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Geschrieben von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 14:09 Uhr

und für die mit Bärtchen einen blöden Schwoba-Link

http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/frauen_islam/frauen_islam.html

Grüßle

 
8 Antworten:

Sehr interessant, folgender Absatz:

Antwort von Frosch am 10.05.2006, 14:53 Uhr

Seit dem Erfolg von Betty Mahmoodis „Nicht ohne meine Tochter“ gibt es auf dem Büchermarkt eine regelrechte Flut von “Schleierliteratur”, in der in verschiedenen Variationen erzählt wird, wie schlecht es den muslimischen Frauen doch geht. Die Tatsache, dass Khouris Buch zu einem Weltbestseller wurde, zeigt, dass die Welt so etwas gerne lesen möchte. Der Mensch will ja vor allem das hören und sehen, was er bereits zu wissen glaubt, wenn etwas unsere Ansichten in Frage stellt, ist das eher uninteressant für uns – es könnte ja sein, dass man sein Bild revidieren muss, und wer tut das schon gerne.



Werde es mir nachher mal zu Gemüte führen!

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Naja

Antwort von tinai am 10.05.2006, 15:01 Uhr

die schlechtesten Sendungen haben die höchsten Quoten. Daran mach ich doch auch nicht die Realität fest.

In Frage stellen, spitze Bemerkungen, unpassende Vergleiche, erspart die echte Auseinandersetzung.

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Steilvorlage, danke

Antwort von tinai am 10.05.2006, 15:05 Uhr

Zitat aus dieser Seite:

VI. Ideal und Realität

In der frühen Zeit des Islam wurde das koranische Ideal, das ich umrissen habe, noch relativ gut umgesetzt. Die Überlieferung und die Geschichtsschreibung berichten von herausragenden Frauengestalten, von Dichterinnen, Gelehrten und Juristinnen. So besuchte der Gelehrte Asch-Schafi’i, der Begründer von einer der vier islamischen Rechtssschulen, Vorlesungen bei einer Frau. Frauen haben ihr Recht auf Bildung wahrgenommen, sie waren in der Öffentlichkeit präsent, sie waren Händlerinnen und der Kalif Umar hat sogar eine Frau als Aufseherin über den Markt eingesetzt. Der Gelehrte Abu Hanifa setzte sich dafür ein, dass in möglichst jeder Stadt eine Frau als Richterin tätig war, an die sich Frauen wenden konnten. Bei den Gebeten und den Festen in den Moscheen waren Frauen selbstverständlich dabei, sie haben ganz normal am öffentlichen Leben teilgenommen. Heutzutage sind in manchen muslimischen Ländern solche Dinge leider völlig undenkbar.

Ein schleichender Prozess hat dazu geführt, dass Frauen immer mehr aus der Öffentlichkeit verdrängt wurden, dass sie auf ihre biologische Rolle als Mutter beschränkt und für alle anderen Aufgaben als ungeeignet eingestuft wurden. Die Rolle der Frau als Mutter hat im Islam tatsächlich eine sehr hohe Stellung, sie ist aber nicht als die einzige Rolle für Frauen vorgesehen – man denke nur an die Frauen des Propheten, von denen viele, wie z.B. Aischa, kinderlos geblieben sind. Sie wurde und wird von Muslimen sehr verehrt, vor allem in ihrer Rolle als Lehrerin für die Gemeinschaft, da sie viel vom Propheten überliefert hat.
An diesem Prozess der Verdrängung und Beschränkung von Frauen waren männliche Gelehrte nicht unbeteiligt. Frauen wurden zunehmend gegenüber den Männern abqualifiziert, und der Mann wurde immer mehr zur Norm des Menschlichen überhaupt, demgegenüber Frauen nur Defizite aufweisen. Das koranische Konzept, dass Männer und Frauen Teil eines Paares sind, dass sie aufeinander angewiesen sind, ohne dass einem von beiden eine höhere Stellung zukommt, ist verlorengegangen. Selbst bei herausragenden Gelehrte wie Al-Ghazali, der auch in Europa bekannt wurde, finden wir so frauenfeindliche Äußerungen wie: „Die Mehrzahl der Frauen ist von schlechtem Charakter und schwachem Verstand, und man wird mit ihnen nur zurecht kommen durch Milde, gepaart mit straffer Zucht.“ (zitiert nach Erbakan 1999). Belegt werden diese Urteile nicht, trotzdem haben sie weite Verbreitung gefunden. Auch in unserer Zeit finden wir ähnliche Äußerungen.

Es gibt allerdings auch eine andere Entwicklung. Viele haben die gegenwärtige Stellung der Frau in weiten Teilen der islamischen Welt als Problem erkannt und machen sich daran, Änderungen herbei zu führen. So schreibt Tariq Ramadan, ein europäischer Islamgelehrter und Philosoph, der in der Schweiz lehrt, zum Stichwort „Frauen“: „Es gilt, einen Kampf zu führen gegen die Infantilisierung, die Entrechtung und andere Ungerechtigkeiten, welche die Frauen erleiden und für die der Islam nicht verantwortlich ist. Es gilt ebenso, den Stimmen engagierter Musliminnen Gehör zu schenken, die im Namen der Werte des Islam und gegen die verwurzelten alten Traditionen gegen Ungerechtigkeit und Entwürdigung kämpfen.“ (Ramadan 2001)

Vor allem sind Musliminnen mittlerweile selbst angetreten, um gegen diese Zustände etwas zu unternehmen. In Deutschland kann man einige Einrichtungen von Frauen nennen, die einen emanzipatorischen Ansatz verfolgen, wie das Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung (ZIF) in Köln und HUDA – Das Netzwerk für muslimische Frauen in Deutschland, die eine islamische Frauenzeitschrift herausgeben. Sie tragen durch ihre Arbeit dazu bei, den Islam von den vielfältigen existierenden frauenfeindlichen Traditionen zu befreien und deutlich zu machen, dass sich diese nicht islamisch rechtfertigen lassen.

Zitatende!

Und wenn wir permanente Toleranz verlangen, fallen wir diesen engagierten Frauen UND Männern in den Rücken

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@tinai nochmal

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 15:21 Uhr

es bestreitet auch keiner das es ..."Infantilisierung, Entrechtung und andere Ungerechtigkeiten, welche die Frauen erleiden und für die der Islam nicht verantwortlich ist"... gibt !

Nur ist nicht Schleiher/Kopftuch = Entrechtung.

Ich bin eigentlich auf diese Seite gestoßen weil ich was über Huelya Kandemir suchte. Seit ihrem Interview in SWR1-Leute sehe ich das Thema Frauen und Islam etwas verklärter :-)

Grüßle

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wen´s interessiert - Huelya Kandemir

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 15:26 Uhr

Die Popstarkarriere Allah geopfert

Früher als Sängerin ... und heute: Hülya Kandemir verkörpert die Sehnsucht junger Migranten nach religiösen Werten.

Vor einem Jahr verabschiedete sich Liedermacherin Hülya Kandemir von der Bühne, um sich ihrem Glauben zu widmen. Nun trägt sie Kopftuch. Ihre türkische Familie ist irritiert.

Von Kristina Reiss

Wenn sie mit ihrer Gitarre auf der Bühne stand, Songs von Eric Clapton, Joan Baez oder Cat Stevens sang, später auch selbst geschriebene, zog sie das Publikum im Nu in ihren Bann: Hülya Kandemir, die kleine zierliche Frau mit den Rastalocken und der gewaltigen Stimme. Oft war sie mit Tracy Chapman verglichen worden. Mit Liedermacher Konstantin Wecker tourte sie durch Deutschland, auch in der Schweiz hatte sie eine Fangemeinde, in der Türkei stand sie kurz vor dem Durchbruch. Das war letzten Sommer.

An diesem Septembernachmittag sitzt die junge Frau auf dem Sofa einer Münchner Wohnung und stillt den kleinen, zwei Wochen alten Hamza. Von Rastalocken ist nichts mehr zu sehen. Ihre Haare sind unter einem eng anliegenden Kopftuch versteckt. Akribisch achtet sie darauf, dass keine Strähne unter dem Tuch hervorschaut, dass Ohren und Hals verhüllt sind und ihr Körper unter dem weit geschnittenen orientalischen Gewand keine weiblichen Rundungen preisgibt.

Enttäuschte Fans

Es ist dieselbe Hülya Kandemir, die auf der Bühne mit ihrer stimmgewaltigen Performance einst ihre Basler Fans derart begeisterte, dass diese ihr eine eigene Homepage bastelten. Und es ist auch dieselbe Hülya Kandemir, die vor einem Jahr ihre Fans verärgerte, als sie bekannt gab, nicht mehr aufzutreten zu wollen. Sie hatte beschlossen, ihr Leben von nun an Allah zu widmen. Die «Ego-Geschichte Musikbusiness» passe dazu nicht mehr, fand sie. Ihre enttäuschten Fans verstanden die Welt nicht mehr.

Dabei kam ihre Wandlung vom Popstar zur praktizierenden Muslimin keineswegs über Nacht. Wenn sie voller Inbrunst auf Deutsch «Mein Herz stand still, in deiner Hand», schmetterte, meinte sie damit nicht etwa ein menschliches Gegenüber, sondern Allah. «Ich fand es immer merkwürdig, dass die Menschen glaubten, ich sänge nur Liebeslieder», schreibt Hülya Kandemir in ihrem dieser Tage erscheinenden Buch «Himmelstochter – Mein Weg vom Popstar zu Allah».

Das Buch ist der Grund, weshalb die 30 Jährige bereits schon wenige Tage nach der Geburt ihres Sohnes Interviews gibt und in Fernsehtalkshows auftritt. Denn das Thema interessiert Medien und Öffentlichkeit gleichermassen: Eine muslimische Frau, die sich bewusst und ohne Zwang scheinbar von einem Tag auf den anderen verschleiert – das ist neu. In den letzten Monaten erschienen reihenweise Bücher, in denen muslimische Frauen bitter mit dem Islam abrechneten, von Gewalt berichteten, von Zwangsheirat und Beschneidungen. Titel wie «Ich klage an», «Die fremde Braut» oder «Ich wollte nur frei sein» hielten sich wochenlang auf den Bestsellerlisten. Nun aber meldet sich eine junge Muslimin zu Wort, die nicht anklagt, die nicht ausbricht aus den Traditionen, sondern – im Gegenteil – sich auf ihre Wurzeln besinnt. Auf einen Glauben, den sie im Elternhaus nicht kennen gelernt hat.

Hülya Kandemir bricht mit vielen Klischees. Sie hat keine Koranschule besucht, hatte kein autoritäres Elternhaus, und es gibt keinen dominanten Mann, der sie unter das Kopftuch zwingt. Ganz allein, nicht von aussen bestimmt, habe sie sich über Jahre dem Islam genähert, erzählt sie.

Verhältnis zur Familie ist abgekühlt

Zusammen mit neun Geschwistern wuchs sie als Kind türkischer Einwanderer in einem kleinen Ort in Bayern auf. Bis auf einen weiteren Bruder ist sie heute unter den Geschwistern die Einzige, die den Glauben praktiziert und sich bedeckt. Ihre Mutter hat nie ein Kopftuch getragen. Für sie war es zunächst ein Schock, dass die Tochter ihre Erfolg versprechende Musikkarriere aufgab und sich verhüllte. Auch die Verwandtschaft in Istanbul konnte diesen Schritt nicht nachvollziehen. Zu den Geschwistern hat sich das Verhältnis seither abgekühlt. «Sie glauben, ich befinde mich einfach in einer Phase», erzählt Hülya. Dabei sollten diese ihre Schwester besser kennen. Dass sie äusserst willensstark und konsequent ist, hat sie schliesslich von klein auf bewiesen. Wenn Hülya Kandemir etwas anpackt – dann richtig. Mit leiser, fast zerbrechlich wirkender Stimme spricht die zierliche Frau, verleiht ihren Worten aber stets Nachdruck.

Als 10-Jährige setzt sie es durch, als einziges türkisches Mädchen weit und breit aufs Gymnasium zu gehen – gegen den Willen der Lehrer, die ihr das nicht zutrauen. Sie entdeckt ihre Liebe zur Musik, bringt sich selbst Klavier und Gitarre bei, spielt in einer evangelischen Kirchenband. Um sich ganz der Musik widmen zu können, bricht sie mit 16 die Schule ab. Dank ihres Mundwerks setzt sie sich auch gegenüber ihren Eltern durch. Mit ihrem Vater führt sie so lange leidenschaftliche Diskussionen, bis er sie – im Gegensatz zu ihren älteren Schwestern – in den Ausgang gehen und sogar von zu Hause ausziehen lässt. Sie bewegt sich in der alternativen Szene, spielt auf Friedensdemos, fährt zur Love Parade nach Berlin, feiert ausgelassene Partys – lebt wie ihre deutschen Altersgenossinnen.

Und ist bei allem, was sie tut, doch immer auf der Suche. Stets hat sie das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören, zwischen den Stühlen zu sitzen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Christentum, mit dem Buddhismus. Doch erst beim Islam fühlt sich sich «zu Hause». Sie beginnt fünfmal am Tag zu beten. Eines Abends, während des Gebets, bedeckt sie sich. «Da war ich plötzlich unbeschreiblich glücklich.» Auch wenn der erste Gang mit dem Kopftuch auf die Strasse Mut braucht – sie fühlt sich «irgendwie befreit». Weil sie keine halben Sachen mag, lautet ihr nächster logischer Schritt: keine Auftritte mehr – zumindest nicht vor Männern. «Im Koran steht zwar nirgends, ich dürfte nicht vor Männern singen. Aber ich fühle mich besser, wenn ich es lasse.» Eingeschränkt fühlt sie sich nicht, seitdem sie ein Kopftuch trägt. Ihre Hobbys - darunter Klettern und Snowboarden – übt sie nach wie vor aus. Nur eben – Kopf, Arme und Beine bleiben verhüllt.

Der Glaube hat ihr Sicherheit gegeben in ihrer Identitätssuche, sagt sie. Endlich fühlt sie sich nicht mehr zerrissen, fühlt, dass sie angekommen ist. «Ich war noch nie so glücklich in meinem Leben.»

Zum grossen Glück gehört auch ihr Mann – ein 10 Jahre jüngerer Japanologie-Student. Er hat kasachische Wurzeln, kennt das Gefühl, zwischen den Stühlen zu sitzen, und ist praktizierender Muslim. «Das», sagt Hülya Kandemir, «war mir schon wichtig. Man muss sich austauschen können.» Genau wie sie hat ihr Mann seinen Glauben nicht vom Elternhaus mitbekommen. Erst aus eigenem Antrieb ist er darauf gestossen.

Der 11. September hat viel ausgelöst

Hülya Kandemir und ihr Mann verkörpern die Sehnsucht nach religiösen Werten vieler junger Menschen. Und sie stehen stellvertretend für eine Bewegung, die die zweite Generation muslimischer Migranten erfasst hat: Immer mehr von ihnen bekennen sich zu einem Glauben, den sie in ihrem Elternhaus oft nur rudimentär erlebt haben.

Die Terroranschläge vom 11. September spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Nicht nur, dass es für Muslime seither schwieriger ist, sich in der Öffentlichkeit zu ihrer Religion zu bekennen: Seitdem Islam oft gleichgesetzt wird mit Gewalt und Terror, beschäftigen sich junge Menschen muslimischer Herkunft intensiver mit ihrem Glauben. «Weil so viel kritisiert wird, setzt man sich mehr damit auseinander», sagt Hülya. «Früher brauchte man nicht gross darüber nachzudenken.»

Religion als Halt, als Anker in der Orientierungslosigkeit – besonders wer hin und her gerissen ist zwischen zwei Kulturen, sehnt sich danach. Gepaart mit wenig Selbstwertgefühl sowie der Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden, kann dies jedoch auch zum Nährboden für Fundamentalismus werden. Eine Entwicklung, von der sich Hülya Kandemir distanziert. Zwangsehen, häusliche Gewalt im Namen des Islam – «das alles gibt es», sagt sie, «aber esbetrifft eine Minderheit – die jedoch leider das Bild in der Öffentlichkeit prägt».

Letzten November organisierte Hülya in München deshalb eine grosse Friedensdemo, auf der sich Muslime vom islamistischen Terror distanzierten. Sie will den Angst machenden Bilder, die über den Islam kursieren, etwas entgegensetzen – auch in ihrem Buch. Auf den letzten Seiten schlägt sie darin allerdings fast schon missionarische Töne an – doch ihr Credo ist klar: Zum Islam, wie zu allen anderen Religionen, so Hülya Kandemir, muss man sich aus freien Stücken entscheiden.

Sie selbst hat zwar der Bühne den Rücken gekehrt, nicht aber der Musik. Kinderlieder für eine CD zu komponieren, würde ihr gefallen. Welchen Weg ihr Sohn wohl einst einschlagen wird, ob er sich zum Islam bekennen wird? «Mei», sagt die Frau in tiefstem Bayrisch und schiebt eine hervorgerutschte Strähne unter das Kopftuch. «Man kann es nicht wissen. Zwingen werden wir ihn jedenfalls zu nichts.»

Hülya Kandemir: Himmelstochter – Mein Weg vom Popstar zu Allah. Pendo-Verlag 2005.

Quelle : http://www.tagesanzeiger.ch

Grüßle

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Meine ich eben auch:

Antwort von Frosch am 10.05.2006, 15:33 Uhr

Schleier NICHT automatisch gleichsetzen mit Unterdrückung und Leid...

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kann es trotzdem nicht nachvollziehen

Antwort von kleinerRubin am 10.05.2006, 15:52 Uhr

Ich versteh nur nicht warum (junge) Frauen überhaupt ein Kopftuch tragen wollen/sollen/müssen.

Für mich ist es einfach schwer nachvollziehbar wie man sich einer Religion oder wem auch immer so unterwerfen kann. Es ist eine Sache ein Kreuz zu tragen. Warum kann ein Muslime das nicht auch? Also jetzt nicht sein Kreuz sondern diese Rosenkranzähnliche Kette? Reicht sowas denn nicht aus?

Es gibt so viele hübsche Mädels die ich tag täglich sehe und bei denen ich mich jedes Mal frage warum sie sich eigentlich den tollen Look (gehen nach der neusten Mode) ruinieren indem sie ein KOpftuch tragen. Modisch und oberflächlich gesehen.

Neulich sprechen zwei Junge Türken zwei Mädels an die vielleicht 10 Jahre alt waren und machen sie an warum sie alleine unterwegs sind. Die beiden saßen in der S-Bahn und ich dachte zuerst es wären deren grössere Brüder. Waren tatsächlich aber zwei wildfremde Kerle. Wie kann man denn bitte auf solche Ideen kommen?? Die beiden Jungs sorgten aufgrund ihres Verhaltens auch ordentlich für Aufregung in der S-Bahn.

Grüßle,

Rubinchen

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Re: Sehe es genau wie tinai. .....

Antwort von JoVi66 am 10.05.2006, 17:47 Uhr

.....wir machen es den Moslems, die wirklich gegen Unterdrückung und Wut, gegen Terror und Haß sind und den Islam als friedliche Religion näher bringen schwer.
Am schwersten aber machen es die unintegrierten , untoleranten, bigotten Moslems selber.
Gruß Johanna

Zu Hülya:
Wenn sie es schafft mit ihrem japanischen Moslem, den Menschen die Friedlichkeit des Islams nahezubringen, dann halte ich es für ausgesprochen gut. Alle Moslem, die sich von Unsitten distzanzieren, die ANGEBLICH-ABER NIE WIRKLICH im Koran stehen sollen, kann man nur beglückwünschen

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