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Zettel vom KiGa mit "Verpflichtung..."

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heute hing im KiGa am Platz meines Sohnes folgendes Zettelchen: bitte bringen Sie uns eine aktuelle Kopie des Impfpasses und des gelben U-Untersuchungsheftes mit. Wir sind ab jetzt gesetzlich verpflichtet, diese Daten in unseren Unterlagen zu verwahren und von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Mmmmh, kennt jemand den Gesetzestext dazu???


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hallo Ich bin auch erzieherin ... das hat so seine richtigkeit ....da auch im kiga dran erinnert werden soll regelmässig die u-untersuchungen zu machen ..und alle nötigen wichtigen impfungen...soll zu einem belegen das die kids regelmässig beim arzt untersucht werden .....wegen misshandlungen ...und auch frühkindliche schäden usw früh zu erkennen ...liebe grüsse nadine


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Es ist ja nicht so, dass ich generell gegen Impfungen und U-Untersuchungen gibt, aber feststeht doch wohl, dass weder das eine noch das andere bislang Pflicht ist, oder? Und wer sein Kind vernachlässigt, wird doch wohl gerade brav den Impfpass im Kiga abgeben. Das find ich sowas von lächerlich. Und die Erzieherinnen spielen jetzt die Polizistinnen?? Ich könnt mich schon wieder aufregen am frühen Morgen. Gruß, sophieno


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Guten Morgen, das war bei uns auch (ist schon 2bis 3 Jahre her) und ich finde es nicht schlimm. Wenn auch mal was passiert im KG dann wissen sie wenigstens schnell wogegen die Kinder geimpft sind oder nicht. Wie gesagt mich hat es nicht gestört. LG Silvia


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mhm also erzieherinene sind nicht die die gesetze machen ....sondern müssen nur ausführen ...was wir dazu sagen ist der regierung egal...siehe kibitz!!!! und ja u -untersuchungen werden als pflicht untersuchung eingeführt ....leider werden in deutschland sehr viele kinder von den eigenen eltern misshandelt...und irgendwo muss ja der anfang gemacht werden...und ja icg finde es wichtig wenn ein kind im notfall zum doc oder krankenhaus muss das wir wissen wann und welche impfungen gewesen sind


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Dass Erzieherinnen nicht die Gesetze machen, ist mir klar. Drum tun sie mir auch Leid, weil ich finde, sie werden als Überwachungspersonal missbraucht. ich glaube zudem nicht, dass mit diesen Überwachungsmethoden im Kiga ein einziger Misshandlungsfall verhindert wird. Kinder, die massiv misshandelt werden, gehen nicht regelmäßig in Kindergärten oder zu Ärzten. Die werden nicht auffällig, weil ihnen ne Impfung fehlt (wobei Impfungen wie gesagt sowieso nicht Pflicht sind). Und sind Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, verdächtig, ihre Kinder zu misshandeln?? Und im Notfall: Ohne Einverständnis des Erziehungsberechtigten darf ein Arzt doch nich mal'n Pubs lassen. Ich meine, er darf nicht mal ne Wunde zunähen ohne Zustimmung. Und welche Impfungen sind relevant im Notfall außer Tetanus, was man notfalls ja noch machen kann. gruß, sophieno


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das sehe ich auch so -....ich meine das die kids weder regelmässig zum doc oder in den kiga gehn ..leider!!!!doch die regierung ist der meinung...irgendwie müssen die das problem ja mal angehn ...und so fangen wir mal wieder in öffentlichen einrichtungen wie zbs dem kiga...damit die öffentlichkeit sieht ...das ein anfang gemacht ist ....was die damit bewirken und was nicht ...glaub ich zählt erstmal nicht...


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... vernachlässigt und tot aufgefunden wird, heißt es wieder "Wo waren die Ämter, wo war der Staat?" Sophieno, der Staat bist Du! :-) Und wenn ein Auge auf die Durchführung der U-Untersuchungen geworfen wird, dann ist damit zumindest sichergestellt, daß ein Arzt von Zeit zu Zeit das Kind SIEHT. Wie oft war zu lesen "... Anzeichen von länger zurückliegenden Mißhandlungen zu erkennen..." Der Arzt kann sich zumindest Notizen machen und wenn nicht sofort, dann vielleicht bei der nächsten Untersuchung seinen Eindruck untermauern und dann weitergeben. Die Lösung, daß ganze in den Kitas anzusiedeln, halte ich für 1000 mal besser als z.B. eine Dienststelle bei der Polizei oder Jugendamt einzurichten, die das dann zentral verwaltet. Die Kitas sind sehr viel näher dran am Kind, und damit auch an den Familien. Der soziale Druck ist auch ungleich höher, wenn von dort ein "freundlicher Hinweis" zur Durchführung der U-Untersuchung kommt, als wenn das von einer anonymen Dienststelle kommt. Deshalb sollte man das nicht verteufeln, sondern eher begrüßen. Es geht nicht darum, unschuldige Eltern mit einem Makel zu belegen, sondern wenigstens die Chance zu erhalten, die eine oder andere Mißhandlung oder Vernachlässigung frühzeitig zu entdecken. Hinzu kommt, daß Ärzte sich das Kind unter anderen Aspekten anschauen dürfen als die Erzieher/-innen und damit einen ganz wichtigen Puzzlestein liefern. In der Kita würde man Verhaltensänderungen registrieren, der Arzt kann evtl. Erkenntnisse auf anatomisch-medizinischem Gebiet liefern. Zusammen kann das zu wichtigen Hinweisen an das Jugendamt führen, die überlebensnotwendig für das Kind sein können. Ich finde Deine Reaktion äußerst bedenklich. Wer nicht bereit ist, in diesem Kontext gewisse Kontrollen auch über sich ergehen zu lassen, darf sich später nicht über die Obrigkeit beschweren, wenn weitere Fälle von schweren Mißhandlungen oder gar Tötungen ans Tageslicht kommen, die bei entsprechender Vorsorge und Organisation aber hätten verhindert werden können. Viele Grüße Ralph/Snoopy


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gegen das u-heft habe ich nichts ... doch das impfbuch würde ich nicht vorzeigen ... es gibt keine impfpflicht ... und habe auch keine lust mit jedem darüber zu diskutieren. salsa


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Hallo Ralph, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Du hast mir nun allerdings etwas in den Mund gelegt, was ich gar nie gesagt habe. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die nach den Behörden schreien, wenn es mal wieder einen neuen Misshandlungsfall gibt. Der Staat versucht, diese Fälle weniger werden zu lassen. Find ich gut. Allerdings bezweifle ich, dass die Impf- u. U-Untersuchungsmethode die richtige ist. Ich für mich halte mich durchaus für in der Lage, mein Kind regelmäßig ärztlich untersuchen zu lassen und die Impfungen machen zu lassen, die ich (und nicht eine Kindergarten-Erzieherin) für richtig halte. Drum bin ich auch nicht bereit, wie du schreibst, irgendwelche Kontrollen über mich "ergehen" zu lassen, warum denn? Und nochmal: ICH beschwere mich nicht bei der "Obrigkeit", wenn weitere Fälle ans Licht kommen. gruß, sophieno


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Ich sehe das genau wie du sophieno! Eine unnötige Überwachung, da am falschen Ende! Eltern die ihre Kinder mißhandeln und vernachläßigen (oder töten)schicken diese nicht regelmäßig in den Kiga. Im übrigen hat ein Arzt Schweigepflicht und das aus gutem Grund. Was im gelben U-Heft steht und wogegen ein Kind geimpft oder nicht geimpft ist, ist Privatangelegenheit hat im Kiga nichts zu suchen. Diese Information dürfte auch ein Arzt nicht bekannt geben. Ich empfinde das als üble staatliche Einmischung in mein Privatleben und das meines Kindes. Auch mein Sohn ist (gegen fast alles) lückenlos geimpft und hat sämtliche U- Untersuchungen absolviert. Aber daß das so ist, ist mein privates Ding. Grüßle amadeus


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Hi Sophieno, ... ob und inwieweit Du Deine Tochter regelmäßig untersuchen läßt. Ich habe bei Dir da sicherlich keine Zweifel. Fakt ist aber, daß massenweise Eltern das vernachlässigen. Und damit haben wir einen Interessenkonflikt zwischen Deiner Zerknirschtheit und der Chance auf Verhinderung von Vernachlässigung (oder Schlimmeres). Und nach Abwägung der Verhältnismäßigkeit halte ich den Eingriff in die Privatsphäre mit Nachweis über besuchte U-Untersuchungen für absolut vertretbar. Für Dich bedeutet das in der Praxis letztlich eine Kopie der entsprechen Seite in der KiTa abgeben, die heften das ab, und fertig. :-) Was den Impfausweis angeht, stimme ich Salsa zu. Ich hatte im ersten Posting den Impfausweis absichtlich nicht genannt aus denselben Gründen, die Salsa anführt. Viele Grüße Ralph/Snoopy


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Hi Salsaqueen, den Impfausweis habe ich aus genau diesen Gründen auch gar nicht erst angeführt. :-) Stehen die Impfungen eigentlich im U-Heft? Ich meine nein, unsere Kinder haben jedenfalls schon immer separate inernationale Impfpässe gehabt. Viele Grüße Ralph/Snoopy


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im u-heft stehen die impfungen nicht drin ...nur *grins* als vermerk "impfungen unvollständig" ... nicht jeder liebt stiko ;-) salsa


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Hi Sophieno, was ich daran noch positiv finde, idst, daß ja nicht einmal grundsätzlich irgendeine Datei gepflegt werden muß. Es reicht ein Leitz-Ordner. Solange die Nachweise einigermaßen termingerecht eingehen, bleibt es ein fetzen Papier, der im Leitzordner verschwindet. Nur wenn sich monatelang immer noch nichts tut, werden diese schwarzen Schafe, und nur um die geht es ja, gemeldet. Dabei ist es letztlich unerheblich, ob das Kind regelmäßig oder unregelmäßig in die Kita kommt. Wobei letzteres ja auch schon ein gewisses Symptom einer strukturellen vernachlässigung darstellen kann. Wenn dann auch noch der Arzt z.B. ungewöhnliches Untergewicht etc. feststellt, ist das doch schon ein Ansatz für das Amt. Mir ist klar, daß Kinder, die in keine KiTa gehen, damit immer noch nicht erreicht werden. Da müssen dann noch andere Strategien entwickelt werden. Letztlich geht es aber doch darum, frühzeitiger auf die Pappenheimer unter den Eltern zu stoßen, und dann gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Viele Grüße Ralph/Snoopy


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Hi Salsaqueen, das muß dann ggf. kurz und bündig erklärt werden (Impfung unvollständig). Impfpflicht besteht nicht. Aber: Das Kind war im zumindest beim Arzt, und nur darum geht es, daß ein Arzt hin- und wieder auf das Kind schaut. :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy


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ich find da nix dagegen..... in der schule muss man auch den impfpass vorlegen und mein gott was ist daran so schlimm wenn man sieht gegen was das kind geimpft ist? oder wieviel es wann gewogen hat? meine güte also ich denk da gibt es schlimmeres....


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wieso sollte man in der schule einen impfpass vorlegen müssen ? *grübel* kenne ich so garnicht salsa


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nee, leider kenne ich den dazugehörigen gesetzestext auch nicht (ist das überhaupt ein gesetz, oder eine verordnung? oder eine richtlinie?). da einige sich hier wieder künstlich aufregen - ich persönlich finde es gut, wenn noch ein dritter ein auge mit drauf hat ob irgendwelche untersuchungen oder impfungen anstehen. mein hirn ist da manchmal wie ein sieb, das gebe ich offen zu. es hat auch nichts damit zu tun, dass man das kind wissentlich "vernachlässigt", sondern ist halt nicht einfach, immer alle termine irgendwo im auge zu behalten. wenn andere das schaffen, hut ab! bei mir hapert es da manchmal. als ich anna hier in der nachmittagsbetreuung anmeldete, fragten die auch im anmeldebogen nach impfungen. ad hoc konnte ich das gar nicht beantworten, wusste aber von der letzten untersuchung beim kinderarzt, dass ihr impfstatus derzeit aktuell ist: letzten sommer haben wir nämlich eine zeckenschutzimpfung in angriff genommen und da wurde das halt überprüft. gegen windpocken wurde sie z.b. gar nicht geimpft, hat die krankheit aber durchlaufen. und diese angaben haben halt völlig ausgereicht. lg martina p.s. früher wurden die impfungen doch durch das gesundheitsamt in der schule durchgeführt und waren wohl auch "pflicht", erinnert ihr euch? soweit ich weiss, wurde das abgeschafft und ist heute jedem selber überlassen...


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Ich finde die Überprüfung auch in Ordnung. Ist doch kein privates Geheimnis, oder? Und irgendwo muß der Staat ja anfangen, da gebe ich Ralph Recht! "Ich für mich halte mich durchaus für in der Lage, mein Kind regelmäßig ärztlich untersuchen zu lassen und die Impfungen machen zu lassen" Ja, DU schon, aber ANDERE wieder nicht und die müssen in die Pflicht genommen werden. LG Sonja


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Im Aktuellen gab es das Thema auch erst vor einigen Tagen. Ralph, Martina & Sonja haben es schon gut auf den Punkt gebracht. Irgendwo muss der Staat anfangen, und dann eben bei den Impfheftchen. Ich denke ebenfalls, Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen, lassen die Zwerge auch nicht konsequent impfen. Damit erkennt man Probleme evtl. vorzeitig und kann mal früh genug reagieren. Desweiteren sehe ich es aus dem Blickwinkel, dass es nun mal Krankheiten gibt, bei denen Impfempfehlungen ausgesprochen werden, wo manche Eltern wiederum keine Impfnotwendigkeit sehen (ich denke da grad an Masern und die eventuellen Spätfolgen). So, hast Du mehrer ungeimpfte Kinder auf einem Haufen, erkrankt eins davon an den Masern, steckt das nächste an, dass wird dann hinterher richtig krank ... dann ist das Gebrüll auch gross!! Dann kann der KiGa aber immerhin sagen ... wir haben Euch drauf hingewiesen! Naja, ich verstehe nicht, dass es für einige so schwer ist, vor allem, wenn die Kinder gut durchgeimpft sind, den Impfpass vorzuzeigen. Da stehen nur die Impfungen drin und keine Staatsgeheimnisse *augenroll*. Nun, denn, jeder wie er mag. LG!


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... dieses satz finde ich einfach FALSCH


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die um einiges näher an diesen Daten dranhockt, als Erzieherinnen oder andere??? Die sehen doch anhand ihren Abrechnungen, wer für welches Kind welche Untersuchungen und Impfungen hat durchführen lassen und wer nicht. Ob und was ich abgebe weiss ich aber immer noch nicht´...


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Hallo Franzie, es macht einen Unterschied, ob die Durchführung der U-Untersuchungen, deren Sinnhaftigkeit hier ja wohl niemand ersnthaft in Zweifel zieht, kontrolliert wird, oder ob Impfungen, von denen so manche umstritten ist und die nicht einmal Pflicht sind, kontrolliert werden. Ich verwahre mich gegen Deine Aussage, daß ich meine Kinder vernachlässigt habe, weil ich vereinzelte Impfungen bewußt nicht habe durchführen lassen (übrigens seinerzeit auf ärztlichem Anraten trotz Befürwortung durch die Stiko!). Du verwechselst jetzt den Religionskrieg Impfenthusiasten - kritische Impfer. Daß Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen, wahrscheinlich ihre Kinder GARNICHT impfen lassen, halte ich für denkbar. Aber der Umkehrschluß, "wer seine Kinder nicht durchimpft, vernachlässigt seine Kinder" und dann noch mit den Augen rollen... das ist schlichtweg eine Unverschämtheit! Viele Grüße Ralph/Snoopy, dessen Kinder gegen viele Krankheiten sehr wohl geimpft sind, aber eben nicht gegen alle! :-)


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Ich habe aus meiner Sicht meine Kinder absolut "konsequent durchgeimpft", indem ich sie sehr konsequent (nach Abwägung der Vor- und Nachteile) gegen einige Krankheiten NICHT geimpft habe. :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy


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ja *lächel* so habe ich es auch gemacht *lol* salsa


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Hallo Franzi, ich bin grad auch irritiert, daß das so aufwühlend ist...Selbst wenn ich mein Kind nicht impfen lasse, kann ich das doch sagen...Für mich geht es um die Information, ob und welche oder halt auch nicht... Und wo soviele Kinder auf einem Haufen sind, ist es notwendig. Und wenn ich mein Kind in eine solche Einrichtung gebe... Naja...lg heike


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Ihr habt den Satz missverstanden ... und ich wollte hier keine Impfgegner vs. Impfbefürworter-Debatte daraus machen. Ich bezog mich auf die Eltern, die Ihr Kinder wirklich vernachlässigen/misshandeln, etc . Da gehe ich einfach davon aus, dass sie ihre Kinder auch nicht konsequent (... die Erläuterung dafür: die Imfungen, die empfohlen werden!) impfen lassen. Ich meinte nicht, dass Eltern, die hinterfragen und für sich entscheiden, dass ihr Kind die oder die Impfung nicht bekommen soll, ihre Kinder vernachlässigen. Warum ist es in diesen Foren eigentlich immer so schwer sich zu verständigen *kofpkratz*? LG!


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Hallo, also ich habe diese Unterlagen auch zum Eintritt (vor 1 Jahr) vorgelegt und verstehe auch, daß es gerade in Bezug auf die Impfungen auch um die Gesundheit aller Kinder geht...da sollte die betreuuende Institution doch wissen, welche Imfungen ein Kind hat - oder nicht?? Und auch bezüglich U-Untersuchungen habe ich nichts zu verbergen und würde die Ergebnisse auch an die Erzieherinnen weitergeben... Auf der einen Seite erwartet man von einem Kiga ja, daß das Kind dort so gut wie möglich aufgehoben ist und da gehört doch auch eine gewisse Informationspflicht als Elternteil dazu finde ich. Mir wurde das kurz bei dem Vorgespräch erklärt und ich habe da kein Problem damit und fühle mich nicht auf den Schlips getreten...da ich nichts zu verbergen habe...und eine gesetzliche Grundlage bräuchte ich dafür auch nicht - das klingt halt immer erst mal so angreifend... lg heike


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Impfungen sind keine Pflicht, wer weiß was dann abgeht, sollte eine Impfung fehlen. U-Heft kopieren? Würde ich auch nicht machen, denn die Daten dort gehen keinen etwas an! Außerdem möchte ich, daß meine Kinder (die einen ganzen Katalog an Problemen aufgrund der Frühgeburt ausfüllen im Heft) nicht zu einem gläsernen Menschen im Kindergarten werden. Davon ab, das Kind ist täglich im Kindergarten, wenn dem Kindergarten DA nichts auffällt (wurde ja mal wieder von Misshandlungen u.ä. gesprochen), dann ist eine Kopie der Hefte völligst unsinnig in meinen Augen. Dieses Argument würde dann bei mir nicht ziehen....oder wollen die Kindergärten dann blind durchs Leben laufen nur weil irgendwann mal eine Kopie der Ausweise vorlag? Schade das nicht die Quelle des "Gesetzes" dabei stand.... sandra


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nein tut mir leid, aber ich sehe das wie sandra und auch sophieno. ein kind impfen zu lassen ist noch lange keine pflicht, der impfpass sagt also in diesem moment herzlich wenig aus. ich weiß noch, dass wir vor 2 jahren von der stadt münchen angeschrieben wurde, ob simon an einem jährlich folgenden sprachtest mitmachen möchte (fragebogen, vom erziehungsberechtigen auszufüllen) da stand im anschreiben: ihr kind wird demnächst 2 jahre alt... aha, und woher wußten die das? EMA? Geburtststandesamt? Also was spräche dagegen, solche schreiben landesweit rauszujagen?! Um z.b. an Impfungen zu erinnern oder an die nächste U. Klar, kostet ja Porto huuuuh. Und von mir aus einem Rücksendebogen mit einer Kopie der letzten U oder Impfe. Und punkt. So haben die Ämter, vielleicht in Zusammenarbeit dann mit dem Jugendamt, direkt ein Auge drauf. Die U von Simon, die eigentlich schon im September hätte erfolgen müssen, haben wir jetzt fast Ende November... ein sensibler Kindergarten, und unserer IST einer wie mir heute erst wieder gezeigt wurde, hätte hier wahrschienlich schon längst das Jugendamt wegen Vernachlässigung eingeschalten... kann ich aber nix für, erstens waren wir nicht da, zweitens war Simon dann krank, drittesn hatte meine achsodolle Kinderärztin keinen Termin vorher frei. Oder man katalogisiert die ganzen Daten der U und speist sie über ein System in den Pc ein und der wiederum ist mit dem JA verbunden... Gibt so viele MÖglichkeiten. Mit denen man vielleicht sogar noch Arbeitsplätze schaffen würde. LG Sue


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Hallo Sandra, es reicht natürlich VÖLLIG, eine allgemeine Bescheinigung des Arztes mit Stempel, daß die anstehende U-Untersuchung durchgeführt wurde. Ganz klar, der Kindergarten muß nicht alles von A-Z lesen, was im U-Heft steht. Wäre das für Dich tragbar? :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy


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genannten Gegengründe (die Erzieher sehen die Kinder und können da GsD meist sehen, wenn zu Hause etwas schiefläuft) nicht wegdrücken lassen. sandra


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Hi Sue, ...braucht es eben nicht. Impfpass ist in meinen Augen dummes zeug (s.o.), sehe ich wie Du. Und wenn eine U-Untersuchiung 2 Monate später stattfindet, wird da keine Kita Zeter und Mordio schreien. Wenn aber z.B. trotz mehrfacher Erinnerungen nach z.B. 6 Monaten immer noch keine Reaktion erfolgt ist, dann könnte eine Meldung angebracht sein. :-) Diese elektronische Vernetzung, die Du anführst, braucht es m.E. ebenfalls nicht. Es wäre im wahrsten Sinne des Wortes eine "Zettelwirtschaft". :-) Viele Grüße Ralph/Snoopy


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Krankheit. Also das die Kinder nicht mehr für andere ansteckend sind. DAS halte ich für sinnvoll, demnach wäre ein einfaches Blatt, was leider wieder auf Kosten der Ärzte (Zeit, Papierkram) geht, denkbar. Aber wie gesagt, so ganz kann ich die Gründe dafür nicht nachvollziehen. sandra


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Hallo Sandra, hm also ich finde es halt in Ordung und wichtig, daß der Kiga WEIß, ob bzw. welche Imfpungen das Kind hat oder auch nicht. Was geht denn ab, wenn plötzlich ein Krankheitsfall auftritt!?! Also wo soviele Kinder aufeinandertreffen ist es doch nachvollziehbar gerade im Interesse des eigenen Kindes! Und daß ein Kindergarten vielleicht gewisse Impfungen vorschreibt, ist für mich auch nachvollziehbar...was ist denn los, wenn da was passiert und der Kiga dann verantwortlich gemacht wird??? Es gibt sicher genügend Eltern, die dann im Fall des Falles kämen und den Kiga verklagen würden, weil dieser irgendeine Pflicht vernachlässigt hätte... Und das mit dem U-Heft mag bei Deinen Kindern vielleicht nachvollziehbar sein...und sicher brauchen die dort nicht alle Details zu wissen... Bei dem ersten Elterngespräch hat die Erzieherin mich auch danach gefragt, wie die Schwangerschaft und Geburt war und und und...ich mußte natürlich nicht antworten, und das fanden einige im Bekanntenkreis auch komisch...Ich war zwar überrascht, aber kann das gut nachvollziehen und hab mich sogar gefreut, daß in einer städtischen Einrichtung das Kind in seiner gesamten Entwicklung gesehen werden soll... lg heike


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... eine viel sinnvollere Idee wärs doch, die Jugendämter mal personell aufzustocken, damit die überhaupt in der Lage sind, Verdachtsfällen auch nachzugehen. Das find ich viel schlauer, als in U-Heftchen rumzuschnüffeln. Grüße, sophieno


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warum sollte es für einen kiga (oder schule, hort, sonstige vereine) wichtig sein, welche impfungen die kinder haben ? salsa


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davon abgesehen, ich glaube nicht, dass aus dem U-Heft eine gute/schlechte/mangelnde Erziehung und Sorge hervorgeht... wir haben ein fabelhaft geführtes U-Heft mit super Ergebnissen - sagt aber noch lange nichts über unser "daheim" aus... lg sue


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So als absolut chronisch Vergessliche habe ich mich nämlich gefreut, weil in einigen Regionen die KK einen an den U-Termin erinnern. Mein Kalender ist voll mit Ergotherapie und Co für die Kids. Beim Jüngsten habe ich die U5 daher völligst verschwitzt und das obwohl wir zeitgleich zu Impfungen waren. Der Arzt hat mir da auch nicht in meinen Stilldemenzkopf geredet. Leider hat die KK oder irgendeine andere Institution mich nie erinnert. Und ich habe schon mit dem Schlimmsten gerechnet, sah schon das JA bei mir klingeln. Wie gesagt, ich brauche mir noch keinen Gewaltschuh anziehen und würde diese Erinnerungen an U-Untersuchungen begrüßen. Aber wer macht das? sandra


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aber mir ist keine allgemeingültige Vorschrift bekannt, daß man im Kiga bestimmte Impfungen haben muß. Es besteht in Deutschland keine Impfpflicht. korrigiert mich.. sandra


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Hm, was ist mit Tetanus?? Kinderlähmung...ein Extremfall klar...aber: Immerhin hat der Kiga ja die AUFSICHTSPFLICHT für mein Kind und selbst die Tagesmutter vorher wußte Bescheid...ich weiß gar nicht, warum alle soviel Aufwand betreiben, alles zu verheimlichen...Ich informiere die Erzieherin darüber, wenn mein Kind sonstwas hat, aber die dürfen nicht wissen, welche Imfpfungen das Kind hat oder auch nicht??? Ich spreche nicht davon, daß der Kiga das volle Programm vorschreiben soll oder darf...aber WISSEN sollten sie es doch! lg heike


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Hallo Sandra, wir sollten das hier jetzt auch einfach nicht zu hoch kochen. Letztlich geht es doch nur um Folgendes: Der Staat möchte einfach eine bessere Prävention haben. Wie können wir (als Amt) frühzeitiger Kenntnis von, sagen wir mal, gefährdeten Kindern erhalten, und das möglichst früh? Die Idee, die U-Untersuchungen zu kontrollieren, halte ich da für einen guten Ansatz. Eine unauffällige Familie, deren Kind wohlgenährt und gepflegt jeden Tag fröhlich in die Kita gestapft kommt, ist da doch gar nicht die Zielgruppe. Wenn da dann die Erzieherin nach 3 Monaten mal vorsichtig nach der U-Untersuchung fragt, wird es sicherlich kaum Schwierigkeiten geben, je nach Kommunikation. Der Termin wird nachgeholt, und alles ist im Lot. Kommt ein Kind aber jeden Tag mit einem Mordshunger in die Kita und hat die verfleckte Jogginghose an, die es schon die ganze Woche über trägt, nur das jetzt noch einige Spaghettisaucenflecke mehr drauf sind, wenn das Kind einen stillen verängstigten Eindruck macht, wenn das Kind verhaltensauffällig ist, wenn zudem die Kommunikation mit den Eltern gestört bis nicht vorhanden ist, wenn DANN auch noch die U-Untersuchungen, womöglich regelmäßig, ausbleiben... dann sind doch einige Verdachtsmomente beisammen, die es wert sind, weitergegeben zu werden, damit ggf. mal jemand bei der Familie nach dem rechten schaut. Noch einmal: Nicht der weitaus größte Teil der Eltern soll stigmatisiert werden, sondern es soll ein Filter entwickelt werden, anhand dessen man der Rabeneltern besser habhaft werden kann. Und immer wieder Kommunikation! Ich gehe davon aus, daß Deine Kita zumindest ansatzweise von Deiner Lebensituation mit den ganzen Terminen usw. Kenntnis hat. Wenn Du denen erklärst, daß Du zwischen all den Terminen die U-Untersuchung völlig übersehen hast, wird Dir das nicht das Genick brechen. Das ist im Grund ein Satzt! Es macht ja wohl keinen Sinn, eine Mutter, die massenweise Ergotherapie-Termine wahrnimmt (sich also sehr kümmert!), dem Amt zu melden, weil sie bei dem ganzen Engagement für ihre Kinder einen Termin übershehen hat. Ich verstehe, daß so manche hier sich im ersten Moment auf dem Schlips getreten fühlt. Aber wenn man nochmal genauer nachdenkt und abwägt, dann gibt man nicht wirklich viel preis (im Grunde eine Selbstverständlichkeit), so manchem Kind eröffnet dies aber die Chance, einer trostlosen Lebensituation zu entrinnen. Und nochmal: Ich rede NUR von den U-Untersuchungen. Impfungen zu kontrollieren unterstütze ich in diesem Kontext auch nicht. Viele grüße Ralph/Snoopy


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Nein Ralph..so schnell koche ich nicht. Aber ich würde mir wirklich wünschen, daß es da wie beim Zahnarzt einen Erinnerungstermin gäbe;-) Das Einzige was mich jetzt wieder grummeln läßt ist, daß ich hier lese, wie gut einige diese Vernetzung als Prävention finden und gleichzeitig muß ich im Hauptforum wieder lesen, das Klapse (auch wenn die Person anscheinend mit der Situation an sich überfordert ist und deshalb mal dem Kind gegenüber ausrastet) wieder verharmlost werden. Da frage ich mich jetzt wirklich, WO denn mal angesetzt werden müßte. Ach und mir ganz persönlich geht es neben den o.g. empfindlichen Daten auch um die Freiwilligkeit. Wenn ich selber entscheiden darf, dann würde ich vermutlich viel eher mit Infos herausrücken. Aber eine Vorschrift, die sich auf nichts Faßbares stützt, sowas mag ich persönlich halt nicht. sandra der gerade der ie laut fehlermeldung abstürzt