Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist nun 2 J und 3 M. Alles ist wunderbar nur abends das einschalfen ist ein riesen Problem. Der junge Mann schläft Mittags ca. 2 Stunden, das ins Bett bringen ist kein Problem. Abends jedoch ist es ein Graus. Wir haben immer das gleiche Ritual erst waschen und Zähne putzen, dann lese ich ihm eine Geschicht vor und dann sagen wir uns ganz lieb gute Nacht. Es dauert keine Minute und dann steht er wieder auf und dieses Spiel geht gute 1,5 Std. Nun mache ich nach dem 2. Mal aufstehen die Stangen wieer ins Bett (mit Ankündigung), das findet mein Süßer aber gar nicht witzig und weint natürlich, aber nach dem er sich beruhigt hat schläft er ganz lieb. Ich habe es auch schon mit Kassetten versucht, ein Nachtlicht hat er, Teddies sind auch im Bett. Den Mittagsschlaf haben wir auch mal weggelassen. Nicht hilft. Was kööen wir tun, ich finde es schrecklich, wenn er jedesmal weint.
Meine ist genauso alt und entscheidet schon sehr lange, wann sie ins Bett gehen will.Dann ist sie richtig müde!Ich bleibe bei ihr bis sie schläft und gut ist! Vielleicht ist dein kleiner mann noch nicht richtig müde???? Vielleicht möchte er nicht allein einschlafen??? Ihn zum Schlafen zwingen finde ich nicht gut ( Stangengeschichte)und macht euch nur Stress und ihm auch noch Kummer. Versuch es doch mal, ihm die Entscheidung zu überlassen und bleibe bei ihm bis er friedlich eingeschlummert ist.Dann ist das abendliche Einschlafen auch wieder sehr harmonisch.... LG
Hallo, ohne Dir nahetreten zu wollen, Eleanamami, aber was machst Du, wenn die Kleine entscheidet, erst um 23 Uhr schlafen zu gehen ? Kinder können sehr ausdauernd sein und zusätzlich aufdrehen, auch wenn sie schon hundemüde sind. Ich glaube Dir, dass das bei Euch sehr harmonisch ist und für Euch auch stimmig, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies für viele Eltern in Frage kommt. Bei unserem Großen, der sehr lebhaft ist, achten wir darauf, dass er vor dem Schlafengehen genügend Möglichkeiten zum Auspowern hat. Das Problem mit dem immer wieder ins Zimmer kommen hatten wir auch, allerdings nur kurz. Simon hat es geholfen, dass wir seinen Stofftieren im Bett auch gute Nacht gewünscht haben und gesagt haben, dass sie ihn jetzt in den Schlaf begleiten würden. Dann lassen wir die Tür geöffnet und er kann uns rufen. Ich glaube, dass das Aufstehen phasenweise auftritt, vor allem, wenn die Kinder dann älter werden. L.G.
haben unser kind immer selber entcheiden lassen,von anfang an,wann sie schlafen möchte. sie hat daher ein gut entwickeltes körpergefühl und sagt immer,auch mittags,wann sie schlafen will.seit sie 16/17 monate alt ist, läuft sie richtung bett und sagte heia... :0) ist auch fast immer um die gleiche zeit. sie verbindet schlafen mit etwas angenehmem,nämlich noch mit kuscheln und schmusen,nach einigen minuten ist sie eingeschlafen. kinder,die schlafen mit trennung und verlassensangst oder gar mit eingesperrt sein verbinden,wollen eher nicht in ihr bett,ist ja auch klar. aber kinder,denen ihe körperkonpetenz in dieser hinsicht nicht weggenommen wurde,haben kein bedürfnis,zeit rauszuschinden,wenn man ihnen das zum einschlafen gibt,was sie brauchen,nämlich nähe etc. rausschinden das machen eigentlich eher die kinder,die genau wissen,dass sie eben nicht selber entscheiden dürfen,wann sie müde sind.... genau wie die kinder,denen die süßigkeiten zugeteilt werden,die bei anderen dann oft hemmungslos futtern :0) glg pitti
Pitti hat es schon erklärt. Sie liebt ihr Bett, die Einschlafsituation und die Nähe in der Nacht. Für sie ist das " Zubettgehen" kein Bruch zwischen uns..... Manchmal ( Silvester) haben wir versucht sie zu überreden, noch aufzubleiben. Nichts...wenn sie müde ist, möchte sie schlafen! LG
Hallo, Klingt alles toll, aber das eine muss das andere nicht ausschließen. Man kann auch einen gewissen Rhythmus einführen und dem Kind trotzdem viel Nähe mit Schmusen, kuscheln, also einem Gute - Nachtritual geben. Trennungsängste werden immer mal wieder Thema sein, aber wer sagt denn, dass ein Kind die nicht auch einmal haben darf und sie mit unserer Hilfe überwinden? Beim ersten Kind macht man übrigens noch viel, was beim zweiten schon extrem schwierig ist. Wenn ich zurückdenke, so haben wir unseren Großen auch lange in den Schlaf begleitet und ihn selber entscheiden lassen. Irgendwann hat sich der Rhythmus von selbst ergeben. Das zweite Kind nimmt sehr schnell den Rhythmus des ersten an. Sonst kommt man nämlich zu rein gar nichts mehr und hat als Mutter keine Ruhepause. Und ein Kind in den Schlaf zu begleiten, wenn das Größere spielen will und um uns herumtobt, ist auch denkbar schwierig. L.G. Sybille
dass es genug leute gibt,bei denen es auch mit mehreren kindern klappt,kann ich mir gerade ewige machtkämpfe gerade abends noch weniger vorstellen,wenn ich ein 2. habe. (und im gitterbett einsperren eh nicht... ) im tragetuch kann man recht gut in den schlaf begleiten,quasi nebenbei,hab ich über das erste halbe jahr mit meiner tochter so machen müssen,weil die anders gar nicht schlafen konnte. :0) wie gesagt,es hängt aber auch mit der grundeinstellung zusammen. wenn ich tief innen überzeugt bin,dass ein kind zbsp nicht entscheiden kann oder darf,wann es isst,schläft etc. dann werde ich das auch nicht umsetzen. glg pitti
sondern um Phasen. Wenn mein Kleiner sich im Moment nicht so problemlos hinlegen läßt, wie ich´s normalerweise von ihm gewöhnt bin, muss ich ihn halt etwas länger rumtragen und singen. deshalb werde ich ihn aber dennoch zu einer bestimmten (und ihm vertrauten) Uhrzeit ins Bett bringen, weil ich -wie es WUTZ schon gut erklärt hat- auch noch gern Zeit für mich habe. Wie das mit mehr als einem Kind klappen sollte, jedem seinen eigenen Rhythmus zuzugestehen würde mich wirklich mal brennend interessieren. Wenn dann mal ein Kind im Kindergarten ist oder die Mutter wieder berufstätig ist braucht man nämlich einen festen Tagesplan. Spätestens. Und als überzeugte Tragetuchmama muss ich wirklich schmunzeln: Glaubst Du wirklich ein sechs Monate altes Kind würde sich im Tragetuch nebenbei in den Schlaf begleiten lassen, wenn action in Form eines Geschwisterkindes um ihn rum ist? Das funktioniert vielleicht bei kindern, die in jedem Trubel schlafen können oder bei ganz kleinen Babys. Ich würde sagen, wir tauschen uns wieder über das Thema aus, wenn bei Euch das zweite Kind da ist. Grundeinstellung hin oder her. L.G. Sybille
oder frag mal eine Mutter mit kleinen Zwillingen. Je mehr Familienmitglieder dazukommen, umso festere Zeiten im Tagesablauf muss es meiner Meinung nach geben, sonst bricht das Chaos aus. Was noch lange nicht heißt, dass ein Kind jeden Abend um sieben ins Bett muss, obwohl der Mittagsschlaf länger ausgefallen ist, oder immer dann essen muss, nur weil das Mittagsessen zu einer bestimmten Uhrzeit auf dem Tisch steht. Viele Kinder haben dann eh Hunger (vorausgesetzt sie haben sich nicht kurz vorher mit Süßigkeiten vollgestopft). Das bringt der feste Rhythmus so mit sich und der kann viel Sicherheit und auch Geborgenheit bieten. Abweichungen mitinbegriffen. L.G.
also wie gesagt,es kann ja sein,dass ich ein baby der "kompliziertesten" sorte bekomme,dass nur im dunkeln und bei absoluter abgeschirmtheit ohne jegliches geräusch schlafen kann. aber die meisten kinder sind nicht so,in meinem bekanntenkreis jedenfalls schlafen die kidner immer am besten mittendrin im trubel. meine hat immer am besten geschlafen,wenn was los war,auf der kirmes,bei familienfeiern etc....kann sie heute noch (2,5 jahre) wenn sie wirklich müde ist,wenn nicht,bleibt sie wach ;0)) ist ja auch spannender. und ich kenne es eher andersrum,dass gerade familien mit mehreren kindern von starren zeitplänen abkommen,weil man einfach flexibler sein muss. da kann (und soll) das kind auch im kiwa,tuch oder auto schlafen und selbst durch-und-durch rhythmus-mütter wurden lockerer und beharrten nicht mehr auf den mittagsschlaf im bett daheim.... aber gut,da hat sicher jeder andere erfahrungen. ich für mich finde es wichtig,flexibel zu sein,gerade wenn ich mehr als 1 kind habe. und natürlich stelle ich mir die üergangsphase allgemein schwer vor,gerade auch fürs ältere kind. aber ich denke doch,dass die grundeinstellung eine menge ausmacht...wenn man hier und da kleine abstriche machen muss okay. aber ich könnte mein kind nie alleine gegen seinen willen irgendwo einschlafen lassen,gar noch weinend oder eingesperrt... so widrige umstände gibt es glaube ich nicht,dass das "normal" sein kann... glg pitti
Dann sind wir vielleicht doch nicht ganz so unterschiedlicher Meinung. Natürlich muss man flexibel bleiben, sonst müßte man ja nur zuhause rumhocken. Es spricht auch keiner davon, dass die Kinder nur und ausschließlich im Bett schlafen sollten, was logischerweise so gar nicht machbar wäre. Ausgangspunkt war doch, jedem Kind seinen eigenen Schlafrhythmus zuzugestehen, bzw. entscheiden lassen. Das erstgeborene Kind gibt seinen Rhythmus vor, das zweite wächst sehr schnell in diesen hinein. Dieses Kind entscheidet demnach nicht selber. Wird es daher sein Körpergefühl nicht genügend entwickeln können? Ich glaube, dasss es da noch andere Faktoren geben muss. Und natürlich ist es alles andere als optimal, sein Kind im Bett "einzusperren". Das sagt MartinaK auch selber, (sorry, Martina, dass ich das noch einmal aufgreife),sonst hätte sie ja nicht gepostet. Aber Eltern sind auch nur Menschen und man wird immer wieder mal an den Punkt kommen, wo man total falsch reagiert und Dinge macht, hinter denen man eigentlich selber nicht steht. Trotz partnerschaftlicher Grundeinstellung seinem Kind gegenüber. Und das ist für mich kein Widerspruch. Lieben Gruß, Sybille
zumindest bei meinen Jungs war es so. Wenn sie in dem Alter nur mal 10 Min. Mittags geschlafen habe habe ich sie vor 22 Uhr nicht ins Bett bekommen. Dann habe ich angefangen den Mittagsschlaf wegfallen zu lassen, hat ca. 2 Monate gedauert bis es vorbei war aber sie sind dann wieder pünktlich um 19.30 ins Bett und haben geschlafen. Mittags weggehen ist in der Umstellungszeit zwar schwierig, aber es geht vorbei. Gruss Birgit
Hallo, hab mich wohl verkehrt ausgedrückt. Mein Kleiner geht sehr wohl sehr gerne zu Bett. Er will eben nur nicht im Bett bleiben. Wenn wir ihn entscheiden lassen, wann er zu Bett gehen will, dann ist es tatsächlich 22.30 Uhr, nämlich dann, wenn wir ins Bett gehen und dann will er auch in unser Bett. Weiter denke ich, dass auch er lernen muss alleine bzw. mit seinen Teddies einzuschlafen, das ging bis vor einem 3/4 Jahr auch. Wenn ich ihm den Mittagsschlaf nehme, dann pennt er um 17.30 Uhr ein. Bei uns ist es so, dass wir jeden Tag einen anstrengenden Tag haben, da wir einen kl. Reitbetrieb haben und ich mit dem Kleinen auch noch 3 halbe Tage arbeiten geh. Er ist also sehr, sehr viel an der frischen Luft und hat sehr viel Bewegung. Was also tun? Ich muß sagen bei ihm zu bleiben, bis er eingeschlafen ist, dauert mir zu lange. Ich bin froh, wenn auch ich ab 20.15 Uhr mal Feierabend habe nach einem langen Tag und das 7 Tage die Woche. LG
bzw. die Eltern... Pitti und Eleanamami haben das theoretisch schon richtig und schön erklärt. ABER: ich gehöre zu den Müttern, die einfach auch ein Leben "ohne Kind" braucht, und d. h. für mich abends mal für MICH und meinen Partner Zeit haben. Kann mich jemand ansehen wie er möchte, aber ich bin jeden Abend froh, wenn ich Zeit für mich habe (Baden, Buch lesen, evtl. noch Haushalt, oder mal ein Telefonat in Ruhe führen). Ich halte das ganze in der Light-Version, und Sarah (2) geht auch ohne Probleme in Ihr Bett. Aber Sie bekommt von mir eine Zeit vorgeschrieben (+/- 30 Minuten). Und die Zeit, ist für unser Kind passen, denn man merkt ja, ob Sie ausgepowert ist oder nicht. Wenn Sie z.B. lange MS macht, dann lass ich Sie automatisch länger auf. Ich lenke das schon, aber ich denke so, dass es für mein Kind auch passend ist. Aber bis 22 Uhr das Kind rumspringen sehen- NEIN, das möchte ich nicht. Ja, so verschieden sind die Ansichten der Muttis. Das Wichtigste ist das Bestreben, ein harmonisches Leben mit Kind zu führen. Und da muss sich jedes Elternpaar selbst was zusammenwürfteln! LG ANJA
Wir haben letzte Woche bei Lara (1,5) die Schlupfsprossen entfernt und den Schlafsack gegen eine normale Decke getauscht. Lara schläft bei ihrem 3-jährigen Bruder im Zimmer. Seit letzter Woche gehen sie beide abends zur selben Zeit ins Bett. Wenn die Geschichte vorgelesen ist, beide ihren Gute-Nacht-Kuss bekommen haben und dann beide im Bett liegen, mache ich ein kleines Lämpchen an, mach das Treppengitter zu und gehe runter. Lara krabbelt auch aus ihrem Bett, spielt noch ein paar Minuten auf dem Boden oder erzählt ihrem Teddy oder dem Bruder die Story vom Pferd ;-) Wenn ich eine halbe Stunde später schauen gehe, liegt Joshua schlafend in seinem großen Bett und meist liegt Lara dabei. Am Fußende, mit ihrem Teddy und ihrer Decke, die sie vorher anscheinend zusammen beigeschafft haben. Wenn sie wirklich fest schläft, bringe ich sie in ihr eigenes Bett, ansonsten lasse ich beide in einem Bett liegen. Den Stress, den du beschreibst, hatte ich damals bei Joshua auch. Wir haben ihn auch noch etwas spielen lassen, bis er freiwillig und selbst ins Bett gegangen ist. Anfangs war es noch recht spät gewesen, mittlerweile liegt er gegen 19 Uhr im Bett, wenn er mittags nicht schläft, ansonsten wird es seltenst nach 20 Uhr. LG Nicole
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