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Beikost beginn

Beikost beginn

vibsssi

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Liebe Mamis, Wir starten bald mit der Beikost und wollte euch mal Fragen, mit welchem Brei ihr angefangen habt und ob ihr uns ein paar Tipps geben könnt? Eure „Must-Haves“ und bereitet ihr den Brei selbst zu oder Gläschen? Danke, schönes Wochenende! Liebe Grüße


Aixoni

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Hey, Ich habe den Brei für meine Große immer selbst gekocht und werde auch bald für die Kleine kochen. Die Große fand, nebenbei bemerkt, Gläschen auch echt nicht lecker. Mit Glück gingen 2 Löffel rein, mit Pech überhaupt nix - dabei ist sie eigentlich ein totaler Vielfraß Ich habe mich gegen die übliche Karotte entschieden, weil die ja eher verstopfend wirkt und alternativ Pastinake genommen. Danach kam auch erstmal Kürbis (passte zur Saison) und Süßkartoffel, bevor ich ihr Karotte angeboten habe.


augustmami2021

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Guten Morgen wir haben mit Butternutkürbis begonnen, dann kam weiße Karotte usw.. Erst paar Löffelchen und inzwischen soviel wie er mag. Nach dem Essen gibt es noch die Milchflasche. Mal will er noch eine, mal nicht. Weiße Karotte war vom Gläschen, der Kürbis selber gekocht. Hab/Hatte aber auch noch Gemüse vom Garten eingefroren. Das meiste koche ich selber, meistens so für 3-5 Tage je nachdem wieviel es halt wird Zum Einfrieren fülle ich es einfach in Gläschen bzw. kleine Marmeladengläser. Die darfst du nur nicht ganz voll machen, dann passiert nichts. Ist eigentlich nicht kompliziert. Ich geb ihm auch mal was vom Gläschen, bisher isst er beides Er bekommt jetzt ungefähr seit 4 Wochen Brei und ich misch und probier mich so durch was er mag oder auch nicht. Mal mit Nudeln, Kartoffeln , Reis, Fleisch, Fisch oder auch Getreide, was ich so unter den Gemüsebrei misch. Ich hab jetzt nichts besonderes, nur so Babyplastiklöffel. Teller, Schüssel benutz ich ganz normales bzw. unser Plastikgeschirr, was wir auch zum See, Strand usw. bisher nutzten. Ich geb ihm schon etwas Wasser zu probieren, damit er sich an den Geschmack gewöhnen kann. Da nehm ich einfach ein Schnapsglas. Ist eigentlich nicht so schwer, manchmal macht man sich unnötig Gedanken drum. Ich geb ihm so viel wie er essen mag. Und wenn er mal keine Lust hat bzw ihm er es nicht mag, dann trinkt er halt mehr Milchnahrung. Liebe Grüße


Rachelffm

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Wir haben vor knapp 2 Wochen angefangen. Hab mit Butternut Kürbis begonnen, da ich den noch aus dem Garten hatte. Kam sehr gut an. Pastinake erfreute sich auch großer Beliebtheit. Heute gibts Zucchini. Ich hab am Anfang die Kartoffel nicht fein genug gemacht, da hat er ein bisschen gewürgt. War aber nicht schlimm. Wir füttern in der Wippe und es empfiehlt sich in die Wippe auch ein Tuch oder so zu legen. Ich koche selbst und hab auch nicht vor Gläschen zu kaufen, höchstens mal im absoluten Notfall. Er bekommt einfach das Gemüse, was ich sowieso verarbeite. Da ist das kein großer Mehraufwand.


AugustMama90

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Wir haben vor kurzem angefangen, da unsere kleine total heiß auf unser Essen war eigentlich wollte ich erst nach unserem Urlaub Ende Januar starten, aber es gab kein halten mehr Wir haben mit pastinake angefangen, fand sie super. Danach gab es Kürbis (hokkaido). Prinzipiell koche ich selbst, für den Notfall/zwischendurch/unterwegs habe ich ein paar Gläschen zu Hause. Achte aber bei beidem auf bio Qualität und darauf, dass keine unnötigen Zusätze drin sind. Anfangs war sie etwas skeptisch, was da plötzlich in ihrem Mund ist. Mittlerweile macht sie den Mund schon auf wie ein kleines Vögelchen, wenn der Löffel kommt Ich wünsche euch einen guten und leckeren Start


wintermild

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Habe mit Kürbis angefangen und das wurde sehr gut angenommen :) so eine Thermobox für Brei fand ich schon sehr hilfreich wenn man mal unterwegs ist


sunnydani

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Ich habe den Brei selbst zubereitet. Wir haben ganz klassisch mit Karotten begonnen. Sind jedoch dann recht bald auf stuhlauflockerndes Gemüse wie Zucchini umgestiegen. Die ersten Tage hab ich nur ein paar Löffel gegeben, der Kleine war jedoch so begeistert, dass wir sehr schnell die Menge gesteigert haben. Beim Großen blieb es die gesamte Zeit über bei ein paar Löffeln, da er von Beikost überhaupt nicht begeistert war. Ich habe beim Kleinen dann recht bald sehr abwechslungsreich gekocht und alle möglichen Varianten an Mittagsbrei durchprobiert (verschiedenste Gemüsesorten mit unterschiedlichem Getreide bzw. 2-3 x die Woche mit Fleisch, 1-2 x die Woche mit Fisch und die restlichen Tage hab ich Getreideflocken eingerührt). Da er alles vertragen und alles gegessen hat und auch in großen Mengen, war das Kochen wirklich immer so richtig lustig für ihn. Ich habe ganz am Anfang vorgekocht und kleine Portionen eingefroren. Als das jedoch immer zu wenig war, hab ich meist für zwei Tage vorgekocht. Eine Portion gleich gefüttert, die zweite in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag gegeben. Für viele Kinder reichen jedoch so kleine Eiswürfelbehälter als Portion, da sehr viele Kinder sehr lange oder immer nur ein paar Löffel essen. Da kannst du so dann einfrieren und portionsweise auftauen. Ein TL Rapsöl hab ich auch recht bald in den Brei dazugefügt. Meine "Must-haves" waren ein Pürierstab und jede Menge kleine Becher, die eben auch zum Einfrieren geeignet waren. Ansonsten hab ich nicht wirklich was Besonderes gebraucht. Beim Kleinen hatte ich einen Dampfgarer, der hat es mir schon um einiges erleichtert, aber er ist nicht unbedingt notwendig, man kann auch alles ganz normal so im Kochtopf zubereiten. Bei fertigem Brei würde ich auf Zusatzstoffe achten. Am Anfang kommt es noch nicht so oft vor, aber so bei Breien ab 6 oder 8 Monaten sind bei manchen Marken schon Zuckerzusätze und ab 12 Monaten auch Salzzusätze dabei. Das ist weder gesund noch schmeckt es gut. Ich hab mal aus einem 12-Monats-Glas meiner Schwägerin gekostet und fand den Geschmack extrem versalzen. Hätte ich meinen Kindern nicht füttern wollen. Die Gläschen für den Anfang sind jedoch sicher genauso zu empfehlen, wenn man selber nicht kochen will. Aber alles, was für ältere Babys ist, würde ich dann nicht mehr geben wollen. Ich habe für den Getreide-Obst-Brei und den Milchbrei auch nur Baby-Instantflocken verwendet, mit denen man den Brei eben selber anrührt und keine fixfertigen Milchbreie, bei denen man nur Wasser zugeben muss. Fand ich gesünder und es schmeckt auch besser, denn so fertige Milchbreie schmecken meiner Meinung nach auch sehr ekelhaft und künstlich. Aber für den Anfang reicht es ja mal eine Gemüsesorte zu geben und auszuprobieren, ob das Baby es überhaupt schon annimmt. Wenn du das Gefühl hast, es geht nicht so gut oder es klappt mit der Verdauung nicht mehr, dann lass es wieder für ein paar Tage und probiere später wieder. Bei der Beikost geht es um das Kennenlernen vieler Geschmäcker und Konsistenzen und Essen soll Spaß machen. Deshalb dränge dein Kind nie oder überrede es nicht zum Weiteressen, auch Ablenken braucht nicht sein. Nur so viele Löffel füttern, die gerne gegessen werden und im Anschluss zum Sattessen Milch geben. Viel Spaß beim Ausprobieren!