JaciMiller
Mein Sohn hat während der Geburt Sauerstoffmangel erlitten (Asphyxie). Eine nähere Beschreibung findet ihr in meinem vorherigen Beitrag. Nach einer schweren und lebensbedrohlichen Lungenentzündung (mit 6 Monaten) hat mein Sohn extrem stark geschwitzt, vor allem wenn er sich aufgeregt oder viel geschrien hat. Wahrscheinlich hing das auch mit der Laryngomalazie zusammen, weil er in diesen Situationen oft Atemnot bekam und sich richtig hineinsteigerte. Nach solchen Schreiattacken war seine Kleidung meist komplett durchgeschwitzt, sodass wir ihn häufig umziehen mussten. Gott sei Dank hat sich das mit der Zeit von alleine gelegt, ganz ohne Medikamente. Außerdem hat er sich beim Schreien oft sehr stark überstreckt, teilweise richtig bogenförmig. In diesen Momenten hat kaum etwas geholfen, um ihn zu beruhigen – wir konnten meist nur abwarten, bis es vor Erschöpfung müde wurde. Auch das war für uns eine ziemlich herausfordernde Phase. Der Chiropraktiker hat ihn mehrfach behandeln müssen, bis sein Atlas wieder in der richtigen Position war. Nach ca. einem Jahr hatte das Überstrecken aufgehört. Jetzt ist er ein gesunder Junge - Gott sei gedankt dafür!