Elternforum Rund um die Erziehung

Dauernde Ausraster- brauche Tips !

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Sohnemann (3) bringt mich im Moment ständig auf die Palme und ich merke immer mehr, daß er mir mit seinem Verhalten übelst auf die Nerven fällt und mittlerweile ein "normaler" Umgang nicht mehr möglich ist. Das möchte ich ändern, weil es kein Zustand ist, weiss aber nicht wie. Geht es nicht nach seinem Kopf, fängt er an zu nölen und rastet aus. Vorhin gerade wieder: "Joshua wir wechseln mal schnell den Pullover, der ist ganz nassgesabbert" "Aber ich will nicht" "Auf jetzt, du bist pitschnass " "Nein, ich will nicht" Letztendlich zieh ich ihm dann doch nen frischen Pullover an, was mit Gezeter und einem auf dem Boden liegenden brüllenden Kind einhergeht. Der Pullover hat buchstäblich getrieft, weil er immer noch etwas sabbert und dies durch seine momentane Erkältung noch verstärkt wird. Ich lasse ihn ja schon viel selbst entscheiden, aber manche Dinge müssen einfach sein. Es ist egal, was es ist, grundsätzlich wird erst mal alles mit "Nein" oder "ich will nicht" kommentiert. Dann schmeisst er sich auf den Boden, tritt um sich und brüllt, um dann letztendlich doch das zu tun, was er machen sollte. Meist sind es ganz banale Dinge um die es geht. Medikamenteneinnahme, schlafen gehen, anziehen, duschen, essen- ganz alltägliches halt. Das Essen schmeckt ihm nicht, die Medis will er nicht nehmen, schlafen gehen will er auch nicht (ist aber schon an die 14 Stunden wach, denn Mittags schläft er auch nicht mehr), anziehen will er auch nicht....eigentlich will er überhaupt nix oder er weiss nicht, WAS er will. Keine Ahnung. Mir geht das Verhalten langsam an die Substanz, zumal die Ausraster wieder mehrmals täglich vorkommen und egal wie ichs mache, ich machs ihm nicht recht. Sagt mir mal bitte, was ich machen kann, damit er wieder ertäglicher wird. Danke und Gruß Nicole


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Hallo, Einfach gesagt: NIX! :-)))) Ehrlich, diese seltsame Phase kenne ich ein bisschen und sie geht definitiv auf den Keks, ABER: er weiß wirklich nicht, WAS er eigentlich möchte/will. Wenn der Pulli nicht bis auf die Unterhose nass ist, dann bleibt er eben an - was soll's? Er ist 3 Jahre, wenn es ihn stört, wird er sich bemerkbar machen. Genauso beim Essen - uns geht's doch auch oft so. Man hat genug im Kühlschrank und auch Hunger, aber irgendwie weiß man nicht so recht, auf was ... Wenn der Hunger übermächtig wird, wird er schon essen. Zumal er ja jetzt auch erkältet ist, da hat man eh nicht soooo einen Hunger. Bei den Medikamenten (wenn es nicht gerade ABs sind) setze ich auf Tricks, Kniffe, Spielchen, selber trinken (wenn's geht), erzählen, was passieren kann, wenn sie nicht genommen werden und als letzte Konsequenz: nicht nehmen. Natürlich müssen Antibiotika genommen werden, aber bei einer "normalen" Erkältung braucht man eigentlich keine Medis ... Mein Sohn (ebenfalls 3) geht schlafen, wenn er müde ist oder ich merke, es geht wirklich nicht mehr (jetzt verstärkt nach dem KiGa). Natürlich will er auf keinen Fall schlafen, also lege ich mich auf die Couch mit unserer gemeinsamen Muckeldecke (wohlgemerkt dann ist es meist bereits 16 Uhr), stelle einen Kakao oder eine Milch dazu und erzähle, wie toll muckelig es unter der Decke ist usw. Spätestens nach 2 Minuten liegt er mit mir unter der Decke und ratzt :-) Was ich generell meine: einfach wieder lockerer werden und möglichst bleiben ... zwischenzeitlich ein bisschen Jesper Juul lesen (ist auch nicht die Bibel, aber lesenswert - vor allem in dieser Phase). Es geht wieder vorbei - Hand drauf ;-) LG ... Marion


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Naja, der Pullover ist schon triefnass, heute sogar wieder so schlimm, daß auch das Unterhemd total durchgeweicht war. Nicht nur daß es nass ist, es ist auch eklig, wenn auf einem triefnassen Pulli noch das Mittagessen und der Kigasand verstreut ist *schüttel* Da er ständig mit obstruktiver Bronchitis zu kämpfen hat, ist es bei ihm gerade wichtig, daß im Bereich der Bronchien alles relativ trocken und warm ist. Insofern kann ich leider nicht darauf warten, bis ihn das stört :-( Zur Zeit nimmt er zwar keine ABs, aber er inhaliert wieder mit einem kortisonhaltigen Medikament und das muss eben sein, weil er sich sonst wieder den Wolf hustet und ich keine Lust auf einen mehrtägigen KH-Aufenthalt wegen einer Lungenentzündung habe. Beim Essen ist es nicht so, daß fehlender Hunger das Problem ist. Aber was gestern noch gewünscht war und lecker geschmeckt hat, ist heute schon wieder bäähh und der Gesichtsausdruck lässt vermuten, ich wolle ihn vergiften. Schlafen lassen, wenn er müde ist...schön und gut...abends um 19.30 Uhr ist er todmüde, sieht es aber nicht ein, ins Bett zu gehen. Riesengeschrei und Rumgebocke. Mitunter ist wohl die kleine Schwester ein Grund, die geht nämlich nochmal mit runter und später ins Bett. So lange sie auf ist, würde er auch noch wachbleiben, aber leider kann und will ich ihn nicht erst um 23 uhr (das ist nämlich die aktuelle Schlafenszeit seiner Schwester, die vom schlafen ansich nicht viel hält) nicht ins Bett stecken, da er am nächsten Morgen für den Kiga ja einigermaßen ausgeschlafen sein soll. Er geht nämlich um 8 in den Kiga und steht um 7.30 Uhr auf und da ist er nicht wirklich ausgeschlafen, ist zumindest mein Eindruck. Trotzdem danke für deine Antwort LG Nicole


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egal welche Vorschläge gemacht werden, so richtig versteht dich keiner ;-) Ich frage mich vor allem, wieso ein 3jähriger noch so dermaßen sabbert, daß die Kleidung so dermaßen nass sein kann? Darüber hinaus geht es trotzdem etwas entspannter ... wie wär's mit Sweatjacken, anstelle von Pullovern/Sweatis? Die lassen sich einfach leichter ausziehen. Oder ggf. ein Tuch/Halstuch o.ä.? Auch der Ton macht die Musik! Vielleicht etwas sanfter als "Zack, zack, jetzt wird umgezogen, weil eklig". Raphael geht jetzt seit November in den KiGa und hatte noch nie KiGa-Sand auf dem Pullioberteil - obwohl sie auch fast täglich raus in die Spielkiste gehen. Da ist doch ne Jacke drüber! Und selbst wenn mal ein paar Krümel reinrutschen und auf dem vollgesabberten Pulli Platz finden, geht die Welt davon nicht unter. Er war also schon mal im KH wegen einer Lungenentzündung? Dann ist das doch ein gutes Argument, um ihn dazu zu bewegen, sich den Pulli wechseln zu lassen. Frag ihn doch, ob ihn das nicht stört, das es so nass und kalt auf der Brust ist. Sag ihm, daß du Angst davor hast, das er wieder ins KH müßte etc. Er ist 3 und kann das ggf. schon gut nachvollziehen. Das Argument mit dem Haushalt lasse ich echt nicht gelten. Wir beide sind Vollzeitberufstätig und der Haushalt wird abends bzw. am WE gemacht (oder nebenher - ich bin nicht Meister Proper!, aber Besuch hat sich noch nicht über Wollmäuse beschwert). Wir biegen uns hier, um es zeitlich so einzurichten, daß Raphael größtenteils gegen 14/15 Uhr abgeholt werden kann. Natürlich sehe ICH, daß er müde ist, aber logischerweise will ER nicht schlafen. Dann wird eben vorgegangen wie bereits beschrieben. Teilweise pennt er dann 2 bis 3 Stunden und geht wirklich erst gegen 23 Uhr wieder ins Bett. Und er ist ausgeschlafen morgens (7 Uhr). Manchmal hält er es aber auch noch bis 18 Uhr aus und ratzt sofort durch. Wenn die Kleine eh noch so einen verkruschten Schlafrhythmus hat, dann laß ihn halt auf, wenn er möchte. Wie gesagt, ich stecke nicht drin und kann nur von deinen Postings ausgehen, die halt schon irgendwie arg gestresst klingen. Hausgemachter Streß ... Da ich ein chronisch krankes Kind habe, weiß ich durchaus, daß man sich dieses Kind immer gesund und munter wünscht und möglichst jede Art Krankheit fernhalten möchte. Wir müssen Kortison cremen (oder spritzen), aber das kennt er von Geburt an und inzwischen kann (DARF!) er selbst entscheiden, ob gecremt wird oder nicht. Er kennt die Folgen bereits (auch wenn ich es nicht glauben wollte und für ihn entschieden habe) und mit vielen geduldigen Erklärungen cremt er in den allermeisten Fällen selbst :-) Was ich damit sagen will: es ist doch wirklich alles im grünen Bereich bei euch und es gibt sich ganz bestimmt wieder - trau ihm mehr Eigenverantwortung zu, auch im Hinblick auf Krankheiten ... LG, Marion


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***Ich frage mich vor allem, wieso ein 3jähriger noch so dermaßen sabbert, daß die Kleidung so dermaßen nass sein kann?*** Ganz einfach...die Polypen kamen im Dezember raus, weil sie so groß waren und er deshalb ziemlich gesabbert hat. Jetzt muss er "lernen", daß er durch die Nase atmet und den Mund zulässt. Klappt auch soweit ganz gut, es sei dem, er ist (wie gerade jetzt) erkältet und die Nase ist zu. Schön, wenn du ein Kind hast, daß ohne den halben Sandkasten wieder heimkommt. Trotz Jacke findet sich Kubikmeterweise Sand in der Kleidung. ***Das Argument mit dem Haushalt lasse ich echt nicht gelten. Wir beide sind Vollzeitberufstätig und der Haushalt wird abends bzw. am WE gemacht *** Ich glaube, es ist ein riesengroßer Unterschied, ob man ein Kind hat, welches bis 14 oder 15 uhr im Kiga bleiben kann und arbeiten geht oder ob man zwei kleine Kinder hat, die von morgens um kurz vor sieben bis abends um 11 munter sind und das ohne Unterbrechung. Da KANN und WILL ich nicht noch um 11 abends mit dem Haushalt anfangen und mein wochenende möchte ich ehrlichgesagt auch anders verbringen. Wenn ich so zurückdenke, war die Zeit, in der ich noch berufstätig war im Vergleich zur 2-fachen Mutter, Urlaub. Diese Situation kann man einfach nicht vergleichen. Mich stört es nicht, wenn mal 3 Krümel rumliegen, aber ein gewisses Maß an Sauberkeit ist bei uns ein Muss, gerade im Moment, wo die kleine Schwester noch eine penicillinrestistente Streptokokkeninfektion rumschleppt und sowieso Stoffwechselkrank ist. Was das schlafen betrifft, kann ich leider nicht mit deiner Meinung konform gehen. Die kleine Schwester hat keinen "verkruschten" Schlafrhythmus, sondern schläft im Moment einfach nicht mehr, sie war noch nie ein guter Schläfer. Von 23 Uhr bis um 7- mehr ist zur Zeit nicht drin, den Rest des Tages ist sie wach . Er würde durchhalten bis um 11, ist dann aber am nächsten morgen um 7 nicht wach und vorher schläft er einfach nicht. Also müsste ich ihn wecken, was auch wieder zu Riesengebrüll führen würde. Und auf was ich noch weniger Lust hab, ist dieser Stress schon früh am morgen. Würde ich ihn dann ausschlafen lassen, würde er sicherlich vor 9.30 Uhr nicht wachwerden und ich bräuchte ihn nicht mehr in den Kiga zu bringen - und da will er ja täglich hin. Ich trau ihm Eigenverantwortung zu, aber bei bestimmten Dingen wie z.B. schlafen gehen, nachdem er schon 14 Stunden auf den Beinen ist, gibt es bei mir keine Kompromisse ! Ich rede eigentlich immer freundlich und nett mit ihm, ich bitte ihn sogar meist, etwas zu tun. Er mault trotzdem rum, selbst im Kiga oder bei den Großeltern ist es das gleiche Szenario. LG Nicole


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Hallo ich denke der Grund fuer die Ausraster koennte sein momentaner Gesundheitszustand sein: so ist das bei meiner Kleinen jedenfalls: wenn sie erkaeltet ist, dann geht GAR NICHTS... Im Augenblick ist sie mal wieder gesund und da merkt man erst wie schoen es auch sein kann :-))) Also was machen: mit viel Geduld diese Ausraster "ignorieren" und einfach handeln. Ohne gross anzukuendigen ihm einen neuen trockenen Pullover ueberziehen... Essenssituationen wuerde ich auch ignorieren. Schmeckts ihm heute nicht, tja "Pech" gehabt, zum Abend wirds schon wieder schmecken. und zwichendruch nen Apfel haelt doch auch bei Laune. Mit Medikamenten hatte ich gott sei Dank noch nie Schwierigkeiten, die lieben meine Kinder... Tja und das zu Bett gehen, kann man ihm wirklich nicht veruebeln. Wie soll er in seinem ALter verstehen, dass er schlafen soll und seine Schwester noch nicht? Vielleicht koennte sich einer von Euch mit ihm hinlegen oder man koennte seiner Schwester eine fruehere zu Bett geh zeit angewoehnen??? Ich denke ertraeglicher wird er wieder von ganz von selbst, wenn es ihm einfach wieder besser geht! Gute Nerven wuenscht MIchaela


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Öhm...ich bin momentan froh, wenn Lara mal um 11 ins Bett geht und dann auch die Nacht halbwegs ruhig schläft und nur ein paar Mal aufwacht. Glaub mir, wenn ich wüsste, wie ich ihr eine frühere Schlafenszeit angewöhnen könnte, hätte ich das schon gemacht :-( Was das Bettgehen betrifft, schlage ich ihm täglich vor, daß er sich mittags doch ein wenig hinlegen soll, dann kann er abends auch etwas länger aufbleiben. Dann sagt er aber von sich aus "Nö, ich will keinen Mittagsschlaf, ich geh dann heute abend wieder früher ins Bett" Ich lese ihm vor und bin dann alles in allem bestimmt noch 30 Minuten bei ihm, zum dazulegen fehlt mir leider ein wenig die Zeit, da sich der Haushalt auch nicht von selbst macht und ich das gröstenteils nur abends erledigen kann, wenn mein Mann die Kleine beaufsichtigt. LG Nicole


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Hallo du Ärmste, kann dich sehr gut verstehen. Meiner sabbert zwar die Pullis nicht voll aber er wäscht sich oft die Hände u. spritzt sie dabei derart nass dass sie triefen. Also auch umziehen - nein er will nicht! Ich ziehe ihn dann trotzdem um - halt unter Gebrüll aber was soll ich machen? Deine Kleine macht doch bestimmt MS? Dann musst du immer wieder erinnern - sie hat ja MS gemacht, daher darf sie noch aufbleiben. Schwierig ich weiss. Auch wenn ich nur 1 Kind hab aber das mit einem sehr eigenen Kopf.... viele Grüße


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Ms wäre schön, aber zur Zeit ist sie wirklich von morgens bis abends wach. Wenn ich viel Glück habe, schläft sie mal 15 Minuten im Kinderwagen, aber auch das ist ein eher seltenes Ereignis. Ich hoffe auf eine Phase... LG Nicole


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also, ich kann das sehr gut nachvollziehen. mir hat geholfen, dass ich mich aus der situation erst einmal rausgenommen habe - dafür reichen mir meist schon wenige minuten. (zb. einfach mal aus dem zimmer gehen usw.) dann unterscheide ich in ganz wichtige dinge, wichtige dinge und dinge, die mir nur wichtig erscheinen. okay, ich versuche es. ich bin ja auch erst auf dem weg. medis sind def. ganz wichtig und da gibt es keine diskussion. was mir wichtig erscheint ist zb. essen. es wird gegessen, was auf dem tisch steht. (was bin ich nur für eine rabenmutter) - vor allem, wenn es gestern gewünscht wurde. vorher gibt es nichts anderes. den vergiftungsblick gefolgt von tobsuchtsanfällen, kenne ich nur zu gut. den nachtisch stelle ich normalerweise dazu oder lege den löffel hin (wenn du aufgegessen hast, dann gibts eine überraschung!). ich staune manchmal, was das bewirkt. auch mal "zufällig" den geliebten kika einstellen um dann zu bemerken, schade, dass du das jetzt nicht sehen kannst, weil .... ich weiss, ich bin gemein, aber ich habe gelernt, dass im kampf mit kleinen kindern alles erlaubt ist! zwinker auch redewendungen wie: machst du das mal eben für mutti .... oder schau doch mal, ob dir das passt ... ich wette, du kannst das noch nicht alleine ... hauen bei uns recht gut hin. (hilfsbereitschaft und ehrgeiz muss man einfach manchmal ausnutzen.) mein ton ist zumeist gleichbleiben freundlich, so lange meine nerven mitmachen. bei "abarbeitung" der entsprechenden punkte spare ich nicht mit lob und manchmal (!) gibt es für besonders gut oder schnell gemachte dinge eine überraschung (eis, noch mal etwas nachtisch, zusammen etwas besonderes basteln oder so ...) bei dreckiger kleidung, die man nicht wechseln will, muss man halt im hausflur stehen bleiben, notfalls darf man sich auf die unterste treppenstufe setzen. manchmal dauert es eine halbe stunde, bis die schuhe endlich ausgezogen sind usw., aber es funktioniert immer besser. zumal man in dieser zeit ja soviel andere sachen machen könnte (zwinker). im haushalt wird mitgeholfen - das gilt für alle ungeachtet des alters. ich möchte ja auch irgendwann mal feierabend haben. da hilft es meist zu sagen, wenn du mir jetzt dabei hilfst, dann habe ich anschliessend zeit ..... für dich / mit dir zu machen. manchmal reichen schon handfeger und müllschippe aus (zwinker). das schlafproblem haben wir bislang aber auch noch nicht für uns eltern zufriedenstellend gelöst. halt den kopf hoch, es soll ja wieder besser werden (habe ich irgendwo gehört und hoffe auch noch!) - jedenfalls bist du nicht alleine!