einfachkleene
Liebe Mamis, mein Sohn, knapp 17 Monate alt, will einfach nicht ohne Brust einschlafen, geschweige denn wenn er wach wird ohne Brust weiter schlafen. Ich möchte schon gerne langsam abstillen aber um jeden Preis dann auch nicht. Mein Sohn schreit bis zu 1 1/2 Stunden wenn ich ihm die Brust nicht gebe zum einschlafen bzw. durchschlafen und das ist es mir einfach nicht wert. Nachts kommt er auch noch alle 2-3 Stunden und trinkt. Er will auch keinen Nuckel und Flasche will er auch nicht. Selbst seine magic Cup will er nachts nicht. Wann wurde es bei Euch besser bzw. wann und wie habt ihr es geschafft? Liebe Grüße
Ich kann leider nichts beitragen, aber hier bei uns ist es ganz genau so wie du es schreibst und manchmal kotzt es mich einfach an seit Geburt keine Nacht mit mehr als zwei Stunden Schlaf gehabt zu haben
Tatsächlich bin ich selber noch nicht 100% bereit das nächtliche Stillen/Nuckeln zu unterbinden und solange man nicht wirklich dahinter steht, glaub ich klappt es auch nicht.
(Ich lese hier mal fleißig mit
)
Oh wie schön, eine Gleichgesinnte
Ich lese auch mal heimlich noch mit
Mir geht’s nämlich ähnlich. 13 Monate und wir sind nachts (seit Geburt) aller 1,5 Std wach zum trinken/nuckeln
Nervt mich auch langsam und ich will eigentlich auch gerne demnächst abstillen…aber noch fehlt die letzte Überwindung, denn ich denke ohne weinen und ziemlich harte Nächte wird es nicht funktionieren
Ich habe ihr mit knapp 3 erklärt, dass jetzt Schluss ist! ![]()
Oh weh, so lange will ich bei Gott nicht stillen…
ich hoffe, dass ich vorher einen Weg finde
Hast Du dann von einem auf den anderen Tag aufgehört?
Meiner wurde im Dezember 3, und für mich wäre nun auch allerhöchste Zeit abzustillen
Jep, rigoros und von heute auf morgen, gleichzeitig den Mittagsschlaf gestrichen und sie aus dem Familienbett ausquartiert - ich wollte das alles bis spätestens zum Kindergartenstart erledigt haben ;-) Ich habe es transparent gehalten, mit meiner Tochter vorab darüber geredet und sie somit darauf vorbereitet. Wir haben das letzte Stillen quasi gemeinsam zelebriert :-) Und was soll ich sagen - sie hat es völlig Problemlos akzeptiert!!!! LG!
Meine Tochter ist 18 Monate alt, auch bekennender Brust-Junkie. Es stört mich nicht wirklich, zumal sie mittlerweile auch mal länger am Stück schläft und sich nach dem Trinken umdreht und weiterschläft. Es ist also in den letzten Monaten schon wirklich besser geworden. Nur wenn sie zahnt oder sonst schlecht drauf ist, hängt sie auch tagsüber sehr viel an der Brust, das ist manchmal etwas nervig. Aber grade wenn sie krank ist finde ich es gut, dass ich noch stillen kann. Ich setze ein bisschen darauf, dass es zumindest am Tag weniger wird sobald sie zur Tagesmutter geht. Alles andere ergibt sich dann irgendwie :) Spätestens wenn sie drei ist, würde ich aber gern langsam abstillen.
Meine Tochter hat sich mit drei Jahren selbst abgestillt. Weil du oben schreibst, dass du auf keinen Fall so lange stillen möchtest. Die Zeitabständen wurden mit zunehmendem Alter immer größer. Und mit ca. zwei Jahren hat sie noch zum Einschlafen und einmal in der Nacht und dann zum Aufstehen Milch getrunken. Da schlief sie ca sechs Stunden, dann wurde kurz gestillt und sie schlief nochmal vier Stunden. Nach dem Abstillen hat sie immer meinen nackten Arm zum Ankuscheln gebraucht um einzuschlafen .
Hallo,
Bei uns war es auch so. Ab ca 1 1/2 musste der Papa die Nächte übernehmen (ich hatte an anderer Front noch heftigen Stress und musste wirklich schlafen). Der Deal war, dass der Kleine ab 5 Uhr früh zu mir darf, dann hat er oft genuckelt bis um 7 (teils aber auch nochmal brav geschlafen).
Ganz abgestillt haben wir mit gut 2 1/2, wieder mit Hilfe von Papa und mit Hilfe von Bananen
Zwergi hatte nämlich früh um 5 wirklich Hunger und hat mit nem Schluck Wasser, einer Banane und dem Papa zum schmusen wunderbar weitergeschlafen. Nach einer Woche war es vorbei und er hatte gelernt, tagsüber genug zu essen.
Bei beiden Schritten war es aber so, dass ich wirklich keinen anderen Weg gesehen habe, es also wirklich und konsequent durchziehen wollte. So lange ich mir dachte „ach, es ist nicht schön, aber es geht schon so“ wäre es glaube ich nicht gegangen…
Viel Erfolg!
Vermutlich hilft dir das nicht, aber: Ich habe mit 15 Monaten abgestillt. Es gab mit 14 Monaten eh nur noch ein abendliches Zubettgehstillen. Allerdings haben wir das Kind immer groggy, aber wach hingelegt. Sie guckte ein bisschen überrascht, als es einen Abend kein Stillen mehr gab. Das war's aber auch, kein Protest oder so. Hilft dir natürlich nicht, da dein Kind dich als Nuckel benutzt. Meine Tochter hat dafür ihren Daumen benutzt, dafür brauchte sie mich nicht. Ihre Zähne waren nach 2 Jahren fester Spange pünktlich zur Oberstufe perfekt. Vermutlich würde ich an deiner Stelle die Brust gegen einen Schnuller austauschen.
Wenn das Kind einen Schnuller nehmen würde, hätte sie diesen Post wahrscheinlich nicht geschrieben
Bei uns wird einmal reingebissen und dann wird er in die Ecke geworfen…
Mein Sohn wurde im Dezember 3 und stillt immer noch fleissig zum einschlafen und in der Nacht.
Tagsüber mal so, mal so. Grad wenn er müde ist, Mittagsschlaf auch nur noch sehr unregelmässig, will er oft noch Milch. Ich Still aber nur noch zu Hause.
Gerne würde ich den Absprung machen und abstillen, habe aber keine Ahnung wie ich die Nächte dann umkriege wenn er weint
ich warte noch auf den ultimativen Tipp.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Wir sind leider bis jetzt gescheitert.
Aus Erfahrung mit drei Kindern: sobald ich das abstillen geschafft hatte haben sie besser geschlafen nachts.
Ich habe mit 12 Monaten das Einschlafstillen beendet. Es hat mich einfach so sehr genervt. Ich habe dann das Kind nach dem Stillen wach ins Bett gelegt. Die ersten Abende hat sie etwa eine Stunde lang geschrien, dabei bin ich ihr nicht von der Seite gewichen und habe mit allen Mitteln versucht sie zu trösten, außer stillen natürlich. Das war schon schwer, aber am 3. Abend ging es dann schon viel besser. Das nächtliche Stillen hat sich dadurch nicht verändert, das hat sich dann irgendwann von selbst gegeben. Mit 2 hat sie sich dann selbst abgestillt.
Bei uns war es auch so. Wir haben nur noch zum Ein und Weiterschlafen gestillt. Abgestillt hab ich jetzt mit 17 Monaten. Hab es mir anders vorgestellt. Wollte es sanft und langsam angehen (war aber zu inkonsequent). Und dann hat es sich ergeben, als ich zum 1.1. Wieder mit Arbeiten angefangen habe. Mein Mann war eine Nacht mit ihr allein, weil ich um 4.45 zum Frühdienst aufstehen muss und ein bisschen Schlaf abbekommen wollte.. Dachten wir versuchen es mal. War die absolute Vollkatastrophe. Keiner hat geschlafen... Dann dachte ich mir einfach, dass sie jetzt schon eine Nacht geschafft hat ohne und ich wollte nicht, dass sie "umsonst" so schlimm für sie war und da bald nochmal durch muss, wenn ich zb Nachtdienst habe. Deswegen hab ich das spontan als Anlass zum Abstillen genommen. Die zweite Nacht, auch mit meinem Mann, war super. Sie ist nach 5 min eingeschlafen und hat auch schnell weiter geschlafen, als sie wach wurde. Dann war die erste Nacht mit mir, an der sie nicht an die Brust durfte, obwohl sie ja quasi vor ihrer Nase war. Das hat auch echt besser geklappt als angenommen. Klar hat sie geweint, aber wir haben gekuschelt und nach 20 min war sie am schlafen. Es hat jeden Tag besser geklappt. Mittlerweile schläft sie innerhalb von ein paar Minuten ein. Das hätte ich nie für möglich gehalten, meine Kleine war ein absoluter Brust Junkie. Also kurz und knapp: es war nicht der Weg, den ich wollte, aber der, der sich ergeben hat und im Nachhinein bin ich total froh drüber.
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