Elternforum Alleinerziehend, na und?

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So, jetzt hab ich aber doch noch ein paar "neue" Fragen - ganz unterschiedliche allerdings. Würde z.B. gerne wissen, ob es hier noch andere Alleinerziehende gibt, deren Kinder keinen Kontakt zum Vater haben (und die Kinder auch keine anderen männlichen Bezugspersonen haben)? Und dann die Gründe, warum es keinen Kontakt zum KV gibt? Außerdem interessiert mich, ob es hier Alleinerziehende gibt, die auch keine "Herkunftsfamilie" haben (also Eltern und/oder Geschwister)? Gerade an diese: Was macht ihr, wenn euch einmal etwas zustoßen sollte? Also die meisten greifen ja dann doch auf den Kindesvater oder Eltern oder Geschwister zurück. Aber wenn man das nicht hat und auch keine Freunde, die die eigenen Kinder nehmen können oder wollen - was dann?? Geht es hier noch anderen so??? Und was machen eben diese, wenn die Kinder krank sind, man aber arbeiten muss - wie/von wem lasst ihr eure Kinder dann betreuen (wenn es keine Omas, Schwestern oder Freunde gibt, die das machen können)? Würdet ihr eure Kinder, auch wenn sie noch klein sind (sagen wir unter 10) von irgendeiner fremden Person betreuen lassen?? Dann zum Job: An all diejenigen, die vollzeit (außer Haus) arbeiten: Macht ihr euren Job gerne? Was arbeitet ihr (in welchem Beruf)? Oder hättet ihr lieber eine Teilzeitstelle? Oder würdet ihr überhaupt lieber mehr Zeit für eure Kinder und mit ihnen haben? Macht euch die Dreifachbelastung (Kind, Job, Haushalt) eher viel oder eher wenig aus? Also fühlt ihr euch oft total müde und fertig, vielleicht auch überfordert oder findet ihr es eher gut (für euch selbst), arbeiten zu gehen (vom finanziellen Aspekt mal abgesehen)? Vielleicht kurz zu mir: Meine beiden Kinder haben keine Kontakte zu ihren Vätern (weil die Väter sich weigern - bin da lange hinterher gewesen, dann aufgegeben). Habe keine Verwandten/Eltern... und auch keine Freunde, denen ich meine Kinder noch "auf´s Auge drücken" kann (haben selbst genug mit ihren Kindern und ihrer Situation zu tun oder wollen grundsätzlich keine Kinder/könnten das beruflich nicht vereinbaren). Weiß also nicht, was aus meinen Kindern wird (außer Heim oder vielleicht mit Glück Pflegefamilie), wenn mir mal was passiert... Bin z.Zt. in "Erziehungszeit" (Urlaub nenne ich das nicht). Aber muss auch wieder arbeiten - vollzeit, weil wir sonst nicht über die Runden kommen (werden/würden). Hatte das ja auch früher schon und fand es schrecklich, war selbst fix und fertig und es tat mir auch leid, dass mein Sohn (damals noch nur er) wirklich täglich von morgens ca. 7.30h bis abends 17.00/17.30, manchmal auch 18.00h in der Kita war - so hatte ich zwar auch selbst ein bisschen Luft, aber hatte ein schlechtes Gewissen und hab es heute noch und heute tut es mir auch sehr leid um die vielen Jahre, Tage - die ganze Zeit einfach, die wir nicht miteinander verbringen und erleben konnten. Also mich macht die Dreifachbelastung definitiv fertig. Und mir tut es um die Zeit auch sehr leid. Möchte mit meinen Kindern einfach Zeit haben, aber um was zu unternehmen... braucht man schon Geld (sowieso für laufende Fixkosten...). Wenn man aber unter der Woche abends nur noch ins Bett fällt und am Wochenende dann erst mal selbst etwas Zeit für sich (eigentlich) braucht, außerdem den Haushalt auf die Reihe kriegen muss, dann hat man da einfach nicht genug Zeit, Energie/Kraft und Motivation - jedenfalls ging es mir so. Wie ist das alles bei euch? Habe außerdem auch große Probleme damit, dass wir keine "intakte" Familie sind bzw. dass ich meinen Kindern kein "richtiges" Familienleben bieten kann, weil es eben überhaupt keine Verwandten gibt (also auch bei Geburtstag, Weihnachten, Wochenenden, Ferien... nicht), weil sie beide keinen Vater haben, weil wir auch aus finanziellen Gründen sehr eingeschränkt leben. Geht es hier eventuell noch einer Mutter so (sind ja meistens die Mütter)?? Wie kommt ihr damit zurecht??? Danke. Gruß, Skyla


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Meiner hat auch keinen Kontakt zum Vater. Allerdings jede Menge männliche Bezugspersonen( meinen Freund, Bruder, etc.). Kein Interesse vom Vater aus. Arbeite gerne. Hätte zwar lieber eine Halbtagsstelle gehabt, damit ich eine Weiterbildung machen kann. Leider gab es keine. Sieht zwar bei mir manchmal chaotisch aus, da nicht so wichtige sachen auch mal liegen bleiben. Da ich unter der Woche nur die wichtigsten Sachen erledige... der rest wird am wochenende gemacht.


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Findest du das nicht unverantwortlich??


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das war ja mal ne konstruktive gegenfrage. hast du etwa einen besseren vorschlag? jahrelang aus dem beruf aussteigen, von hartz4 rumvegetieren, den anschluss verpassen und im wahrsten sinne perlen vor die säue werfen vielleicht?


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dann weisst Bescheid! http://www.rund-ums-baby.de/babyundjob/mebboard.php3?step=1&range=20&action=showMessage&message_id=37988&forum=108


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*ascheaufshauptstreu* und *friedenspfeifereich* na, nachdem ich jetzt die ganze diskussion nachgelesen und auch den link nochmal durchgelesen habe, ergeben deine worte natürlich einen ganz anderen sinn. das war eben irgendwie ganz falsch bei mir angekommen. und nee, erst mal hier fragen stellen und dann die "experten"-meinung von oberguru posth hier als die eigene und einzig wahre zu verkaufen, finde ich auch nicht so ganz knusper. lg martina


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Meine beiden Großen haben keinen kontakt zu ihrem Vater, der Vater meines Jüngsten ist psychisch sehr krank und zu nichts augenblicklich in der Lage,heißt also,momentan keine männliche Bezugsperson.Verwandte hab ich hier nicht wohnen,bin also alleinerziehend und auf mich gestellt. Von mir verlangt die Arge momentan, daß ich meine Kinder ganztags fremdbetreuen lasse,damit ich wieder arbeiten kann.Allerdings hab ich 2 Kids mit Handycaps,die in Fördereinrichtungen betreut werden,die nicht ganztags geöffnet sind,mir wurde ganz lapidar gesagt,ich soll die beiden doch von Nachbarn betreuen lassen,die Straße wär ja lang genug,irgendjemand würd sie wohl nehmen *grrrr*.Würd ich nicht für eine Ganztagsbetreuung meiner 3 Kinder sorgen, wurde mir mit Sanktionen gedroht und daß der Steuerzahler für mich aufkommen würde,da solle ich mich gefälligst arbeitswillig zeigen. Heißt also,wenn ich weiterhin mein Hartz4 von der Arge haben will,muß ich meine Kids irgendwo abstellen,egal obs mir paßt oder nicht,und ich soll das zu September nachweisen,wie ich das mache.


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... Ja siehst du - das ist sowas, das eigentlich gar nicht geht! Was die bei den ARGEN für abstruse Vorschläge machen und was sie erwarten: das ist im Grunde unzumutbar! Und da haben wir es ja: es geht dem Staat NICHT um das "Kindeswohl", sondern darum, Geld zu sparen (gerade was eben Sozialleistungen wie Alg II angeht) und die Wirtschaft zu unterstützen - DESHALB gibt es das neue Elterngeld und das alte Erziehungsgeld nicht mehr! Und DESHALB gibt es bald einen Rechtsanspruch auf Krippenplatz für Kinder schon ab nur einem Jahr!! Man kann den Müttern dann eben abverlangen, (vollzeit oder mindestens teilzeit) arbeiten zu gehen, weil für die Fremdbetreuung ihrer Kinder ja gesorgt ist! Und das wird gerade Alleinerziehende treffen, da es derer immer mehr werden und da sie den Saat so einiges kosten, weil sie eben oft an oder unter der Armutsgrenze leben, weil sie oft Sozialleistungen (also Alg II/Harz IV) beziehen! Und diesen "Hahn" dreht der Saat einfach ab, indem vom neuen Elterngeld nur Besserverdienende profitieren, vor allem aber: durch diesen Krippenplatzrechtsanspruch! So wird eine Mutter ihre Kinder dann nicht mehr bis zum dritten Lebensjahr (zu Hause) selbst betreuen können, sondern sie wird gezwungen werden (können), schon ab dem ersten Geburtstag ihres Kindes (vollzeit) zu arbeiten - und damit dem Staat nicht mehr "auf der Tasche zu liegen"! Und dann eben solche abenteuerlichen, unverschämten "Vorschläge" wie sie dir (IgelMama) gemacht wurden! -> Irgendjemand in der Straße wird die Kinder schon betreuen - das geht ja wohl gar nicht! Vor allem: Fremdbetreuung kostet Geld! Die Mütter und/oder auch den Staat. Aber da wird in Deutschland ja auch überhaupt nicht über die Qualität der Fremdbetreuung diskutiert, man hört immer nur, es muss mehr Krippenplätze schon für die ganz Kleinen geben, aber man erfährt NICHTS über die Qualität dieser Krippen(betreuung)! Und bei den Schulkindern wird die Betreuung aber im selben Atemzug immer mehr beschnitten! Klar, die größeren Kinder sollen eben zu Hause sich selbst überlassen bleiben, aber die ganz Kleinen können das ja noch nicht: also schafft der Staat Krippenplätze und baut aber Schülerbetreuung ab. Ja, habe das auch im Baby&Job-Forum schon angesprochen, das muss kein Geheimnis sein - im Gegenteil! Ich finde es unter aller Sau, was da abläuft - vor allem aber, dass es den Frauen so verkauft wird, als sei alles das ja in ihrem Interesse! So ein Hohn/solche Heuchelei! Das ärgert mich immens, ja. Gruß, Skyla


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Ich habe meine Große damals mit 2 in die Krippe gegeben,das wurde mir damals vom Arzt geraten,damit sie unter Gleichaltrige kam,ihr tat es sehr gut muß ich sagen.Sie wird nach den Ferien auch ganztags zur Schule gehn. Aber meine beiden Jüngeren sind nicht wie die Ältere,die beiden gehen nicht umsonst in Fördereinrichtungen.Die beiden wären hoffnungslos damit überfordert,den ganzen Tag fremdbetreut zu werden,aus diesem Grund sind die beiden Fördereinrichtungen auch nur Halbtags. Kein Hort, keine Kindertagesstätte nimmt meine beiden Jüngeren für Nachmittags auf,da sie ja schon betreut und gefördert werden und dafür extra ne Heilpädagogin eingestellt werden müßte. Irgendeinem Nachbarn meine beiden Jungs in die Hände drücken werde ich nicht,zumal das wohl auch kein Nachbar freiwillig tun würde bei uns (eins der Kinder hat schweres ADHS und ist autistisch, er akzeptiert kaum fremde Menschen und zerstört auch sehr viel). Fremdbetreuung ja,aber individuell,und immer soviel,wie das Kind es auch verträgt und nicht drunter leidet. Mag sein, daß die Fallmanagerin von der Arge recht hat und ich liege dem Steuerzahler auf der Tasche, aber trotzdem werde ich nicht zum Schaden meiner beiden Jüngsten die beiden irgendwo abstellen, wo sie nicht ausreichend betreut werden können und irgendwas muß man doch auch machen können, wenn die einem daraufhin die Leistungen kürzt.


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hallo skyla, einige fragen hatte ich neulich schon beantwortet. oder warst du das nicht mit der anderen umfrage? (leise rieselt der kalk). bei der grossen habe ich den erziehungsurlaub beendet, als sie 15 monate alt war - erst wurde sie von einer tagesmutter betreut, dann von einem au pair mädchen, und mit 3 kam sie in den kindergarten. dazwischen war ich streckenweise zuhause (z.b. hat die tamu damals einfach hingeschmissen, ich vermute, weil sie lieber das kind einer selbstzahlerin aufnehmen und nicht mehr mit dem jugendamt zusammenarbeiten wollte), oder meine tochter war bei meinen eltern. im nachhinein stellte sich manche betreuung in meinen augen nicht als wirklich optimal heraus (obwohl z.b. die tamu vom jugendamt vermittelt wurde, war sie im umgang mit kindern doch recht unsensibel, so gesehen war der wegfall damals kein verlust). jetzt beim 2. kind werde ich so schnell wie möglich wieder in den job zurückkehren, aber jetzt sind die rahmenbedingungen doch andere: im gegensatz zu damals hab ich jetzt eine wohnung und betreuung von vornherein, was ich mir damals erst mühsam zusammensuchen musste. allerdings ist es bei mir auch nicht anders mit der 3fach-belastung... irgendwo kann man einfach keine volle leistung bringen, wenn man auf 3 hochzeiten tanzt, abstriche muss man da immer machen. aber ich kann auch ganz gut über durcheinander hinwegsehen, lach. im übrigen denke ich nicht, dass es in einer alleinerziehendensituation ein richtig oder falsch gibt, aber ich empfinde es schon als affront, wenn man als "unverantwortlich" abgestempelt wird, bloss weil man einen für sich gangbaren weg gewählt hat.


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Hallo skyla, meine beiden Jungs haben keinen kontakt zu ihren Vätern. Der Vater des Großen ist sehr unzuverlässig. Es gab viele Tränen und auch andere Vorfälle. Daraufhin wurde der Umgang im Frühjahr letzten Jahres eingestellt. Dem Jungen geht es damit wesentlich besser. Der Vater des Kleinen ist inhaftiert und wird es wohl ne ganze Weile bleiben, also Umgang ausgeschlossen. Der Kleine kennt ihn auch gar nicht. Der Große ist in der Schulbetreuung und geht gern dorthin. Es wird nachmittags vieles angeboten wie Ball-AG, Kochen usw. Das macht ihm Spaß und ich kann in Ruhe nach der Arbeit noch einkaufen. Der Kleine ist bis max. 16 Uhr in der KiTa seit er 2 wurde, d.h. seit 1 Jahr. Mal geht er gerne, mal möchte er lieber bei mir bleiben. Da bin ich aber konsequent, denn ich kann auch nicht nach Lust und Laune arbeiten. Wenn ich Spät arbeite, d.h. bis 17.30, holen meine Eltern die 2 ab und ich bin um 18 uhr dort. Zur Zeit gehe ich Teilzeit arbeiten, möchte aber etwas mehr arbeiten, weil das Geld so recht knapp ist. Vielleicht ändert sich unsere Situation schon bald, denn es gibt doch noch nette Männer *fg LG mousy


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Wer sagt, ich lasse meine Kinder fremdbetreuen?? Immer diese Unterstellungen! Erst mal NACHFRAGEN, wenn man was nicht weiß! Ich habe oben soweit ich weiß geschrieben, dass ich zur Zeit in "Erziehungszeit" bin! Ich habe allderings meinen Sohn als er noch klein war fremdbetreuen lassen müssen, weil ich vollzeit berufstätig bzw. in Ausbildung war - was hätte ich also mit meinem Sohn machen sollen? Er war zwar "schon" drei und ging in den Kindergarten - aber das eben täglich und den ganzen Tag und das fand er nicht gerade "toll"... ... ... Wovon aber hätten wir leben sollen - eben: man wird vom Staat sowieso gezwungen, sobald die Kinder betreut werden können (also in Kiga oder in die Krippe können - gibt ja nun bald einen Rechtsanspruch auf Krippenplatz für ab Einjährige, da wird dann eben auch gesagt: ihr Kind kann jetzt in Fremdbetreuung, also arbeiten Sie - und das am besten Vollzeit!). So ist geht es hier ja einer Mutter! (Siehe oben.) Meine Kleine wird zur Zeit noch nicht fremdbetreut, worüber ich sehr froh bin. Vielen Dank an alle anderen: für eure Antworten! Gruß, Skyla


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"Der Kleine ist bis max. 16 Uhr in der KiTa seit er 2 wurde, d.h. seit 1 Jahr. Mal geht er gerne, mal m�chte er lieber bei mir bleiben. Da bin ich aber konsequent, denn ich kann auch nicht nach Lust und Laune arbeiten." Findest du nicht, das du diesen Vergleich gar nicht anstellen kannst? Ich meine: du bist erwachsen, aber dein Kind ist erst zwei Jahre alt - da kannst du doch nicht von ihm das Gleiche erwarten, das du machst!?? Die Kinder haben in gerade diesem Alter mit Trennungs- und Verlustängsten zu kämpfen, sind einfach anhänglich an ihre Hauptbezugsperson(en) (ist ja meistens doch die Mutter)... (verweise immer wieder gerne auf die Info-Seiten von Dr. Posth hier im Forum - steht sehr viel darüber, gibt ja nun auch ein Buch von ihm). Also ich denke, es gibt eben doch sehr viele Kleinkinder (unter drei, aber auch ältere noch), die sich mit ihrem Fremdbetreutsein schwertun, die durchaus darunter leiden! Sonst würden sie nicht weinen oder "meckern"...! Und warum das so ist, hat eben entwicklungspsychologische Hintergründe (siehe eben z.B. bei Dr. Posth ->nachzulesen). Es sind kleine Kinder - keine Erwachsenen, also kann man auch nicht von ihnen das erwarten, was Erwachsene leisten (müssen). Aber meine Frage hier war ja eigentlich eher, wie die Mütter damit klarkommen, dass sie vollzeit arbeiten (müssen?) und wie sie damit klarkommen, ihre Kinder in Fremdbetreuung zu geben/geben zu müssen!? Mir fällt das jedenfalls schwer: eben WEIL ich ja sehe, dass meine Kinder damit Probleme haben - das tut mir einfach so leid, das möchte ich ihnen halt nicht antun bzw. ersparen! Aber wenn das so einfach wäre...


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..mit deinen Beiträgen! Du schreibst, du hast niemanden, Familie oder Verwandte oder Bekannte oder sonstiges was auf dein Kind aufpassen könnte und schimpfst im Baby und Job auf die ach so schlimme Fremdbetreuung in Kindergärten und Krippen??? Machst hier einen auf lieb und fragst wie die anderen AE´s das so machen mit Beruf und Kind und Haushalt. Aber im Baby und Job auf die Regierung schimpfen, dass Frauen ja durch die in (hoffentlich!) naher Zukunft gut ausgebauten Kindertagesstätten ja regelrecht wieder in den Beruf gedrängt werden und ihnen im Grunde gar nichts anderes übrig bliebe als arbeiten zu gehen, anstatt schön brav wie zu alten Zeiten daheim am Herd zu stehen und auf die lieben Kinderchen aufzupassen. Tickst du noch ganz sauber??? Das eine nicht haben, aber das andere verurteilen??? Das Kind dann aber doch hinschicken??


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ich denke, die kinder haben ein problem mit einer außerdermutterbetreuung, weil die mütter ein problem damit haben!!! für meine große ( die kleine kommt jetzt ENDLICH in die "fremdbetreuung") war es eine bereicherung, sowohl die oma ( ist ja dann auch fremd ) als auch kiga und hort. die ganztagsbetreuung im gymnasium fand sie doof und wird ab nächstem jahr abgeschafft. ich fand und finde kita, kiga und hort toll. soviel entertainment kann und will ich meinen kindern gar nicht bieten. meine tochter ist selbständig, sozialkompetent und einfach ein knaller. und ich für meinen teil arbeite auch gerne. anders ist es natürlich mit kranken kindern.


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... die auch ihr Kind nicht abgeben wollte und deswegen ständig die Qualität der Kindergärten in Frage stellte. Ich habe gerade so ein Gefühl von Deja Vu...... Gruß, Elisabeth.


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In Fremdbetreuung geben müssen??? Ja müssen aber auch wollen, denn mein Sohn weiß seine Zeit mit mir zu schätzen, du dagegen Skyla, du bist für dein Kind ALLTAG!!! Und arbeiten gehen? Das sit das beste was mir passieren konnte... Frau lernt dadurch wie Mann weitsichtig zu sehen und sich nicht auf eine Sache zu versteifen so wie du mit deinen Verlustängsten, ich glaube die hast eher du und nicht dein Kind! Und stell dir vor, es gibt Kinder die gerne in den KiGa gehen!


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Sag mal, kannst du nicht lesen oder nicht denken? Was wirfst du mir eigentlich vor??? Nochmal ganz langsam, extra für dich: Mein Sohn MUSSTE mit 3 Jahren in Fremdbetreuung, also in die Kita und das täglich 9 bis 10 Stunden, weil das Sozialamt (damals noch) mir nichts gezahlt hätte, da ich mein Kind ja fremdbetreuen lassen konnte (Rechtsanspruch auf Kindergartenplatz!)und also das auch MUSSTE! Wovon hätten wir sonst leben sollen??????????????????????????? Mein Sohn kam damit aber nicht gut klar. Es war einfach viel zu lange: jeden Tag! Meine Tochter ist 18 Monate jung und wird noch von mir "betreut"...! Zum Glück! Aber "irgendwann" muss ich ja wieder arbeiten - und dann auch wieder vollzeit! Und sie muss (!) dann also auch wieder jeden Tag den ganzen Tag in Fremdbetreuung. Jetzt im Moment wäre daran gar nicht zu denken - sie ist aber ein normales Kind - was mir immer wieder bestätigt wird - also sind diese Anhänglichkeit, Verlust- und Trennungsängste in diesem Kleinkindalter völlig normal! Aber diese kleinen Kinder sollen ja eben in Zukunft schon mit einem Jahr in Fremdbetreuung! Und viele Mütter geben ihre Kinder noch jünger in Fremdbetreuung. Das mit den Trennungs- und Verlustängsten habe ich nicht erfunden - informier dich mal (ganz bequem eben hier im Forum bei Dr. Posth - dieser ist aber nur EINER von vielen, der das erklärt, begründet, wissenschaftlich fundiert!). Und was willst du jetzt von mir??


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... Ja, schön, also wie alt war denn deine Tochter als sie in Fremdbetreuung kam? Und sie hat beim Bringen/beim Abschied nie geweint? Auch in der Eingewöhnungsphase nicht? (Bei meinem Sohn gab es z.B. gar keine Eingewöhnungszeit!!!) Und sie hat sich jeden Tag auf den Kiga gefreut? Ehrlich? Und wie lange war sie denn täglich(?) dort - also für wieviele Stunden? Und wieso ist die Oma fremd? Hatte deine Tochter keinen Kontakt (vorher) zur Oma? Kannte sie sie nicht??


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Und ich sage es nochmal und wenn´s sein muss immer wieder: es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Kinder in diesem Kleinkindalter bestimmte Entwicklungen durchlaufen, die mit bestimmtem Verhaltensweisen einhergehen - von Kind zu Kind nur unterschiedlich ausgeprägt und zeigt sich unterschiedlich, aber doch ähnlich! Es liegt also nicht daran, dass die Mütter die falsche Einstellung zur Fremdbetreuung haben oder "klammern" oder "Glucken" sind, sondern es ist einfach eine Tatsache, dass Kinder aufgrund ihres Alters/ihrer Entwicklung mit bestimmten Ängsten, mit Trennung, Verlust... zu kämpfen haben. Das könnt ihr gerne weiter ignorieren, aber es ändert an der Tatsache halt mal nichts. Man sollte sich als Mutter aber über solche Dinge eben informieren und Bescheid wissen! Hast du die Infos von ZUM BEISPIEL Dr. Posth mal gelesen?? Was weißt du über die (psychische, soziale, emotionale) Entwicklung von Kleinkindern? Oder bist du der Meinung, das müsstest du als Mutter gar nicht wissen??


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die oma war nicht fremd, aber ich stelle es jetzt mal so dar, weil es für dich fremd zu sein scheint ( alles außer mutter ). meine tochter war ein jahr alt, als ich wieder arbeiten gegangen bin, denn ich WOLLTE nicht von sozialhilfe leben, 10 monate waren mir genug. ich bin damals noch geflogen und war z.t. mehrere tage unterwegs. und nein. meine tochter hat nicht geweint, eingewöhnungszeit gab es auch nicht. mit 5 hatte sie mal einen hänger, da wollte sie nicht in den kiga, aber sie mußte, denn ich muß auch arbeiten. sie war dort von 7.30 bis 14.30, freitags dann noch von der oma abgeholt. sie war auch schon ab 2 jahren in der kinderbetreuung im fitneßstudio. wie gesagt, sie ist gerne gegangen und auch freiwillig in den hort ( da war ich dann in elternzeit, sie hätte nimmer müssen ). es ist die einstellung. du WILLST deine kinder beglucken, deswegen machst du dir nen kopf--->überträgt sich auf die kinder.


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ein ganz wichtiger mann. meine kinder sind mein indikator und mehr beweis als irgendwelche wissenschaftlichen studien. steiger dich noch a bissl rein, dann wird sich deine tochter im kiga auch schwer tun!!!


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... Schön, wenn es bei euch so gut geklappt hat - ich sehe aber, dass es bei vielen anderen nicht so gut läuft - geh mal in die Krippen und schau, wieviele Kinder dort weinen, wenn sie gebracht werden! Und hier im Haus habe ich eine Tagesmutter - da haben die Kinder auch täglich herzzerreißend geweint, aber sie war beim Jugendamt eingetragen (was aber eben keine Garantie für Qualität zu sein scheint wie auch eine andere Mutter hier bestätigte)! Und nein, nur weil ich meine Kinder zu Hause selbst betreue, bin ich nicht zwangsläufig eine "Glucke" oder konservativ oder gelangweilt, frustriert, asozial oder was sonst noch alles gerne unterstellt wird. Ich nehme nur meine Verantwortung als Mutter wahr und ernst und das bedeutet, dass ich bei mir persönlich Abstriche machen muss! Aber das kann ich nur, wenn der Staat mich nicht unter Druck/Zwang setzt, zu arbeiten. Ich leiste mit der Erziehung meiner Kinder auch eine wichtige, anspruchsvolle und anstrengende Arbeit (für die Gesellschaft) - die aber nicht entlohnt und nach wie vor nicht gesellschaftlich anerkannt wird. Habe das alles schon im Baby&Job-Forum erläutert - bevor du mir weiteres unterstellst, solltest du dich (dort) informieren (über das, was ich meine, denke, schrieb!), anstatt mich voreilig abzuurteilen. Und Fremdbetreuung sind für mich Einrichtungen wie Kindergarten, Kindertagesstätte, Krippe, Tagesmutter. Familie gehört normalerweise nicht dazu, wenn die Familienmitglieder den Kindern vertraut sind und sie sie mögen/gerne mit ihnen zusammensind! Wo dies nicht der Fall ist, die Oma (z.B.) kaum mal da ist, weit weg wohnt oder sich nicht kümmern kann oder will, ist auch eine solche Oma natürlich fremd für das Kind. Und dann spreche ich hier nicht von Hort- also Schulkindern, sondern von Kleinkindern! (Im Alter von 0 bis ca. 3, 4 Jahre!)


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Ja, das meine ich: für solche Mütter sollte es unbedingt den Elternführerschein geben! Du glaubst also im Ernst, du würdest nach eigener Intuition und Gefühl deine Kinder gut zu erziehen in der Lage sein? Du holst dir keinerlei Infos (zum richtigen Umgang mit Kindern, Infos zu Erziehungsfragen oder -problemen, Infos was Entwicklung, Förderung... von Kindern angeht und vieles andere mehr)??? Du weißt alles aus dem Bauch heraus und machst es so auch völlig richtig??? Für alles braucht man eine Qualifikation, aber du meinst, für´s Elternsein, für´s Erziehen nicht??? Das kann man einfach (oder auch nicht)?? Soll das angeboren sein oder was? Und wenn du nur von deinen Kindern ausgehst (als "Indikatoren", wie du schriebst), dann kannst du aber nicht verallgemeinern, nicht von deinen Kindern auf andere schließen! Dann kannst du mir auch nicht unterstellen, eine Glucke zu sein, wenn meine Kinder (und nicht nur diese) eben anders sind als deine! Wenn aber etwas wissenschaftlich erforscht wird, dann gehört "Verallgemeinerbarkeit" dazu!


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ich nehme meine verantwortung als mutter auch ernst und lasse sie leichten herzens fremdbetreuen und sogar so gern, daß sie eben wenn sie älter sind auch noch gerne fremdbetreut werden. ein indikator dafür, daß es ihnen als kleinkind NICHT geschadet hat. aber was bejammerst du eigentlich?? du bist doch jetzt daheim und begluckst dein kind??... glaubst du eigentlich die ganzen "ossikinder", die in krippen groß geworden sind haben einen schatten??? oder die franzosenkinder?? und ich habe dir nur geglucke unterstellt, alles andere kommt nicht von mir.


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Findest du nicht, das du diesen Vergleich gar nicht anstellen kannst? Ich meine: du bist erwachsen, aber dein Kind ist erst zwei Jahre alt - da kannst du doch nicht von ihm das Gleiche erwarten, das du machst!?? Dazu kann ich Dir zwei Antworten geben: a) hast Du schon mal Kinder beobachtet??? Die haben verdammt fix raus wie sie Mama um den Finger wickeln können. Das ist nicht nur im Punkt Kindergarten gehen, nein, auch in anderen Dingen wo sie ihre Grenzen testen und auch ihren Willen durchsetzen wollen. Gibst Du da immer nach????? Von Trennungsängsten ist da verdammt wenig zu sehen, wenn ich schon mal direkt nach der Arbeit den Zwerg abholen komme und er vollkommen glücklich mit seinen kleinen Freunden spielt. Da kommt eher der Spruch, Mama, ich will noch spielen. Meine Jungs haben genug Vertrauen und erfahren genug Liebe, daß sie wissen, meine Mama kommt immer wieder und holt mich ab. So gehen sie auch problemlos zu Freunden und bleiben auch mal bei Freunden von mir, wenn es Dinge gibt, wo sie sich langweilen würden, z.B. Arzttermine. Tja, und glaub mir, ich würde auch gern mehr Zeit mit meinen Jungs verbringen, aber von was sollen wir leben????? Ich denke, es ist nicht verkehrt, wenn meine Kinder lernen, von nix kommt eben nix und wenn Mama arbeiten geht, geht es uns eben besser, als wenn Mama nur da ist, putzt, aufräumt usw., wir aber nichts unternehmen können, weil kein Geld da ist. Außerdem muß ich gestehen, seit ich arbeite, geht es mir wesentlich besser, denn es gibt mehr als nur das Thema Kind und Pampers in meinem Leben. LG mousy


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nein, ich erziehe meine kinder mit meiner ganzen liebe und so, wie ich erzogen worden bin. und das ist gut so. allein dieses erziehungsforum mit den erziehern und nichterziehern finde ich zum totlachen!!! natürlich frage ich mal nach, stillen, beikost, pilz, impfen, aber bücher oder studien??? oder jetzt wo meine große pubertiert...erfahrungsaustausch, aber mehr nicht. und genauso wie ich von meinen auf andere kinder schließe, schließt du von deinen auf andere.


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Habe doch schon oben geschrieben, was mein Problem ist: zum einen, dass in Zukunft schon Einjährige fremdbetreut werden können und dann auch sollen (siehe oben unter @all...)! Dahin geht es, das ist das staatliche Ziel! Zum anderen kann man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Wie die Fremdbetreuung in anderen europäischen Ländern gestaltet ist, ist eben nicht das, was/wie´s bei uns läuft! So ist es auch mit den Schulen: Gesamtschule/Ganztagsschule in z.B. dem viel gerühmten Finnland (Pisa-Studie etc.) ist was ganz anderes (qualitativ!) als Gesamtschule in Deutschland! (Und Ganztagsschulen gibt´s hier sowieso mal kaum!) Man muss, wenn man solche Vergleiche anstellt, schon genau hinsehen, nicht nur oberflächlich - nicht nur die Form vergleichen, sondern auch den "Inhalt"! So also auch was Krippen und Kitas angeht! Und nochmal: nur weil die Kinder, wenn sie älter, also stabiler, selbständiger... sind (!!!) gerne in den Hort gehen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch als Kleinkinder gerne in die Krippe gehen. Ein Kind/Baby unter zwei kann nicht erzählen, was in der Krippe war, es kann nicht sagen, wenn etwas vorgefallen ist oder ob es sich einsam fühlt oder traurig ist oder seine Mutter vermisst. Es kann alles nur über sich ergehen lassen und schweigen oder eben weinen oder "bocken" (wenn es ab 1 aufwärts ist)! Ein älteres Kind hingegen kann sich schon viel besser mitteilen und auch "zur Wehr setzen" (sowieso ab Grundschulalter). Es kann kommunizieren, ausdrücken, was es denkt, fühlt, will ... - es ist bei weitem nicht so ausgeliefert (an die Betreuungspersonen) wie ein Säugling oder Kleinkind! Ein älteres Kind hat gewisse Entwicklungsphasen schon durchlaufen und deshalb mit bestimmten Ängsten auch nicht mehr (so) zu kämpfen wie ein Kleinkind!


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Nein, ich schließe nicht von meinen auf andere, sondern beobachte ANDERE kleine Kinder und kriege DA mit, wie sie mit Fremdbetreuung NICHT klarkommen - auch das schrieb ich bereits. Ja, und das ist das Problem - sicher kann man nicht nach grauer Theorie erziehen, sondern muss Erfahrungswerte mit einbeziehen - aber in jeder seriösen Wissenschaft wird ganz genau auch so vorgegangen! Und sich in der Erziehung von Kindern lediglich/ausschließlich auf Erfahrungswerte zu stützen (ohne jegliche Info), halte ich für falsch.


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tinai, sehr oft im baby und job vertreten und auch im aktuell, die hat sich da schon so oft hineingekniet in diese endlosdiskussion, lies einfach nach. ich bin glücklich mit meinem job und mit meinen kindern, ich konnte auch dem ae-sein etwas abgewinnen. meine familienplanung ist eh abgeschlossen, wenn ich auch nur den hauch einer chance auf einen krippenplatz für meine laus gehabt hätte, wär sie dahin gegangen. ich finde es gut, daß frauen die wahl haben, für manch eine wäre es vielleicht ganz gut, wenn es nicht nur kinder gäbe....


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meine schwester ist erzieherin....die hat sich mit ihrer ganzen pädagogikkentniss und schießmichtot die zähne an ihrem sohn ausgebissen.... der ist jetzt 25 und gerade aus dem hotel mama ausgezogen, meine schwester hatte auch soviel zeit... :-)))) und jetzt habe ich fertig.


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Warum ich über deine Texte meckere? Weil ich es nicht abhaben kann, wenn sich eine als armes Hascherl hinstellt, alles nur aus ihrer Sichtweise darstellt und alle anderen verurteilt! Mein Sohn geht von morgens um sieben bis abends um 17 Uhr in den KiGa seit er zwei ist, weil ich arbeiten gehen "muss" und auch ausdrücklich will um meinem Sohn ein Leben mit Hartz IV oder sonstigem zu ersparen. Und mein Sohn geht sehr gerne, die Sachen die er dort erlebt, kann ihm keine Mutter daheim bieten... Und du schreibst, du musst arbeiten gehen um deine Kinder zu ernähren... ich frage dich, wofür geht mann oder frau denn sonst hauptsächlich arbeiten? Um den Tag rum zu bekommen?? Und das dein Kind dann in den KiGa geht, ja na und, freu dich, dass es diese Möglichkeit gibt, für dich und für das Kind, oder möchtest du wie früher als Mutter eines unehelichen Kindes ins Armenhaus??? Ne, ne, ne... du wiederholst dich ständig! Und deinen "Dr." Posth, oder wie der Heini heisst, steck ihn dir an den Hut! Hast du auch mal Gegenmeinungen gelesen???


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Und deine Tochter wird nach Studien und Büchern erzogen...? Mein herzlichstes Beileid für deine Tochter, denkst du an ihre Zukunft?? Darf sie dann auch nicht zur Schule gehen, sie könnte Verlustängste haben??? Und jetzt komm nicht mit dem Alter, es gibt sogar Erwachsene die Verlustängste haben... Und ich glaube sogar, dass eigentlich DU die Verlustängste hast und nicht dein Kind, DU hast wohl Angst, dass dein Kind neben dir noch eine andere Vertrauensperson hat...


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aber nicht jeder Schmied hat Glück... Das ist das Einzige, was mir hierzu einfällt. LG Sue


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du hast gute gedanken...schade das es nicht mehr menschen gibt die so leicht und gut denken lg.sonja


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... oh bitte - was für ein Unsinn - Armenhaus... Was hat das mit meinen Argumenten gegen frühe Fremdbetreuung zu tun. Ich habe ausreichend dargelegt, womit ich Probleme habe: bei so früher und langer Fremdbetreuung. Wenn du es partout nicht verstehen kannst oder willst, vergiss es einfach, wir befinden uns offensichtlich nicht auf dem gleichen geistigen Niveau. Das ist mir einfach zu zeitraubend. Wenn ihr alle einhellig der Meinung seid, euren Kindern würde die so frühe und lange Fremdbetreuung nicht nur nicht schaden, sondern auch noch guttun, dann bitte sehr - man muss in eurer Situation ja so denken - wie sonst könnte man sein Verhalten rechtfertigen!?


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Wie ich unten schon schrieb: mein Sohn ist 14 und trotz "Lektüre"... gut gelungen! Und den ganzen "Eltern", die ihre Kinder nur nebenher laufen lassen oder auch sie vernachlässigen und/oder misshandeln würde "Lektüre" sicher auch viel besser tun als ihre "Intuition" und ihre "Erfahrungswerte"! Vor allem ihren Kindern würde das sehr guttun! Bildung hat noch niemandem geschadet, sorry. Und auch in Erziehungsdingen sollte man ausreichend (aus-)gebildet sein.


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skyla, auf diesen geistigen dünnpfiff kann ich dir auch nicht wirklich rausgeben. ich sehe mich nicht als aaaaarme, bemitleidenswerte mutter, die vom ach so bösen staat dazu gezwungen wird zu arbeiten, sondern als jemand, der gerne arbeiten geht und auch beruf und kind unter einen hut bringt. mein kind hat mit sicherheit irgendwelche "defizite", die ich aber keineswegs damit in verbindung bringe, dass mein kind früh fremdbetreut wurde. bisher steht fest, dass sie eben schwierigkeiten in der schule hat (und in ihrer haltung erkenne ich mich teilweise als schülerin wieder, teils schlägt sie ihrem vater nach), und dass sie eine hör-/wahrnehmungsstörung hat. inwiefern beides zusammenhängt, wird momentan in untersuchungen abgeklärt: es kann sein, dass es ein organisches problem ist (verursacht durch viele infektionen während der kindergartenzeit), aber diese wahrnehmungsstörung könnte genausogut ein ausdruck einer verhaltensstörung (sprich ADS) sein, es kann aber genausogut etwas ganz anderes dahinterstecken. aber: hätte ich mein kind selbstbetreut, wäre mir unter umständen gar nicht aufgefallen, dass etwas nicht stimmen könnte, weil für mich ihr verhalten ja normalität bedeutet. im übrigen stimme ich vielen vorrednerinnen zu, den input und die förderung, die sie durch die fremdbetreuung erfahren hat, hätte ich gar nicht leisten können. mutterliebe hin oder her. und mein kind ist weder neurotisch noch sonstwas, sondern sehr lieb und pflegeleicht, und unser verhältnis ein ausgesprochen inniges und harmonisches. was mir noch bezüglich der ganzen "expertenmeinungen" einfällt - oft sind das auch nur weltfremde theoretiker, die lehrbuchmeinungen unters volk bringen, welche im normalen alltag gar nicht umzusetzen sind. nicht umsonst haben z.b. viele (studierte) sozialpädagogen verhaltensauffällige kinder. ich traue einer erfahrenen, engagierten (nichtstudierten) erzieherin durchaus einen mindestens genauso kompetenten und vielleicht praxisorientierteren rat zu als einem psychofuzzi.


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Jepp, ich kenne einige Erzieherinnen, wo ich manchmal sehr große Augen mache, wenn sie an ihren Kindern erziehen! Eine war mal hier, da fiel das Kind (in Zeitlupe) mir der Schläfe an meine Wohnzimmertisch (unbehandelte Kiefer!). Sie stand auf und rieb sich die Stelle etwas! Meine Maus hätte an der Stelle AUA oder blöder Tisch gesagt und weitergespielt, dieses Kind sicher auch, wenn nicht ihre Mutter im selben Moment einen Schrei ausgestossen hätte, der uns alles so erschreckt hat, dass sogar die Maus noch angefangen hat zu weinen. Also ich mußte 'schnell' einen Kühlakku holen, diesen aber in einen Waschlappen stecken, da der aber dann zu dick war, mußte er wieder da raus und in ein Geschirrhandtuch. Das Kind (3,5 damals) war dann nicht in der Lage, das Teil festzuhalten sondern wurde von der Mutter auf dem Schoß gewiegt und abwechseld gekühlt und gepustet. Während sie kühlte sagte sie immer 'Ja Schatz Mami si ja da'! Das Kind schluchzte so schlimm und deutet immer wieder auf die Stirn und bekam zum Schluß nur noch ein ganz leises AUA raus. Da ich kein Arnika(!) im Haus hatte (sie schrieb mir noch den Namen einer homöopathischen Grundausstattung auf!), verließ sie mit dem schluchzenden Kind auf dem Arm meine Wohnung. Den Kühlakku habe ich bis heute nicht zurückbekommen und ich wette sie fuhr von hier direkt zum Arzt, wenn nicht sogar ins Krankenhaus! ;) Gruß von Cat


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Ach Skyla, aus dem Alter in dem ich mich an Ratgebern festklammere bin ich zum Glück raus.....ich bin im Vergleich zu dir wahrscheinlich eine ziemlich alte Frau (wahrscheinlich könnte ich deine Mutter sein, wenn ich dein Geschreibsel einer Altersgruppe zuordnen soll). Ich komme aus einer sehr großen und sehr intakten Familie. Meine Eltern haben immer beide gearbeitet und waren gleichzeitig aber auch immer für uns da....gut das wirst du mit deiner eindimensionalen Denkweise nicht nachvollziehen können. Ich und meine Geschwister hatten eine megageniale Kindheit in einer großen Familie und mit "Fremdbetreuung"...trotzdem weiß ich wer meine Eltern sind....wo ich bis heute mit Problemen hingehen würde !!! Ich habe das große Glück mir einer Sache in meinem ganzen Leben IMMER bewußt gewesen zu sein "meine Eltern lieben mich, sie stehen hinter mir, sie würden mir IMMER helfen"...das macht ungeheuer selbstbewußt, sicher und frei. Meine Geschwister und auch ich sind alles Menschen geworden, die im Leben "ihren Mann stehen", die mit sich zufrieden sind und ihrer seits wieder in Familienverbänden leben und ihre Wurzelverbände rege pflegen. Ich versuche meine Kinder so zu erziehen wie wir erzogen worden sind. Ich verstoße dabei sicherlich gegen sehr sehr viele Ansichten von Hr. Prost und sonstigen Fachleuten aber ich habe mir das durchaus überlegt ;-) ...... und mir vielleicht auch Infos nicht nur von einer Seite geholt....und dann das für mich richtige rausgezogen und mit meiner Lebenserfahrung gemischt...wobei mein großes Vorbild meine Eltern sind. Du wirst für jeden Ansatz immer Fachleute finden, die diesen unterstreichen und auch Untersuchungen, die gleiches wieder Wiederlegen. Bei allem was du von dir schreibst habe ich großen Zweifel, ob du die Vorraussetzungen hast als einzige Bezugsperson deine Kinder zu selbstbewußten und freien Menschen mit Rückgrad zu erziehen. Kaum eine Generation hat ihre Kinder nur mit der Bezugsperson MUTTER erzogen. Ich glaube ein gutes Team ist für Kinder wertvoller ;-) . Ich stelle mir die von dir beschriebene Familiensituation für Kinder SCHRECKLICH vor.... Kinder leben auch von Vorbildern....ich habe jeden früh gesehen das meine Eltern arbeiten gehen und so ist dies für mich heute auch selbstverständlich....arbeiten gehört für mich zum leben wie Kindererziehen..... Alles was du über den Staat schreibst verdient eigentlich keinen Kommentar. Ich hoffe sehr das der Staat solchen wie dir sehr sehr bald den Hahn abdreht und es Schluss ist mit einem Kind nach dem anderen in Welt sezten und dann nach dem Staat zu schreien, der euch alle durchfüttert, weil es euch zusteht (mein Reizwort). Ich befürcht allerdings dieser wird nicht dein letzter ErziehungsURLAUB gewesen sein....*kotz*..... Linda


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Sach ma, dir geht´s auch noch ganz gut - oder? In welche Ecke DU mich da abstellen willst, das geht entschieden zu weit! Ich bin z.Zt. in Erziehungszeit, richtig - von "Urlaub" kann da keine Rede sein! Ich bin 33 (in Kürze 34) Jahre alt - also du könntest meine Mutter sein?? Wie alt bist du denn? Ich habe ZWEI Kinder - also was redest du für einen Dünnsinn? Stellst mich hier als Assitante und Staats-Abzockerin hin! Das geht an der Diskussion völlig vorbei! Mein Sohn ist übrigens 14. Und: schön für dich, wenn DU Familie hast - und nett, dass du unsere Situation "bedauerst" - aber was kann ich bitte dafür, dass ich keine Verwandten (Eltern, Geschwister...) habe??? Und was kann ich dafür, dass die "Väter" meiner Kinder ihre Verantwortung nicht tragen?? Und bevor du mich weiter abqualifizierst, in die Assi-Ecke drängst und meine erzieherischen Fähigkeiten in Frage stellst bzw. mir in Abrede stellst - hältst du bitte mal die Luft an. Jaja, aber Draufhauen macht ja so viel Spaß - vor allem wenn es so anonym über´s Internet geht, nicht wahr?!? DU weißt über unsere Lebenssituation kaum etwas - nur das, was ich hier geschrieben habe, und das reicht nicht aus, um mich dermaßen abzuurteilen. Offensichtlich interpretierst du dir einfach das zurecht (über mich, meine Situation...) was dir gerade am besten passt. Du könntest also meine Mutter sein - das bezweifle ich doch sehr! Und wie alt sind deine Kinder denn? Ich habe einen 14 jährigen Sohn, der bis jetzt ganz ordentlich gelungen ist: auf Grund meiner Erziehung...! Und ich lasse mir definitiv keinen solchen Schwachsinn unterstellen - von wegen könne meine Kinder nicht zu Menschen mit Rückgrat erziehen - dann lerne du doch bitte auch erst mal die deutsche Rechtschreibung. Also bitte - ich kann auch auf deinem Niveau.


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du bist wesentlich älter als dein Geschreibsel.....dein Schrei nach Ratgebern und deine Einstellung zum Staat lassen dich nicht wirklich reif erscheinen...aber es zeigt sich mal wieder das Reife und Alter nicht zusammen hängen.....wie dir schon geschrieben wurde ist jeder seines Glückes Schmied (kaum einer ist unbeteiligt an seinem Schicksal....Schicksalsschläge natürlich ausgenommen) ...."Und was kann ich dafür, dass die "Väter" meiner Kinder ihre Verantwortung nicht tragen?? "...die Frage musst du dir bitte selber stellen ! Ich kann sie dir nicht beantworten....und alles was ich von dir in den letzten Tagen "über den Staat" gelesen habe, gehört für mich in die allerletzte Schublade....für sowas tut mir echt jeder Euro Steuern weh.....ich freue mich schon auf mein Elterngeld um wenigstens einen Teil davon wieder zu bekommen...


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Du bist wirklich lustig, Erheiterung am Morgen.. Jede Mutter behauptet von sich, dass ihre Kinder gut gelungen sind... gut, dass ich deine Schratzen nicht sehe, denn schon allein die Art und Weise wie du diskutierst und was für Unsinn schreibst, zeigt mir das du an der Grenze zum untersten Niveau und Gesellschaftschicht gehörst, und dazu brauch ich dich nicht mal zu kennen! Und Ratgeber und Wissenschaften? Da haben die Leute die letzten abertausend Jahre schon drauf verzichten können. Mit Bildung hat dies nichts zu tun, eher mit Besserwisserei und damit man sich ein "kluges" Textchen rauskopieren kann, was anderes machst du hier nicht.. Und das mit dem Staat, von wegen deiner "Erziehungszeit", und deiner Meinung, dass der Staat Geld an "Fremdbetreuung" verschwendet: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen...


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Tja, der Unterschied ist, dass ich nicht einfach das behaupte, was mir gerade gelegen kommt, sondern ein selbstkritischer Mensch bin, der sich nicht irgendwas auf die eigenen Fahnen schreibt, sondern sich selbst hinterfragt. Wenn ANDERE meine Kinder für "gelungen"... halten, DANN erlaube ich mir, das auch selbst zu sagen. Ich bin nicht so selbstgerecht und oberflächlich wie du. Und du solange du meine Beiträge nicht richtig liest bzw. deren Inhalt nicht verstehst oder verstehen kannst, brauchst du auch nicht weiter deinen Müll dazu abzulassen. Bezüglich der Fremdbetreuung habe ICH an keiner Stelle von "Verschwendung" gesprochen. Dann, dass ich mich als "armes Hascherl hinstellen" würde - inwiefern das bitte?? Und dann hast du ja offensichtlich auch nicht kapiert, was ich über meine Situation, meine Kinder, meine Berufstätigkeit, meine Erfahrungen mit Fremdbetreuung (meines Sohnes und meiner eigenen) geschrieben habe. Also behalte deine ungebildetes, oberflächlichen Kommentare einfach für dich. - Daher dein Name hier: LeRoHe - bist offensichtlich sehr roh, um nicht zu sagen derb. Scheint auf (d)eine bayrische Mentalität zurückzuführen zu sein. Mit sowas muss ich meine Zeit nicht verschwenden.


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Was heißt meine Einstellung zum Staat? Was habe ich denn für eine Einstellung zum Staat?? Ich schrieb hier etwas darüber, dass ich gegen den Abbau der Fremdbetreuung von Schulkindern bin und gegen die Ausweitung der Fremdbetreuung von Babies und Kleinkindern unter drei Jahren. Und was bitte folgerst du daraus?? Und was meine Forderung nach Qualifikation in der Erziehung angeht: ja, das weist mich als reif bzw. kritisch, selbstkritisch und gebildet aus. Du hingegen scheinst zu der Fraktion zu gehören, die alles ohne Information können und richtig machen - allein auf Grund ihrer "Erfahrungswerte" - wie ich schon schrieb: die "Eltern", die ihre Kinder vernachlässigen und misshandeln holen sich auch keine Information geschweigedenn lesen sie Erziehungsratgeber oder hinterfragen ihre "Erziehung" - nein, sie sind genau wie du der Meinung, dass sie auf Grund ihrer Erfahrung, ihres Gefühls, ihrer Intuition alles richtig machen. DEINE Haltung zeugt wahrlich nicht von geistiger "Reife" und welche "Lebenserfahrung" meintest du eigentlich (die du mir angeblich voraus haben willst)?? Ich halte mich nicht für die allwissende Supermutter - und verlasse mich nicht grundsätzlich und ausschließlich auf mein eigenes Urteil, sondern versuche, andere Erkenntnisse, anderes Wissen und Erfahrungen anderer miteinzubeziehen. Und ich denke, es ist eine katastrophale Situation, dass man für alles Mögliche eine Qualifikation haben muss - also auch Wissen - nur bei der Erziehung der eigenen Kinder aber nicht! Warum haben dann andere "Erziehende" aber eine Qualifikation - also Lehrer, Erzieher/innen? Die könnten sich doch dann genau wie Eltern - Mütter wie du - auch nur auf ihre "Erfahrungswerte" und ihr Gefühl, ihre Intuition verlassen!?? Komisch, dass man aber allgemeinhin doch der Meinung ist, dass Menschen, die mit Kindern zu tun haben, entsprechend ausgebildet, geschult, informiert sein müssen! Seltsam - nur Eltern müssen das nicht. !?!? DEIN Geschreibsel zeugt wie das von LeRoHe von Selbstgerechtigkeit, nicht von Selbstkritik oder Selbstreflexion - na, dann schau mal schnell im Fremdwörterlexikon, was diese Begriffe bedeuten - ach nein, du hast so etwas ja nicht im Haus, klar, sowas brauchst du ja nicht! Was hat Wissen und Bildung und Information bei dir auch verloren!? Reicht ja, dass du so umfangreiche "Erfahrungswerte" hast, aus denen du alles andere ableiten kannst und die auf alles und alle anwendbar sind. Na klar. Und nein - dafür, dass die Väter meiner Kinder verantwortungslos sind, kann ich nichts - ich habe diese "Väter" nicht erzogen - das waren Mütter wie du, die versäumt haben, ihre Söhne zu verantwortungsvollen, gebildeten, selbstkritischen Erwachsenen zu erziehen. Es ist nicht meine Aufgabe, erwachsene Männer zu erziehen, beileibe nicht. Wohl aber, meine Kinder gut zu erziehen! Und wenn man selbst keine guten Startbedingungen hat, ist es doppelt schwer, auf einen grünen Zweig zu kommen: in jeder Hinsicht im Leben. Das hat mit Jammern oder Selbstmitleid nichts zu tun, sondern ist Fakt. Schön für dich, wenn du einen familiären Rückhalt und damit schon mal gute Startbedingungen hast/hattest - aber das ermächtigt dich nicht, dich über andere (wie mich) zu erheben und zu kritisieren (denn definitiv kann ich für MEINE schlechten Startbedingungen nicht verantwortlich gemacht werden - ich kann nichts dafür, keine Herkunftsfamilie zu haben, ganz einfach - und ohne diesen familiären Hintergrund SIND viele Dinge einfach schwerer - aber davon verstehst du offensichtlich auch nichts, da du das gar nicht kennst und auch nicht so weit von dir selbst abstrahieren kannst). Für mich ist die Diskussion mit dir damit beendet - auch: reine Zeitverschwendung.


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vier ernstgemeinte Fragen... Zwei Kinder von zwei verschiedenen Vätern. Dein Sohn ist 14. Das heißt, Du warst 20, als er auf die Welt kam... 1. War er ein Wunschkind? 2. Wie lange warst Du mit dem Mann zusammen bzw. warst es danach? 3. Kind Nr. 2 kam wann? 4. Wie lange warst Du mit DIESEM Mann zusammen bzw. warst es danach? Falls diese ganzen Fragen bereits beantwortet wurden, sorry, habe jetzt nur ein paar Deiner... tja Antworten gelesen. LG Sue


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Ich bin nicht so selbstgerecht und oberflächlich wie du. -->Yup, unterstreiche ich!! Daher dein Name hier: LeRoHe - bist offensichtlich sehr roh, um nicht zu sagen derb. Scheint auf (d)eine bayrische Mentalität zurückzuführen zu sein. Mit sowas muss ich meine Zeit nicht verschwenden. -->Also ich könnt mich grad kugeln vor lachen, nur leider sitz ich nicht wie du den lieben langen Tag daheim, sondern tu was für mein Geld! Scheint auf (d)eine bayrische Mentalität zurückzuführen zu sein. -->Warum, wo kimmstn du her? Bist etwa sora Saupreiß??? :o) und wie war der andere Satz: Also behalte deine ungebildetes, oberflächlichen Kommentare einfach für dich. -->Druck dir deinen eigenen Satz doch mal aus, und häng ihn dir vor den Bildschirm, dann weisst was ich von dir halte!


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und wie bist du dann von solchen Männern schwanger geworden ? .... dafür kannst du bestimmt auch nix ;-). Und zum Thema Bildung können wir sehr gerne Vergleiche anstellen :-). Ich besitze ein abgeschlossenes Hochschulstudium (nein, nicht Deutsch ;-) ) .... und 2 Zimmer voller Bücher....die ich sogar gelesen habe ;-)....was nicht bedeutet, das ich dieses gelesene so umsetzt....ich habe z.b. in meinem Studium viele Dinge anders gelernt als ich sie heute fast 15 Jahre später tue.....ganz einfach, weil ich meine Erfahrungen gemacht habe....und sooo schlecht können diese nicht sein, das ich heute noch in gleicher Firma arbeite und mir diese die Verantwortung für eine nicht kleine und unwichtige Abteilung übertragen haben. Und das ist ein großer Unterschied zu "Unfehlbarkeit"....jeder macht Fehler, jeder sollte dazu lernen und dann aus seinem Erfahrungsschatz schöpfen können..... Eines wundert mich noch ganz stark ..... wieso verbringst du eigentlich so viel Zeit im Internet....sieht so die hochwertige Betreuung deiner Kinder aus :-)


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so so das Lesen(wobei lesen und umsetzen noch zwei paar Stiefel sind) von Erziehungsratgebern schützt Kinder vor Verwahrlosung und Misshandlung....wenns nicht so traurig wäre musste ich über diese Aussage lachen.....ich habe da anderes gelesen...