Elternforum Rund ums Baby

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StiflersMom

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Wenn zum Kindergeburtstag eingeladen wird, schreibe ich immer andere Eltern an und biete an,die Kinder mitzunehmen Meistens wohnen ja alle um die Ecke und man kann ja die anderen Kinder einsammeln. Wir wohnen in einer Kleinstadt und alles ist gut mit dem Fahrrad machbar oder man hat doch noch mindestens zwei Plätze im Auto frei. Irgendwie geht immer die Initiative von mir aus. Alle kommen immer alleine und holen nur ihr Kind ab,wenn wir Gastgeber sind. Wieso teilt man nicht die Zeit, die Benzinkosten und nimmt andere mit? Was spricht dagegen? Wie handhabt ihr das?


Mumnator

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Was spricht dagegen? Vielleicht Corona?


Mephis

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Antwort auf Beitrag von Mumnator

Das ergibt doch gar keinen Sinn. Die Kinder sehen sich dich sowieso auf den Geburtstag. Es gibt auch noch was anderes als diese lästige Pandemie.


Itzy

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich habe das mal so, mal so gemacht. Oft bin ich dann noch einkaufen gefahren und der Papa hat auf dem Rückweg vom Job abgeholt. Dagegen spricht eigentlich nichts. Aber es gibt durchaus auch Mütter die möchten nicht das ihr Kind wo anders mitfährt, oder denen ein Umbau vom Sitz zu umständlich ist.


Birte0504

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich hätte gar keine zusätzlichen Kindersitze - also kann ich kein anderes Kind mitnehmen. Und ich würde mein Kind auch niemand anderem mitgeben, zumal wenn es nur um die Ecke ist. Ist doch schön, wenn man sein Kind selbst hinbringt und abholt.


bea+Michelle

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Antwort auf Beitrag von Birte0504

Man kann den Sitz auch den fahrenden Eltern mitgeben. Wo ist da bitte das Problem? Ist doch logisch das Eltern nicht zig Kindersitze zu Hause haben. So lief das hier jedenfalls.


Birte0504

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Antwort auf Beitrag von bea+Michelle

Das ist doch viel aufwändiger als das Kind selbst zu bringen. Und außerdem frage ich mich, was ihr alle für Riesenautos habt. Bei mir passen hinten zwei große Kindersitze rein, da sitzen meine Kinder. Bliebe nur noch die Möglichkeit, einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz zu befestigen. Ich selbst würde nicht wollen, dass mein Kind im Auto vorne sitzt, das ist doch viel gefährlicher als hinten.


kia-ora

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Zu gefährlich. Mir hat mal ne andere Mutter nach dem Sport das Kind nach Hause gefahren UNANGESCHNALLT, weil deren Hund mit auf die Rückbank sollte. Never ever again.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von kia-ora

Und weil ein Mensch unverantwortlich ist sind das sofort alle anderen auch?


kia-ora

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Warum soll ich das Risiko eingehen? Für 5 Minuten Fahrtzeit?


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von kia-ora

Mit der gleichen sicher nie wieder aber es gibt auch verantwortungsbewusste Menschen und es sind sicher nicht nur immer 5 min Fahrtzeit, denk mal an deine frage in 3 und mehr


kia-ora

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Kindergeburtstage sind zu 90 Prozent nur 5 Minuten Fahrt. Sport maximal 15 Minuten.


kia-ora

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Antwort auf Beitrag von misses-cat

Hier handelt nicht mal der Schulbusfahrer verantwortlich. Der vergisst schnell mal unsere Haltestelle. Mein Kind fährt daher Rad und das Nachbarkind hat ne Smartwatch mit der es geortet werden kann. Also mein Vertrauen ist pfutsch.


misses-cat

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Machen wir immer also eine Familie bringt die andere holt ab


Andee92

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Machen wir immer so. Die Fahrerei zum Sport ist aufgeteilt, sind drei Familien bisher. Zu Geburtstagen werden die kleinen gebracht und geholt, je nachdem wer wann kann. Wenn die Großen im Dorf eingeladen sind, können sie auch selber hin. Keine Ahnung wo das Problem ist. Meine Nachbarin und ich teilen so viel es geht miteinander auf, plus die anderen Freunde der Kinder. Und ja, ich habe immer Platz im Auto mit 7 Sitzen. Was ist so schwer einen Sitz mehr rein zu stellen...


zwergchen1984

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Jeder hat das Recht, seine Kinder selbst zu bringen oder abzuholen. Wenn du das anbietest, dein Ding.


Mitglied inaktiv

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Genau aus dem Grund, weil dann immer eine Mutter dabei ist, die dann in den Raum wirfst: Warum geht die Initiative immer von mir aus! Ich habe meine Kinder immer selber hingebracht und auch wieder abgeholt, meist zu Fuß oder mit dem Rad.


Jumalowa

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Wir wohnen etwas ländlich und hier klappt es gut mit mit den Fahrgemeinschaften!


Spirit

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Jeder bringt sein Kind selbst, da ich ja auch nicht weiß wer sonst noch eingeladen ist Darf ich fragen woher du das immer weißt?


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von Spirit

Kennst du niemanden in Kindergarten und Schule? Da bin ich ganz gut vernetzt


Spirit

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Doch, aber deshalb weiß ich auch nicht wen der Fritz oder die Lisa außer meinem Kind noch auf den Geburtstag einlädt. Oder fragst du bei Fritzens Mama dann nach wer da sonst noch kommt, weil du gerne alle Kinder einsammeln und bringen magst?


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Meine Tochter ist jetzt schon 18, aber ohne Führerschein läuft das seit der Kiga-Zeit bis heute noch so...im Sommer / Herbst war sie kurz hintereinander auf mehrere Geburtstagsfeiern eingeladen und ich bin je max. nur 1 Tour mit 2-3 Mädels im Auto gefahren. Es sind ja doch meist die gleichen Leute beteiligt und da ist schnell geklärt, wer wann fährt (das machen meist die Teenies selbst oder mit kurzer Rücksprache mit den Eltern).


Btby

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ey du hast wirklich ein Problem! 1. Ich verstehe nicht was du mit mitnehmen meinst. Vom Kindergarten/Schule zu der Party bei euch zuhause? Dann fährst du den Weg doch sowieso 2. Wenn du es dir nicht leisten kannst oder willst für Leute zu kochen oder zu was auch immer einzuladen dann lass es doch endlich. In jedem 2. Post fühlst du dich ausgenutzt und/oder ungerecht behandelt. Wie schon geschrieben DU hast ein Problem


Himbaer

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Antwort auf Beitrag von Btby

Danke. Ich habe mich gerade nach dem Lesen gefragt, ob sie so blöd ist oder einfach ein Aufmersamkeitsdefizitsyndrom hat und hier Kopfstreichler, Lob und Bestätigung sucht?!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Himbaer

Danke, ich wollte es nicht schreiben. Bin also nicht die einzige "Böse" die das so sieht. Und in fast jedem ihrer Beiträge geht es ums "leisten können"..


Pamo

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Die meisten Menschen haben daran kein Interesse, aus den verschiedensten Gründen: Gehemmt sein, Angst vor Verpflichtung, Angst vor Zudringlichkeit, sozialer Unfähigkeit etc. Man findet immer wieder Leute, die offen und freundlich sind. An die halte ich mich.


ilsevonderunkrautfarm

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Du hast eine zu hohe Erwartungshaltung an andere. Ändere diese und es lebt sich ruhiger. Und was sich andere leisten *wollen* und was nicht, geht niemanden etwas an.


Sille74

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Also mir ist in dem Fall egal, was andere da machen. Das kann ja viele Gründe haben, warum sie ihr Kind selbst abholen. Vielleicht machem sie das im Vorbeifahren sozusagen, möchten nicht, dass ihre Kinder mit anderen mitfahren, wissen nicht, welche Kinder noch eingeladen sind oder denken einfach nicht dran, sich abzusprechen... WIR bringen die Gäste-Kinder nach dem Kindergeburtstag meistens nach Hause, weil WIR das gerne machen und die Möglichkeiten dazu haben (2 Autos). Andere machen das nicht, stört mich überhaupt nicht.


MrsAusten

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Es gibt immer tausende Gründe warum Menschen etwas anders manchen, als man selber. Auch wenn dir etwas als praktisch erscheint, muss das eben nicht für andere gelten. Deine Posts klingen oft so, als würdest du deine eigene Erwartungs- und Anspruchshaltung auf andere übertragen. Das macht dir erstens das Leben schwer und zweitens wirkt es alles andere als sympathisch, weil du nur deine eigenen Standards als ideal siehst.


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von MrsAusten

Ich hab niemanden erlebt, der das Angebot abgelehnt hat,die Kinder mitzunehmen. Alle freuen sich, dass sie nicht hin und her hetzen müssen. Aber ja, "geben und nehmen " ist ein riesen Thema für mich insbesondere bei einer Bekannten. Und ja, meine Mom hat oft gesagt, welchen Stellenwert Geld in der Familie hat. Das war mir nie aufgefallen, dass ich das auch mache bis mir hier der Kopf gewaschen wurde. Und ich fahre keinen Porsche und bin trotzdem glücklich.


Liebeskind26

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich finde es toll, dass du es wenigstens erkannt hast. Mir ist auch aufgefallen, dass du dich immer ausgenutzt fühlst oder das Gefühl hast, immer mehr zu leisten als die anderen. Grundsätzlich finde ich es toll, dass du wohl Großzügig bist. Aber entweder du macht es gern und thematisiert es nicht immer (auch nicht mit dir selbst) oder du lässt es. Du hättest das gute Recht dazu. Ich würde auch nicht immer geben wollen. Die Geschichte mit dem Weihnachtsgeschenk an deine Mutter- da muss ich sagen, dass ich auf der Seite deiner Mutter war.


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von Liebeskind26

Hhm,vielleicht war es doch dämlich von mir mit Weihnachten. Aber meiner Mutter ging es oft ums Geld. Wahrscheinlich weil sie die Nachkriegszeit sehr deutlich miterlebt hat. Und leider kann ich mich nicht ganz davon freisprechen.


MrsAusten

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich kenne das - meine Mutter ist auch so. Ich versuche mich da ganz bewusst abzugrenzen. Sie hat diesen Mutter-Theresa-Komplex, will immer hilfsbereit einspringen, geichzeitig erwartet sie aber immer Gegenleistungen in irgendeiner Form. Bei uns Kindern war das absoluter Gehorsam, bei Freunden, dass sie ihre unendlichen Weisheiten annehmen und ihren Weltanschauungen zustimmen. Wenn diese nicht erbracht werden, ist sie maßlos enttäuscht. Das merken die anderen aber und inzwischen ist sie ziemlich isoliert und eigentlich nur eine verbitterte alte Frau, die nicht versteht, denn sie meinte es ja schließlich immer nur gut. Hat mich etliche Therapiestunden gekostet aus diesem Muster raus zu finden. Inzwischen gebe ich, wenn ich geben will und nur dann. Denn nur so, macht es auch wirklich Spaß und wird gerne angenommen. "Gegenleistungen" kommen dann von ganz alleine, nicht direkt und vielleicht auch nicht unbedingt von der Person, der man geholfen hat - aber ich habe gelernt sie in kleinen Dingen zu sehen. Aus deinen Kommentaren ließt man ja auch heraus, dass es euch gut geht und ihr einen guten Lebensstandard habt. Ich finde, da kann man auch etwas großzügig (und ich meine jetzt nicht finanziell) sein und nicht alles so verbissen sehen.


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von MrsAusten

Ganz im Gegenteil: meine Mutter war nur das Geld wichtig. Abgegeben oder großzügig war sie nie. Aber mir es zB wichtig,dass mein Mann ein Macher ist und Erfolg hat. Was man so ohne Studium reissen kann. Wenn er nur auf dem Sofa sitzen würde, wäre ich enttäuscht. Naja ,jetzt ist er oft weg und ich sitze alleine hier. Und Mädels, es sind keine Unsummen, die wir verdienen. Ich bin einfach nur froh.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Liebeskind26

Ich stimme Liebeskind zu, formuliere es aber etwas anders: Wenn Du gerne gibst und hilfsbereit bist, ist das toll, aber schau doch weniger auf andere, ob und was die machen! Wenn es DIR ein Bedürfnis ist, Freunde einzuladen, zu helfen, andere Kinder mitzunehmen (wobei mir letzteres noch nicht ein mal ein Bedürfnis sein müsste, sondern es einfach reinpassen müsste), dann mach' es einfach, ohne auf Heller und Pfennig aufzurechnen. Wenn Du keine Lust hast, umd das kann durchaus auch deswegen sein, weil es Dich nervt, nie zurück eingelden zu werden oder so, dann lass es. Du bist dazu doch nicht verpflichtet. Durch diese "Aufrechnerei" (ich vermute, Du meinst das gar nicht so, sondern hast einfach einen großen Gerechtigkeitssinn) wirkt wirklich alles etwas verkrampft und nicht so echt.


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Als die Kinder noch in der Kita waren habe ich sie meist selber gebracht, aber nur weil wir mit dem Rad gefahren sind und keiner auf dem Weg lag. Zu Fußballspielen oder Training (2.0 Minuten Weg) gibt es immer Fahrgemeinschaften. Ich kenne die Eltern und die mich und damit hat auch keiner ein Problem. Ohne dem wären die Hobbies auch nicht möglich.


bellis123

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Ich verstehe die Frage nicht so richtig. Wenn alle Kinder um die Ecke wohnen, ist es doch unnötig einen gemeinsamen Fahrdienst zu machen. Was anderes wäre es, wenn man 30 min Fahrt hätte und zufällig ein anderes Kind auf dem Weg dahin wohnt. Wir konnten bisher zu fast allen Kindergeburtstagen laufen, haben uns aber auf haber Strecke hin und wieder mit einem anderen Kind+Elternteil verabredet um die letzten Meter gemeinsam zu laufen. Ich denke einfach dass es die meisten Eltern nicht als Aufwand wahrnehmen das eigene Kind zu bringen/holen bzw. man selbst auch Freude daran hat einen Blick auf den Haufen aufgeregter Kinder zu werfen bzw. die Situation beim Abholen wenn das Kind am liebsten alles auf einmal erzählen möchte. Das sind doch schöne Momente für das Kind, an denen man als Eltern auch gerne teilhat.


Regina87

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Irgendwie geht es bei dir immer darum was DU alles machst und andere nicht


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

nervig, kleinlich, alles muss immer einen (beziehungstechnischen) Hintergrund haben. Außer vielleicht bei der besten Freundin oder dem direkten Nachbarskind käme ich nie im Leben auf die Idee, im genannten Fall andere Eltern anzuschreiben. Woher weißt du überhaupt, wer da noch eingeladen ist? Mir wäre das jedenfalls zu anstrengend und zu nah. Und wenn du dann dafür bekannt bist, dass du aufrechnest und eine Gegenleistung erwartest, dann wäre ich eh raus.