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asthma, wie mißt man mit den Peak Flow Meter?

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Hallo nochmal, sorry, ich habe schon wieder eine dumme Frage, aber wir haben ein Peak Flow meßßgerät bekommen, damit weiß ich auch noch nicht richtig bescheid. Mit dem Inhalierer kam ich auch nicht klar, aber ihr habt mir super tipps gegeben, jetzt klappt das klasse. Also meine Tochter ist 7 und die Werte die sie pustet sollen laut Kia zwischen 150-200 liegen. Wir sollen vor und nach dem Inhalieren messen. Sie bekommt im Moment nur Apsomol Spray, kein Cortison. Die Werte sind aber immer in diesem bereich, den wir schaffen sollen, meistens 190, egal ob sie inhaliert hat oder nicht, immer so 190. Die Werte müßten doch eigentlich unterschiedlich sein oder nicht? Der Husten wird bei ihr zwar gott sei dank besser, aber das Spray beeinflußt ihre puste garnicht. Wie ist das bei euch? Wieviel unterschied haben eure Kinder zwischen den Werten, nach und vor inhalieren? Danke nochmals Ines


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Hallo Zu erst es gibt keine dummen Fragen :)) Also wir müßen auch immer messen bei uns ist es aber auch abhängig denn wenn sie so richtig gesund ist dann bleiben die werte stabil also vorher und nachher wenn sie natürlich ein bischen kränkelt wie jetzt dann sind natürlich die werte vorher grauen voll und danach super soll ja auch der sinn der sache sein denn es kommt ja schleichend das macht sich ja alles vorher bemerkbar und deswegen kann man ja anhand der messung merken ob was im busch ist.Wir haben Flutide und singulär und wenn wir gute Tage haben schafft sie auch so 200 und ansonsten kommt sie gerade so zwischen 80-100 sie ist 8 Jahre wenn es dann über 1-2 tage so schwach ist müßen wir dann stärker inhalieren LG


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Hallo Ines, also bei meiner Tochter kann ich anhand der PeakFlowWerte vorher schon sehen, dass z.B. ein Infekt im Anmarsch ist. In guten Zeiten (also infektfreien) liegt sie bei 180/190 während sie in der Akutphase bei unter 100 dümpelt. Ist also eine ganz gute Kontrolle, die man aber in guten Zeiten auch mal weg lassen sollte, weil die Kinder sonst das Interesse verlieren. LG Nina


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o.t.


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Kinderärzte und Fachärzte empfehlen alle was anderes. Unsere Kinderärztin gab uns auch den PFM und sagte ganz dramatisch unser Sohn würde viel zu geringe Werte erzielen, die müssten nämlich eigentlich bei 160-200 liegen. Der Pneumologe sagte uns, das können man so nicht sagen, diese Werte sind reine Anhaltspunkte. Wichtig ist, über einen längeren Zeitraum zu testen. Wir machen es morgens und abends. Das was das Kind als höchsten Wert hatte, ist der Maßstab (bei meinem Sohn inzwischen 200). Alles was schlechter ist, deutet darauf hin, dass was nicht stimmt. Beim Pusten geht es bei uns eigentlich mehr um die Entwicklung und nicht den Wert unmittelbar vor und nach inhalieren. Die Behandlung ist ja auch langfristig angelegt. Deswegen sollte man immer zur gleichen Tageszeit pusten (auf keinen Fall die Werte dem Kind gegenüber bewerten, es soll kein WEttbewerb sein) und dann den Verlauf prüfen. Der hat bei uns deutliche Höhen und Tiefen (angefangen mit 90 steht er jetzt zwischen 140 und 200). Grüße Tina