Zero
http://m.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/organspende/tid-27942/welche-aenderungen-gibt-es-neuregelung-zur-organspende-gilt-ab-1-november_aid_849747.html
ich bin schon lange Spender und habe sämtliche Verfügungen ausgefüllt... wenn ich mal offline gehe sind keine Fragen mehr offen
Ehrlich ich sträube mich etwas davor.
Ich habe auch einen Ausweis. In meiner FB Gruppe kommt da grade die Frage auf, wie ist das mit Schilddrüsenerkrankten. Blutspenden z.B. dürfen Hashis nicht - wie sieht das aber mit Organen aus? dazu steht da irgendwie nix.
warum dürft ihr nicht blutspenden, wegen der medis?
Ist das Blutspenden trotz autoimmuner Schilddrüsenerkrankung (Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis) grundsätzlich oder nur zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt? Wird eine abgegebene Blutspende auf Antikörper (TRAK, TG-AK, TPO-AK) untersucht? Wie sieht es im Notfall oder bei Eigenblutspenden vor planbaren, größeren OPs aus? 11.07.06 Laut Auskunft des Blutspendedienstes der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) dürfen Personen mit einer autoimmun bedingten Schilddrüsenerkrankung kein Knochenmark bzw. Stammzellen spenden, da es dokumentierte Fälle einer Übertragung von Autoimmunerkrankungen gibt. Was die Blutspende betrifft scheint es in Deutschland bei verschiedenen Instituten ein unterschiedliches Vorgehen zu geben – überwiegend, so auch beim Blutspendedienst der MHH, werden Hashimoto-Thyreoiditis- und Morbus-Basedow-Erkrankte aber grundsätzlich nicht als Spender zugelassen. Nach Abschnitt 2.2.1 "Kriterien für einen Dauerausschluss" der Richtlinien zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Hämotherapie) gemäß §§ 12 und 18 des Transfusionsgesetzes sind Personen, die an chronischen Krankheiten leiden, bei denen die Blutspende eine Gefährdung des Spenders oder des Empfängers nach sich ziehen kann als Spender auszuschliessen. Betroffene der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen (Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow) sind als Spender zwar nicht selbst gefährdet, aber ob und welche Wirkungen die Antikörper beim Empfänger entfalten ist nicht zweifelsfrei geklärt. Die Eigenblutspende vor geplanten, größeren Operationen bleibt davon unberührt und ist auch für Betroffene der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen jederzeit möglich. Das habe ich dazu gefunden.
irgendwie will ich nicht, dass nach meinem Tod mein Körper aufgeschnitten wird um alles rauszunehmen! Ich bin da irgendwie hin - und hergerissen! LG
Warum? Ich weiß, dass meine Angehörigen nicht vor dem Problem stehen, zu entscheiden, weil sie nicht wissen, was ich gewollt hätte. Ich habe alles von Betreuung der Kinder, über Patientenverfügung bis Organverfügung und wie ich beigesetzt werden will... geregelt.
warum machst du dann keine Verfügung in der steht, dass du es NICHT willst?
wenn er es bräuchte. also auch geben.
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