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Katrin Simon

Baby- und Kleinkindpflege

Katrin Simon, Babypflegeexpertin

   

 

Nasentropfen vs Nasenspray

Liebe Frau Simon,

mein Sohn ist 14 Monate alt, seit einigen Monaten in der Kita und es ist einfach Erkältungszeit. Seine Nase läuft und beim Schlafen kann er schlecht durch die Nase atmen. Wir nutzen Nasentropfen mit der 0,9er Kochsalzlösung oder stellen zu Hause auch öfter mal eine aufgeschnittene Zwiebel neben sein Bett. Diese einfachen (nicht abschwellenden) Nasentropfen helfen ihm, aber ihm die Tropfen zu verabreichen geht leider nur unter Zwang und Festhalten. Gibt es einen Trick, mit dem wir unserem Kind die Tropfen friedlicher verabreichen könnten? Naseputzen geht seit der Kita ganz gut. Aber bei den Tropfen wehrt er sich sehr und auch ich empfand es im Selbstversuch eher unangenehm, als die (meine eigene) Kochsalzlösung durch meine Nase lief.

Kürzlich habe ich gesehen, dass es die Salin Kochsalzlösung auch als Nasenspray gibt und für mich persönlich würde ich das Nasenspray immer bevorzugen. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Verabreichung als Spray auch für mein Kind sehr viel angenehmer sein könnte. Gibt es einen Grund, dass für Kinder immer zu Nasentropfen geraten wird?

Liebe Grüße und danke für Ihre praktischen Antworten!

Die Wolfsmama

von Wolfsrudel am 11.01.2019, 21:20 Uhr

 

Antwort:

Nasentropfen vs Nasenspray

Liebe Wolfsrudel
Sie können Ihrem Kind selbstverständlich auch Nasenspray verabreichen. Es wird oftmals davon abgeraten, da der Sprühstoß ebenfalls unangenehm und stark empfunden werden kann.
Versuchen Sie es einfach- es spricht nichts dagegen.

Ergänzend ist die Inhalation mit Kochsalz eine gute und effektive Behandlung, um das Nasensekret zu verflüssigen und die Schleimhäute anzufeuchten.

Liebe Grüße von Katrin und gute Besserung :)

von Katrin Simon am 14.01.2019

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