Mitglied inaktiv
Hallo, es geht um meine Tochter (sie wird in 10 Tagen 1 Jahr). Und zwar hat sie keine Scheu vor Fremden. Sie fremdelt nicht und nix dergleichen! Sie lächelt jede/n Fremden an, der nett zu sein scheint, geht im Wartezimmer/Cafe/wo auch immer einfach zu Fremden, um mit ihnen zu spielen etc. Letztens hat eine WILDFREMDE Frau sie hoch genommen, und mein Kind hat NICHT geweint/sich gewehrt o.ä.! Ich bin total schockiert! Jeder könnte sie klauen! WAS KANN ICH TUN?
ja nix
willst du sie menschenscheu machen?
Ich denke mal,auch dein kind hat gefremdelt,nur so "leise", daß man es nicht sofort mitbekommen hat.
ein kurzer moment der starre, ein kurzes augen aufreißen, ein verschämter blick zur mama, bevor ein fremder das kind anfasst.
ist alles möglich.
freu dich doch, daß dein kind so aufgeschlossen ist.
sibi+ich
Ich hab eher Angst, da sie wirklich jeder einfach so mitnehmen kann/könnte!
du, mein kleiner ist 6. den könnte auch jemand einfach mitnehmen. ich bin ein fliegengewicht von nicht mal 55 kilo. mich könnte man auch so mitnehmen. du lässt ja dein 1jähriges kind nicht irgendwo alleine rumlaufen oder krabbeln. wie gesagt, freu dich lieber, wenn du sie mal bei einer freundin/oma/tante..... lassen musst, wird sie sicherlich freudig dort spielen und sich freuen,wenn mama wieder da ist.
Hallo, ob ein Kind stark fremdelt, oder fast überhaupt nicht, hängt von seiner individuellen Veranlagung ab. "Tun" musst und kannst Du da gar nichts, Du kannst Deinem Kind ja nicht künstlich Angst machen. Ich sehe an meinen eigenen Kindern, wie unterschiedlich Kinder hier sein können: Meine Tochter hat vom 3. Lebensmonat bis zum Alter von über einem Jahr extrem gefremdelt. Mein Sohn hat zweimal ein wenig gefremdelt (Unterlippe vorgeschoben), als er etwa 15 Monate alt war. Und das geschah an zwei aufeinander folgenden Tagen, war also nicht der Rede wert. Dass keiner Dein Kind "klaut", dafür bist Du natürlich allein verantwortlich, solange es so klein ist. Auch ein Kind, das fremdelt, kann sich ja schließlich noch nicht selbst beschützen, gell. Grüßle, Mimi
Meiner war und ist auch immer sehr offen, versichert sich zwar , ob ich da bin im Hintergrund, geht aber ansonsten richtig zu allen hin, flirtet, räumt fremde Taschen aus, klaut dem Arzt das Abhörgerät und hört den Arzt ab ( es sei denn er ist krank oder jemand ist ihm total unsympathisch). Natürlich lasse ich ihn nicht aus den Augen. Und natürlich kann jemand Dein Kind mitnehmen. Aber das kann auch ganz schüchternen Kindern passieren. Einmal im Einkaufswagen sitzen lassen, um die Ecke nach der Nudelpackung schauen, Du hört Dein Kleines zwar weinen, aber schon ist er /sie weg. Die Gefahr lauert immer. Dafür ist man ja dabei.
Könnt meine sein :)
Sei doch froh, dass sie keine Angst hat, ist ein gutes Zeichen. Mein Sohn war auch so und ich wollte mir ab und zu schon Sorgen machen... Mit etwa 1 1/2 Jahren kam das Fremdeln dann plötzlich doch. Kann also bei deiner Tochter auch noch kommen. Dass sie nicht geklaut wird, da mußt du lieber selber aufpassen. :-)
Hi, mit dem "Mitnehmen"... Schüchterne Kinder werden doch eher "mitgenommen" (ich meine, mißbraucht etc.) als selbstbewußte. Wobei ja schüchtern und selbstbewußt nicht immer ein Widerspruch ist. Mein Mann ist aus dem Kongo und behauptet, daß da viel weniger Kinder fremdeln, als hier. Das liegt daran, daß sie von Anfang an mit viel mehr Personen (neben Fremden auch Bezugspersonen) aufwachsen als hier. Wegen dem Mitnehmen: die meisten mißbrauchten Kinder werden im Bekanntenkreis missbraucht, und nicht einfach so mitgenommen. Ciao Biggi
Hallo, oh - das kenne ich sehr gut. Meine Tochter hat auch null gefremdelt und ist gerne zu anderen Menschen gegangen. Mir hat man immer gesagt, sei doch froh - sie ist so optimistisch und aufgeschlossen. Mach dir keine Sorgen etc... Tja, das Ergebnis kannst Du gerade von meinem Posting weiter oben ablesen. Ich wünsche Dir, dass es sich bei Dir anders entwickelt..... LG Buttermilch
Hallo, ich würde das nicht so tragisch sehen. In dem Alter war mein Sohn genauso. Inzwischen ist er 3,5 und immer noch sehr offen. Er bleibt aber in fremden Situationen immer bei mir bis er das Feld ausgelotet hat, dann erweitert er seine Kreise und ist schlussendlich gar nicht mehr zu sehen. Kleinkinder können sich (zu Recht) darauf verlassen, dass eine Situation, in der die Eltern entspannt sind, ungefährlich ist. In der Öffentlichkeit muss man seine Kinder eben im Auge behalten. LG Linda
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