Elternforum Mein Haushalt

Wohin bloß mit all den Plören, Haushaltsgegenständ

Wohin bloß mit all den Plören, Haushaltsgegenständ

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Hallo, ich kriege die Krise, wenn ich in meine Küchenschränke gucke. Müsste dringend ausmisten. Nur wohin mit dem ganzen Zeug? Eigentlich ist es zu schade einfach wegzuwerfen (Bowle-Schüssel, nagelneue Eierbecher, Pommes-Bleche, Dosen etc.), aber verkauft kriegt man das ja auch nicht (Ebay oder so). Ob ich mal inserieren soll in der Zeitung, damit Trödler sich das Zeug für den Trödelmarkt abholen? Oder habt ihr ne bessere Idee? LG, Sonja


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wenn es noch so gut ist, dass man es für ne Tombola als Gewinn nehmen kann, dann HER DAMIT! Wir von unserer evang. Freikirche machen jedes Jahr Heilig Abend (u. a., auch im Jahr läuft einiges) eine große Veranstaltung mit vollem Programm: Kaffeetrinken, Christmette, Liedersingen, buntes Programm, Bescherung mit W.mann, Abendbrot ... und einer Tombola. Wir laden da sehr viele Leute ein, die sonst Weihnachten allein wären, Rentner, Alleinerz., Umsiedler ... wer halt kommen mag. Meist sind es um die 300 Leute, Tendenz steigend. Bei der Tombola verlosen wir (fast) alles - vom Aufkleber bis zum Pkw (nee, haben wir noch nie gesponsert gekriegt *ggg*) - jedenfalls alles, was dafür geeignet ist. Voraussetzung: es darf nicht "abgewirtschaftet" sein - z. B. ne zerkratzte Plastikschüssel. Aber z. B. ne Vase, die man meinetwegen 10x für Blumen benutzt hat und die seitdem im Schrank steht - kein Problem. Also, bis zum nächsten Heilig Abend ist ja noch Zeit - vielleicht fällt ja noch mehr an? Kannst mich auch gerne anmailen: peschelg@web.de


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Hallo! Das erinnert mich ein wenig an unseren letzten Umzug vor 5 Monaten. Wir haben uns entschieden, dass etliche Möbel und diverse Haushaltsgegenstände (ähnliche wie deine) nicht mit umziehen. Es war einerseits zu viel für Sperrmüll und auch zu schade. Für Möbel gilt: Entweder tust du "was Gutes" und rufst bei euren lokalen caritativen Einrichtungen an und spendest es. Oder du schaust in der Tageszeitung, da sind immer wieder Anzeigen über Haushaltsauflösungen, sprich Privatpersonen, die sich darauf spezialisiert haben, solche Kleinmöbel von Leuten abzukaufen. Da sollte man nur drauf achten, dass man wenigstens noch was kriegt für seine Möbel und sich nicht ganz übers Ohr hauen lässt ;-). Ist aber immerhin noch besser, als sich mit seinem Kleinkram wie Haushaltsgegenständen dann auf'n Flohmarkt zu stellen. Ich habe dies bereits früher vor Jahren mal gemacht, und es war immer 1. eine Erfahrung wert und damals hat es 2. noch ein bisschen was eingebracht. Aber der letzte Flohmarkt war ein Reinfall. Die Sachen, die dir selbst was bedeuten, mal mehr oder minder wertvoll waren und eigentlich sehr gut erhalten sind, werden von den "Kunden" wenn überhaut argwöhnisch beäugt, oft blöd kommentiert, und am Ende kannst du froh sein, wenn du deine Bowle-Schüssel für 50 Cent oder max. 1 € loskriegst. Sorry, will da keinem auf den Schlips treten, ist leider so, eine Bekannte geht seit mehr als 15 Jahren auf den Flohmarkt zum Verkaufen, und sie kann es nur bestätigen, dass der Markt da sehr hart geworden ist. Also: Wenn du in der Zeitung inserieren möchtest, dann am besten mit Kleinmöbeln oder so zusammen und als Haushaltsauflösung deklarieren, oder jemand anrufen (ein Inserat kostet dich immerhin auch Gebühr und manchmal meldet sich niemand darauf). Oder verschenken. Dann freut sich vielleicht jemand tatsächlich darüber. LG Steffi