Babymsmom
Hey ihr alle, mir ist gerade eine Frage durch den Kopf gegangen die ich mir vorher nie gestellt habe. Mein kleiner schläft eigentlich immer nur beim stillen ein, vor ein paar Monaten auch oft in der trage, jetzt aber nicht mehr. Beim Mittagsschlaf und zum Nachtschlaf stille ich ihn in den Schlaf, das klappt schon immer super und problemlos. Jetzt ging mir gerade durch den Kopf wie ich ihn zum schlafen bekomme wenn ich eines Tages nicht mehr stille, sei es weil er kein Bedarf mehr hat oder oder oder.. vielleicht hab ich in der Situation dann die Lösung, aber jetzt wo ich ihn noch stille und es nur so klappt, wüsste ich keine Antwort. Wie waren eure Erfahrungen?
Das frage ich mich auch.... aber ich denke alles kommt zu seiner Zeit!
Mein Kleiner ist jetzt 19 Monate alt und schläft immer noch nur beim Stillen ein.
In meiner Situation wird nur das Abstillen die Lösung sein. Von einigen habe ich gehört, dass sie in der endgültigen Abstillphase die Brust durch Kuscheln ersetzt haben.
Dann gibt es jene (klingt für mich wie ein Märchen), die das Kind nach dem Abendstillen anderweitig zum Schlafen bringen.
Mich hat das ganze Einschlafstillen schon so traumatisiert - das Stillen ist trotzdem ne schöne Sache -, dass ich mir bildlich gar nicht vorstellen könnte wie er ohne die Brust einschläft.
Ich habe vor ein paar Wochen das Stillen vom Nachtschlaf entkoppelt. Erst stille ich ihn im liegen, damit er zur Ruhe kommt. Dann docke ich ihn ab, singe, streichle, er bleibt manchmal direkt liegen, manchmal dauert es etwas. Irgendwann schläft er dann ein. Das habe ich gemacht, weil er teilweise bis zu 10x stillen wollte. Ich konnte nicht mehr und habe es dann ausprobiert. Seitdem kommt er nachts 1-2x und morgens noch. Er war da 11 Monate alt.
Mein Kleiner ist jetzt 19 Monate alt und schläft immer noch nur beim Stillen ein.
In meiner Situation wird nur das Abstillen die Lösung sein. Von einigen habe ich gehört, dass sie in der endgültigen Abstillphase die Brust durch Kuscheln ersetzt haben.
Dann gibt es jene (klingt für mich wie ein Märchen), die das Kind nach dem Abendstillen anderweitig zum Schlafen bringen.
Mich hat das ganze Einschlafstillen schon so traumatisiert - das Stillen ist trotzdem ne schöne Sache -, dass ich mir bildlich gar nicht vorstellen könnte wie er ohne die Brust einschläft.
Guten Morgen,
Also wir haben es mittlerweile so, dass er super ohne Sillen einschläft. Tagsüber braucht er die Brust dafür nicht mehr. Ich habe das Stillen einfach an den Anfang bzw in die Mitte seiner Wachphase gelegt, somit war er, als er müde wurde, satt.
Und wenn ich merke, dass er müde wird, nehme ich ihn entweder auf die Schulter und wippe, oder in die Arme, Gesicht zu mir gerichtet. Das klappt mittlerweile super, auch beim Mittagsschlaf, denn dort haben wir ein festes Ritual und dann weiß er schon, dass jetzt geschlafen wird.
Abends Stille ich ihn jedoch in den Schlaf, da ich dann auch froh bin, einfach zu liegen und zu kuscheln.
(Sohn, 6 Monate, nimmt zudem keinen Nucke)
Liebe Grüße ![]()
Wenn ich eins gelernt habe, seitdem ich Mama bin, dann, dass es absolut nichts bringt sich Sorgen zu machen über Probleme, die vielleicht irgendwann auftreten könnten. Als mein Großer mit 15 Monaten die Brust nicht mehr brauchte, klappte auch das Einschlafstillen nicht mehr. Wir haben dann statt zu Stillen im Bett gekuschelt. Es hat ein paar Abende gedauert, bis es schnell geklappt hat, aber war total unkompliziert und ohne Tränen. Wenn du magst, kannst du ja jetzt schon etwas zusätzlich zum Stillen zum Eischlafen einführen zB eine Melodie beim Stillen leise summen oder eine Spieluhr. Dann hat er noch etwas zusätzlich, dass er mit dem Einschlafen verbindet.
Hey du, Ich stand vor genau dem gleichen "Problem". Hab mir monatelang den Kopf zerbrochen wir das blos klappen soll. Wenn ich nicht da war ging es immer ohne mich (im Kinderwagen oder durch tragen etc.). Ich war mir sicher, wir schaffen es nie ohne Geschrei abzustillen. Dann vor 2 Wochen hatten wir eine zufällige Situation wo ich gespürt habe jetzt oder nie (rollkragen Pulli an, Papa lag mit im Bett und die beiden haben geblödelt). Wir haben es tatsächlich mit ein bisschen meckern und vorlesen und kuscheln geschafft und stillen seitdem nurnoch 1 x morgens. Ich denke das kriegen wir jetzt aber auch schnell hin. Entspann dich und lass euch Zeit. Hör auf deinen Mamainstinkt, dann werdet ihr den richtigen Weg zur richtigen Zeit finden. Ganz liebe Grüße
Hallo, ich hab mit Einschlafstillen ganz tolle Erfahungen gemacht. Meine Kinder sind immer gern ins Bett gegangen, Einschlafen war was Schönes. Und als die Stillzeit zu Ende ging, war Einschlafstillen dann irgendwann einfach nicht mehr wichtig und wurde durch Kuscheln und Vorlesen ersetzt. Ich hab Einschlafstillen nie bewust ersetzt, sondern einfach genossen, das meine Kinder gerne damit eingeschlafen sind. Einschlafstillen war auch unsere letzte Stillmahlzeit ... ich fand das eigentlich auch immer schön sich am Tagesende miteinander ins Bett zu kuscheln und einschlafen - warum hätte ich das Ersetzen sollen - als die Kinder soweit waren hat sich das von ganz allein ergeben. Das Theater das Kinder ständig wieder aufstehen, weinen beim Einschlafen ect kenn ich bei meinen Kindern nicht. Die empfanden Einschlafen immer als was Schönes - mein Jüngster hatte sogar ne Zeit, da hat er sich nachts den Wecker gestellt, weil wieder einschlafen so schön war (da ging er schon in die Schule). Und nein, da hatte er schon lange nicht mehr gestillt. Ganz echt - viele Eltern haben mit um Kinder beneidet, die gerne ins Bett sind und Einschlafen nie ein Thema war. Ich hatte nicht mal feste Bettgehzeiten - sondern die sind einfach aufgestanden und haben gesagt ich bin müde, ich geh jetzt ins Bett. Gruß Dhana
Bei uns ist das Einschlafstillen irgendwann in anschließendes nächtliches Dauernuckeln ausgeartet. Wir haben das ganz so gelöst, dass ich abends in einem abgedunkelten Raum gestillt habe und ihn dann der Papa ins Bett gebracht. Das ging erstaunlich gut. Irgendwann haben wir das Abendstillen dann mit dem Abendbrei ersetzt. Mach dir keinen Kopf über Dinge, die funktioniert! Genieße es einfach ;) Häufig läuft es sowieso anders als gedacht. Mein Kleiner war lange ein absoluter Milchjunkie. Von einem Stillabstand von mehr als 2h konnte ich nur träumen. Brei lief auch nicht so richtig. Und dann hat er sich von einem Tag auf den anderen plötzlich abgestillt und wollte nur noch Brei. Ich hatte mir so viele Gedanken gemacht bezüglich Stillen, wenn ich wieder arbeite… Und dann lief es einfach so von alleine
Hallo! Jedes Kind ist anders.. Vielleicht schaffst du es ja doch noch irgendwann, dass er in der Trage einschläft. Mein Sohn ist 7 Monate alt, mit 6M habe ich abgestillt. Danach erst nur in der Trage eingeschlafen, jetzt bringe ich ihn mit dem Fläschchen zum Schlafen (Er schläft in meinem Bett), wie beim Stillen eben, nur mit Fläschchen
Hallo, deine Sorgen kenne ich gut. Aber wenn ich mit den Kindern etwas gelernt habe, dann dass es nichts bringt sich unnötig um das was kommt Gedanken zu machen. Meist klappt alles gut. Meine Große wurde drei Jahre gestillt und ist bei mir auch nur so eingeschlafen. Ob nun mittags oder abends. Ab dem ersten Geburtstag ging sie in die Kita, wo sie völlig problemlos alleine einschlief. Auch bei Oma, was sehr selten vorkam, schlief sie kuschelnd ein. Aber nur, wenn ich nicht zuhause war.;-) Dann hat sie sich selbst innerhalb einer Woche abgestillt und brauchte von da an immer meinen Arm zum kuscheln. Nun ist sie vier und es ist ihr wichtig, dass ich bei ihr liege, aber direkt vor dem Einschlafen will sie gar keinen Körperkontakt mehr haben. Dafür darf mittlerweile auch mal Papa sie ins Bett bringen. Der kleine ist 11 Monate alt und schläft an der Brust oder im Wagen oder in der Trage ein. Alles hat seine Zeit und die Kinder sind von Natur aus bestrebt irgendwann selbstständig zu werden. :-)
Hallo, deine Sorgen kenne ich gut. Aber wenn ich mit den Kindern etwas gelernt habe, dann dass es nichts bringt sich unnötig um das was kommt Gedanken zu machen. Meist klappt alles gut. Meine Große wurde drei Jahre gestillt und ist bei mir auch nur so eingeschlafen. Ob nun mittags oder abends. Ab dem ersten Geburtstag ging sie in die Kita, wo sie völlig problemlos alleine einschlief. Auch bei Oma, was sehr selten vorkam, schlief sie kuschelnd ein. Aber nur, wenn ich nicht zuhause war.;-) Dann hat sie sich selbst innerhalb einer Woche abgestillt und brauchte von da an immer meinen Arm zum kuscheln. Nun ist sie vier und es ist ihr wichtig, dass ich bei ihr liege, aber direkt vor dem Einschlafen will sie gar keinen Körperkontakt mehr haben. Dafür darf mittlerweile auch mal Papa sie ins Bett bringen. Der kleine ist 11 Monate alt und schläft an der Brust oder im Wagen oder in der Trage ein. Alles hat seine Zeit und die Kinder sind von Natur aus bestrebt irgendwann selbstständig zu werden. :-)
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