sogar grundsätzlich skeptisch was das Thema (Schwangerschaft) angeht.Weil ich nicht weiß,woran ich bei ihm bin...
Ja er hat such auch untersuchen lassen.Es ist Gott sei dank auch beim ihm alles gut.Nach sechs Monate (auf natürlichen Wege)wäre dann schluss mit Baby machen. Denn er wird in drei Monaten 57.Das versteh ich auch,aber dass für ihn noch nicht mal die Hilfe (mit Spermirn Nachhilfe) in Frage kommt und geschweige künstliche Befruchtung.Seine Begründung ist hart!Er könnte (wenn mit Hilfe) evtl. zu dem Kind nicht die Bindung haben,die man sonst hätte.Ich habe irgendwie ein ganz komischrs Gefühl bei der Sache.Ich möchte nicht,dass mein Mann mir zu Liebe einfach mit macht,obwohl er kein Kind haben will.Bei den ganzen Termine und somit Info's,die bekommen haben,war er überall dabei und hat nie was negatives gesagt.Das schlimmste wäre,wenn das Kind drunter leiden muss.Das möchte ich mein Kind nicht an tun.Ich bin mittlerweile sogar grundsätzlich skeptisch was das Thema (Schwangerschaft) angeht.Weil ich nicht weiß,woran ich bei ihm bin...
Freunde von uns kommten ihr Kind nur mit ICSI bekommen. Er war/ist "schuld". Trotzdem liebt er das Kind heiß und innig. Es ist ja SEIN Erbgut. Aber, das muss halt bei deinem Mann nicht so sein. Vielleicht hat er auch ohnehin ein Problem ein Kind zu haben, dessen Großvater er sein könnte. Trini
Auch wenn Dir die Begründung hart vorkommen mag - sie zeigt ja immerhin, daß er sich Gedanken gemacht hat, die Situation reflektiert und sich nicht "gedankenlos" in das "Abenteuer Baby" stürzen will. Ich kann das anerkennen. Natürlich kann es sein, daß seine Ängste und Sorgen unbegründet sind und er zu dem Kind eine genauso gute Bindung aufbauen würde wie zu einem natürlich gezeugten Kind. Das Problem ist halt: Das ist ja nichts, wo man einen Testlauf machen könnte. Daß er vorher nie etwas gesagt hat finde ich jetzt auch nicht so ungewöhnlich. Die eigentlich Entscheidung stand ja erst jetzt an - vorher war ja nur "wenn... dann.....". Da läßt man sich auch oft in einen Strudel von Aktivität, Tests und Abklärungen reißen, die man nicht reflektiert und die ja auch keine direkten Konsequenzen haben - zumindest nicht solche die, wie ein Kind, greifbar sind. Er hat scheinbar seine Entscheidung getroffen - jetzt ist es an Dir zu überlegen, wie Du damit umgehst und was das für Dich bedeutet. Trennung, um mit einem anderen Partner ein Kind zu bekommen? Oder weitermachen mit der wahrscheinlichen Folge, niemals ein Kind zu haben? Das ist dann wieder DEINE Entscheidungsfreiheit.
dass es keine organischen Probleme gibt, um im Kopf frei zu werden. Wir haben an Nr. 1 auch 1,5 Jahre geübt (davon das letzte halbe Jahr mit ärztlichen Untersuchungen etc. - aber nur bei mir). Nr. 2 ist dann im 2. Zylus nach Entfernung der Spirale entstanden. Trini
es war nicht die automatische Worterkennung.
Trini
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