Fransi
Hallo Zusammen, angelehnt an den Post unten: soll ich wechseln? Meine Arbeitsstelle wird neu gegründet (in 2 Monaten) mit dem alten Team, dem alten Chef und den alten Räumlichkeiten. Ich bin fest eingeplant (hab aber noch keinen Vertrag). Kollegen super, Arbeitszeit top, Verdienst gut – und jetzt kommt das aber: Die zukünftige Leitung sagt jetzt schon ich muss Dinge machen die ich einfach nicht will (nicht nur, aber auch) und andere Sachen die mir mehr liegen und ich gerne tun würde darf ich nicht mehr machen. Jetzt habe ich noch ein Angebot bekommen mit Arbeiten die mir (was ich bisher erkenne) gefallen und liegen. Die Arbeitszeiten sind okay, der Verdienst schlechter. Natürlich hab ich Angst das „alte“ aufzugeben und ins kalte Wasser zu springen… Wie würdet ihr entscheiden? Vielen Dank fürs lesen fransi
ich würds mir erstmal anschauen und wenns gar nicht geht, dann wechseln
Hallo, ich würde nochmal das Gespräch mit der zukünftigen Leitungen suchen und klar machen, welche Sachen du nicht machen möchtest. Du hast dort schon Jahre lang gearbeitet und verdienst deshalb ein Entgegenkommen und eine Wertschätzung. Wenn man dir nicht entgegen kommt würde ich persönlich die andere Stelle annehmen. LG
Ich würde das ganz entspannt auf mich zukommen lassen. Wenn die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Team und Verdienst passen, annehmen und unterschreiben. Dann erstmal anschauen, wie sich das Ganze entwickelt. Oft ist es doch so, dass sich das Aufgabengebiet doch noch ändern lässt, das sog. Finetuning. Und wer weiß, manchmal wächst man doch noch in Aufgaben rein, von denen man dachte, sie seien absolut unvorstellbar. Wechseln kann man dann immer noch, falls es gar nicht geht... Das wäre meine Vorgehensweise. Schon alleine schlechter verdienen ist für mich ein absolutes Ausschlusskriterium für die andere Stelle. Viel Erfolg!
Dinge tun müssen, die man nicht machen möchte, gleichzeitig zuzugucken, wie jemand anders das tun darf, was man gerne will, ist wahnsinnig frustrierend! Ich würde der Leitung klipp und klar sagen, warum du welche Aufgaben nicht mehr machen möchtest. ZB weil du sie Jahre lang sehr gut gemacht hast, du inzwischen qualifizierter bist, weil sie dich in keinster Weise motivieren. Sag ihr gleichzeitig, was du machen möchtest, und warum du dafür geeignet bist. Sie muss verstehen, dass sie mit dieser Aufgabenverteilung eine gute Mitarbeiterin ausbremst und demotiviert und letztlich auch droht, sie zu verlieren. Überlege dir vorher, ob es einen Kompromiss geben könnte, den du bereit wärst zu akzeptieren. Eine andere Stelle mit weniger Gehalt würde ich allerdings nicht in Erwägung ziehen. (Vielleicht kannst du dort anführen, dass Du anderswo so und so viel geboten bekommen hast, und du mindestens das gleiche bräuchtest, um deren Angebot akzeptieren zu können.) Wenn dir keiner entgegen kommt, sieh dich weiter um. Bis du etwas Neues hast, bleibst du bei der alten Arbeit, machst das nötigste und konzentrierst dich auf die Suche nach etwas besserem. Wir Frauen müssen endlich aufhören, für den Arbeitgeber so angenehme Arbeitskräfte wie möglich sein zu wollen. Wenn du etwas gelernt hast und nicht gerade 100 Bewerber auf eine Stelle kommen, gibt es immer Alternativen!
Vielen Dank für die Anregungen... ja weniger Geld ist eigentlich ein NoGo... ich werden nochmal in mich gehen und nochmal das Gespräch suchen... mal schauen wies weiter geht...
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