Mitglied inaktiv
Hi, wir sind eine wirklich lustige kleine süße Hausgemeinschaft und hatten überlegt, uns einen Gemeinschaftspool anzulegen. Aber so einen zum Aufblasen, den es z.B. momentan sehr preiswert bei OTTO gibt. Wir haben jetzt einen gefunden, der schön groß ist aber nicht allzu tief (wegen der kleinen Kinder), mit Bodenschutzplane, Abdeckplane, Leiter und Filtersystem (was das auch immer ist, auf dem Bild ist es DRAUSSEN angebracht) Nun meine Frage, was fürn Aufwand macht so ein Pool eigentlich, was kosten die Chlortabletten, wie oft muss man das Ding reinigen? Sonst irgendwelche Vor- und Nachteile? LG Sue
Hallo! Wir haben seit einigen Wochen so einen Pool 3,66 m Durchmesser und 91 cm Tiefe. Er ist echt super und wir lieben ihn, haben aber leider mit den Nachbarn ober uns (wir haben eine Gartenwohnung) deshalb große Probleme (regen sich über alles auf, über Ball spielen, Pool, wenn man im Garten sitzt,.... echt nervig). Der einzige Nachteil bei so einem Pool ist, dass das Wasser seeehr schnell warm wird und leicht trüb wird. Wir wechseln so alle 4-5 Wochen das Wasser, weil wir eine kleine Pumpe haben die das Wasser schlecht filtert. Am besten ihr kauft euch gleich eine Sandfilteranlage dazu, da wird das Wasser besser gereinigt. Wir messen alle 2-3 Tage das Wasser und geben je nach dem Chlor dazu und senken oder höhen den PH-Wert. Auch gegen Algenbildung haben wir ein Mittel. Da wir den Pool auch erst seit 2 Monaten haben, weiß ich auch noch nicht so genau die Dosierung, steht aber auf der Packung. Der finanzielle Aufwand mit den Chlortabletten etc. ist nicht sehr hoch so 12 Euro alle 2 Monate würd ich mal sagen. Die Frage bei einem Gemeinschaftspool ist halt, wer reinigt ihm und wer trägt die Kosten für das Wasser. Aber wenn ihr euch so gut versteht, ist das sicher keine Problem. Einen Zaun rundherum würde ich auch auf jeden Fall machen, weil ihr haftet dafür. Wünsche euch viel Spaß mit eurem Pool!!! Liebe Grüße Traude
also einig sind wir uns alle, auch was die Reinigung angeht. Was den Zaun angeht ist das tatsächlich ein Problem. Wir haben schon mit der Vermieterin/Eigentümerin gesprochen, aber die möchte keinen zaun (eher noch einen Pool) Wir hätten ihn dann gleich am Eingang aufgestellt...
wir haben einen großen pool Ringpool heißt der glaub ich ,der sich alleine aufstellt bloß den ring aufblasen 4,60 breit und 107 hoch der größte von den ringpools mit leiter wir haben uns eine sandfilteranlage dazugekauft wir sind sehr zufieden das wasser wird nicht gewechselt es bleibt drin den ganzen sommer die sandfilteranlage leistet sehr gute dienste und regelmäßig clor und so ein kupferzeug aus der apo das clor kauf ich im 5 liter kanister kostet 12 euro und reicht den ganzen sommer es ist das beste was wir bis jetzt hatten die clortabletten kannste in die tonne schmeißen die wirken nicht richtig
auch wenn ihr euch jetzt alle so herrlich einig seid, das Blatt kann sich sehr schnell wenden. Und der Spruch: bei Geld hoert die Freundschaft auf, stimmt einfach!!!! Macht einen Vertrag, wer zahlt was? Oder wer sammelt ein? Bis wann muss das Geld da sein? (gerade bei laufenden Kosten). Wer draf rein? Wie schauts aus mit Gaesten der Nachbarn? Privaten Feiern im oder um den Pool? Beschaedigunge? Versicherung? Absicherung? Abendliches Kontrollieren und Aufraeumen? Ich weiss, klingt nervig, aber ich finde es noetig. Wir haben einen grossen Community Pool fuer den man im Jahr eine gewisse Summe zahlt. Er hat feste Regeln, was Poolzeiten, Verhaltensweisen, Gaeste etcpp betrifft!! Leider haeufen sich Faelle, dass die Sonnenschirme etc beschaedigt wurden (hab mich schon gewundert, dass da sehr oft neue Schirma da sind) und die Anlage wird Videoueberwacht. Sollte sich nicht rausfinden lassen, wer immer wieder die Sachen beschaedigt, werden alle Anwohner mehr zahlen muessen - na danke schoen! LG Silke
d
Hallo, wir haben auch so einen Quickpool und ich finde es schon nervig, dass man andauernd das Wasser kontrollieren und Tabletten reinschmeissen muss. Gerade mit Kindern ist dann auch Gras etc drin, was rausgefischt werden muss. Grüße Katja
Übrigens hätte ich genau das gleiche mit dem Vertrag geschrieben. Stand das nicht hier bei RUB, daß jemand einen Gemeinschaftspool hatte und die Nachbarn erlauben unbeliebten Gästen die Nutzung?! => ärger! Ich habe vor kurzem im TV (öffentlich/rechtlicher Sender) mal so einen Test wegen diesen ganzen Pools gesehen. Trotz diesem Chlorzeugs waren die Wasserporoben mangelhaft. Habt Ihr da irgendwelche Tipps? Außer Ihr habt riesen-Pools mit Kläranlage. lg, sandra poollos
Hallo, Nachbars haben auch einen Pool. Das Wasser wurde im Mai eingelassen und seitdem nicht erneuert. Der Pool wird NICHT abgedeckt. Chemie-Tabs und ein Filter *sollen* für Reinigung sorgen. Das Wasser sieht nicht unappetitlich aus, aber ich mag meine Tochter da nicht reinlassen. Dein Hinweis auf die Tests sind interessant, schade, ich hätts gerne gesehen. Vielleicht finde ich ja im www. etwas ähnliches. Gruß Libelle
hatte nämlich nachts die Wiederholung gesehen. DAS hier wars: http://www.sr-online.de/fernsehen/453/656713-4.html [...] Wasserhygiene Bakterien, Viren, Pilze und Sporen landen ganz unvermeidlich in einem Pool. Da das Wasser nicht ständig ausgetauscht wird, können sich die Krankheitserreger vermehren. Es muss also regelmäßig gechlort werden. Alexandra von Samson hat das mit allen drei Pools getan. Sie verwendete sogenannte Maxi-Chlor-Tabletten, die dem glücklichen Pool-Besitzer eigentlich ein sorgenfreies Leben verschaffen sollen. Der Chemiker Dr. Hinrich Woldmann hat die Wasserqualität drei Wochen nach Aufbau überprüft. In der Zwischenzeit wurden die Becken nicht permanent genutzt. Oft war das Wetter zu schlecht oder das Wasser zu kalt. Aber schon ein paar Tage Sonnenschein und Kindergeplansche reichten aus, um die Pools bakteriologisch zu verunreinigen. Im Poolwasser wurden E. coli-Bakterien nachgewiesen, Darmbakterien, die je nach Immunsystem schon mal einen ordentlichen Durchfall verursachen können. Dazu gesellten sich Pseudomonaden (Pseudomonas aeruginosa), die beispielsweise Ohrenentzündungen verursachen können. Was hat Alexandra von Samson bloß falsch gemacht? Eigentlich nichts - so Hinrich Woldmann. Das Problem: Den Billig-Pools fehlt eine der Wassermenge und Größe angemessene Umwälzanlage. Das Chlor verteilt sich nicht ausreichend im Becken. Die Krankheitserreger konnten sich prima vermehren. Das heißt nun nicht, dass jeder, der in den Pools badet, auch krank werden muss, aber je nach Immunsystem hat das Planschen möglicherweise unangenehme Nebenwirkungen. Fazit Luxus kostet: Wer einen stabilen, sauberen Pool haben möchte, der muss dafür richtig Geld hinlegen. Kescher, Chlor, Algenmittel, Wassertestgeräte, Bodenreiniger und Sandfilteranlage kosten ein Vielfaches des Pool-Anschaffungspreises. Die Alternative: das gute alte Freibad. Denn öffentliche Bäder müssen - anders als private Pools - den strengen Richtlinien der DIN 19643 (Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser) folgen. Deswegen sind die Umwälzanlagen in solchen Bädern hinreichend dimensioniert, die Wasserpflege übernehmen Fachleute und die Wasserqualität wird laufend überprüft. Im Freibad trifft man vielleicht den ungeliebten Nachbarn, aber in der Regel kaum E. coli Bakterien oder Pseudomonaden. lg, sandra
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Hallo! Wie schon gesagt, eine Sandfilteranlage spart euch Wasserkosten, weil wir lassen alle 4-5 Wochen neu ein. Sandfilteranlage wird nächstes Jahr gekauft. Aber, das mit den öffentlichen Schwimmbädern hat schon einige Haken, die Menschenmassen, der Streß ins Bad und dort sind sicher auch Bakterien. Manchmal ist das Kinderbecken im Schwimmbad sogar trüb, weil das Wasser diese Massen auf einmal nicht verarbeitet, also welche Bakterien (und andere Sachen) sich dort tummeln will ich lieber nicht wissen. Da ist ein privater Pool oder Gemeinschaftspool wo nur die paar Leute reindürfen schon gscheiter meiner Meinung nach. Der Bericht sollte dich also nicht abschrecken finde ich. Liebe Grüße
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