Mitglied inaktiv
Ich weiß nicht ,ob ich meinem Sohn etwas Gutes damit tue ,wenn ich ihn weiter in den KIGA schicke .Jeden Morgen muss ich ihn überreden und wenn er da bleiben muss ,weint er .Er isst schlecht wenn er in den KIGA geht und in letzter Zeit häuft es sich ,dass er wieder in die Hose macht .Wenn er zu Hause ist ,dann ist er das ganze Gegenteil .Sicher ,es ist wichtig als Vorbereitung für die Schule ,aber muss er denn jetzt schon diesem Zwang unterliegen ? Ich bin auch nicht in den KIGA gegangen und glaube nicht ,dass ich dadurch irgendwie Schaden genommen habe .Gibt es auch noch Eltern die sich gegen einen Kindergarten entschieden haben ? Gruß Susanne
der kiga nix für deinen sohn ist,kann er wohl nicht senden,ausser viell. alles und jeden zu vermöbeln ;0) wie alt ist er denn? wenn du ein paar monate oder viell. ein jahr wartest,kann es schon wieder ganz anders aussehen,auch die art des kiga (offenes oder geschl. konzept) der personalschlüssel etc spielen eine rolle. meine kommt frühestens mit 4 in den kiga,hat aber ständig kontakt zu anderen kindern,was ihr auch sehr gefällt. dafür würde ich sorgen,dass du deinem sohn trotzdem die möglichkeiten bieten kannst,sich "auszuleben"... übrigens ist es genau andersrum: kinder,die in den kiga quasi gezwungen werden,entwicklen trennungsängste,auch später in der schule. frag doch bitte bei dr. posth nochmal. ansonsten kannst du mal bei rabeneltern.org vorbeischauen,da gibts auch einige,die ihre kinder erst mit 5 oder gar nicht geschickt haben,frag da mal nach,hier ist ja eher mainstream,wo die meisten machen,was eben "alle" machen .. :0) lg pitti
Mein erster Gedanke wäre nicht, daß KiGa an sich nicht paßt, sondern daß DIESER KiGa nicht paßt. Es gibt sooo viele unterschiedliche Konzepte für Kindergärten. Und selbst, wenn das Konzept paßt, paßt vielleicht die Erzieherin nicht oder ein anderes Kind oder die Räume oder das Essen oderoderoder. Deswegen fände ich es hilfreich, den genauen Grund herauszufinden. "Es liegt am KiGa" finde ich bissi dünn. Was genau am KiGa ist es denn, was ihn unglücklich macht? Wie alt ist er denn? Kann er bissi artikulieren, was los ist? Ansonsten ErzieherInnen und andere Mütter befragen, hartnäckig sein. Und wenn Du dann weißt, woran es liegt, kannst Du auch konkret das ändern. ErzieherIn paßt nicht? Erzieherin passend machen oder Gruppe wechseln. Ein Kind schlägert immer? ErzieherInnen anweisen, das zu lösen. Konzept paßt nicht? KiGa wechseln. Je nach Problem sieht die Lösung halt auch immer ganz unterschiedlich aus. Gruß, Elisabeth.
Ich würde auf mein Kind hören. Wenn er da nicht hin will, muss er nicht. Hängt natürlich auch vom Alter ab. Unter 4 Jahren ist das m.E nicht nötig ein Kind in den Kiga zu stecken. Wenn der aber schon 4 oder 5 ist, dann würde ich versuchen zu ergründen warum er da nicht hin will. Vielleicht sind die Erzieherinnen nicht nett, oder er wird gehänselt aus was für Gründen auch immer.Zu meiner Zeit wollte ich zeitweise nicht in den kiga, weil eine Betreuerin einen nicht auf klo gelassen hat, wenn man wollte, sondern pro Stunde jeder nur einmal. Meine Mutter hat andere Eltern kontaktiert und dagegen rebelliert und diese Person ist erst gegangen worden , als ich schon in der Schule war.Ich dem Alter (4 und 5 Jahre) kann man das kind ja schon fragen. Vielleicht ist dann einfach ein Wechsel sinnvoll.Vielleicht auch erstmal eine Vereinbarung, dass das Kind nicht die ganze Zeit da sein muss, sondern kommen und gehen darf wann es will. Einfach ohne Druck. Mit 5 Jahren würde ich mein Kind aber schon, zumindest stundenweise,ohne Druck, in den Kiga stecken, weil das sonst mit der Grundchule ein Problem geben kann ( mit Ablösung und Freunde finden!!das ist das schlimmste für ein Kind wenn es zur Schule kommt und Aussenseiter wird, weil es wenig mit anderen Kindern gespielt und Erfahrung mit sozialem Umgang hat). Aber wie gesagt, ich denke bis die 5 sind kann man da warten. Wäre aber schön, wenn die bis dahin schon auf der Strasse oder sonstwo schon Kinderbekanntschaften hätten. 5 Jahre nur bei Erwachsenen halte ich für nicht gut.
Ich denke es liegt an DIESEM Kindergarten und nicht am Kindergartenbesuch allgemein. Frag deinen Sohn, warum er sich dort nicht wohlfühlt, Missstände lassen sich meist durch ein klärendes Gespräch mit den Erzieherinnen abstellen. Regressionen in Sachen Sauberkeitserziehung sind allerdings normal und nicht ungewöhnlich. Es ist deine Entscheidung, ob du ihn in den Kiga schickst, m.M. nach ist es aber für das soziale Verhalten wichtig. Joshua sagt zwar auch jeden Morgen, er will zu Hause bleiben, aber wenn ich ihn dann vom Kiga abholen will, will er nicht heim, weil es da sooooo schön ist. Ich an deiner Stelle würde eher über einen Wechsel in einen geeigneteren Kiga nachdenken. LG Nicole
Das Argument "wenn er nicht will, muss er nicht" finde ich total dämlich. Wenn er später mal in die Schule muss und will nicht, kann er ja auch nicht zu Hause bleiben, nur weils ihm dort besser gefällt....
War vielleicht zu pauschal ausgedrückt mama von Joshua. Aber bei so einer Unlust, ist es m.E nicht ratsam ihn zu zwingen. Generell "ich hab keinen Bock auf Schule", aber das Kind isst gut, hat Freunde und ist in der Regel glücklich in den Pausen, ist ein anderes Thema. Da muss er auch hin, wenn er nicht will. Aber in dem beschriebenen Fall scheint das kind ja kreuzunglücklich zu sein.
Hallo Mama von Joshua und alle anderen, soll keineswegs frech klingen, aber mir liegt jetzt echt eine Frage auf dem Herzen. Immer und immer wieder liest man davon, wie User empfehlen Kinder zurückzustellen oder besonders spät einzuschulen, weil man dem Kind "ein weiteres Jahr" Kindheit schenken möchte. Oftmals kommt aber von genau jenen Usern (wobei ich dich jetzt nicht persönlich meine, du bist nur gerade mein Opfer, weil dieser Satz von dir kam *g*) bzw. den Befürwortern dieser Vorgehensweise im Reallife, dann der Satz "Wenn die Schule beginnt kann man auch nicht sagen ich laß mein Kind daheim." Das widerspricht sich doch! Kann mir das bitte irgendjemand mal erklären? Wie kann man von einem weiteren Jahr Kindheit reden, wenn bereits im ersten oder zweiten KIGA-Jahr damit argumentiert wird, dass das Kind sich bereits jetzt schon mal an die späteren Gepflogenheiten der Schule gewöhnen muss? Verwunderte Grüße frei, deren Kindern es frei stand und steht zum KIGA zu gehen oder nicht und die trotzdem niemals die Pflicht in die Schule zu gehen in Frage gestellt hätten. PS. Wenn ein Kind nicht in KIGA oder Schule will gibt es dafür meist einen sehr triftigen Grund. Wie kann man darüber so pauschal urteilen ohne die jeweiligen Gründe zu kennen???
Ich werde mein Kind nur zurückstellen, wenn es bei der Einschulungsuntersuchung vom Arzt empfohlen wird und er (!) auch nicht in die Schule mag, ansonsten wird er die Schule ganz normal besuchen. Wird der Arzt die Rückstellung empfehlen, Joshua aber trotzdem zur Schule wollen, werde ich ihn einschulen lassen. Klar, es gibt bestimmt Gründe, warum ein Kind nicht in den Kiga will, aber sollte dann nicht ein Elternteil versuchen das Problem zu lösen, anstatt darüber nachzudenken, das Kind ganz aus dem Kiga zu nehmen ? Ist natürlich auch eine Art der Konfliktbewältigung.... LG Nicole
und ich finde es völlig zu früh für 3 -jährige wie in D, habe Dir im anderen Forum geantwortet. LG, Doris
Hallo, na, Dor, ich weiss ja nicht wo in der Schweiz Du wohnst, aber zumindest hier im Genfer Raum gehen die Kinder ab vier in die Schule. Viele auch vorher schon in irgendwelche Kitas. LG, koesti
Hallo, wir haben zwei Kinder - die große ging nie in den Kiga, wurde mit 5 eingeschult und hat in der Schule (inzwischen 2. Kl.) keinerlei Probleme. Allerdings sorgten wir für regelmäßigen Umgang mit anderen Kindern - so ging sie ab 4 zum Voltigieren, zur musikalischen Früherziehung, zur Kunsterziehung, zum Frühenglisch, zum Ballett. Die Kleine ist gerade 3 geworden und macht außer Kinderturnen, Musikgarten und English Play Group (also insgesamt 3 Stunden wöchentlich) noch nichts weiter. Sobald es geht, darf sie auch zum Ballett, zum Eiskunstlaufen und was ihr eben selbst alles so in den Sinn kommt (unsere Kinder dürfen in selbstausgewählte Gruppen - haben sie keine Lust mehr zu irgendwas, werden sie wieder abgemeldet). Allerdings haben wir hier ein "Haus der Familie" mit vielfältigen Kursangeboten für Kinder ab dem Babyalter.
Also, hier ist ab 4 Jahren 2x pro Woche 2 Stunden Spielgruppe und dann mit 5 Jahren 3x pro Woche 2 Stunden Spielgruppe, ich wohne in FR, habe aber schon in 6 Kantonen gewohnt, und bin mir bewusst, dass es in jedem Kanton anders ist ;) LG, Doris
unsere tochter (5) geht seit sie 3,5 jahre alt ist nicht mehr in den kiga, sie war ein jahr dort und es war horror für sie und für mich. ein jahr lang jeden morgen weinen. sie kommt erst in einem jahr in die schule und wenn sie von sich aus in den kiga gehen will kann sie das gerne tun, ansonsten bleibt sie zuu hause.
Wenn Du selbst nicht im Kindergarten warst und den Kindergarten nicht gut findest, liegt es vielleicht auch mit an Dir. Kinder spüren genau, ob ihre Eltern es gut finden, in die Krippe oder den Kindergarten zu gehen, oder ob die Eltern selbst Schwierigkeiten haben. Hast Du vielleicht selbst Lösungsschwierigkeiten, wenn Du Deinen Sohn ablieferst? Da die Situation sehr verfahren ist, würde ich erst mal eine Kindergartenpause einlegen. Aber ich bezweifle, dass Du Deinem Kind etwas Gutes tust, wenn es gar nicht in den Kindergarten geht. In der Schule sind noch mehr Kinder in einer Klasse und haben nur einen Lehrer / eine Lehrerin. Sie müssen still sitzen und können sich nicht mal schnell von der Lehrerin körperliche Zuwendung holen. Es ist auch gut möglich, dass der Kindergarten (zusätzlich) schlecht ist. Mach eine Pause, suche einen anderen Kindergarten, und vielleicht macht es Sinn, wenn der Vater erst einmal Deinen Sohn bringt?
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