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Hilfe Putzfrau

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ungedult

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Hallo, ich war die letzten Jahre in Elternzeit. Jetzt endet sie zum September. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem job mit weniger Stunden. Bislang erfolglos.  Im alten Job habe ich vorraussichtlich eine 4 Tage Woche. Die genaue Arbeitszeit erfahre ich leider erst am 1 Arbeitstag.  Jedenfalls habe ich dadurch nur 1 Vormittag frei für Haushalt. Die große wird um 8 in der Schule sein, mini um 9 im Kindergarten. 11.30 Uhr muß ich die große einsammeln, 12.30 mini. Viel zeit für Haushalt bleibt nicht. Die anderen Tage muss ich morgens zeitig weg und bin erst 14 Uhr ca Zuhause. Zumindest war das die Zusage vom Arbeitgeber. Dh kochen und weiter uu den Hobbies der Kinder. An den Arbeitstagen passen zum Glück meine Eltern bis 14 Uhr auf die Kinder auf. Ich werde vorkochen und ihnen um 2 das Essen warm machen. Jetzt war die Überlegung am freien Vormittag zu Waschen und Einkaufen zu erledigen. Aber putzen bleibt leider auf der Strecke. Arg gut verdiene ich nicht. Abet aktuell überleg ich ob es sinn macht mit einer Putzhilfe. Laut rechner der Minijob Zentrale ca 300 euro im Monat. 8 std. Ist viel geld abet wäre eine wahnsinnige Entlastung. Badbund Küche je 30 Minuten, saugen und Boden 30 Minuten, aufräumen 30? Kommt das hin?  In der Elternzeit hatte ich die ganze Zeit weniger Geld als mit job und wir kamen rum. Klar schade ums Geld. Würde auch lieber selbst putzen. Aber wann? Wochenende ist der Garten angesagt... Ich habe regelrecht Panik vor September weil ich kein Plan habe wie ich das alles schaffen soll? Natürlich bewerbe ich mich weiterhin auf Stellen mit weniger Wochenstunden. Einfach um mehr für die kinder da sein zu können. Mir fällt es so schwer sie an die Großeltern abzugeben. Sie nicht vom Kindergarten und Schule abholen zu können. Keine gute Mutter zu sein die sich richtig um die Kinder kümmert. Würdet ihr zur Entlastung versuchen eine Putzfrau zu finden? Habt ihr eine? War die Entscheidung gut? 


die_ente_macht_nagnag

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Eine Reinigungskraft zur Entlastung ist immer eine gute Sache. Auch die Großeltern in die Alltagsbewältigung einzubinden; bedeutet Entlastung.  Da brauchst du kein schlechtes Gewissen haben; nutze die Zeit um eine zuverlässige Reinigungskraft zu finden. Das wäre bei uns das größere Problem.  Ich wünsche dir alles Gute für September.-


Sue_Ellen

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Ich würde 300€ lieber für andere schöne dinge ausgeben! Ein drei personenhaushalt kann doch gar nicht soviel dreck machen, dass man das am arbeitsfreien tag nicht bewältigen könnte!? Ich kann das posting gar nicht recht glauben....nur 3,5 std kiga? Und warum nicht mind mittagsbetreuung für das schulkind? 4 tage woche, garten...klingt nach luxusaeleben....


ungedult

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Unser Kindergarten hat kaum Mittagsplätze. Die hätte ich im juni beantragen müssen. Aber ohne Arbeitsbescheinigung kein Platz. Mein Arbeitgeber weis ja jetzt noch keine Zeiten und Tage.... Schülerbetreuung geht nur ganztags bis 16 uhr. Täglich buchbar. Nichts für uns. Der Spaß würde auch für beide 500 im Monat kosten. Wesentlich mehr als sich anderweitig hilfe zu holen. Ich halte nichts von Ganztagsbetreuung. Zu den Bedingungen dort schonmal gar nicht.  Die Kinder könnten mit Betreuung keine hobbies haben. Fangen alle um punkt 3 an. So wenig Arbeit finde ich nicht. Im Mietvertrag steht Garten plus Treppenhaus und Keller dabei. Jede Woche Treppenhaus reinigen ist auch 1 std. Garten schwankt natürlich je nach Jahreszeit. Aber aktuell mit Gießen bin ich da manchmal  6 Stunde die Woche beschäftigt. Winter dafür fast nichts.  Wohnung brauche ich auch ca 2 bis 3 Stunden mit allem. Wir haben ein Aquarium, dann fallen ja auch regelmäßig längere Aufgaben an wie Kinderschränke ausmisten, Küchenschränke innen reinigen, Vorhänge waschen, Fenster putzen...und bis das Chaos der Kinder manchmal beseitigt ist dauert auch. Wäsche waschen und Einkaufen auch. Wir haben kein Auto. Ich beeile mich zwar aber der weg kostet trotzdem Zeit. Eigentlich würde ich gerne einkaufen in der Zeit in der die Kinder bei ihren Hobbies sind. Leider sind null Lebensmittel Geschäfte in der Nähe. Selbe bei kiga und Schule. Zeitlich Verbinden nicht möglich.  Zweimal im Monat putz ich bei meiner Oma. Ist zu alt zu. Da ist es auch Frage der Zeit bis es auf öfter  umsteigt. Umso weniger sie selbst kann umso mehr Arbeit fällt an. Aktuell spült sie noch selbst, haben Saugroboter und ich mache staub, Bad usw. Die zwischendurch auch selbst so gut es noch geht.  2 Vormittage brauche ich zum Putzen auf jeden Fall. Eigentlich wenn man es ordentlich machen will 3. Momentan komm ich mit 3 Vormittagen gut hin. Und verzichte schon auf Frühstück wegen der Zeit.  Daher such ich ja weiterhin ein Job der besser zu unserem Leben passt. Eben mit wenig Stunden die sich auf 2 tage splitten lassen. Oder 3 tage 7nd dafür kurz. Hab nur noch nichts gefunden. Bewerbungen sind viele raus. 


die_ente_macht_nagnag

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Ich finde nicht, dass man sich für Unterstützung im Haushalt rechtfertigen muss. Du bist alleinerziehend, niemand kennt deinen Alltag und deine Arbeitslast besser als du selbst. Es ist leicht dahin gesagt, das ein 3,5 Personen-Haushalt keine Arbeit machen dürfte. Auch mit der Unterstützung werden noch genügend Arbeiten für dich übrig bleiben; da sollte man alles mitnehmen was geht und finanzierbar ist. Schau doch mal bei der Oma, ob man für sie über die Pflegekasse nicht Unterstützung im Haushalt bekommen könnte; oder du zumindest etwas Pflegegeld. 


Sue_Ellen

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Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag

Nein, man muss sich für unterstützung im haushalt nicht rechtfertigen, aber aus erfahrung weiß ich, dass sich ae's (und das IST ja das ae hier) in der hauptsache mit anderen problemen rumschlagen als mit der sauberkeit des fußbodens. Ich hätte niemals 300€ für eine putzfee übrig gehabt. Du, nagnagente? Dass sie garten, treppenhaus und oma pflegen muss, ist nachgeschossen, das kann man nicht wissen.  Gibt es auch einen vater, der sich um die kinder kümmert?


Sue_Ellen

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Antwort auf Beitrag von ungedult

Nochmal genauer gelesen, to be honest, ich würde ja eher 300€ in ein auto investieren.....


ungedult

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Wir haben das Glück, dass der Unterhalt reichhaltig ist und es reicht wenn ich unter 1000 Euro dazu verdiene. Ist Luxus. Aber so lange die Kinder klein sind ist mir Zeit mit ihnen wichtiger.  Autos kosten über 300 im Monat. Allein Reperaturkosten, Benzin. Anschaffung. Günstig sind Autos nicht. Und auf Dauer such ich ja ein Job mit weniger Stunden. Dann bräuchte ich keine Putzhilfe mehr und ich würde auf den Kosten vom Auto sitzen. Die Freizeit Aktivitäten klappen zu Fuß super. Kinder sollen ja eh täglich 2 Stunden an der frischen Luft sein.  Da deckt man zu Fuß/ Kombi Spielplatz einiges gut ab.  Alle Arbeiten wären nicht abgedeckt. Aber halt ein teil damit mir der freie Vormittag für den Rest reicht. Oma hat nur Pflegestufe 1. Als Familie Mitglied bekomme ich da nichts. Zuschüsse nur wenn es speziell zugelassenen Haushaltshilfe sind. Die möchte Oma nicht. Was auch ok ist. 


Sue_Ellen

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Jeden macht was anderes glücklich, vll wäre es auch einfacher mobiler einen neuen job zu bekommen? Ich würde eher auf wöchentlich gewischte küchenschränke verzichten als auf mobilität. Und wenn du panik vor september hast wegen der putzeritis, also da würde ich ggf schon auch an der zeit für omas hütte etwas schrauben....


ungedult

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Ne, also ich sich ja was mit weniger Stunden, entsprechend weniger Geld um mehr Zeit für die Kinder zu haben. So ein Auto ist teuer. Da müsste ich ja für mehr Stunden suchen und könnt da bleiben wo ich bin. Was ich aber ja nicht möchte da lieber mehr Zeit mit den Kindern. 


JoMiNa

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Leider keine Tipps zum Thema Haushaltshilfe. Aber wenn es dir sinnvoll erscheint, das Geld auszugeben, dann probiere es doch für einige Monate aus. Jede Familie ist ein eigenes System und wenn es dich zufriedener macht und du es dir leisten kannst, warum nicht. Meine Kinder sind länger im Betreuung, und bekommen dort Mittagessen. Das finde ich persönlich eine große Entlastung, dass ich mir über deren Mittagessen keinen Kopf machen muss. Das ist ja nicht nur die Zeit fürs vorkochen, auch Gerichte auswählen, einkaufen, Tisch decken und abräumen... Könnten die Kinder vielleicht mittags bei den Großeltern mitessen? Oder es gibt halt nur was schnelles: Brot, Joghurt, Müsli, Obst, Rohkost, Ei... diese Zwischenmahlzeit könnten ggf. die Großeltern übernehmen. Dann könntet ihr abends zusammen warm essen. Und vielleicht doch die Kinder für eine Mittagsbetreuung anmelden. Bei uns ist z.B. KiGa bis 14:30 und die Betreuung in der Schule bis 17:00 Uhr, meist holen wir aber um 15 Uhr ab. Gab bisher keine Probleme mit den Hobbys. Generell sind bei uns Hobbys der Kinder wichtig, aber die müssen in unser Leben passen, und nicht umgekehrt. Vielleicht kannst du dich mit anderen Eltern aus der Nachbarschaft mit zu Hobby bringen/abholen abwechseln? Wenn du dich da mit jemanden zusammen tust, hast du jede zweite Woche einen Nachmittag zu Hause.  Haushalt und Garten kann auch gut mit Kindern dabei funktionieren, wenn sie das gewohnt sind. Was ich dir noch gerne mitgeben möchte: Es klingt es so, als ob du alles perfekt machen willst: frisch gekochtes Essen, tip top Haushalt, Kinder ja nicht zu lange in "Fremd"betreuung... Aber das alles entscheidet nicht darüber, ob du eine tolle Mama bist. Du kannst deinen Kindern viel Liebe und einen guten Start ins Leben geben, wenn es nicht so perfekt läuft 😀


ungedult

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Antwort auf Beitrag von JoMiNa

Meine Eltern essen fast nie warm. Zusammen schon gar nicht. Daher ist vorkochen schon sinnvoll. Meine Mutter kocht nicht gerne. Gut ich auch nicht. Bin froh dass sie aufpasst und das macht es einfacher.  Betreuung ist tatsächlich null Option. Hier kann man keine einzelnen Tage wählen. Nur jeden Tag bis mindestens 3. Bei der Schülerbetreuung. Dreimal die Woche gehen die Hobbies um 3 los, zweimal um 4. Daher passt die Betreuung null. Kindergarten sind Ganztagesplätze eh schon vergeben.  Grundsätzlich halte ich aber auch wenig von Ganztagsbetreuung. Finde Kinder sind mittags  besser Zuhause aufgehoben. Zumindest meine. Sie genießen die Ruhe, faulenzen .....nichts tun. Und dann wiederum haben sie kraft für den Nachmittag. Wenn sie weniger Hobbies von sich aus wollen ist das kein Thema. Abet ich verbiete nichts.  Für mich sind die Kinder der Fokus. Wenn der Job nicht zum Leben passt such ich einen anderen. Ich ordne mein Leben nicht der Arbeit unter. ( Dafür habe ich zu wenig Stunden)..Man ist eh nur eine Nummer. Austauschbar. Danken tut einem auch keiner was.  Ich bin leider auch nicht der andere Mütter typ. Ich geb die Kinder nicht gerne anderen mit und habe umgekehrt kein bock deren Kinder mitzuschleppen. Hier in der Nachbarschaft leben aber auch tatsächlich kaum Kinder. Teenies und dann erst wieder Babys. Auch Schule, es wäre gar kein anderes kind da zum laufen. Mir machen die Laufdienste oder warten aufs Kind null aus. Es stört mich überhaupt nicht. Es macht mir sogar Spaß. Warum sollte ich dann diesen schönen Teil des Lebens der Kinder aufgeben um mehr zu arbeiten? Was wiederum ja keine Freude bereitet? Mich stört es null jede Woche beim Turnunterricht zuzusehen usw. Und auch vom Geld her so viel gar nicht sein muß um gut leben zu können? 


Sue_Ellen

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Antwort auf Beitrag von ungedult

Nun ja, das leben ist halt nicht immer 100%ig planbar, vor allem ändern sich gegebenheiten. Es ist super, dass du mit so wenig geld auskommst, v.a. mit selbst verdientem, aber krankengeld und alg1 berechnet sich an dem was du erwirtschaftest, von rente will ich gar nicht reden. Auch dem kv könnte etwas dazwischen kommen, dass er weiterhin so üppig unterhalt zahlt und dann wirds schnell knapp. Hast du auch so einen gefragten job, dass du kurzfristig auf- und wieder abstocken kannst? V.a. so wenig flexibel? Oder hast du wohneigentum (dann würde ich garten und treppenhaus als erstes outsourcen!) Du könntest sicher meine tochter sein, der würde ich das zu bedenken geben....


ungedult

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Ganz ehrlich, uns standen noch nie Sozialgelder zu, Kinderzuschlag usw nie. Wird es auch nie. Arbeitslosengeld das gleiche. Es ist friss oder stirb.  Rente wird es eh nicht mehr geben. Arbeiten bis zur Demenz oder Grab. Einzige sinnvolle ist Privatversicherung bei Rente. Staat kannst du vergessen.  Und die Kinder sind nur einmal klein. Arbeiten werde ich noch mit 70 und 80. Wer weiß ob noch länger falls ich lebe. Aber die Kindheit der Kinder lass ich da nicht zerstören von. Es sind totale Wunschkinder.  Eigentlich geht es da auch nocht drum. Hat jmd Erfahrungen mit Putzfrauen? 


die_ente_macht_nagnag

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Erfahrung: Man braucht Zeit und Glück eine guten Hilfe zu finden. Ich würde auf keinen Fall jemanden schwarz beschäftigen; entweder angemeldet oder eine Agentur. Wir haben gerade einen Vertrag mit einer Agentur gemacht, da bekommen wir für 300 Euro Monatsbudget aller 2 Wochen die Reinigung von Bad, Gästebad, Küche, Böden und Treppen. Man kann auch Extraleistungen buchen, z.B. Fenster putzen. Das sind in unserem großen Haushalt (6 Personen) die Aufgaben, die nicht geschafft werden. Die 300 Euro fehlen dafür aber an anderer Stelle; da es immer ein Abwägen von Prioritäten ist. 


Sue_Ellen

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Du hast aber dein posting ins ae gesetzt, da ist davon auszugehen, dass du ae bist und dann ist die putzfeefrage m.e. nicht so einfach abhandelbar. Krankengeld und alg1 ist auch keine sozialleistung, aber gut, wenn du niemals krank und arbeitslos wirst? Mit der rente hast du recht, hab ich auch eigtl ausgenommen. Sei's drum, ich finde deine ansichten interessant, hausfrau und mutter zu sein geht/ging in meiner welt nur mit einem partner. Im nächsten leben werde ich aber auch nur mutter, das reicht in der tat voll. Bei uns findest du keine putzfee unter 25€ und auch keine, die wegen 3 std/woche antanzt. Die meisten wollen sich auch nicht anmelden lassen. (Quelle: nichte, drei kinder, katze, haus, mann, 2x 80% jobs und leihenkelmama, ein kind, haus, mann, 150% und 25% jobs)


ungedult

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Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag

Danke für den Tipp mit Agentur. Ich kannte die bislang nur für Firmen. Muß ich Mal googeln.  Kommt das mit den 2 Wochen gut hin, wenn man nur ' kurz' drüber wischt in Küche und Bad? 


ungedult

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Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag

Danke für den Tipp mit Agentur. Ich kannte die bislang nur für Firmen. Muß ich Mal googeln.  Kommt das mit den 2 Wochen gut hin, wenn man nur ' kurz' drüber wischt in Küche und Bad?  Wie viel Monate hast du gesucht? Kann sein dass es viele schwarz machen wollen. Ist jedoch nicht mein Ding. Dachte an offiziell bei der Minijob Zentrale. Manche machen es wohl auch quf Rechnung? Arbeitslosengeld bekommen nur Menschen mit Kinderbetreuung und die dem Arbeitsmarkt x Stunden zur Verfügung stehen. Entsprechend würden wir da aus dem System fallen.  Krankengeld hab ich in über 10 Jahren im job einen einzelnen Fall erlebt. Außer Krebs würde mein Hausarzt nie so lange krank schreiben. Und um ehrlich zu sein ist auch krank arbeiten mit wenig Stunden einfacher als zb vor sen Kindern in Vollzeit. 


Sue_Ellen

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Du hast ja kinderbetreuung, bist ja vermittelbar, halt nur wenige stunden aber doch.  Was heißt, dein arzt würde nie so lange krank schreiben??? Wenn du krank BIST wird er dich krank schreiben!?  Ich weiß, youngster halten sich für unverwundbar, aber auch deine knochen können brechen.....und auch du wirst nicht jünger. Hat der vater der kinder was zu sagen?


die_ente_macht_nagnag

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Antwort auf Beitrag von ungedult

Wir werden werden sehen, aber besser als jetzt wird es alle mal.


ungedult

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Was soll er mir denn zu sagen haben? Wir wohnen nicht zusammen? Er lebt in einer anderen Stadt. Da lass ich mir sicher nicht vorschreiben wann oder wie viel ich zu arbeiten habe.  Wie gesagt, man muss x Stunden arbeiten um als verfügbar zu gelten. Das ginge mit unseren Zeiten gar nicht. Mit der offiziellen Betreuung komm ich kaum auf die geforderten 15 Stunden. Die Großeltern geb ich sicher nicht an. 


Sue_Ellen

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Antwort auf Beitrag von ungedult

es geht doch überhaupt nicht darum, dir was vorzuschreiben, sondern deine weitsicht zu schärfen. wegen mir arbeitest du überhaupt nicht, solange du andere geldquellen hast und nicht auf staatliche mittel angewiesen bist. es geht darum, dass du mit einem verdienst mit eh schon unter 1000€ im falle von arbeitslosigkeit oder krankheit, also mit lohnersatzleistungen, kaum was zum leben hast. du tust so, als wäre alg unbedingt zu vermeiden, indem man betreuungszeiten verschweigt. die frage nach dem vater war auch generell gestellt, ich kann mir schon vorstellen, dass es ihn grundsätzlich interessiert, wie die kinder so aufwachsen. da gehört das leben der mutter dazu. aber wenn er nur zahlt und sich nicht interessiert, dann waren es wohl einseitige wunschkinder.


die_ente_macht_nagnag

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Antwort auf Beitrag von ungedult

Ich würde erstmal abwarten, wie sich der Alltag ab September neu organisiert. Vielleicht ergeben sich ja noch andere Möglichkeiten um euren Alltag zu vereinfachen: z.B. ein guter Saug-Wisch-Roboter der die Reinigung der Böden übernimnt, ein Thermomix fürs Kochen oder ein Lastenfahrrad um mobiler zu sein.