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Hallo, seitdem ich Mitte 20 bin, habe ich eine Schilddrüsenüberfunktin. Mal mehr mal weniger. Nie behandlungsbedürftig. Anfang 30 wurden mal sämtliche Untersuchungen durchgeführt (Szintigraphie, Knoten punktiert, auf autoimmun geprüft etc), aber alles ok. Bis heute keine spezifischen Symptome (schlechter Schlaf schon immer, leichtes Untergewicht), aber der neue Hausarzt wollte jetzt nochmal eine komplette Untersuchung. Auch dabei keine neuen Ergebnisse, außer daß die Schilddrüse deutlich vergrößert ist. So, jetzt meinte der Nuklearmediziner, daß auf Dauer gehandelt werden sollte. Entweder die Schilddrüse entfernen lassen, oder alternativ nuklearmedizinisch verkleinern (seiner Meinung nach die passendere Behandlung). Grund sei seiner Meinung nach, daß aufgrund der Überfunktion im Notfall kein CT gemacht werden kann, daß das osteoporoserisiko erhöht ist und evtl auch die Lebensqualität leidet. Der Hausarzt hat keine spezifische Meinung. Hat jemand schon Erfahrung mit der Radiojodtherapie gemacht? Gab es Nebenwirkungen bzw hat sie tatsächlich geholfen? Wie lange mußtet ihr im Krankenhaus bleiben und mußte auch danach noch Abstand zu den Kindern gehalten werden? Der Arzt hat auch von zwei Tests vor der Behandlung gesprochen, muß auch da danach Abstand gehalten werden? Da die Betreuung der Kinder zu 100% bei mir liegt, muß ich das gut planen und das mit dem Abstand zuhause ist schwierig... Ich wäre dankbar für ein paar Erfahrungen.
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