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Geschrieben von tinai am 24.02.2006, 23:05 Uhr

Was machen wir Frauen falsch?

Gefunden im Spiegel-Online:

Brüssel/Berlin - Der Kampf gegen die geschlechtsspezifischen Unterschiede gestalte sich "zäh", kommentierte die EU-Kommission die neuen Zahlen. Das gilt besonders für Deutschland: Nach der neuesten Untersuchung der Gemeinschaft verdienten Männer in der Bundesrepublik im Jahr 2004 rund 23 Prozent mehr als Frauen. Fünf Jahre zuvor hatte der Abstand noch bei unter 20 Prozent gelegen. Im EU-Durchschnitt ging dagegen in der gleichen Zeit der Verdienstvorsprung der Männer um einen Prozentpunkt auf 15 Prozent zurück.

 
23 Antworten:

Re: Was machen wir Frauen falsch?

Antwort von Lisa763 am 25.02.2006, 2:17 Uhr

1. "Klassische" Frauenberufe sind "undankbare" Berufe: Friseurin, Altenpflegerin, Verkäuferin. In diesen Branchen gibt's halt nicht mehr.

Warum? .... schreib einen Aufsatz drüber!

2. Wir sind oft Zweitverdiener und nehmen das, was wir kriegen können, gerne an. Auch wenn's lächerliche 4 Euro die Stunde sind.

3. Wir haben kein großes Maul wie die Männer und verlangen mehr Gehalt, weil wir uns für unersetzlich halten. Im Pausenraum quatschen wir lieber über Salatrezepte als über die letzte Gewerkschafterversammlung.

//!!

Aaaaaachso, die Karrierefrauen (!).... na, die verdienen natürlich weniger als die Männer, weil es für sie keine Tarifverträge gibt, anhand derer sie sich beschweren könnten (die wissen gar nicht, dass sie weniger verdienen, sie ahnen es nur)

Frage lakonisch gemeint oder ernst??

Süüüß wie naiv ....
Findest DU, du müsstest mehr verdienen als du tust? Und wofür?


:-)))
L.

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Re: Ach bin ja froh, dass diese Zustände

Antwort von horrend am 25.02.2006, 9:47 Uhr

jetzt mal von einer halbwegs "anerkannten" Zeitschrift aufgegriffen und veröffentlicht worden sind. Vor ein paar Wochen wurde dieser Sachverhalt hier im Forum nämlich noch vehement abgestritten bzw. meine Bemerkung dahingehend ins Lächerliche gezogen (aber ich gebe zu, da ich dazu neige, ein wenig zu übertreiben: Bei mir warens 30 %). Tja, Schwoba, was nu?

LG Ilona

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Re: Hast Du den Link?

Antwort von Alba am 25.02.2006, 10:08 Uhr

Tinai,

ich kann den Artikel nicht finden, könntest Du mir bitte den Link geben.

Von den obigen Zeilen kann man nämlich nicht erkennen ob Frauen 23% weniger verdienen als Männer in vergleichbaren Positionen, oder ob alle beschäftigten Frauen zusammen im Schnitt 23% weniger verdienen als alle arbeitenden Männer zusammen.
Das macht einen grossen Unterschied für die Diskussion.

VG,

D

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Re: Hast Du den Link?

Antwort von horrend am 25.02.2006, 10:19 Uhr

Das ist wahr, es macht einen grossen Unterschied, aber auch wenn es - nur - so sein sollte, dass alle Frauen im Schnitt 23 % weniger als die Männer verdienen: Warum schneidet Deutschland im Ländervergleich dann so schlecht ab??? Wieso verdient dann eine Friseurin oder Verkäuferin im europäischen Ausland mehr???? Hmmmm??? Also Ausreden, von wegen Frauen verdienen eben weniger, weil sie die weniger qualifizierten Berufe ergreifen, lasse ich hier dann auch deshalb allerdings nicht gelten...

LG Ilona

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Re: Und falls es so sein sollte,

Antwort von horrend am 25.02.2006, 10:23 Uhr

dass Frauen bei gleicher Qualifikation hierzulande eben 23 % weniger verdienen als Männer, dann ist das trotzdem oder gerade deshalb immer noch eine verkehrte Welt und im Ländervergleich sowieso. Ausserdem sollte auch Beachtung finden, dass deutsche Frauen ebenfalls im europäischen Ländervergleich WENIGER Kinder bekommen. Also kann der schon extrem unterschiedliche Verdienst zwischen den Geschlechtern ja wohl nicht daran liegen, dass hierzulande die Frauen ja wegen dauernder Schwangerschaft laufend ausfallen.... (bei durchschnittlich 1,4 Kindern pro Frau)..., was ebenfalls eine beliebte Ausrede ist, die Frauen hierzulande finanzielle "klein zu halten"....

LG Ilona

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Re: Und falls es so sein sollte,

Antwort von Alba am 25.02.2006, 10:53 Uhr

Falls Frauen bei gleicher Qualifikation, Leistung und Verantwortung weniger verdienen als Männer dann ist das schlicht ungerecht, das ist gar keine Frage.

Im anderen Szenario, dass alle Frauen zusammen weniger verdienen als alle Männer, hat Lisa, glaub ich, weitgehend recht. Frauen gehen auch heute noch oft in Berufe in denen man weniger verdient.
Mich frustriert es immer furchtbar wenn man weibliche Teenager sieht, die Popstar werden wollen, oder falls das nicht klappt irgendwas soziales, oder einfach mal irgendwas studieren. Warum gehen sowenige Mädchen in Ingenieurstudiengänge, oder ähnliches?

Ich verstehe andererseits völlig wenn Frauen Berufe habe wollen die Familienkompatibel sind. Aber es gehen ungefähr ein Drittel aller Ehen auseinander und Frauen die der Familie wegen Teilzeit oder in einkommensschwachen Berufen arbeiten sind dabei dann meist die Verlierer.

Hätte eigentlich noch mehr zusagen, aber meine Tochter will jetzt unbedingt in den Park, sorry, bin später wieder da.

VG,

Dorothee

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Re: Es geht aber auch

Antwort von horrend am 25.02.2006, 11:10 Uhr

...bei einkommensschwachen Berufen (auch "Frauenberufe" genannt) um den Ländervergleich. Und da schneiden hierzulande die Frauen schlecht ab. WARUM IST DAS SO?

Es kann ja schließlich nicht jederfrau Ingenieurin werden. Oder gibts in Frankreich, Norwegen etc. weniger Friseurinnen, Verkäuferinnen, Arzthelferinnen, dafür mehr Ingenieurinnen?? Hier gehts doch nicht um Familienkompatibilität, sondern um schlechte Bezahlung in den jeweiligen Berufen, jedenfalls anscheinend schlechtere Bezahlung von Frauen in diesen Berufen als in anderen europäischen Ländern.

Aber zunächst mal muss geklärt werden, welche der beiden Varianten genau gemeint ist in dem Artikel.

LG Ilona

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Re: Da tut sich noch eine Frage auf:

Antwort von horrend am 25.02.2006, 11:14 Uhr

Oder gibts in den anderen europäischen Ländern mehr Männer als hierzulande in klassischen Frauenberufen??? So dass sich die Verdienste der Geschlechter untereinander wieder angleichen? Das weiss ich jetzt aber nicht..

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Re: Da tut sich noch eine Frage auf:

Antwort von Alba am 25.02.2006, 11:43 Uhr

Das wollte ich auch schon sagen, das ist auch möglich, dass dort mehr Männer in klassischen Frauenberufen sind.
Der geringere Unterschied zwischen Männer- und Frauengehälter in anderen europäischen Ländern könnte auch daran liegen, dass die höheren Einkommen dort vielleicht weniger hoch sind. Das kann man erst sagen wenn man die Daten sieht.

Ich kann es jetzt nur mit Grossbritannien vergleichen, aber hier gibt es auch hauptsächlich Frauen in Berufen wie Friseure, Verkäufer, Arzthelfer, Krankenschwester...

Es muss auch nicht jede Frau Ingenieur werden. Ich meinte, dass Mädchen bei der Berufswahl realistischer und ambitionierter vorgehen sollten als es viele anscheinend tun.
Ich weiss auch garnicht woher das kommt, Erziehung hauptsächlich, vermute ich.
Ich sehe das ständig an meinen Studenten (die ja immerhin schon mal Naturwissenschaften studieren). Die Jungs haben in der Regel einen Plan, Abschluss machen, Doktorarbeit und dann bei einer Firma unterkommen die gute Arbeitsbedingungen bietet, oder einen Postdoc machen und auf eine akademische Karriere konzentrieren.
Die Mädels sind da immer etwas vage, irgendeinen "schönen" Job, am besten einen wobei man Delphine oder Wale bobachten kann. Das ist ja schön und gut, aber dafür gibt es weltweit vielleicht 50 bezahlte Jobs, eher weniger.
Natürlich gibt es Studentinnen die etwas mehr Plan haben und Studenten mit weniger, aber im Grossen und Ganzen ist das so. Meine Uni steckt auch viel Engagement in "career development" Kurse speziel für Frauen, vielleicht brauchen wir das an Schulen auch. Gibt es wahrscheinlich auch schon.

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Re: Genau Alba, DIE Lösung lautet:

Antwort von horrend am 25.02.2006, 11:51 Uhr

... RUNTER MIT DEN ZU HOHEN MÄNNERGEHÄLTERN... dann haben wir nicht mehr so einen grossen Unterschied zwischen den Gehältern....*gg

Aber nun bin ich gespannt auf die Hintergrundinformation, so sie denn kommt...

LG

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Re: Genau Alba, DIE Lösung lautet:

Antwort von Alba am 25.02.2006, 12:04 Uhr

Ich muss gestehen, dass ich mich bei viele hohen Gehältern frage womit die gerechtferigt sind. Ich würde natürlich ein höheres Gehalt annehmen wenn ich es bekäme, keine Frage.

Mien Arzt verdient ungefähr £100 000, das sind gut 150 000 Euro, aber er macht eigentlich überhaupt nichts. Alle Spritzen, Blutabnahmen, Abstriche dergleichen machen die Schwestern. Er schreibt nur Rezepte.

Ich mag ihn, aber wenn ich was zusagen hätte würde ich einen Teil seines Einkomemns and die Schwestern verteilen.

D

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Naja, was heißt "machen die Schwestern/Helferinnen" ?

Antwort von tequila sunrise am 25.02.2006, 14:27 Uhr

Dein Arzt trifft die Entscheidungen, trägt die Verantwortung für die Diagnostik und die Therapie und haftet, wenn er Mist baut. Er hat einige Jahre an Ausbildung mehr investiert als seine Angestellten. Die Helferinnen gehen abends heim und haben Feierabend ;-)
So pauschal nach purer Arbeitsleistung kann man das auch nicht rechnen ;-)

LG

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Re: Naja, was heißt

Antwort von Alba am 25.02.2006, 15:14 Uhr

Das ist schon klar. Ich will die Löhne auch nicht völlig angleichen, aber ungerecht finde ich es schon. Mein Hausarzt in Deutschland hat sowas alles selbst gemacht, meinen Arzt hier habe ich noch nie mit einer Spritze in der Hand gesehen.

Aber im Prinzip kommen wir wieder zu dem Problem, dass Männer auch heute oft noch Berufe haben mit mehr Verantwortung und längerer Ausbildung und deswegen besser bezahlt werden. Die Frage ist wie bekommen wir mehr Frauen in diese Berufe.

VG,
D

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Re: Genau Alba, DIE Lösung lautet:

Antwort von Astilbe 007 am 25.02.2006, 15:20 Uhr

Hallo,
bin weiblich, Ärztin, seit 14 Jahren im Beruf. Habe mein Studium selbst finanziert, mache seitdem Überstunden ohne entsprechende Vergütung und habe seitdem auch nur Pflegepersonal erlebt, das pünktlich nach Hause gegangen ist. Darüber hinaus war es in all den Jahren selten möglich, mit dem Plegepersonal zusammen Visite zu machen, weil gerade um 07.45 das Pflegepersonal routinemäßig Frühstückspause macht!

Herzliche Grüße
Astilbe

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Re: Genau Alba, DIE Lösung lautet:

Antwort von Alba am 25.02.2006, 15:34 Uhr

Ich habe wirklich die britischen Ärzte gemeint. Die werden vom NHS nämlich sehr gut bezahlt, die bekommen auch Überstunden gezahlt. Deswegen arbeiten ja auch mehr und mehr deutsche Ärzte hier.
Dass es in Deutschland anders ist, glaub ich Dir, vor allem nach der Gesundheitsreform. Mein Hausarzt in Deutschland kam auch mitten in der Nacht wenn es wirklich ein Problem gab. Hier muss ich zur Notaufnahme des Krankenhauses zwischen 18 Uhr und 9 UHr morgens, weil Hausbesuche gibt es nicht und schon garnicht nach 6 Uhr abends.

Ich arbeite auch entschieden mehr als die 40 Stunden die ich offiziell arbeite. und ich habe noch nie allen mir zustehenden Urlaub genommen.

Sorry, ich wollte wirklich nicht die deutschen Mediziner angreifen, ich weiss, dass die es nicht leicht haben.
Ich bin nur manchmal sehr frustriert vom Gesundheitssystem hier.

VG,
D

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Re: Ich erspare mir hier jeden Kommentar....

Antwort von JoVi66 am 25.02.2006, 15:55 Uhr

....weil eh jeder weiß , dass ich als Emanzipierte Frau ( landläufig ´Emanze´) nur Athmaanfälle bekomme, wenn ich das schon wieder lesen muss, was allseits bekannt ist.

Röchel
Jovi

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Re: JoVi,

Antwort von horrend am 25.02.2006, 16:00 Uhr

Wenn du zwischenzeitlich wieder Luft bekommst, kannste ja gleich Licht ins Dunkel bringen und uns verraten, ob Du als Ärztin auch weniger verdienst als deine ebenso qualifizierten männlichen Kollegen.... wenn das kein Betriebsgeheimnis ist, aber wie sichs anhört, bist Du Betroffene...

LG Ilona

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@Lisa

Antwort von tinai am 25.02.2006, 16:09 Uhr

Hi Lisa, um mein Einkommen mache ich mir keine Sorgen und wofür ich es bekomme spielt hier gar keine Rolle.

Ich fand nicht die Tatsache erschreckend, dass Frauen noch weniger verdienen als vor 2 Jahren verglichen mit den Männern, sondern auch im europäischen Vergleich so weit zurück liegen.

Gruß Tina

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Re: JoVi,

Antwort von Astilbe 007 am 25.02.2006, 16:50 Uhr

Hallo,
bin zwar nicht JoVi, kann aber erklären: der BAT oder neuer TVÖD unterscheidet nicht nach Geschlechtern. Alle werden gleich (mies) bezahlt.

LG
Astilbe

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Re: Hallo @horrend,

Antwort von JoVi66 am 25.02.2006, 22:50 Uhr

Bei mir gings damals nicht um weniger verdienen, als der männliche Kollege gleicher Ausbildungsstatus, bei mir gings darum , dass ich mir den A... aufgerissen habe umeine Oberarztstelle, für die ich mindestens gleich gut wenn nicht besser qualifiziert war, wie der m,ännliche Trottel, der sie letztendlich bekam. Das war letztendlich auch mein Kündigungsgrund in der Klinik.

Wir waren urspr. 18 Bewerber f. eine O-Arzt Stelle f. Urologie 17 Männlein 1 Frau.
Am Schluß waren nur noch ich und ein ex- Kollege im Rennen. Ich wurde abgelehnt mit der Seltsamen Ansprache meines Chefs: " Fr. XX sie sind eine meiner allerengagiertesten Mitarbeiterinnen ( jeden Sch... WE Dienst, Weihnachten, Ostern etc. Männlein alle mit Fam+ Kinder, " ...das müssen sie schon verstehen, " ja, ich Arsch nickte nur und "verstand". Arbeitet nach der Arbeit forschungsmäßig im Labor ( wahrscheinlich kann die Hälfte im Aktuell diese Storie schon nicht nmehr hören, weil ich sie schon so oft erzählt habe.)
In einer Woche mal 120 Arbeitsstunden, im Notarztteam, Im Transplantationsteam ( alles sehr Nachtintensiv).
Dann meint mein Chef ( der alte ist dummerweise 2 Jahre vorher in Rente gegangen, bei dem hätte ich ne echte Chance gehabt), der neu meinte im "Vertraulichen ggGespräch, wie alt sind sie nun? 33 ? Ach noch soooo jungh, keine Familie, na sie wollen doch sicher auch mal Kinder, bla bla............bla..... . Der andere bekam den Job und ich den endgültigen Frust. Ich hätte als vollwertiger Facharzt, der manchmal von anderen O-Ärzten gebeten wurde einen difizilen Fall zu operieren Z.B feine Eingriffe unter dem Mikroskop ( z.B Refertilisation nach männlicher Sterilisation oder bei Kindern), Blasenoop, s bei Kleinkindern war mein Spezialgebiet, tja.... sie hätten mir nur das geben müssen, was mir zustand. Nur weil ich erst 33 war ( und Frau) weil ich eben alles im Schnelldurchlauf machte, weil mir nix dazwischenkam. Na und? soll ich mich extra älter machen. Außerdem sah ich mit 33 aus wie 25, das hat er auch kurzu erwähnt, von wegen Respektsperson und Auftreten. Gut ich bin 1, 66 der andere war 1,m 85 wenns daran scheitert, dann sollen sie ihre Pimmel in Zukunft allein reparieren. Bin seit 2000 nicht mehr in diesem Job. Hab mich " umorientiert".

Gruß Johanna

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Re: Hallo @horrend,

Antwort von horrend am 25.02.2006, 23:13 Uhr

Na dass Du nach diesen Erlebnissen erst recht zur "Emanze" geworden bist, verstehe ich voll. Jetzt weiss ich auch, warum Du so kurz angebunden auf das Thema reagiert hast....*gg

Mal wieder ein bezeichnendes Beispiel dafür, wie eben noch viel zu oft mit gut ausgebildeten Frauen umgegangen wird.

Hoffe, die Umorientierung hat Dir was gebracht und Dich auch weitergebracht, so dass die ganze Mühe nicht umsonst war...

LG Ilona, dies doch ein bisschen schade findet, dass sich bisher zum Thema kein einziger Mann geäussert hat...

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Re:@horrend, die Männer antworten nicht, ....

Antwort von JoVi66 am 26.02.2006, 0:04 Uhr

.... weil die Führungsetage am WE nicht arbeitet :-)
Gruß Johanna

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Re:@JOVI

Antwort von horrend am 26.02.2006, 7:29 Uhr

:)))

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