susu75
Den Grundgedanken finde ich ganz toll, aber ich finde es auch unheimlich schwer. Hier im Kiga wird das wohl jedes Jahr so gemacht. Die Kinder sollen sich von einem Spielzeug trennen, das dann auf dem Martinsmarkt verkauft wird. Natürlich ist der Erlös für einen guten Zweck und auch das Abgeben wird sehr liebevoll gestaltet. Dennoch merke ich, dass es meinem 4-jährigen unheimlich schwer fällt. Heute hatte er richtig Angst ein Spielzeug mit in den Kiga zu nehmen aus Sorge, er müsse es dann abgeben. Ich glaube schon, dass die ganze Aktion kein MUSS ist, aber mich würde mal interessieren, ob eure 4-jährigen das ohne Probleme machen würden!?
ich kenne das so nicht und ich kann mir vorstellen, dass ihm das schwer faellt. Wie waere es denn mit einem Stofftier oder einem Buch? Da hat man in der Regel viele und da gibts sicher welche, an denen man nicht sooo sehr haengt. Meine Kinder trennen sich oefter von Dingen, und wissen auch, dass es dann zu anderen Kindern wandert und dort weiterbespielt wird. Allgemein wachsen meine Kinder mit Secondhand auf, sowohl als Geber als auch als Nehmer. Insofern ist es auch die 3jaehrige 'gewohnt'. Aber klar dass es schwer fallen wuerde, wenn das Herz dran haengt. Wie gesgat, vielleicht findet er etwas, das eh nur im Weg ist. LG
Haben wir hier nicht. Aber auch meine Kinder teilen, die schleppen alles, wofür sich sich als zu groß erachten zu meinen jüngeren Nichten. Mein Sohn ist sooo froh, dass er nun noch einen jüngeren Cousin hat, dieser "erbt" in den nächsten Jahren sämtliche Autos. Manche Autos kommen noch von mir *gg*
Wir hatten allerdings einmal im Jahr eine "Bücherbörse" wo die eltern und auch die Kinder ihre "alten" Bücher abgeben und sich für 50 Cent pro Buch neue kaufen konnten
Angefangen hab ich, wie SiJoJoFrAl vorschlägt, mit Dingen wie Büchern. Bevorzugt die Bilder Bücher ab 1 Jahr oder so
davon konnten sie sich sehr gut trennen.
ich glaube nicht das meine kinder dies mit 4 jahren so verstanden hätten, aber wenn man es regelmäßig macht, dann wissen die kinder ja schon, was auf sie zu kommt. klar, am anfang ist es schwer aber warte mal ab, dann wird es im nächsten jahr besser und er wird sich an dieses jahr erinnern und wissen was auf ihn zu kommt. es geht ja nicht nur ums verstehen, sondern um den lernprozess. d.h.: wenn dein kind es vll jetzt noch nicht versteht, wird es nächstes jahr schon wissen was auf ihn zu kommt die idee finde ich gut
nein ich glaube eher nicht. Ein Puzzle oder dgl. was man längst nicht mehr macht, oder Spiele die man nicht mehr spielt...die werden hier regelmässig freiwilig abgegeben. KLar dasss man nicht unbedingt das absolute Lieblingsspielzeug nimmt. Hier wird alllerdings kein Spielzeug sondern ein Martinskipferl...eine Art Gebäck geteilt unter den Kindern...finde ich auch eine schöne Geste.
Ich glaube das hängt sehr von der Mentalität des Kindes ab. Mein Sohn hätte überhaupt kein Problem damit, Hier wird es aber nicht gemacht. LG
Finde ich bescheuert. Wer von uns Erwachsenen trennt sich gerne von Dingen, die einem lieb sind, weil es mit christlicher Nächstenliebe ummäntelt vorgeschrieben wird? ODER: man gibt etwas ab, das einem sowieso nichts mehr wert ist, dann ist der Sinn der Sache auch nicht erfüllt. Nichts gegen Teilen und an andere denken, aber nicht so und mit kleinen Kindern.
Sowas gibt es hier im KIGA auch nicht.Da wird nächste Woche ein gemeinsames Frühstück gemacht.Jeder bringt was von zu Hause mit und alle legen zusammen und frühstücken dann. So ist das Teilen auch teil des Ganzen. Gruß MvL
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