Lucy1985
Hallo ihr Lieben! Mein Sohn 25 Wochen alt ist seit zwei Wochen super anstrengend
. Er meckert den ganzen Tag, ablegen ist nicht möglich, alles findet er einfach nur doof. Nachts ist er sehr oft wach, tagsüber schläft er kaum obwohl er hundemüde ist. ( Federwiege möchte er zurzeit auch nicht
) Er war schon immer sehr fordernd, aber momentan komme ich wirklich schon an meine Grenzen. Er wird die ganze Zeit herumgetragen und bespaßt, trotzdem ist er ständig unzufrieden. Er hat bereits zwei Zähne. Kann es ein Schub sein? Geht es jemanden ähnlich? Wie schafft ihr das? Für jeden Tipp werde ich sehr dankbar!
Bei uns war bisher auch der 5. Schub der schlimmste und längste. Meine sonst sehr pflegeleichten Zwillinge waren mehrere Wochen ungenießbar. Ich dachte, nachdem wir den "furchtbaren" 4. Schub hinter uns hatten, könnte mich nichts mehr schocken und jeder weitere würde ein Spaziergang, da wir den 4. kaum bemerkt haben. Aber ja, der 5. war ekelig. Und zum Thema schaffen, naja, man schafft es einfach. Mir hilft an schwierigen Tagen immer dran zu denken, wie schnell die Zeit verfliegt. Was sind schon ein paar anstrengende Wochen? Immerhin sind die beiden jetzt schon 8 Monate alt und gefühlt sind sie doch gestern erst geboren. Und an die schwierigen Zeiten vom Anfang erinnere ich mich teilweise schon nur noch verschwommen. Und so wird es mit der aktuellen Situation auch bald sein :)
Wir stecken gerade im 6. Schub und den finde ich noch schlimmer als den 5.
Ich kann dir nur raten, die Familie mit einzuspannen. Sei es, dass sie mit dem Kleinen einfach spazieren gehen, damit du etwas Schlaf nachholen kannst. Man kann in meinen Augen nicht viel machen, als es zu akzeptieren oder auch heulen (je nach dem, womit du den Stress gut abbauen kannst).
Es darf anstrengend sein und man darf sich darüber auch bei Familien und Freunden beschweren und Hilfe einfordern.
Vielleicht hilft der Gedanke, dass durch jeden Schub das Kind etwas neues lernt und es so selbstständiger wird.
Ich wünsche dir viel Kraft beim durchhalten und drücke dich unbekannter Weise - du bist nicht allein
Danke für eure lieben Worte
! Meine Familie versucht mich so gut wie möglich zu unterstützen, aber das Problem ist auch, dass der Kleine oft ohne mich weint und dadurch wird die Situation noch schwieriger. Ich mach mir immer unglaubliche Sorgen, ob er vielleicht nicht krank wird. Meine KÄ hat mir vor 2 Wochen riesige Angst eingejagt, weil sein Kopfumfang etwas größer ist. Wir haben es neurologisch abklären lassen, es war Gott sei Dank alles in Ordnung. Ich kriege es aber nicht mehr aus meinem Kopf und jedes Mal wenn er brüllt, oder unzufrieden ist muss ich daran denken…
hi du, uns geht's ähnlich, nur nicht ganz so schlimm im moment. die zwerge lernen so viel neues jeden tag, dazu die zähne, ... das ist anstrengend und macht weh, da brauchen sie halt die mama ganz fest. leider habe ich keinen tipp, nur ein bild, was zur frage "wie schafft ihr das?" passt xD alles liebe!
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