Toadie
Hallo, ich benötige einmal eure Meinungen/ eure Sicht. Ich würde mich gerne auf ein Stellenangebot bewerben. Als Begleitperson für ein Kind an einer Schule. Von den Unterrichtszeiten ist es die Schule meiner drei von vier Kindern. Ich habe heute bei dem Arbeitgeber angerufen und es hat sich bestätigt, dass es die Schule meiner Kinder ist. Soll ich mich trotzdem auf die Stelle bewerben? Von den Arbeitszeiten wäre es ein Traum und es würde endlich Veränderungen in mein Leben kommen. Ich habe für mich Ende des Jahres beschlossen, es muss sich definitiv etwas ändern. Und irgendwie wäre dies nun die Chance alles unter einem Hut zu bekommen. VG
Ja klar. Solange es nicht in der Klasse deiner Kinder ist, spricht doch nichts dagegen? Viel Erfolg
Wenn es nicht die Klasse deiner Kinder ist und du dich auf dem Schulhof beherrschen kannst (= kein “haaaallooooo, XY, hier bin ich, Mami, guck doch mal! Deine frische Unterhose lag noch in deinem Zimmer, ich hab dir die mal mitgebracht!“) klingt das für mich auch nach etwas, was du definitiv probieren solltest. :)
Nee, bestimmt nicht.
Ganz klar getrennt
Arbeit - Freizeit
So würde ich es auch mit den Kindern besprechen
VG
Ich würde es machen. Selber klare Trennung, dann klappt das bestimmt!
Ich fände die Sache mit der Unterhose btw echt mega lustig - so als Außenstehende.
Was ich noch abklären würde ist ob es wirklich eine reine Schulbegleitung ist oder noch andere Aufgaben beinhaltet.
Eine Freundin von mir hat das lange gemacht und zusätzlich z.B. noch in einer Wohngruppe betreut.
Und ein Begleitungskind hatte sie, bei dem sie zur besseren „Bindung“ teils mit ihm und den Eltern z.B. einmal im Monat nach der Schule was machen „musste“.
Definitiv? JA!
Ich hab vor Jahren in den Kindergarten Gruppen meiner Kinder gearbeitet. Mit meinem Kind drin. Funktionierte wunderbar. Ich hab mein Kind "ignoriert" und mein Kind auch mich. Es hat anfangs gedauert, bis sie wussten, sie dürfen und sollen sich auch weiterhin so benehmen wie bisher, wenn sie was anstellen, klären das die Kollegen.
Klappte prima. Allerdings hatte ich mit meinem jeweiligen Betreuungskind auch genug zu tun
Ich arbeite auch an der gleichen Schule wie meine Kinder. Ich habe „nur“ Kontakt beim Mittagstisch zu meinen Kindern, aber da halte ich mich strikt raus, wenn sie sich mal nicht benehmen würden, da ich dort zum Arbeiten bin und nicht die Mama bin! Funktioniert ganz gut! Ich hätte auch noch nichts anderes gehört… aber meine Kinder sind da auch recht pflegeleicht und wissen wer wann wo der „Chef“ ist! Daher, Ja! Mach es!
Hallo, bei uns an der Schule haben wir sowohl eine Integrationskraft als auch Lehrerinnen, die ihre eigenen Kinder an derselben Schule haben. Das ist heute kein Problem mehr, schon gar nicht bei einer Begleitperson, sondern sehr gut möglich. Ich würde mich bewerben. LG und viel Glück!
Total toll. Mein Sohn braucht auch eine kriegt aber keine. Wenn du dann nicht in der selben Klasse bist ist es doch ok. Wir brauchen mehr Menschen wie dich...leg los
Ich kenne Mütter, die das gemacht haben. Es lief gut.
Ja mach es! Nur nicht die gleiche Klasse wenn es geht.
Frag doch auch mal deine Kinder, was sie meinen. Vielleicht finden sie das ja eh super. Und wenn eines total dagegen ist, wird es jedenfalls anfänglich schwierig, auch wenn wir hier alle keine Probleme sehen. (Ich würde es dann übrigens auch gegen das Votum des eigenen Kindes durchziehen, es geht mir nur darum, deren Meinung zu kennen und entsprechend reagieren zu können).
Ich bin Lehrerin und hatte in meiner Klasse eine I-Kraft, deren Kinder auf die selbe Schule gingen. Probleme gab es dadurch für sie oder ihre Kinder nicht. Als ich später ihren Sohn im Unterricht hatte, haben wir bei der täglichen Arbeit selbstverständlich nicht über ihn gesprochen. Da wir uns auch privat gut verstanden haben, wurde das Thema auch da ausgespart. Selbstverständlich hat sie über ihre drei Kinder allgemein erzählt. Wir haben aber nie über ihren Sohn in meinem Unterricht in privatem Rahmen gesprochen. Er war nicht sonderlich gut und sie wusste, dass es nicht „sein“ Fach war. Bewertet habe ich ihn selbstverständlich unabhängig von der Mutter. Wenn du wirklich Arbeit und Privates trennen kannst, dann spricht nichts dagegen. Bedenke aber, dass dazu auch gehört, mit den eigenen Kindern nicht über das I-Kind zu sprechen.
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