Mitglied inaktiv
Wir haben einen sehr großen Hund (Landseer, der noch nicht ganz ausgewachsen ist). Letzte Woche hatte er Durchfall (er trinkt ja unterwegs fleißig aus jeder Pfütze....) und mein Mann war mit ihm beim Tierarzt. Er bekam drei Spritzen und dann fragte der Arzt, ob wir zustimmen würden, dass unser Hund (wenn er ausgewachsen ist) als Blutspender zur Verfügung steht. Ein so großer Hund würde den Verlust von einem halben Liter Blut schnell mal verkraften und es wäre immens wichtig, weil es viel zu wenig Spenderblut für Hunde gäbe. Ich finde Blutspenden absolut wichtig, aber ich entscheide mich freiwillig dafür, den Hund kann ich nicht fragen, dem zwinge ich etwas auf, was möglicherweise weh tut oder eine Infektionsgefahr in sich birgt. Nachher kriegt er noch eine Spritze beim TA (ja, obwohl Sonntag ist, unser TA ist sehr engagiert), da fragt er bestimmt wieder und bei mir kämpft immer noch Bauch gegen Verstand... LG, Kathrin
Ich würde das ganze Internet abgooglen nach dem Thema und mich dann entscheiden. Grundsätzlich finde ich es eine gute Sache (wußte gar nicht, das es sowas gibt!) und so mancher Hundehalter wird froh und glücklich sein, wenn sein Fiffi mit einem halben Liter Landseer-Blut gerettet werden kann!
Wenn Dein Hund in eine Situation käme, wo er eine Blutspende bräuchte, und es gäbe für ihn geeignetes Blut, wärst Du heilfroh und sehr dankbar, oder? Ich würde mich definitiv für eine Spende entscheiden.
hi ich würde mich auch dafür entscheiden. lg doreen
...selber zu Hilfe kommt. liebe Grüße Johanna
hallo falls du noch da bist - könntest du bitte weiter unten meine frage beantworten - DANKE mfg pflaumenmus
Gruß johanna
Du bist für Blutspende, genau wie ich, aber es geht eben nicht um Dich oder mich. Und der Wuffi ist sicher nicht so offen für Deine einfühlsamen, ausführlichen Erklärungen... Ich würde es mir noch mal in aller Ruhe vom Tierarzt erklären lassen: Wird mein Tier Schmerzen haben bzw. wie können diese evt. ausgeschaltet werden? Wäre etwas zur Beruhigung sinnvoll? Was darf er danach fressen (z.B. auch das absolut leckerste Verwöhnmenü?) Ich will Deinen Wuffi nicht vermenschlichen, aber er vertraut nur Dir/Euch und hat sicher null Ahnung, wie wichtig Blutspenden sind. Vielleicht reagiert gar ungewöhnlich... Wenn Dir der Arzt alle Zweifel nehmen kann, dann soll Dein Wuffi der Spenderheld werden! Alles Gute! PS: Zum Glück ist meine 8-jährige Katze sicher zu alt (und zu dick) zum Spenden *schmunzel*
...genauso wollte ich es schreiben, aber Du hast es besser hingekriegt... LG, Kathrin
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