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Jetzt habe ich den Artikel von 58er gelesen.

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Mitglied inaktiv

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Und ich halte an meiner liberalen Einstellung fest, soweit sie den Konsum durch Erwachsene betrifft. Das gelegentliche Anschauen diverser Dinge im Internet wird einen gefestigten Menschen nicht in die Sucht (und auch nicht zur Pädophilie) treiben. Genausowenig, wie ich zur Alkoholikerin werde, weil ich ab und zu ein Glas Wein trinke. Das Maß macht es. Bei Kindern und Jugendlichen ist das natürlich eine andere Sache. Liebe Grüße Petra


Mitglied inaktiv

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Antwort auf diesen Beitrag

ja, da bin ich vollkommen deiner meinung. wenn man die wertung des potentiellen "suchtstoffes" wegläßt. unten hatte ich dich so verstanden, dass du jede möglichkeit der suchtgefahr in dem falle bestreitest. aber es bleibt der alte streitpunkt: wo fängt sucht an? und hier auch: was richten welche bilder ab welcher häufigkeit in welchem kopf ab welchem alter/welcher reife an? das läßt sich sicher schwerer "messen" als etwa tablettensucht. bei dem jungen thema online-sexsucht scheint mir derzeit freilich erst einmal das wichtigste zu sein, dass man diese gefahr überhaupt als solche erkennt. wichtig für die, die am hineinschlittern sind, samt ihren familien. (so, muss weg :-( ich les dann später wieder nach :-)